47 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach dem wo man arbeitet, ist der Arbeitgeber weit weg vom Einsatzort und man hat seine Ruhe. Im Büro arbeiten ein, zwei Mitarbeiter mit denen man arbeiten kann.
Null Transparenz. Nur hinhalte Parolen und keine Wertschätzung!
Sich dem heutigen Einzelhandel endlich mal anpassen und dementsprechende Gehaltsangleichungen sowie ein vernünftiges Stundenmodell erarbeiten. Man könnte die Mitarbeiter mit so wenigen Mitteln schon sehr motivieren.
Könnte alles ein wenig schöner und interessanter gestaltet sein.
Wird immer schlimmer und schlechter, da sehr hoher Mitarbeiterverschleiß.
Als Vollzeit = 0!!! Nur 10 stunden Schichten und veraltete Stundenregelungen.
Man bekommt die Chance wenn man gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Es gibt Schulungen aber ob diese Sinnvoll sind ist eine andere Frage.
Keine Sonderzahlungen wie Weihnachts/Urlaubsgeld. Keine Sonderzulagen für Sonntags. Minimale Provision und Prämien, vom Kunden, wenn man die Ziele erreicht die aber gewürfelt werden und nicht realistisch sind und kaum zu erreichen.
Man hat überall ein, zwei im Team die den Clown spielen. Generell positiv.
Ich beziehe "ältere Kollegen" nicht auf das Alter sondern auf die Betriebszugehörigkeit. Demnach ist der Umgang nicht gerade schön. Man wird kaum wertgeschätzt, dafür dass man schon länger dabei ist (ist keine Selbstverständlichkeit in dem Unternehmen) und traut sich kaum nach Bonbons zu fragen.
Kein großer Druck, wenn man seine Arbeit anständig macht. Hinhalte Parolen wie in jedem Unternehmen.
Am besten den ganzen Tag stehen, 10 Stunden arbeiten und keine Pause länger als 15 Minuten. Ich kenne keinen Mensch der in 15 Minuten Essen bestellen und dann noch essen kann. Das hat nichts mit Pause zu tun.
Just per Mail und Telefon und das nicht immer direkt sondern verspätet.
Naja, man kann schon erkennen ob man Liebling ist oder eben nicht.
Irgendwann kennt man den Ablauf im Schlaf und es gibt dann kaum neues zu erforschen.
pünktliche Lohnzahlung
inkompetente Vorgesetzte
- Chefetage komplett austauschen
- auf Motivation setzen und nicht auf Unterdrückung
- Anerkennung von Leistungen der Mitarbeiter
Man arbeitet stets alleine Shop, mit Ausnahme der 2 Wochen vor Weihnachten. Vorgesetzte reagieren eher herablassend und nicht wie Menschen mit einem Gewissen! Des Weiteren wird man belogen und hingehalten wenn es um Vertragsfragen oder die Position im Unternehmen geht.
Wird durch Jochen Schweizer am Leben gehalten. Ansonsten wäre EWD schon in der Versenkung verschwunden.
Work JAAAA. Life NEEEEEIIIINNNN. Man hat kein Privatleben zu haben. 24/7 für die Firma abrufbereit sein ist das Einzige was gewollt ist. Rücksichtnahme durch das Unternehmen Fehlanzeige.
Null Chance außer man kriecht den Vorgesetzten gaaaanz tief in den Allerwertesten. Eigene Meinung ist unerwünscht. Konstruktive Kritik sowieso. Man wird belogen und hingehalten. Man wird unten gehalten und das mit voller Absicht.
Knapp über Mindestlohn. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. zumindest eine minimale Provision gibt es bei Verkäufen.
Mehr als lautes Lachen kann ich dazu nicht sagen
Die Mitarbeiter untereinander, sofern man sich kennenlernen darf, halten schon zusammen und versuchen sich gegenseitig zu helfen. Leider traut sich nur fast keiner mal gegen das Verhalten der Vorgesetzten anzugehen!
Kann ich nihcts zu sagen, da es keine älteren Kollegen gibt
Herrisch. Egoistisch. Hinhaltetaktik und Lügen sind an der Tagesordnung. Denken von sich sie wären die Helden, haben leider aber in regel in ihrem Beruf nichts verloren.
10 bis 11 Stunden Schichten. Die komplette Schicht alleine. Pause maximal 15 Minuten am Stück. Einfach nur schrecklich.
Ich gebe einen Stern für das Telefon und eins für die Emails. Ansonsten wird nicht kommuniziert. Bei Problemen wird man schnell abgearbeitet bzw einfach wie Luft behandelt. Ignoranz der Vorgesetzten ist an der Tagesordnung.
Es gibt nur Chef oder Nichts.
Gibt es leider nicht. Am Anfang denkt man das es cool ist Jochen Schweizer Produkte zu verkaufen. Bis man merkt das man im Schnitt 3 Kunden am Tag hat und sich sonst außer mit Langeweile die Zeit nicht vertreiben kann und darf.
Hauptsache der Laden des Retailpartners ist besetzt. Der Rest ist egal
Ich sage lieber niemanden wo ich arbeite
Am beste nie was vorhaben. Selbst, dass man seinen frei zuhause zu sitzen wird einem vorgeschrieben .
Wer absteigen und nicht aufsteigen will ist hier genau richtig.
Wer so Kollegen hat braucht keine Feinde mehr.
Unter aller Sau. Entweder man wird genau so falsch oder man wird unter gehen.
Offene und Ehrliche Kommunikation durch die Hintertür
Lieblinge werden bevorzugt.
Man bekommt frei, wenn man dies benötigt.
Steht alles oben.
-Strukturierter an die Dinge herangehen
-mehr Transparenz schaffen
-Arbeitsbedingungen überdenken
Überwiegend 10h Schichten -Alleine. Für gute Arbeit wird man nicht gelobt. Für Fehler werden einem mehr Plan B Schichten eingetragen. Da herrscht keine Transparenz. Mann hat keine Information darüber wieviele Minus oder Plus Stunden man hat, dafür muss man jedes Mal angekrochen kommen und nachfragen. Manchmal ist man nicht mal einer Antwort würdig.
Wie ich mitbekommen habe sind viele meiner Meinung.
Träumt weiter ! Bereits oben erwähnt 10h Schichten +Bereitschaftsdienst (Plan B). 2 Tage (9:45-20 Uhr) in der Woche MUSS man sich freihalten und einsatzbereit sein, dass wird einem als Freizeit untergejubelt. Man könne machen was man will, aber wenn das Telefon klingelt muss man ohne Widerworte an Ort und Stelle sein. Dafür das man sich die Tage freihält und früher aufsteht um einen Anruf nicht zu verpassen wird man nicht entlohnt ! Das kann nicht rechtens sein.
Plastik- Gutscheinkarten, Druckerpatronen werden einfach im Center Müll entsorgt..
Das einzig gute dort sind die Mitgenossen und Mitleidenden. Aber die wechseln sich auch ständig, weil es keiner hier länger als 1-2 Jahre aushält.
Kaum ältere Kollegen.
unorganisiert, falsch, es herrscht keine Transparenz
Die Technik versagt des öfteren mal! Du bist ihnen vollkommen egal ! Hauptsache jemand steht im Shop, egal ob krank oder gesund!
Nur E- Mail und Telefon
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Fahrtkosten Rückerstattung -obwohl man von A nach B geschickt wird!
Das positive man erhält eine kleine Provision für den generierten Umsatz.
Die Produkte von Jochen Schweizer sind ansprechend. Da Jochen Schweizer einen gewissen Bekanntheitsgrad vorweisen kann, fühlt man sich stolz für diesen Kunden arbeiten zu dürfen. Jedoch interessante Aufgaben gibt es nicht.
- Die Damen am Telefon sind immer super lieb, nett und geduldig.
- Lohn kommt immer zuverlässig und nie zu spät.
... ich glaube, das wichtigste ist gesagt.
REDET mit euren Mitarbeitern, denn DIE sind draußen für EUCH und verrichten für EUREN Kunden Aufgaben, also behandelt sie doch bitte mit mehr Wertschätzung und Respekt, indem ihr auf Augenhöhe mit ihnen redet und sie nicht nur als Personalnummern betrachtet, die man easy austauschen kann.
Von nichts kommt nichts!
Beschwert euch nicht über Mitarbeiter wenn ihr nicht mal bereit seid, das Mindeste zu tun und jedes Schlupfloch nutzt, um Geld zu sparen auf Kosten der Mitarbeiter.
Ob die Vorgesetzten loben? Nein, alles wird als selbstverständlich wahrgenommen - auch die Arbeiten für die man nicht zuständig ist. Aber sobald ein Fehler auftaucht, wird man direkt unfreundlich und unterstellt einem, dass man sich nicht informiert.
Man kann eig immer frei nehmen wann man will und Urlaub fast auch - das liegt aber mehr an den Kollegen, als am AG. 10 Stunden am Tag finde ich mittlerweile unzumutbar, weil man 10 h am Tag offen den Centern ausgeliefert ist. (Lärmpegel, Reizüberflutung) Hinzu kommt, dass man höchstens 20 min am Stück pause machen darf. Als Minijob ist das noch ok.
Kein Weihnachtsgeld, Mindestlohn und die Plan-B/Springer Schichten werden nicht vergütet.
Als ob.
Der einzige Grund wieso ich noch da bin.
Unter aller Sau. Mit fehlen die Worte, wie man überhaupt diese Position als Personalmanager bekommen kann, wenn man auf Mitarbeiter keine Rücksicht nimmt, ihnen 50h-Wochen ohne ein Danke aufbrummt, man weiß, dass sie KRANK in die Arbeit gehen, NICHTS kommuniziert wird, alles andere einfach BESCHLOSSEN wird, obwohl mit den Mitarbeitern das Unternehmen steht und fällt. Ich bin total enttäuscht.
Und dafür Mindestlohn...
Null Transparenz. Man behandelt uns als ob wir debil wären.
Ich schätze den Kundenkontakt, aber interessant ist das nicht. Hängt aber auch vom aktuellen Kunden ab, für den man arbeitet.
Pünktliche Zahlung des geringen Lohns
Siehe meine Punkte von oben
EWD sollte seine Mitarbeiter mehr als Menschen, statt als Nummern in ihrer Kartei betrachten, die möglichst gut ihren Job machen.
Es herrscht ein reiner Arbeitston. Freundliches Auftreten seitens der Arbeiter aus der Firmenzentrale gibt es nicht!
Wenn Probleme auftauchen und man sie meldet bekommt man eher selbst einen auf den Deckel, weil es als Kritik angesehen wird sowas zu melden, was gar nicht gerne gesehen oder gehört wird. Man sollte, so wie ich es durch viele Telefonate und E-Mails herauslesen konnte, besser die aufkommenden Probleme durch Vorhersagung kommen sehen und sie in Eigenregie lösen bevor sie auftreten. Dann aber auch richtig! Weil sonst wird jeder Fehler vom Gehalt abgezogen!
Sehr unbekannt deshalb kein wirkliches Image
Solange man ca. 2 Monate im Voraus bescheid gesagt hat, dass man an einem bestimmten Tag keine Zeit hat und erne Urlaub hätte ist dies Ok. Ansonsten muss man sich drauf einstellen, dass man mehrere Monate hintereinander jedes Wochenende 10 Stunden Schichten aufgedrückt bekommt (oder noch mehr je nach Stadt). Ebenfalls wird eine 24/7 Erreichbarkeit vorrausgesetzt und auch ständige Bereitschaft für andere Kollegen einzuspringen. Es gibt auch einen Ersatzplan, genannt „Plan B“ dieser geht laut Arbeitsplan den ganzen Tag ist jedoch unbezahlt.
Die Kollegen und Chefs sehen Bestrebungen der Weiterbildung oder des Karriereaufstiegs als Bedrohung ihres eigenen Jobs an.
Mindestlohn!
Es werden 8,50€ gezahlt (Mindestlohn liegt derzeit, am 21.07. bei 8,84) die beim Bewerbujgsgespräch versprochene Provision wird mit dem „fehlenden“ Mindestlohn jedoch verrechnet.
Sozialleistungen gibt es keine
Es wird bei Deutschland rundet auf teilgenommen. Jedoch gibt es keine Bestrebungen zu einem Umweltgerechten Umgang mit Ressourcen.
Kollegen helfen einen zwar, wenn man eine Frage hat, man arbeiter aber meist zwischen 9-11 Stunden alleine, das ganze Runde Jahr. Viel Kontakt entsteht dadurch auch nicht. Es kann also nicht wirklich von Zusammenhalt gesprochen werden.
Die Vorgesetzten hat man kaum gesehen und wenn doch, dann hat man bemerkt, dass man für den Chef nur eine Verkaufsmaschine ist, jedoch keine Person mit einem Privatleben.
9-11 Stunden Schichten alleine.
Mindestlohn (beim Bewerbungsgespräch heißt es man bekäme Provision, diese wird allerdings auf einen Lohn von 8,50€ drauf gerechnet sodass man mit Provision gerade so auf den Mindestlohn von 8,84€ kommt. Ich nenne sowas Abzocke, durch Ausnutzung des gesetzlichen Minimums)!!!!
Leider Legal!
Pausen sollen auf 4x15 min pro Schicht aufgeteilt werden, bei denen man den Shop komplett zuvor schließen muss und anschließend wieder eröffnen muss. Von der Pause hat man nicht viel. Dies ist ebenfalls wieder das gesetzliche MINIMUM!
Man erfährt seitens von EWD keine Informationen über Produkte, Vorhaben, Probleme etc. Dies kann zu Problemen mit dem Kunden Jochen Schweizer GmbH führen, da man für diese über EWD als Verkäufer in deren Shops eingesetzt wird.
Der Verkauf der Produkte der Jochen Schweizer GmbH hat auf jeden fall seinen Reiz. Jedoch wie bei allem verliert dies seinen Glanz auf die Dauer und auch, wenn man das Kleingedruckte kennt.
Man arbeitet wie gesagt, fast immer (außer 2 Wochen im Dezember) alleine. Bei 10 Stunden Schichten und ca. 4-8 Kunden am Tag im Schnitt hat man viel Zeit mit sich selbst.
An Bored-out (Burn-out durch Unterforderung) zu erkranken ist durchaus gegeben.
Man kann hier sein eigener Herr sein, da man nur selten von den Vorgesetzten überprüft wird. Und wenn man von den Produkten des Kunden begeistert ist, bekommt man auch Rabatte.
- geringe Bezahlung
- unzuverlässige Bezahlung bei Austritt
- zu Lasten der Gesundheit
- 24/7 Rufbereitschaft im Einzelhandel
- schlechte interne Kommunikation
- mehr Mitarbeiter einstellen
- geteilte Arbeitszeiten
- Doppelbesetzung
Urlaub war bei EWD ein sehr heikles Thema, die das Team nicht gut aufgestellt war und sobald einer Urlaub nehmen wollte, musste der Rest Überstunden aufbauen. Man konnte sich schon Urlaub nehmen, nur musste dieser weit im Voraus beantragt werden, wirklich flexibel war es hier nicht.
Normalerweise hat man 10,5 Stunden am Stück arbeiten müssen und das in extremen Fällen, die definitiv zu oft vorkamen, über mehrere Tage hinweg.
Dazu wurde vorausgesetzt, dass man 24/7 erreichbar ist und im Notfall einspringen kann, wenn der Plan B auch noch krank ist.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier schwarze Schafe.
Auf die meisten gleichgestellten Kollegen konnte man sich verlassen. Wenn jemand krank war, waren es immer dieselben und wenn diese mal einspringen mussten (bei EWD gab es einen Plan B, da wir in den Shops meistens allein waren. Wenn man Plan B war, musste man springen, wenn jemand ausfällt), haben sie sich geweigert.
EWD konnte/wollte auf die Arbeitsbedingungen keinen Einfluss nehmen.
Die Technik war in den meisten Shops veraltet und hat den Workflow durch lange Ladezeiten und plötzliche Abstürze gestört.
Gesundheitlich gab es auch einige Probleme. In einem Shop war der Computer auf einer unzumutbaren niedrigen Höhe eingebaut, sodass jeder Mitarbeiter nach einem Tag in dem Laden über Rückenschmerzen geklagt hatte. Dazu muss man den ganzen Tag stehen, wenn jemand Probleme damit hat lange auf den Beinen zu sein, könnte hier auch Probleme bekommen. Der Stuhl soll anscheinend nur zur Deko dienen, da man kritisiert wurde, wenn EWD oder Kunde einen auf dem Stuhl hat sitzen sehen.
Ein weiteres Manko, wofür niemand etwas dafür konnte, ist der Lärmpegel und die Temperatur. In Einkaufszentren ist es nun mal laut und in großen Räumen ist es auch schwer diese auf eine angenehme Temperatur zu halten.
EWD hat uns Mitarbeiter nur wenige Informationen zukommen lassen, da wir eher in Verbindung mit dem Kunden standen. Doch auch dieser ließ uns einige wichtige Informationen für den Verkauf nicht zukommen, sodass wir uns vor dem Endverbraucher unsicher waren und nicht immer aushelfen konnten. Richtige Meetings gab es nicht, nur Schulungen, die uns nicht weitergeholfen hatten, da uns die dort gelehrten Informationen schon lange bekannt waren.
Für das, dass erwartet wird, dass man rund um die Uhr erreichbar sein soll, ist die Bezahlung nicht entsprechend.
Bei Ausstand muss man EWD noch erinnern die restlichen Überstunden auszubezahlen.