6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offenes Miteinander-wer möchte, kann sich immer einbringen.
Investitionsstau
Klimaanlage installieren und intensivere Kommunikation
sehr gutes Miteinander
Möglichkeiten sind geboten
Karrieremöglichkeiten sind geboten
hier gäbe es noch Potenzial
immer offenes Ohr
natürlich könnte man in die Büros investieren, doch vorrang hätte eine Klimaanlage.
muss noch verbessert werden
wer möchte, kann aktiv an den Veränderungen teilnehmen.
Mitarbeiter
Hitze im Sommer
Klimaanlage
Sehr gut, nette Leute gute Arbeit macht Spaß beim montieren.
Wenn ich Frei brauche, kriege ich frei.
Gut
Solar hat Firma also gut.
Perfekt!
Gut
Leiter ist respektvoll
Bissle heiß im Sommer sonst sehr gut
Direkt mit Kollege oder Chef
Macht Spaß immer andere Arbeit.
Man bekommt Urlaub wenn man ihn braucht ohne lang zu diskutieren
Wo soll ich anfangen...
Grüppchenbildung untereinander
Sehr sehr oberflächlich
Die Marke hat einen guten Ruf, als Arbeitgeber aber total versagt..
Schade drum
Man kann sich seine Zeit eigentlich komplett selbst einteilen
Ja-Sager kommen weiter, der Rest geht von selbst
Jeder bekommt eine extra Wurst
Gibt es quasi nicht
Ändern bald stündlich ihre Meinung
Alles total veraltet (Gebäude, Arbeitsmittel und Arbeitsabläufe)
Nicht vorhanden bzw. der Flurfunk funktioniert, mehr aber auch nicht
Ein totales Fremdwort
Es wird eine eigenständig Arbeitsweise gefördert.
Auf Wunsch werden Weiter- bzw. Fortbildungsmaßnahmen gewährt.
Es wird auf private Wünsche (Urlaub etc.) der Mitarbeiter eingegangen.
Es gibt keine klare Richtung von Seiten der Geschäftsleitung, sondern oftmals ein Gegeneinander.
Man wird gezwungen selbstänig zu Arbeiten, weil von der Unternehmensführung keine Vorgaben kommen.
Zusagen und Versprechungen werden nicht eingehalten.
Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, daher ist es schwierig Prozesse anzustoßen da man permanent mit dem Einlernen der neuen Mitarbeiter beschäftigt ist.
Das Unternehmen hat sehr großes Potential, dass leider nicht abgerufen wird. Es wäre wünschenswert wenn sich der Investor hier stärker einbringen würde damit der Prozess voran geht, da die aktuelle Geschäftsleitung hier Defizite hat.
Es wird leider viel Wissen für sich behalten und nicht weitergegeben
Es wird ganz bewusst versucht die Gehalts- und Sozialleistungen auf einem sehr geringen Niveau zu halten. Mitarbeiter werden verdröstet und so lange wie möglich hingehalten. Daher kommt ein permanter Mitarbeiterwechsel.
Allerdings sehr unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen
Gebäude ist sehr alt und daher sind die Arbeitsbedingungen nicht auf einem aktuellen Stand
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, allerdings auch deshalb weil bewusst Personal gespart wird.
- gute Produkte, bürgen für hohe Qualität
- das Arbeiten mit netten Kollegen
- zuwenig Personal gemessen am Arbeitsaufwand. Alles muss immer schneller bzw. mehr und mehr werden, egal wie und wer drunter leiden muss.
- Ausüben von Druck als Führungsmittel. Der wichtigste Aspekt für das Unternehmen ist, daß der Mitarbeiter so funktioniert, wie es erwartet wird.
- zuwenig Kommunikation und Information
- sowohl fachlich als auch menschlich unfähige, egoistisch denkende und handelnde Vorgesetzte
- der Umgang mit Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig (unfreundliche Gespräche)
- mehr Personal bzw. Arbeitspensum gerechter aufteilen
- gerechte Löhne und Gehälter, Weiterbildungen und Karrierechancen
- mehr Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Die Mitarbeiter nicht nur als Manövriermasse betrachten, sondern als den wichtigsten Erfolgsfaktor des Unternehmens wertschätzen - führt dann auch zu stärkerer Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.
- Gegenmeinungen sollten akzeptiert werden bzw. auch mal die Mitarbeiter nach ihren Wünschen/Verbesserungsvorschlägen fragen
Funktionieren, still sein und bloß keine Ansprüche stellen, dann kann man es aushalten.
Vorgesetzte loben zuwenig bzw. gar nicht, setzen alles als selbstverständlich voraus.
Persönliches Engagement und gute Arbeitsleistungen werden kaum anerkannt und wertgeschätzt.
Vorgesetzte schenken oft nur den Mitarbeitern Beachtung, die "am lautesten schreien". Ja-Sager werden bevorzugt, während Personen mit berechtigter Kritik nicht ernst genommen bzw. herablassend behandelt werden.
Soziale Verantwortung? Fehlanzeige!
Das Unternehmen hat heute sicherlich nicht mehr das Image, was es einmal hatte (nicht zuletzt wegen dem Gebaren der neuen Geschäftsführung).
Nach aussen hin entsteht der Eindruck eines modernen, florierenden Unternehmens mit einer dynamischen, aufrichtigen und aufnahmebereiten Führungsmannschaft, intern ist jedoch nicht mehr viel davon zu spüren.
Nur wenige Mitarbeiter identifzieren sich noch mit der Firma, innerlich hat so mancher bereits gekündigt.
soweit o.k.; Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, allerdings verfallen (in der Verwaltung) die Überstunden, die die Grenze von 10 Stunden überschritten haben.
Wenn viel Arbeit da ist, ist es so gut wie unmöglich, Urlaub zu nehmen. Wenn wenig Arbeit da ist, wird man [fast] genötigt, ihn zu nehmen (selbst wenn man ihn nicht will). Rücksicht nimmt hierbei nur der Vorgesetzte auf sich.
Viel Wert auf Weiterbildung wird nicht gelegt (wenn man der Liebling der Geschäftsführung ist, evtl. ja, ansonsten Fehlanzeige).
Wenn man sich selber weiterbildet, dann in der Freizeit und auf eigene Kosten.
Aufstiegsmöglichkeiten? Fehlanzeige.
Karrierechancen? Keine erkennbar.
Persönlichkeitsentwicklung? hahaha ...
Man ackert wie für zwei Vollzeitkräfte - verdient jedoch wie eine Halbtagskraft. Für das Verlangte bzw. Geleistete sind die Gehälter entschieden zu gering.
Das Gehalt wird, im Vergleich zu anderen Betrieben der Branche, relativ niedrig gesetzt, auch Lohnerhöhungen sind eher am unteren Bereich angesiedelt.
Habe während meiner Betriebszugehörigkeit immer mehr Aufgaben und Verantwortung übernommen - ohne daß die Vorgesetzten auch nur an einen finanziellen Ausgleich dachten.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht. Mitarbeiterbeteiligungen sind nicht vorhanden.
wenig ausgeprägt
Im Großen und Ganzen kommen die Kollegen gut miteinander aus, wobei die Vorgesetzten es geschickt verstehen, dies für ihre eigenen Zwecke auszunutzen.
Betriebsrat hat leider nur eine schwache Position.
ältere Mitarbeiter werden weder geschätzt noch gefördert, sondern mehr und mehr hinausgeekelt.
Keine Motivation, kein bzw. viel zuwenig Lob. Ich wurde als Befehlsempfänger betrachtet und demzufolge auch so behandelt; man wird bevormundet bzw. mundtot gemacht.
Angesprochenen Konfliktfällen wird entweder herablassend begegnet oder sie werden nicht ernst genommen.
Vorgesetzte haben in manchen Bereichen überhaupt keine Ahnung, was die Arbeit des Einzelnen mit sich bringt - haben oft nur lockere Sprüche drauf, die vom fehlenden Detail- bzw. Fachwissen ablenken sollen.
Vorgesetzte sind unaufrichtig bzw. unehrlich (leere bzw. falsche Versprechungen). Führung durch "dem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen machen".
Mitarbeiter werden oft weder vorab in Entscheidungen einbezogen noch darüber informiert, sondern vielmehr vor vollendete Tatsachen gestellt.
Neue Mitarbeiter werden grundsätzlich nur befristet eingestellt. Ständige Kündigungen und Neu-Einstellungen sprechen für sich!
Teilweise schlecht, Verbesserungen notwendig.
Belüftung: mäßig (Fenster nicht kippbar).
Jalousien: nur innen, führt zu Hitzestau (in den Sommermonaten kann die Bürotemperatur gerne mal auf 30°C steigen). Keine Klimaanlage vorhanden (ich musste sogar meinen eigenen Ventilator mitbringen).
Beleuchtung: Lichtquellen ungünstig platziert bzw. nicht regelbar - blenden, v.a. bei Bildschirmarbeit.
Lärmpegel: erträglich.
Selten offizielle Kommunikation von Entscheidungen, daraus resultiert eine große Kultur von Interpretationen und Gerüchten.
Anweisungen für mich wurden durch die Vorgesetzten (aus Bequemlichkeit?) manchmal nicht selbst weitergegeben, sondern über andere Mitarbeiter "ausgerichtet" - zeugt von Geringschätzung.
Informationen werden nur so mal eben schnell "zwischen Tür und Angel" gegeben und eine Nachfrage oft nur widerwillig bzw. oberflächlich beantwortet, d.h. als lästige Pflicht betrachtet.
Ich erhielt oft nicht mal die allernotwendigsten Informationen für meine Arbeit, sondern musste mir diese von anderen Abteilungen (und sogar Geschäftspartnern) selbst beschaffen.
ist zwar vorhanden, aber persönliche Lieblinge der Vorgesetzten werden eindeutig bevorzugt.
Ich hatte eine monotone Tätigkeit/wenig Abwechslung.
Durch die sehr knappe Besetzung war es mir leider nicht möglich, alle Aufgaben mit dem mir selbst auferlegten Anspruch und in vollem Umfang zu erledigen.
Die Arbeitsbelastung ist in den einzelnen Abteilungen sehr ungerecht aufgeteilt: die einen haben ein normales Arbeitspensum (und können auch noch private Dinge nebenher erledigen), während die anderen in Arbeit ersticken - interessiert die Vorgesetzten jedoch nicht (denken höchstens: "läuft doch alles").
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- Unfaire Bezahlung
- Schlechte Arbeitsbedingungen
- Sehr hohe Fluktuation
- Druck durch die Firmenleitung
- Unrealistische Vorstellung
- Größenwahnsinn der Chefs
- Rundum-Sanierung
- Gehälter anpassen
- Druck herunterschrauben
Der Ruf des Unternehmens ist relativ gut angesehen im hochwertigen Polstersegment. Allerdings spürt man davon intern nichts.