76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu spät....
Mobbing, Neid, Missgunst
Es war einmal super...
Sozialleistungen top
Jeder gegen jeden
Mobbing
Tolle Assyst Computer
Ich habe den Job geliebt - Mode!
Gutes zusammen arbeiten
Keine Weiterbildung
Keine Gehaltershöhung
Zu viel gezicke
War gut
Im Sommer sehr heiß
Eher nicht
Abwechslungsreich
Im Store war alles in Ordnung. Die Geschäftsführung ist gewechselt und dann ging alles den Bach runter.
Die Geschäftsfuhrung hat einen hängen lassen.
Die Kollektion
Den Investor
Investitionen
Belohnung
Viel Überstunden
Wieder produzieren in Deutschland
Super Team
Top
Optimal
Best ever
Sehr umweltfreundlich
Einer für Alle, Alle für Einen
Sehr gut
Normal
Top
Man konnte über alles reden.
Immer neue Herausforderungen
Mobbing
Ich hoffe, daß man alle ehemaligen, geschätzten Kollegen über die Jahre vergrault hat oder diese in Ruhestand sind und diese von der erneuten Insolvenz nicht betroffen sein dürften...
Macht endlich Schluß mit dem Trauerspiel...
Die war mal hervorragend, bis man angefangen hat, die Team- und Abteilungsleiterpositionen mit den sprichwörtlichen Nieten in Nadelstreifen zu besetzen.
Was war das mal für eine tolle Firma mit Weltruf und Tochterlabels wie Escada Sport, Beaute, Laurel und früher mal Crisca. Hat nicht lang gedauert, dieses Ansehen zu ruinieren. Mir tut Wolfgang Ley leid, das war sein Lebenswerk... Margaretha Ley und Michael Stolzenburg drehen sich bestimmt im Grab um.
50-60 Stunden in der Woche waren für mich keine Seltenheit. Lange hab ich das aufgrund von Spaß und toller Atmosphäre auch gern gemacht.
Darauf hatte man auch mal Wert gelegt. Da gab es neben Team- und Führungskräftetrainings auch fachliche Weiterbildungen, interne MS-Windows und Officeschulungen, usw... naja, Vergangenheit
Auch mal sehr gut, vor Allem innerhalb der Abteilung. Neue Chefs, neue Lieblinge, gezieltes Torpedieren des Teams und dessen Zusammenhalt... Divide et impera, die Wahl schwacher Wadlbeisser. Funktioniert halt leider...
Wurden früher auch wegen ihrer Erfahrung geschätzt. Es gab ein Miteinander zwischen sämtlichen Altersgruppen, jeder hat die Stärken des anderen anerkannt und gemeinsam konnten sich so alle steigern. Es war einmal...
Bis 1997 einwandfrei, ab 1999 unterirdisch. Wenn man seine privaten Launen an den Mitarbeitern ablässt, oder auf diese neidisch ist, weil sie sich mit ihren Leistungen über Jahre hinweg ein gewisses Ansehen erarbeitet haben, dann ist das mehr als armselig. Gerade bei den neueren Führungskräften ist nicht nur fachliche, sondern auch soziale Führungskompetenz Mangelware...
Scheinbar wird mit Kommunikation und relevanten Informationen Politik betrieben. Jeder weiß was Anderes, teils sollen mehrere Leute das Selbe tun, sind aber nicht darüber informiert... Ineffizienz bis der Arzt kommt.
Zeitweise recht ordentlich, aber wenn man Rückgrat zeigt, bleiben etwaige Anpassungen gern mal ein paar Jahre aus... hängt wohl ganz davon ab, wie weit man seinen Kopf in den Hintern des Vorgesetzten schiebt.
War mal prima, mittlerweile gibt es deutliche Unterschiede zwischen altgedienten Leuten, die motiviert, zuverlässig und eigenverantwortliches Arbeiten gewohnt sind und den Speichelleckern der neuen "Führungskräfte"...
Gab es mal, nach 1999 hieß es, nicht mehr strategisch denken und über den Tellerrand schauen, sondern Dinge möglichst so erledigen, wie es der Vorgesetzte wünscht. Geht es dann schief, wird einem die Verantwortung in die Schuhe geschoben. Zum Glück findet sich die ein oder andere unfähige Person im HR-Bereich, die dabei auch noch mithilft...
Gehalt war ok.
Seinerzeit vollkommen daneben im Hinblick auf Mitarbeiterpolitik. Ich erinnere u.a. ein älteres Testkäuferpärchen die mich regelrecht tyrannisiert haben, einfach unerträglich!
Jetzt nach der Übernahme wünsche ich gute Besserung!
Ohne Worte!
Damals wie heute unterirdisch.
War aufgrund von Dutzenden, gewollten Überstunden gar nicht möglich.
War nicht vorgesehen
War gut wie ich meine.
Seinerzeit nichts von zu merken.
Nach Beendigung meiner Anstellung habe ich 2 Monate in einer Klinik für Psychosomatik verbracht, dass sollte alles sagen.
Kein Problem
Unterirdisch
Durchschnittlich
Auf das nötigste beschränkt
In meinem Store kein Problem.
Als Store Manager eben besserer Verkäufer.
Alles was man sich von einem Arbeitgeber wünscht ist vorhanden
Es gibt keine schlechte Dinge zu berichten
Keine da alles in Ordnung war
Die Marke ist immernoch bekannt und hat Strahlkraft.
Einfach kein guter Arbeitgeber... Zuviel Druck von oben, keine Kommunikation. Keiner Weiß wie es weitergeht...
Mehr Kommunikation, wohin geht die Reise hin? Austausch des Managements..
Die Büros sind in Ordnung, gut ausgestattet.
Immer mehr Stellen werden abgebaut oder nicht nachbesetzt. Das bedeutet immer mehr Arbeit für weniger Köpfe.
Seid Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen...
Ich sag nur Pelze...
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir ist das Team super!
Jeder denkt an sich...
Leider nicht vorhanden. Es wird zwar versucht in sogenannten Town Hall Meetings zu kommunizieren, leider aber nicht die wichtigen Dinge. Über einen geplanten Verkauf erfährt man aus der Presse.
So verdient kununu Geld.