44 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich fand das miteinander in den Abteilungen sehr gut. Die Mitarbeiter sind sehr motiviert und wollen was verändern.
Teilweise Nasenfaktor vom Vorgesetzten. Auch das sich Vorgesetzte wie Socken wechseln. Heute der Beste dann kommt der nächste Vorgesetzte und man ist auf einmal der schlechteste.
Gehaltsgruppen einführen und im oberen Bereich nicht überdurchschnittlich gut bezahlten sondern alle Fair behandeln auch die Produktion. In der Produktion für Mindestlohn bei den Bedingungen ist es wirklich schwer.
im eigenen Team sehr gut mit anderen Abteilungen ungenügend
nicht sehr gut
gibt genug Möglichkeiten sofern der Vorgesetzte unterstützt
wo man noch dort am arbeiten war, immer mal wieder gefragt aber wurde nichts. Wirtschaftliche Lage... kein Geld usw...
unterdurchschnittlich aber in manchen Bereichen viel zu viel dafür in anderen viel zu wenig
sehr gut
ist bemüht wird besser
sind bemüht die Karre raus zu ziehen auch hier kommt es auf die Vorgesetzten an, manche möchte man nicht mal als Feind haben
Höhenverstellbare Schreibtische
im eigenen Team gut mit anderen Abteilungen sehr schlecht
Gehälter werden teilweise nach Nasenfaktor verhandelt.
gibt es bestimmt
Sehr spannende Produkte und eine hohe Innovationskraft. Technologisch ist man vielen Konkurrenten vorraus.
Die Vision / Idee, wie man auf die in Europa vorherrschende konjunkturelle Lage in Zukunft reagieren möchte. Vielleicht gibt es diese ja und sie wird lediglich nicht richtig kommuniziert.
Man sollte an der Kommunikation und personellen Kapazitäten arbeiten, um die fortschrittliche Technologie auch auf den Markt bringen zu können.
Eine positive Atmosphäre.
Am ausbaufähigen Image nach Außen sollte gearbeitet werden. Hängt auch mit dem Thema Kommunikation zusammen.
durchschnittlich.
Wer etwas leisten will, wird gefördert. Die Möglichkeit der Unterstützung bei Weiterbildungen ist sehr gut.
Wer fleißig sein will und sich aktiv einbringt, wird dementsprechend entlohnt. Wer das nicht tut, verdient unter dem Durchschnitt.
Keine Vision erkennbar.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft sticht hervor.
Sehr gut, es gibt viele langjährige Mitarbeiter.
Überwiegend positiv.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze.
An der Kommunikation muss mMn unternehmensweit gearbeitet werden. Bei z.B. Veränderungen erfährt es die Person, die es an Ende betrifft, häufig als letztes.
Sehr spannende und innovative Technologien.
technische Herausforderungen in den Projekten
Vieles.... sollte der Führung bekannt sein
Respekt vor der Leistung der Mitarbeiter verbessern. Eigene Fehler anerkennen ( GF ) und auf die Stärken fokussieren
Nur noch Druck von oben, kein Lob oder Anerkennung.
Schlechtes Image bei Kunden und Lieferanten....
Überstunden können "abgefeiert" werden, es gibt Gesundheitsangebote und Home Office Möglichkeiten nach Absprache
Weiterbildung nur da wo es zwingend sein muss, oder die Vorgesetzten sich dafür einsetzen
Sehr durchwachsen, aber noch ok
Ist gut
In den Teams hält man meistens gut zusammen und versucht alles möglich zu machen....ist aber schwierig, wenn man auf andere Bereiche angewiesen ist
Könnte besser sein
Einige Vorgesetzte sind nicht mehr da, neue gibt es nicht wirklich, man bekommt wenig Unterstützung bei Problemen
Teilweise nicht auf dem Stand der Technik, in anderen Bereichen wieder sehr gut.
Kommunikation von oben kaum vorhanden, man hat Hol- und Bringschuld gleichzeitig
Ist ok
Die Projekte sind sehr spannend und technisch sehr herausfordernd.
Flache Hierarchien, man kann an Lösungsansätzen arbeiten, Verbesserungsvorschläge werden honoriert.
Vorgesetzte hören sich nur die Probleme an, die Lösungsansätze verschwinden in den Schubladen.
Wenig nach außen über die sozial Medienkanäle strahlen. Besser an den bekannten Problemen arbeiten um wieder motivierte Mitarbeiter zu haben. Viele Mitarbeiter verlassen den Arbeitgeber aus Frustration.
Die Mitarbeiter sitzen verstreut auf 4 Werken, Logistik ist ausgelagert.
Nach außen wird tolles Arbeitsklima über social Medien suggeriert, in Wirklichkeit geht es ums Überleben. Lieber die Ressourcen mit notwendigen Themen beschäftigen.
Wenig Budget da
Die einzelnen Abteilungen halten zusammen, arbeiten aber gegen einander selten zusammen.
Werden geduldet
Kommen und gehen, verändern die Firma nicht nachhaltig
Gut ausgestattete Büroarbeitsplätze, die mit vielen Kollegen geteilt werden
Über Teams sind alle erreichbar, die einen Zugang haben
Die jüngeren Kollegen werden bevorzugt bei der Karieremöglichkeit
An Aufgaben mangelt es nicht
Die Arbeitsatmosphäre
Flache Hierarchien
Kurze Entscheidungswege
Arbeitsbedingungen
Der Brötchenautomat
Die HR Strategie
Der Brötchen Automat ist sehr schnell leer
Personal langfristig entwickeln
Die Gehälter anpassen, sodass das Unternehmen für qualifizierte Fachkräfte attraktiv wird.
Unter anderem abhängig von der Abteilung. Die Teams wachsen unter dem gemeinsamen Druck stark zusammen so dass im Umkehrschluss die Abteilungen gegeneinander arbeiten um selber zu überleben
Gemischt, es wird viel negatives gesagt aber auch sehr viele Leute, die das Unternehmen verlassen hatten, kommen wieder zurück zu Quarder (ein bisschen so wie in einer toxischen Beziehung)
Irgendwie viel es mir dort schwer, komplett von der Arbeit abzuschalten, und wenn man sich privat mit Kollegen trifft, geht es den ganzen Abend lang nur um die Arbeit. Aber seit Corona gibt es Home Office
Hier kommt der kleine Opportunist ins Spiel: bei Quarder kann er ohne Ausbildung/Qualifikation mit der entsprechenden Motivation sehr weit kommen. (aka vom Produktionshelfer zum Key Account Manager)
Immer schön zusammen halten nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid, Von der Einarbeitung bis zur Verabschiedung
Sehr fähige außergewöhnliche Leute, denen es jedoch an Führungsqualitäten mangelt
Es wurde sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit und Ergonomie am Arbeitsplatz gelegt
Das Telefon IMMER in der Hosentasche haben auch auf dem Gang zur Toilette! Das ist das Kommunikationsgerät im Hause Quarder. Vier Punkte für Hufflepuff; denn man erreicht wirklich jeden auf dem kurzen Dienstweg und kann viele Themen in einem kurzen Telefonat klären, wohingegen in anderen Firmen die Entscheidungswege um einiges länger sind. Nur leider auch einen Punkt Abzug da das Besprochene nirgendwo festgehalten wird.
Nicht marktgerecht, man musste betteln und Präsentationen über die geleisteten Aufgaben halten um Gehaltserhöhungen zu bekommen, und die Antwort vom HR ist: „wieso sollen wir dir mehr Geld geben? Du hast in deinem Vertrag doch unterschrieben, dass du für dieses Gehalt arbeiten willst“
Es wird in keinster Weise nachhaltig mit Personal umgegangen, es ist nicht Ziel, Personal langfristig zu halten und aufzubauen, sondern die Devise ist hier: jeder ist ersetzbar.
Die Personal Strategie baut auf einigen wenigen Schlüsselpositionen, die durch sehr fähige und sehr gut bezahlte Fachkräfte besetzt sind. Die Aufteilung der Kompetenzen geht hier nach dem Pareto Prinzip: 20 % der Belegschaft hält 80 Prozent der gesamten im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen.
Die gab es allemal- wie es in einer kleinen Firma eben so ist
freundlicher Umgangston
don`t speak
Expertise annehmen
Verbesserungspotential vorhanden
don`t speak
don`t speak
don`t speak
don`t speak
Nur im kleinen Produktionsteam möglich
don`t speak
lies zum Teil auch sehr zu Wünschen übrig
don`t speak
Sehr einseitig
don`t speak
Die Kommunikation vor allem zur Geschäftsführung, die Planlosigkeit, das Gehalt, die ständige Fluktuation und Versetzung der Arbeitskräfte
Die Geschäftsführung sollte sich mal mit der Belegschaft und den Führungskräften austauschen und über Lösungsansätze diskutieren anstatt Entscheidungen ohne Fachbereiche zu treffen.
Oft sehr angespannt, oft wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt und musste damit leben
Es wird einem viel Spielraum bei der Arbeitszeitgestaltung geboten solange es die Stelle zulässt.
Es wurde einem viel ermöglicht.
Viele Gruppenbildung. Wer nicht passt wird ausgeschlossen.
Häufiges Wechseln, Schlechte Kommunikation, Überforderung der Führungskräfte
Keine Diskussionskultur. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und die Entscheidungen werden nicht hierarchisch Kommuniziert. Auch als Führungskraft wird man häufig überrascht.
Gute Sozialleistungen für Eltern jedoch nicht für alleinstehende. Keine marktgerechte Bezahlung.
Sehr interessante Technik und man kann sich um Unternehmen gut entwickeln
Work-Life-Balance, Möglichkeit von Home-Office, Offenheit, Vielfältige Möglichkeiten
Einige Prozesse noch etwas manuell.
Image steigern und mehr auf sich aufmerksam machen, da Quarder ein guter Arbeitgeber ist.
Eine gute und offene Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wohl und willkommen.
Läuft unverständlicherweise noch etwas unter dem Radar.
Durch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und durch flexible Arbeitszeiten eine gute Work-Life-Balance möglich.
Möglichkeit der Nutzung von voiio für bessere Work-Life-Balance.
Möglichkeiten von Schulungen und Weiterbildungen in Absprache und je nach Situation möglich.
Bezogen auf die eigene Abteilung toller Kollegenzusammenhalt, immer offen für Fragen, Vorschläge und Ideen.
Gute Austausch, gute Kommunikation und immer offen für Fragen, Vorschläge und Ideen.
Gute Kommunikation durch die Nutzung von Intranet und Aushängen.
Spannende Aufgaben, breites Aufgabenfeld, übergreifend mit anderen Bereichen und Abteilungen
Mir macht es Spaß bei Quarder zu Arbeiten.
Das Image der Firma ist leider viel schlechter als die Realität ist.
Passt für mich.
Bei uns in der Abteilung läuft es wirklich super.
Bei uns in der Abteilung läuft alles rund.
Da ist noch Potential.
Gibt es so etwas Überhaupt?
Wir haben ein so breites und spannendes Produktportfolio.
Soll heißen es gibt immer Neue und spannende Aufgaben.
Die Kollegen. Selten so eine nette Truppe erlebt.
Organisationsstruktur und Führungsstil
Führt endlich Strukturen und Prozesse ein, die das Arbeiten erleichtern und nicht nur auf dem Papier stehen. Absolut notwendig ist, dass die Mitarbeiter bei der Erarbeitung dieser mitgenommen werden. Es muss allen klar werden, welche Anforderungen an sie gestellt werden und wie man zum Ziel kommt. Ich habe Leute kennengelernt, die wussten nicht, wer ihr Vorgesetzter ist.
Die Führungsebene muss unbedingt das Vertrauen der Mitarbeite zurückgewinnen.
Eine Bitte an Hr. Quarder persönlich: bitte lassen Sie sich nicht in die operative Projektarbeit reinziehen.
Tolle Kollegen, schlechte Führung
Nicht gut. Weder bei Kunden, noch bei Mitarbeitern. Was man aber sagen muss, ist dass alle mitanpacken, wenns brennt. Leider ist das nicht die Ausnahme.
Viele Überstunden. Wenigstens ist die Möglichkeit zum Home-office locker gehandhabt
Wenig von Weiterbildung mitbekommen. Und die internen Schulungen bleiben oft auf der Strecke, weil ständig Ausnahmezustand herrscht. Vielleicht war ich auch nicht lang genug dabei. Trotzdem habe ich es nicht mitbekommen, dass MA-Gespräche mit Zielvereinbarungen und Entwicklungszielen durchgeführt werden.
Wenn man Hilfe braucht, bekommt man immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand. Aber man muss wissen, wen man fragt
Vorgesetzte sind fast nur mit Micromanagement beschäftigt. Organisation ist kaum vorhanden. Die meisten Führungskräfte sind echt nett, aber nicht gut im Führen.
Mal so mal so. Da die meisten Mitarbeiter oft umziehen müssen, kann man auch Pech haben. Es gibt Bereiche im Werk, da regnet es durch die Decke. Neuere Gebäude sind aber gut ausgestattet.
Viel Mundpropaganda, aber nichts über die offiziellen Kanäle
Gehaltsniveau ist niedrig. Es gibt aber einige Mitarbeiter-Vorteilsprogramme.
Je nach Bereich unterschiedlich. Wer aber selbstständig arbeiten möchte, muss damit rechnen, dass er schnell an Grenzen stößt. Oft schaltet sich jemand von oben ein, weil mal wieder eine Eskalation bis zum GF durchgeht.
So verdient kununu Geld.