16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Vergangenheit sehr souverän um wirtschaftliche Probleme herummanoevriert und Arbeitsplätze gesichert. Trotz teilweise schwieriger Lage wurden oft noch kleine Bonuszahlungen an Mitarbeiter geleistet.
Ideen aus den Teams für interne Verbesserungen finden Gehör und werden oft umgesetzt.
Kostenloses Laden von Elektrofahrzeugen an den firmeneigenen Ladesäulen.
Dass der einzelne Arbeitnehmer mehr und mehr zu einer "Nummer" wird. Außerdem gewinnt man den Eindruck, dass immer mehr "Verwalter/Koordinatoren" eingesetzt werden, während die tatsächlich wertschöpfenden Köpfe weniger werden.
Mit zunehmender Unternehmensgrößte, sollte ein einheitlicher Onboarding-Prozess für neue Mitarbeiter, eine Art transparenter Haustarif (gerne mit verhandelbarer Zusatzvergütung für entsprechende Leistung) eingeführt werden. Die Kommunikation von Geschäftsführung in Richtung Mitarbeiter könnte noch klarer werden, insbesondere In Zeiten, wo die Lage ohnehin angespannt ist.
Aus meiner Sicht hat sich die Arbeitsatmosphäre im Laufe der Zeit verschlechtert. Die Zusammenführung aller Beschäftigten in ein zentrales Gebäude ist grundsätzlich etwas positives. Die Verteilung des Kollegiums aber ist aus meiner Sicht zu weit von der Arbeitsrealität weg.
Soweit ich das selbst beurteilen kann, ganz gut.
Auch hier gibt es nicht viel zu meckern, einzig und allein die Homeoffice-Regelung könnte noch etwas arbeitnehmerfreundlicher sein.
Eine der größten Schwachstellen. Wirkliche persönliche und/oder berufliche Weiterentwicklung sehe ich nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, da gibt es nichts zu bemängeln.
Nichts negatives zu berichten, aber so richtig präsent sind die Vorgesetzten nicht.
Wichtige Dinge werden kommuniziert; aus meiner Sicht aber oft zu spät oder nicht transparent genug. Im Großen und Ganzen okay, aber nicht immer fühlt man sich als Mitarbeiter abgeholt.
Einstiegsgehälter sind marküblich, Steigerungen möglich, aber stark vom persönlichen Verhandlungsgeschick abhängig. Schade finde ich, dass es keine klare Gehaltsstruktur gibt. Für langjährige Beschäftigte leider auch hier das typische Bild wie in der Branche üblich: Große Gehaltssprünge sind nicht zu erwarten, sodass nach meinem Eindruck eher ein Gehalt unter Marktwert dabei herauskommt.
Möglicherweise der Gesamtwirtschafts- und Auftragslage geschuldet sind die Aufgaben zur Zeit relativ eintönig.
Den Zusammenhalt im Kollegium (Mitarbeiterebene), die Flexibilität in der Work-Life-Balance, interessante Aufgaben und die Bemühungen, neue Märkte und Standorte zu erschließen.
Die aus meiner Sicht fehlende Infrastruktur, die unklare Kommunikation, das Gehaltsmodell und die Art, wie neue Märkte und Standorte erschlossen werden.
1. Um die Effektivität unserer Führungsebene zu steigern, schlage ich vor, der eigens gestalteten Führungsspitze klar definierte Entscheidungsbefugnisse zu übertragen – insbesondere in den Bereichen Budgetverantwortung, Personalqualifikation und Projektstrategie. Dies sollte mit dem Ziel erfolgen, die Führungskräfte in die Lage zu versetzen, fundierte Entscheidungen auf Basis ihrer Expertise zu treffen, ohne dass diese ständig hinterfragt, oder durch unrealistische Vorgaben und Anforderungen eingeschränkt werden.
Eine solche Maßnahme würde:
• Entscheidungsprozesse beschleunigen,
• die Verantwortung und Motivation der Führungskräfte stärken,
• realistischere und praxisnahe Projektziele ermöglichen,
• die Effizienz und Qualität der Projektumsetzung erhöhen.
Konkret könnte dies durch regelmäßige Zielabstimmungen, klar definierte Entscheidungsgrenzen und transparent kommunizierte Rahmenbedingungen umgesetzt werden.
2. Teamleiter entlasten und ihnen wieder Zeit für ihre eigentliche Führungsrolle geben.
3. Kickoffs, klares Erwartungsmanagement und regelmäßige Feedbackgespräche etablieren.
4. Moderne Technologien wie ECM oder KI einsetzen und Mitarbeiter gezielt darin schulen.
5. Einheitliche Bewertungsmethoden und Qualitätsmanagement einführen, besonders im Projektmanagement.
Für mich war die Atmosphäre zunehmend schwierig. Vieles wirkte eher wie „Schein als Sein“, wodurch Vertrauen schwer aufzubauen war. Meiner Meinung nach ist der Führungsstil nicht zeitgerecht. Entscheidungen und Maßnahmen erscheinen nach außen hin zwar durchdacht, halten einer genaueren Betrachtung aber oft nicht stand. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass die Außendarstellung wichtiger ist als eine authentische und nachhaltige Weiterentwicklung. Loyalität empfand ich eher als Einbahnstraße. Positiv empfand ich dagegen die hellen und modernen Büros.
Für mich wirkte das Image stark nach außen gerichtet. Schöne Worte und Phrasen machen sich gut in der Presse, aber ich habe mehr Unklarheit und fehlende Feedbackkultur erlebt als echte Selbstreflexion.
Hier habe ich gute Erfahrungen gemacht. Durch offene Gespräche mit meinem direkten Vorgesetzten konnte ich meine Arbeitszeit flexibel an private Bedürfnisse und meine Familienangelegenheiten anpassen.
Für mich war die interne Qualifikation oft unzureichend und wenig auf die jeweilige Rolle/Aufgabe abgestimmt.
Mit meinem Gehalt war ich unzufrieden. Meiner Wahrnehmung nach spielt weniger die Leistung oder Erfahrung eine Rolle, sondern eher Titel (Bachelor/Master) oder persönliche Sympathien. Dasselbe gilt für Aufstiegschancen und Qualifikationsbereitschaft.
Mein Eindruck ist, dass zumindest versucht wird, Mülltrennung umzusetzen.
Den Zusammenhalt unter Kollegen habe ich grundsätzlich als positiv erlebt. Ich konnte mich auf die meisten Teammitglieder verlassen, wir haben uns gegenseitig unterstützt und Vertrauen aufgebaut. Aber auch diese Grundstimmung hat immer mehr abgenommen, da die generelle Motivation gesunken ist.
In meiner Wahrnehmung gibt es im Unternehmen kaum ältere Kollegen. Für mich entsteht der Eindruck, dass eher auf günstigere Arbeitskräfte gesetzt wird, anstatt erfahrene Mitarbeiter langfristig zu halten. Dadurch wirkt ES-Tec für mich nicht wie ein Unternehmen, in dem man alt werden möchte. Es scheint mehr um die Anzahl der Köpfe zu gehen als um die Expertise, die man bewahren möchte.
Meiner Meinung nach legt die Geschäftsführung wenig Wert darauf, ob Teamleiter und Projektmanager für ihre Aufgaben ausreichend qualifiziert sind und ob sie ihre Rolle tatsächlich erfüllen können. Stattdessen werden ihnen zusätzliche Aufgaben übertragen, die so zeitintensiv sind, dass sie ihre eigentliche Führungsverantwortung nur eingeschränkt wahrnehmen können. Dadurch bleibt die Unterstützung des Teams auf der Strecke und die Führungsfunktion verliert erheblich an Wirkung.
Die Gebäude sind modern und freundlich gestaltet, Großraumbüros sind Geschmacksache. Technisch empfand ich die Ausstattung jedoch als unzureichend. Intern wurde viel mit Notlösungen gearbeitet, oft fehlten einheitliche Systeme. Negativ fand ich auch, dass Mitarbeiter teilweise Arbeitsmittel wie Diensthandys selbst mitfinanzieren mussten, obwohl eine ständige Erreichbarkeit erwartet wurde.
Meiner Erfahrung nach war die Kommunikation oft unstrukturiert. Informationen wurden selten dokumentiert oder allen relevanten Personen zugänglich gemacht. Dadurch blieben viele Themen für mich unklar. Auch strategische Absprachen empfand ich häufig als nicht ausreichend nachvollziehbar.
Aus meiner Sicht fehlte es häufig an einer Haltung, in der die relevanten Personen gemeinsam an einen Tisch geholt und Herausforderungen konstruktiv angegangen wurden. Statt lösungsorientiertem Denken und entsprechender Kommunikation habe ich den Eindruck gewonnen, dass Schuldzuweisungen den Alltag prägten.
Ich habe mich im Kollegium gleichbehandelt gefühlt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Bezahlung insgesamt sehr unterschiedlich ist und nicht immer transparent oder leistungsgerecht wirkt.
Die Projekte und internen Aufgaben habe ich oft als spannend und herausfordernd empfunden. Ich habe erlebt, dass sich Eigeninitiative und offene Gespräche lohnen, wenn man sich für bestimmte Aufgaben einbringen möchte.
Die Benefits und Events, die unterschiedlichen fachlichen Tätigkeitsfelder, das familiäre Klima
Ich hätte mir manchmal noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten von interner Seite gewünscht. Externe Anbieter können teilweise Abhilfe schaffen
Die Prozesse mit Marokko müssen an manchen Stellen optimiert werden
Ich habe in den letzten sieben Jahren in zwei Teams gearbeitet. Die Atmosphäre war meistens gut, kollegial und familiär
Der Kunde war zufrieden und wir haben des öfteren Empfehlungen und ehemalige eingestellt. Das spricht für sich
Wir konnten HO nehmen. Es-tec hat Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. Überstunden konnte ich flexibel abbauen, fielen aber selten an
Wer mehr verdienen möchte, muss natürlich auch etwas angemessenes vorweisen. Ein richtiger Karriereplan existiert momentan nicht aufgrund der Unternehmensgröße vermutlich. Ich finde aber individuelle Möglichkeiten alles andere als nachteilig. Die Benefits sind zudem sehr gut.
Das Unternehmen setzt sich sehr dafür ein
Ich kann hier nichts gegenteiliges sagen. Mit einigen Kollegen bin ich auch privat verbunden
In den meisten Fällen hatte ich nichts auszusetzen. Ich könnte auf beide zugehen und Themen adressieren. Mit wachsenden Teamgrößen könnten aus meiner Sicht manchmal mehr/weitere Projektmanager/innen benannt werden, um Entlastung zu schaffen
Das Arbeiten im größeren Büro war manchmal eine Herausforderung, aber mit den Kollegen an der Seite hatte ich eine gute Zeit
Mit der wachsenden Größe und dem Standortaufbau in Marokko haben sich Herausforderungen in der Kommunikation aufgetan. Daran wird gearbeitet, müsste aber in den nächsten Jahren noch verbessert werden. Dass wir Kollegen regelmäßig auf Diensreise geschickt haben, war auf jeden Fall sinnvoll und sollte beibehalten werden.
ES-Tec war mein erster Arbeitgeber. Ich habe im Testing und Testmanagement einiges kennengelernt und habe mehrere Funktionen betreut.
Möglichkeit das man E-Fahrzeuge laden kann.
Kollegenverhältnisse untereinander sehr positiv.
Es wurde anfangs ein sehr familiäres Umfeld gepflegt. Doch das war seit Jahren sehr rückschrittlich und existierte am Ende gar nicht mehr.
Werte die dieses Unternehmen früher ausgemacht haben und die wirklich die positiven Ideale ausgemacht haben, sind durch echtes Fehlmanagement quasi verschwunden.
Drum bin ich froh nicht mehr dabei zu sein.
Im Team und unter den normalen Kollegen wirklich gut.
Mehr Schein als Sein. Eine Lebensabschnitt Erfahrung.
Kaum Überstunden und sehr viel Selbstverantwortung diese wieder abzubauen. Also ziemlich gut.
Es werden schon ein paar intern angeboten. Doch richtig qualifizierte Schulungen von Externen, nur wenn es mal der Kunde vorschreibt.
Einsteiger werden das noch für gut empfinden. Die Entwicklung ist leider wirklich schlecht. Enttäuschend besonders für Berufserfahrene.
Das empfand ich ziemlich gut. Mit Solarflächen, Bäume pflanzen und viele andere Umwelttätigkeiten.
Im Team und auch über manche Teams hinaus sehr guter Zusammenhalt.
Der Umgang an sich geht in Ordnung.
Wer aufpasst welche Menschen hier befördert werden, dann ist das einfach nur als hochgradig verantwortungslos anzusehen.
Teils betreuen hier Leute als vermeintliche Teamleiter oder Koordinatoren Themen und besitzen, wenn es gut läuft, oberflächlich Basiskenntnisse dazu.
Gehen aber mit diesen Basiskenntnissen in Kundenverhandlungen, wodurch teils kaum mach- schaffbare Projekttätigkeiten rauskommen.
Kommt es zu Problemen, werden die versucht weg zu ignorieren.
Da haben wir noch nicht die mangelhafte Menschenführung oder den Umgang erwähnt.
Kommt wirklich auf die Tätigkeiten an. Die können entspannt in einem 2er Büro sein, Großraumbüro, oder bei jedem Wind und Wetter, Winter oder Sommer draußen am Fahrzeug stattfinden.
Smartphones, selbst wenn man sie fürs Projekt benötigt werden, muss man selbst bezahlen.
Überhaupt wird viel an Messtechnik gespart, so das man sich oft irgendetwas gegenseitig ausleihen muss.
Ziemlich mangelhaft. Probleme werden schlicht ignoriert. Man setzt sich in vielen Meetings zusammen, offenbart und teilt Probleme.
Danach folgen Durchhalteparolen, doch ändern tut sich quasi rein gar nichts.
Aufpassen, wer viel kann, wird gerne schnell übervorteilt, während so manche Kollegen eine mehr als ruhige Kugel schieben. Versucht man, weil es bei denen nicht läuft, diese Tätigkeiten gerne den Leuten zu geben bei denen es funktioniert. Egal ob diese dann völlig überladen werden. Mit null Konsequenzen für die die weiter die Kugel schieben.
Wo wir wieder bei der teils unterirdisch schlechten Teamleitung sind.
Die Aufgabenbereiche sind schon sehr interessant.
Wer Technisch interessiert ist, findet schon gute Bereiche.
Kurse (Yoga, Physio) während der Arbeitszeit möglich. Es gibt zudem Fitnessräume an manchen Standorten. Insbesondere das kostenlose Laden von Elektrofahrzeugen ist ein herausstechendes Benefit. Zudem wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Werte gelegt. Wir haben die Möglichkeit während der Arbeitszeit Blut zu spenden, wenn entsprechend ein Termin dafür stattfindet.
Schlechte bzw. nicht vorhandene Einarbeitung. Man kriegt keinen Paten. Fehlende Übersicht über interne Prozesse.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen und klare Differenzierung zwischen Bildungsabschlüssen, Betriebszugehörigkeit und Erfahrung.
Sympathische und kompetente Führungskräfte überwiegend. Es gibt auch Ausnahmen. Insgesamt haben wir dennoch sehr angenehmen & vertrautes Betriebsklima. Die Geschäftsleitung guckt gerne mal rein und tauscht sich mit den Kollegen aus.
Viele Mitarbeiter die zu uns gewechselt haben berichten, dass ES-Tec mehr zu bieten hat als die Mitbewerber in der Branche und sind überwiegend zufrieden.
Urlaub kann unabhängig vom Kunden genommen werden. Wir haben Gleitzeit.
Wir haben eine interne Akademie, die selten fachliche Schulungen anbietet. Man kann aber selber zur Führungskraft gehen und eine Weiterbildung vorschlagen. Genauso gut kann man Bildungsurlaub nehmen der auch ggf. vom Unternehmen finanziert wird.
Gehalt ist zufriedenstellend. Im Branchenvergleich aber unterdurchschnittlich. Zudem verdienen teilweise Kollegen die frisch von der Uni kommen und keine Berufserfahrung haben dasselbe wie viel erfahrenere Kollegen.
Es wird überwiegend der eigene PV-Strom verwendet.
Die Fluktuation ist in Bereichen wie dem Testing hoch, wo die Einarbeitungszeit relativ kurz ist. Das man als Mitarbeiter geschätzt und gefördert merke ich nicht wirklich.
Ist vorbildlich. Leider gibt es auch hier Ausnahmen, die sehr davon abweichen.
Nicht alle Räume haben die selbe Ausstattung. Manche haben Klimaanlagen. Dann unterscheidet es sich von den Standorten wie gut das Büro ausgestattet ist (z.B. höhenverstellbare Tische)
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen besser sein. Insgesamt ist man aber bemüht sich zu verbessern.
Der Obstkorb, Trinken, Kaffee, Hansefit.
Keine wirkliche Gleitzeit. Überstunden nur dann machen wenn es der Firma passt. Überstunden nur dann nehmen wenn es der Firma passt. Vorzeitig nach Hause schicken, wenn du mal nicht so viel zutun hast.
Einarbeitung der Mitarbeiter strukturell verbessern. Die Einarbeitung erfolgt nachdem Motto " lernen am lebenden Patienten".
Die Arbeitsatmosphäre ist okay. Gibt Tage da da ist es sehr stressig und man würde am liebsten sofort kündigen, genauso gibts aber auch Tage wo man sehr viel spaß an seiner Arbeit hat.
Natürlich keine sehr bekannte Firma, aber ich denke das Image ist im gesamten positiv, wenn man nicht im inneren schon weitreichendere Erfahrungen machen konnte.
Ich würde es eher als eine Work Work Balance beschreiben. Vertraglich steht eine Gleitzeit fest, aber in der Rolle als Tester, kannste darauf eigentlich pfeiffen, da du eigentlich immer von 8:30 - 16:00 außerhalb (Ehra) unterwegs bist. Mal später zur Arbeit kommen weil du einen Arzttermin hast oder du willst vo 15:00 gehen, vergiss es. Wem Flexible Arbeitszeiten wichtig sind, sollte in einen anderen Bereich gehen, als das Testen. Des Weiteren Überstunden nur wenn es der Firma passt und abbauen bitte an den Tagen wo du mal nichts zutun hast. Nicht selten passiert, dass ich um 7:30 auf der Arbeit erschienen bin und ich eine halbe Stunde später nachhause geschickt wurde, weil es regnet und nicht getestet werden kann. Das wirtschaftliche Risiko in dem Fall trägt der Mitarbeiter und nicht die Firma. Hast du keine Plusstunden, kannste ja ins Minus gehen.
Als Tester kannst du die ISTQB Schulung und die IREB Schulung machen, danach kommt eigentlich nichts nennenswertes mehr. Einmal Testen immer Testen wird bei mir in der Abteilung unter den Kollegen gerne mal gesagt.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nicht sehr herausstechend. Einzig Hansefit würde ich als echt guten Benefit bezeichnen.
Umwelt bewusst ja, Sozialbewusst eher nein.
Mal so mal so. Ich selber kam mit meinen Kollegen gut klar, aber hab auch schon fälle gesehen, wo nachdem Motto jeder gegen jeden gearbeitet wird.
Hier gibts eigentlich keine Probleme.
Je nachdem welchen Teamleiter du hast. Gibt gute und gibt natürlich katastrophale. Die katastrophalen dürfen sich aber gefühlt leider alles erlauben und ich hab in meinem Bereich mitbekommen, wie in einem Jahr ein Teamleiter es geschafft hat an die 10 Mitarbeiter zu vergraulen ohne konsequenzen fürchten zu müssen. Mitarbeiter waren meines empfinden sehr kompetent.
Sind eher schlecht.
Kommunikation wird eher kleingeschrieben. Bist du neu da, solltest du am besten schon alles wissen und alles können, ansonsten wirst du es schwer habe.
Bist du Ingenieur haste viele Vorteile, wie HomeOffice, kannst im Büro an den Benefits wie kostenloses Trinken, Kaffe, Obst und den Freitagsessen teilhaben. Dazu fällt es im Büro leichter an der Gleitzeiregelung teilzuhaben. Biste aber Tester kannste viele von den Vorteilen knicken.
Ist in Ordnung. Testen hat man nach 1-2 Jahren eigentlich durchgespielt, danach ist es mehr oder weniger immer nur dasselbe. Die Erpobungsfahrten und die Auslandfahrten machen spaß, aber hierrum wird sich natürlich im Team sehr stark drum gestritten. Im Schnitt biste vllt 1-3 Wochen unterwegs, also nur eine kurze Zeit.
Meine Kollegen, meine Aufgaben und das Miteinander. Außerdem kann ich mein E-Fahrzeug laden
Müsste ich schon lange überlegen, etwas angebrachtes zu finden
Ich komme jeden Tag gern in unser Büro, weil ich die Zusammenarbeit mit meinem Team sehr mag. Der Spaß kommt nicht zu kurz, wir haben sogar einen Kickertisch
Man hört nicht viel schlechtes von anderen. Das Imagevideo auf der Homepage zeigt die Arbeit und den Umgang ganz gut
Wenn ich private Termine vereinbaren möchte, hört man nur "mach das". Solange das Ergebnis passt, wird auf individuelle Bedürfnisse und Lösungen geschaut. Ist eben am Ende ein Geben und Nehmen von beiden Seiten. Wir sollen nicht so viele Überstunden sammeln und können diese durch Freizeitausgleich nehmen
Es wird viel Wert darauf gelegt, jungen Studenten den Einstieg zu ermöglichen. Das Durchschnittsalter müsste im Bereich Anfang/Mitte 30 liegen. Weiterbildungen sind intern und extern möglich, einfach den Teamleiter ansprechen. Langfristig müssten man schon mehr Karrierestufen aufbauen
Andere Dienstleister entlassen und melden Kurzarbeit an, wir bekommen Sonderzahlungen. Hier scheint einiges besser zu laufen. Gott sei Dank. Firmenfahrrad, Hansefit, Physio, Joga, Frühstück, teure Kaffeemaschinen...
Regionale Produkte, eigener Energiespeicher und soziale Projekte mit Vereinen gegen Krebs, die unterstützt werden. Wir haben letztes Jahr bei der Tafel geholfen und wieder Bäume gepflanzt. Die Liste ist lang
Möchte mein Team nicht missen. Für Team- und Unternehmensevents wird immer ein großer Aufwand betrieben, coole Attraktionen zu finden. Unser Geschäftsführer ist hier sehr großzügig
Ich sehe da keine Unterschiede
Mein Vorgesetzter ist für alles offen und kann jederzeit angesprochen werden. Kann mich nicht beschweren
Moderne Ausstattung
Wichtig und hoch angesehen. Es gibt natürlich immer mal Themen, die besser und schneller laufen könnten. Aber Du kannst Deine Themen anbringen, egal, ob positiv oder verbesserungswürdig
Wir haben viele wiederholende Tätigkeiten, aber auch neue Aufgaben. Der Wechsel in andere Bereiche und der Gewinn weiterer Gewerke ermöglichen Flexibilität. Theoretisch könnte man auch bei GE-T und CUBOS etwas finden, wenn die eigenen Fähigkeiten passen und hilfreich sein können
Dass die ES-Tec GmbH zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses grade mal 140 Mitarbeiter umfasste, war eine familiäre Atmosphäre definitiv zu spüren. Diese hat aufgrund des starken Unternehmenswachstums etwas gelitten, doch weiterhin gehören (Baumpflanze, Sommerfest, Sommergrillen, Eishocky/Fußball-Bundesliga, Weihnachtsmarkt, Drachenbootrennen, Braunschweiger Nachlauf, Teamevent und diverser Aktionen) absolut zum Portfolio von ES-Tec GmbH.
Kurz und Knackig
+ Viele gebotene Sozialleistungen und Aktivitäten für die Mitarbeiter.
+ Kleiner Ingenieursdienstleister welche im Raum Wolfsburg agiert
+ Mitarbeiter sind keine Nummer
+ Familiär geführt
Auswahl von Führungskräften / Projektmanagern
40 Stundenwoche
Keine Kantine oder gar Essen Möglichkeiten seitens des Arbeitsgebers
Gut
Überstunden werden nicht gerne gesehen. Sollten durch Projektpeaks doch Überstunden angesammelt werden, können diese ohne Probleme und großen Prozess abgebummelt werden. Lediglich die 40-Stunden-Woche trübt das Bild ein wenig.
Gleitzeit möglich :)
Diverse Soziale Aktionen im Raum Wolfsburg, bietet das Unternehmen.
Natürlich aus dem Marketing Aspekt, dennoch werden auch Aktionen Supportet, welche primär dem Arbeitnehmern helfen oder Ihm zugewandt sind.
Wenig Aufstiegschancen durch flache Unternehmensstruktur
Oftmals dient ES-Tec als Sprungbrett zum Kunden VW AG, da man hier sehr direkten Austausch hält.
Sehr gut, da man im Vergleich zu anderen Ingenieursdienstleistern oftmals unterschätzt wird, aufgrund der Größe der ES-Tec GmbH.
Überwiegen sehr gut. Dennoch nur 3 Sterne da es sogenannte Projektmanager seit kurzem gibt. Hierbei musste ich persönlich oftmals, merken das mit Personen bezogenen Daten nicht entsprechend umgegangen wurde. Seit es Arbeitsverhältnis/Gehalt oder gar Gesundheit und Private Informationen.
Große Büros, Parkplätze vorhanden und Kaffee für umme
Für einen Zulieferer ist das Gehalt gut. Bezahlt wird aber nicht nach Tarif, sondern wird individuell verhandelt. Somit muss man selbst die Verhandlung führen. Tut man dies nicht, passt sich das Gehalt nur sehr schleppend an die neuen Tätigkeiten an.
Durchaus interessant, wenn man sich für die Automobilindustrie interessiert. Jegliche Themenfelder können erkundet und bearbeitet werden. Der Arbeitgeber biete völlig unterschiedlichste Arbeitsbereiche in der Automobilindustrie an.
Gut am Arbeitgeber finde ich die vielfältigen Benefits ( Physio, Hansefit, Yoga, Fitness). Für Autofahrer die ein Elektro Fahrzeug besitzen, können Kostenlos Laden. Es gibt 1x im Monat ein Freitagsfrühstück was sehr vielfältig und lecker ist. Zu dem ist es schön, wie der Umgang miteinander ist, sehr freundlich und familiär. Man fühlt sich sehr wohl hier. Es werden auch viele Schulungsmöglichkeiten geboten. Es werden schöne Veranstaltungen z.B Sommerfest, Weihnachtsfeier, gemeinsame Teamevents etc. geplant die einem sehr spaß machen und eine große Freude bereiten.
Was ich nicht so positiv finde ist, dass man für ein Diensthandy ( I Phone SE) einen Beitrag dazu steuern muss. Es ist schade, dass man nicht viele Karrierechancen hat. Trotz gutem Einstiegsgehalt bleiben die Gehaltserhöhungen, Anpassungen Mittelmäßig.
Belohnung für mehr Engagement und die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungskräften sollte verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut
Das ist hier sehr positiv bei Estec. Es wird vieles Angeboten wie z.B ein Physio oder Yoga . Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Die Karriere Chancen sind begrenzt
Das Gehalt ist in Ordnung, dennoch sind höhere Aufstiegschancen gering.
Ein sehr Umweltfreundliches Unternehmen. Es werden Aktion wie z.B Baumpflanzen etc veranstaltet um die Umwelt zu unterstützen, sowas habe ich zuvor in keinem anderen Unternehmen gesehen.
Kollegen untereinander unterstützen sich gerne gegenseitig, keiner wird alleine gelassen, gerade bei der Einarbeitung. Es bereitet einen immer eine Freunde ins Büro zu kommen. Das Team hat ein angenehmes freundliches miteinander
Die Arbeitsbedingungen sind sehr positiv. Es gibt flexible Arbeitszeiten und Home Office. Es wird auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt und von den Mitarbeitern sehr geschätzt.
Die Kommunikation ist okay, es wäre zum Vorteil daran zu Arbeiten die Kommunikation zu verstärken.
Work-Life-Balance, Vertrauensarbeitszeit, Auftragslage, das Miteinander im Unternehmen, unbefristete Arbeitsverträge, gute Chancen für Berufseinsteiger/Absolventen/Quereinsteiger
Wenig Transparenz, kaum bis keine Gehaltsentwicklung, schlechte Karrierechancen, Geschäftsführung kann schlecht Kompetenzen abgeben bzw. das Management traut sich nicht, alleine Entscheidungen zu treffen, Teilzeitkräfte werden benachteiligt
Transparenz fördern, Mehr Kompetenzen von der Geschäftsführung abgeben (Gehalt, Sonderurlaub, etc.), weniger auf veraltete Unternehmenskultur setzen
Je nach Team mehr oder weniger positiv ausgeprägt. Teilweise interessieren sich die Vorgesetzten überhaupt nicht dafür, was der Mitarbeiter den Tag über treibt. In anderen Teams sind die Vorgesetzten stark involviert in den täglichen Prozess. Druck von oben wird seltenst ausgeübt
Gutes Ansehen beim Kunden, gute Auftragslage. Ansehen des Unternehmes in der Belegschaft gerade abnehmend. Generell sind viele aber zufrieden mit dem Arbeitgeber
Bis zu 4 Tage Homeoffice möglich (außer in den Testing-Teams), Sonderurlaube müssen zwar von der Geschäftsführung genehmigt werden (trotz Prokura in der Verwaltung) aber da gab es bisher nie Probleme. Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit tun ihr übriges für die WLB
Karrierechancen existieren kaum, wenn man Glück hat, kann man Projektmanager werden aber dann hörts auch schnell auf. Minuspunkte, weil fürs Management Anwesenheitspflicht gilt - also am besten kein Homeoffice und wenn man Karriere machen will, muss man schon vorher viel Präsenz zeigen.
Weiterbildungen werden genehmigt und gefördert, häufig muss man aber mehrmals nachfragen, um angemeldet zu werden.
Die beste und fast einzige Karrierechance für den normalen Sacharbeiter war in der Vergangenheit das Abgeworben werden durch den Kunden.
Gehalt ist branchenüblicher Durchschnitt für Zulieferer, Loyalität wird nicht belohnt. Gehaltsverhandlungen müssen bei der Geschäftsführung geführt werden.
PV-Anlagen, kostenlose Lademöglichkeiten für e-Autos, Baumpflanzaktionen, etc.
Ich habe selten ein Unternehmen gesehen, wo mehr Zusammenhalt unter den Kollegen, auch teamübergreifend, herrscht. Von Mobbing oder Ausgrenzung habe ich persönlich noch nie gehört oder gesehen. Probleme zwischen einzelnen Mitarbeitern gibt es immer mal, aber das wird seitens Management schnell geklärt.
Es gibt generell wenig ältere Kollegen, aber den meisten geht es hier sehr gut.
Das Management würde ich als durchschnittlich beschreiben. Wie oben genannt fehlende Transparenz ist allgegenwärtig. Man versucht sich als Familie darzustellen, aber wenn es dem Vorgesetzten gerade passt, wird die Chef-Karte gespielt.
Je nach Standort unterschiedlich. Technische Ausstattung ist super. Büroausstattung in fast allen Standorten gleich (höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle von Steelcase). Großraumbüros im Hauptstandort und in den Neubauten.
Meistens werden die Mitarbeiter erst informiert, wenn die Dinge schon passiert sind. Transparenz ist ein schwieriges Thema im Unternehmen und häufig von der Geschäftsführung nicht gewünscht
Es gibt eine weibliche Führungskraft in der Verwaltung, sonst weiß und männlich. Teilzeitkräfte wurden in der Vergangenheit teilweise benachteiligt (7% Gehaltserhöhung im gesamten Unternehmen bei Vollzeit wurde auf 3,5% bei 50% Stelle gekürzt)
Autonomes Fahren, Fahrerassistenzsysteme und Testing sind nur eine Beispiel interessanter Aufgaben im Unternehmen.
So verdient kununu Geld.