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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hohe Ansprüche an Mitarbeiter – bei sich selbst offenbar weniger.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kissing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt mit meinen direkten Kollegen habe ich überwiegend positiv erlebt. Untereinander konnte man sich meiner Erfahrung nach helfen und vernünftig miteinander arbeiten.

Auch fachlich gab es durchaus interessante Aufgaben und Projekte, bei denen ich gerne gearbeitet und Neues gelernt habe.

Positiv fand ich außerdem die kurzen Freitage (wenn kein Außeneinsatz stattfand).

Es war also definitiv nicht alles schlecht – meine negativen Erfahrungen und die für mich grundlegenden Kritikpunkte haben am Ende allerdings deutlich überwogen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich vor allem die fehlende Verlässlichkeit, die Arbeitsbedingungen und der Umgang mit Mitarbeitern. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass Aussagen und Absprachen wenig Bestand hatten und sich die Wertschätzung gegenüber einem Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit verändern konnte.

Auch beim Umgang mit Fehlern hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass bei jedem Mitarbeiter dieselben Maßstäbe angelegt wurden. Dadurch entstand bei mir zunehmend das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, anstatt vernünftig unterstützt und weiterentwickelt zu werden.

Die Infrastruktur empfand ich teilweise als erschreckend. Insbesondere den damaligen Zustand der Sanitärbereiche und der Küche habe ich als ekelerregend und äußerst unhygienisch wahrgenommen. Für ein Unternehmen, das sich nach außen als modern präsentiert, passte das für mich überhaupt nicht zusammen.

Enttäuschend finde ich auch den Umgang nach meinem Ausscheiden. Mein ausgestelltes Arbeitszeugnis enthielt mehrere Fehler – unter anderem wechselte im Text sogar die Geschlechtszuordnung. Ich habe um eine korrigierte Fassung gebeten. Die Beendigung meines Arbeitsverhältnisses liegt mittlerweile fast ein Jahr zurück und ein entsprechend korrigiertes Arbeitszeugnis habe ich bis heute nicht erhalten.

Rückblickend hatte ich zu oft das Gefühl, dass hohe Erwartungen an Mitarbeiter gestellt wurden, während die Rahmenbedingungen diesen Erwartungen aus meiner Sicht nicht gerecht wurden.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte zuerst die Infrastruktur geschaffen werden, die man von einem modernen Unternehmen erwartet: vernünftige und ergonomische Arbeitsplätze, zeitgemäße Büroausstattung sowie saubere und hygienische Sanitär- und Gemeinschaftsräume.

Mitarbeiter sollten außerdem entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt, vernünftig eingearbeitet und auf neue Aufgaben vorbereitet werden. Ins kalte Wasser werfen und anschließend entsprechende Ergebnisse erwarten, war für mich persönlich nicht der richtige Ansatz.

Wer qualifizierte Mitarbeiter langfristig halten möchte, sollte aus meiner Sicht nicht nur entsprechende Erwartungen an sie stellen, sondern ihnen auch ein Umfeld bieten, in dem sie sich fachlich entwickeln können und gerne bleiben.

Kurz gesagt: Erst die Infrastruktur für gute Arbeit schaffen und anschließend die entsprechenden Leistungen erwarten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als sehr unangenehm empfunden. Dazu haben sowohl die für mich unhygienisch wirkende Arbeitsumgebung als auch die aus meiner Sicht wenig professionelle Ausstattung beigetragen. Das hat sich bei mir definitiv auf das Wohlbefinden bei der Arbeit ausgewirkt.

Zusätzlich hatte ich immer wieder das Gefühl, mich für meine Arbeit rechtfertigen zu müssen. Besonders schwierig fand ich, dass ich teilweise zu Kunden geschickt und dort mit Aufgaben oder Rollen konfrontiert wurde, mit denen ich zuvor kaum oder gar keine Berührungspunkte hatte. Bei einem Kundeneinsatz wurde ich beispielsweise gefragt, ob ich der Elektriker sei, obwohl ich kein Elektriker bin.

Insgesamt hatte ich dadurch häufig nicht das Gefühl, vernünftig vorbereitet und eingearbeitet zu werden, sondern eher ins kalte Wasser geworfen zu werden und anschließend selbst schauen zu müssen, wie ich mit der jeweiligen Situation zurechtkomme.

Für mich persönlich keine Arbeitsatmosphäre, in der ich mich langfristig wohlfühlen oder entwickeln könnte.

Image

Bei Kundeneinsätzen hatte ich teilweise das Gefühl, auf mich allein gestellt zu sein. Selbstständiges Problemlösen gehört für mich als Ingenieur selbstverständlich zum Beruf.

Problematisch wurde es, wenn ich mit Aufgaben oder Rollen konfrontiert wurde, die mit meiner Qualifikation und bisherigen Erfahrung wenig zu tun hatten. Bei einem Kundeneinsatz wurde ich beispielsweise gefragt, ob ich der Elektriker sei, obwohl ich kein Elektriker bin. Wie soll man fachfremde Probleme genauso souverän lösen wie jemand, der genau dafür ausgebildet wurde?

Telefonische Unterstützung war teilweise möglich. Andernfalls hatte ich das Gefühl, beim Kunden selbst irgendwie zurechtkommen zu müssen. Auch hatte ich nicht immer den Eindruck, dass wir dort als besonders gern gesehener Partner wahrgenommen wurden.

Professionelle Rückendeckung bedeutet für mich nicht, einem Ingenieur jede Lösung vorzugeben, sondern Mitarbeiter passend zu ihrer Qualifikation einzusetzen und sie bei fachfremden Aufgaben entsprechend zu unterstützen.

Work-Life-Balance

Für mich persönlich eher schlecht. Je nach Auftragslage war man teilweise von Montag bis Freitag auswärts unterwegs – entsprechend mit Hotelübernachtungen, Essen außer Haus und wenig vom normalen Alltag zu Hause. Wenn kein Außeneinsatz anstand, waren für mich auch Feierabendzeiten gegen 17:30 oder 18:00 Uhr keine Work-Life-Balance, die ich langfristig haben möchte.

Das muss natürlich jeder für sich selbst bewerten. Mir persönlich ist durch meinen heutigen Arbeitgeber erst richtig bewusst geworden, wie wichtig mir ein geregelter Tagesablauf und die Möglichkeit sind, nachmittags wieder zu Hause zu sein.

Eine positive Sache möchte ich fairerweise erwähnen: Wenn man nicht auswärts unterwegs war und alles planmäßig lief, konnte freitags meistens bereits gegen 13:00 Uhr Feierabend sein. Das habe ich als angenehm empfunden.

Insgesamt hat das damalige Arbeitsmodell aber einfach nicht zu meiner Vorstellung einer guten Work-Life-Balance gepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung gab es. Darüber hinaus sind mir während meiner Beschäftigung keine besonderen Maßnahmen zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein aufgefallen.

Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich auf diesen Bereich nicht besonders geachtet habe. Deshalb möchte ich hier weder etwas positiv noch negativ bewerten, was ich aus eigener Erfahrung nicht beurteilen kann.

Karriere/Weiterbildung

Einen klaren Karriere- oder Weiterbildungsweg konnte ich für mich während meiner Beschäftigung nicht erkennen. Statt gezielt in meinem Fachbereich aufgebaut und weiterentwickelt zu werden, hatte ich eher das Gefühl, je nach aktueller Auftragslage dort eingesetzt zu werden, wo gerade jemand gebraucht wurde.

Teilweise waren das Aufgaben oder Rollen, die aus meiner Sicht wenig mit meiner eigentlichen Qualifikation als Ingenieur zu tun hatten. Nach einem abgeschlossenen Ingenieurstudium hatte ich andere Vorstellungen von fachlicher Entwicklung, als zu Kundeneinsätzen geschickt zu werden, um dort beispielsweise Löcher zu bohren. Dass solche Arbeiten notwendig sind, steht außer Frage. Als Karriere- oder Weiterbildungsmaßnahme für einen Ingenieur habe ich sie persönlich allerdings nicht wahrgenommen.

Abwechslung kann definitiv lehrreich sein. Für mich ist Weiterbildung aber etwas anderes, als einfach mit neuen oder teilweise fachfremden Aufgaben konfrontiert zu werden und sich irgendwie einzuarbeiten.

Für meine persönliche Karriere und fachliche Weiterentwicklung war das rückblickend kein besonders nährstoffreicher Boden.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt unter den direkten Kollegen habe ich überwiegend als gut empfunden. Untereinander konnte man sich meiner Erfahrung nach durchaus helfen und vernünftig miteinander arbeiten.

Kritischer sehe ich weniger den Zusammenhalt der Kollegen untereinander, sondern die Mitarbeiterbindung seitens des Unternehmens. Während meiner Beschäftigung hatte ich persönlich nicht das Gefühl, dass langfristige Mitarbeiterbindung und der nachhaltige Aufbau von Beschäftigten einen besonders hohen Stellenwert hatten.

Den Kollegen selbst möchte ich daraus allerdings keinen Vorwurf machen. Mit ihnen habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als sehr widersprüchlich und enttäuschend empfunden. Einerseits wurde ein lockeres, kollegiales Verhältnis auf Du-Basis vermittelt, wodurch bei mir zunächst der Eindruck eines vertrauensvollen und persönlichen Umgangs entstand.

Meine Erfahrung war allerdings, dass diese Atmosphäre sehr schnell kippen konnte, sobald unterschiedliche Auffassungen oder Interessen aufeinandertrafen oder etwas aus meiner Sicht nicht im Sinne des Unternehmens lief. Dadurch wirkte das zuvor vermittelte kollegiale Verhältnis auf mich rückblickend wenig belastbar.

Besonders problematisch fand ich, dass ich teilweise das Gefühl hatte, Kritik und Erwartungen erst dann richtig zu erfahren, wenn Entscheidungen bereits getroffen waren. Von einer Führungsebene erwarte ich, Probleme offen und rechtzeitig anzusprechen und einem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, darauf zu reagieren.

Rückblickend hat das mein Vertrauen in die Führung stark beeinträchtigt. Ein offenes, verlässliches und respektvolles Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern stelle ich mir persönlich anders vor.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren für mich einer der größten Kritikpunkte.

Sparsamkeit ist für mich nachvollziehbar, aber die Arbeitsumgebung wirkte auf mich teilweise improvisiert und nicht zeitgemäß. Alte Eckbänke bzw. Möbel, die für mich eher wie Küchen- oder Esszimmereinrichtung wirkten, entsprechen nicht meiner Vorstellung eines ergonomischen und modernen Büroarbeitsplatzes.

Noch negativer empfand ich die Sanitärbereiche. Den damaligen Zustand empfand ich als ekelerregend und äußerst unhygienisch. Während meiner Beschäftigungszeit habe ich persönlich kein Reinigungspersonal wahrgenommen. Auf der von mir genutzten Herrentoilette gab es zudem keine Möglichkeit, sich direkt die Hände unter fließendem Wasser zu waschen. Dafür musste ich den WC-Bereich verlassen. Auch die Küche hinterließ bei mir keinen hygienischen Eindruck.

Wenn gleichzeitig mit einem Arbeitsplatz in einem „modernen Unternehmen“ geworben wird, lagen für mich Anspruch und Realität sehr weit auseinander.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich persönlich als mangelhaft, teilweise widersprüchlich und wenig verlässlich empfunden. Ich hatte mehrfach das Gefühl, dass Erwartungen im Vorfeld nicht klar kommuniziert wurden, im Nachhinein aber trotzdem vorausgesetzt wurde, dass man bestimmte Dinge hätte wissen oder anders machen müssen.

Gerade während einer Einarbeitungsphase erwarte ich klare Absprachen und eindeutige Anweisungen. Stattdessen entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass fehlende Informationen später zum Problem des Mitarbeiters gemacht wurden.

Auch insgesamt hätte ich mir eine offenere und direktere Kommunikation gewünscht. Wenn etwas nicht passt, sollte man meiner Meinung nach miteinander sprechen und dem Mitarbeiter die Möglichkeit geben, darauf zu reagieren oder etwas zu verbessern.

Für mich bedeutet gute Kommunikation Klarheit, Verlässlichkeit und gegenseitigen Austausch. Genau das habe ich während meiner Beschäftigung zu oft vermisst.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich gemessen an meiner Qualifikation als Ingenieur sowie unter Berücksichtigung der Arbeitszeit und der mehrtägigen Außeneinsätze als sehr mager.

Bei Auswärtseinsätzen wurden Spesen und grundsätzlich auch das Frühstück übernommen. Dass die Spesensätze begrenzt sind, kann ich dem Arbeitgeber nicht vorwerfen. Teilweise habe ich sogar freiwillig auf das bezahlte Frühstück verzichtet, um keine unnötigen Mehrkosten zu verursachen. Rückblickend würde ich das nicht mehr machen, da ich nicht das Gefühl hatte, dass diese Rücksichtnahme wertgeschätzt wurde.

Trotz Spesen möchte ich bei einer Vollzeitstelle nicht jeden Euro mehrfach umdrehen oder mir unterwegs Gedanken darüber machen müssen, was ich mir zum Essen leisten möchte.

Nennenswerte Benefits habe ich nicht wahrgenommen. Insgesamt standen Vergütung, Arbeitszeit, Reisetätigkeit und das gebotene Gesamtpaket für mich persönlich in keinem attraktiven Verhältnis zueinander.

Gleichberechtigung

Während meiner Beschäftigung hatte ich persönlich nicht das Gefühl, dass bei allen Mitarbeitern dieselben Maßstäbe angelegt wurden. Besonders beim Umgang mit Fehlern, Erwartungen und der Geduld gegenüber einzelnen Mitarbeitern habe ich Unterschiede wahrgenommen.

Bei mir entstand dabei der Eindruck, dass die Geduld im Umgang mit Fehlern auch davon beeinflusst sein könnte, welche wirtschaftlichen Erwartungen mit einem Mitarbeiter verbunden waren. Das war meine persönliche Wahrnehmung der damaligen Situation – welche Gründe tatsächlich hinter den unterschiedlichen Reaktionen standen, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Unabhängig von den Gründen empfand ich diese Unterschiede als unfair. Ich hätte mir gewünscht, dass Leistung und Fehler bei allen Mitarbeitern nach denselben Maßstäben bewertet werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren für mich sehr durchwachsen. Es gab durchaus interessante technische Tätigkeiten und Projekte, bei denen ich gerne gearbeitet und Neues gelernt habe. Gleichzeitig gab es aber auch Einsätze, bei denen ich mich gefragt habe, was die jeweilige Aufgabe überhaupt mit meiner eigentlichen beruflichen Ausrichtung zu tun hat.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass weniger die fachliche Passung zwischen Mitarbeiter und Auftrag im Vordergrund stand, sondern vielmehr, dass vorhandene Aufträge irgendwie personell abgedeckt werden mussten. Dadurch konnte es meiner Erfahrung nach passieren, dass man plötzlich mit Tätigkeiten oder Rollen konfrontiert wurde, auf die man fachlich kaum vorbereitet war.

Für mich war das deshalb ein ziemliches Glücksspiel: Manche Aufgaben waren wirklich interessant, andere empfand ich als fachlich unpassend und teilweise schlicht frustrierend.

Wer sehr abwechslungsreiche Einsätze mag und kein Problem damit hat, sich kurzfristig in völlig unterschiedliche Themen einzuarbeiten, kann das möglicherweise positiver sehen. Für meine persönliche fachliche Entwicklung fehlte mir jedoch ein klarer roter Faden.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

ES Automise ist die mit Abstand beste Firma die ich je hatte!

4,8
Empfohlen
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Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ES Automise durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden ES Automise als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ES Automise als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.