15 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Praktikantin habe ich mich im Unternehmen voll und ganz aufgenommen gefühlt. Ich wurde gut eingearbeitet und habe mein Wissen und meine Fähigkeiten in vielen Bereichen erweitert.
Sehr angenehm und entspannt aber zielführend
Ich war Praktikantin aber es gab z.B. wöchentliche Sprachkurse für die Mitarbeiter
Als Praktikantin kann ich das nicht sagen, aber, das Gehalt war zufriedenstellend und ich bekam auch Überstunden ausbezahlt
Ich hatte den Eindruck, dass die Stimmung in meiner Abteilung sehr positiv war und die Mitarbeiter für einander da waren
Die Modebranche eben. Aber, ältere Kollegen wurden mit Respekt behandelt.
Ich wurde sehr gut eingarbeitet und als ich bereit dafür war, durfte ich viele Aufgaben selbstverantwortlich erfüllen
Die Räume waren sehr großzügig und die Kantine (Restaurant), die beste, die ich bis jetzt erlebt hatte
Die Kommunikation mit Escada war voll zufriedenstellend
Ich denke doch gut, es waren eh größtenteils Frauen dort.
Sehr vielseitig
Viele Möglichkeiten die Zukunft jetzt mitzugestalten.
Das Management setzt konsequent wichtige Veränderungen in den Prozessen und Systemen um. Im Vergleich zu anderen Unternehmen sind diese echt notwendig. Teilweise wurde gefühlt seit 15 Jahren nichts gemacht. Erfolgreich bleiben heißt auch Veränderungen mit begleiten.
Viele tolle neue Themen und Projekte.
Es wird deutlich internationaler was auch für eine Marke wie ESCADA wichtig ist - Thema Diversity.
Langsame Kommunikation zu der Restrukturierung.
Arbeitnehmervertretung (die sind total fernab von der Realität).
Schnellere Kommunikation zur Restrukturierung
Prozesse end-to-end weiter vorantreiben.
Silodenken abschaffen.
Kollegen die nur an sich denken und ständig rummeckern aber selbst nichts ändern wollen, stärker führen.
Derzeit gedrückt durch Restrukturierung. Unter den Kollegen, die notwendige Veränderungen auf der Prozess-und Systemseite begleiten deutlich besser.
Gerade etwas down durch die erneut angekündigte Restrukturierung.
Extrem human. Also viele Überstunden macht hier definitiv keiner. Mütter in Teilzeit sind hier keine Seltenheit. Auf Urlaubszeiten wird proaktiv geachtet.
Derzeit eher eingeschränkt. Was sicher auch an den Veränderungen liegt. Für Store Manager wird vieles gemacht, was wichtig ist. Die MA im Store sind schließlich "Face to The Customer"
Pünktliche Gehälter. Gehalt ist mehr als marktgerecht. Und klar reden die Kollegen hier und da untereinander. Es gibt auch Ausnahmen, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das schon high auch für München.
Der Kollegenzusammelhalt muss noch wachsen. Es sind einige neue Kollegen in der Firma, das muss sich noch besser einspielen. Die "älteren" Kollegen sind nicht so auf Einbindung bedacht. Internationale Kollegen werden konsequent ausgegrenzt. Leider auch seitens der Arbeitnehmervertretung. Die sehen es wohl auch nicht als ihre Aufgabe an.
Relativ okay. Auch hier ist das keine Einbahnstraße. Liegt auch an den Kollegen selbst was sie wollen.
Kommunikation und Verhalten sind gut. Gibt sicher immer was zu verbessern, habe es schon schlimmer erlebt. Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Will man Feedback oder Informationen, kann man fragen.
Das Gebäude ist etwas überdimensioniert. Die Büros gleichen eher Palästen. Alle mit Klimaanlage. Moderne Einrichtung. Kein Großraumbüros. Wobei in einigen Abteilungen wäre es sinnvoll auch wegen der besseren Kommunikation. IT-Equipment teilweise älter, aber man tauscht nach und nach aus. Einige Sachen noch sehr oldfashion wie z.b. Anträge per Fax senden?!
Kantine ist geschlossen. Aber ergibt einige drumherum die man auch nutzen kann.
Ist okay. Es gibt regelmäßig Mitarbeiterinformation bzw. man kann den Vorgesetzen ansprechen. Derzeit etwas zäh durch die Verhandlung mit dem BR. Da darf der Vorgesetzte leider keine Infos rausgeben. Bisschen blöd für die Mitarbeiter.
Kann ich nichts negatives sagen. Weibliche Führungskräfte oder auch Mütter in Führungspositionen sind vorhanden.
Spannende Zeit mit vielen Veränderungen. Wenn man will und aufgeschlossen ist, wird man in viele Projekte eingebunden. Gute Balance auch selbst Entscheidungen bzw. Empfehlungen auszusprechen
Das Produkt war interessant. Es gab auch mal eine gute Zeit.
Eine gewisse Ex-Kollegin in gehobener Stellung geriet in den Fokus wegen ihres Verantwortungsbereichs und musste fast ihren Hut nehmen. Es ging jedes Jahr um die gleiche Sache, zu viele Überstunden.
Anstatt sich zu verantworten oder dies für die Zukunft besser zu planen wurden unschuldige Mitarbeiter verdächtigt etwas damit zu tun zu haben. Auch ein Be......rat konnte nichts dagegen unternehmen.
Weniger emotional und mehr Kopfgesteuert handeln. Absolut unmögliches Verhalten den Mitarbeitern gegenüber wie oben beschrieben. Verantwortliche werden eben genau dafür eingesetzt und entsprechend bezahlt. Wer das nicht kann sollte das vielleicht auch einsehen. Leider konnte diese Ex-Ko...... ihr Unwesen treiben. Absolut unverzeihbar und ungeheuerlich von allen die nach dem Motto der 3 Affen gehandelt haben.
Je nach Stimmung gut bis schlecht
Wegen der Marke hoch
veraltet
Null
Zu wenig
Verbesserungswürdig
Bis zu einem gewissen Grad gut bis schlecht,je nach dem woher der Wind wehte
absolut unmöglich
Unmöglich. Zu viele Überstunden und wenig Anerkennung, außer bezahlt.
Was die Sache anbetraf gut
Sympathieabhängig
Abwechslunhsreich
Denunziantentum in Reinkultur.
Die Presse wird gezielt mit falschen Informationen gefüttert damit die interne Schieflage nicht an die Öffentlichkeit gelangt.
Zwar theoretisch Gleitzeit, aber wird nicht gewünscht.
Nope.
Außer für die GL und der Schergen mehr als unterdurchschnittlich.
Nur für die Presse, ansonsten nicht existent.
Mobbing in Reinform, jeder versucht der nächste Nero zu sein.
Ältere Kollegen? Angefangen bei der GL fängt das mobbing gegen solche Kollegen mit Hilfe des BR und HR an!
Die Chef's verfolgen ausschließlich das Ziel, sich durch ihre Mitarbeiter zu profilieren um diese dann anschließend jedoch wie ein bösartiges Geschwür fallen zu lassen.
OK.
Kommu... was?
Sorgen BR und HR schon dafür, dass sowas nicht existiert.
Das Arbeitsaufkommen wird permanent gesteigert und gleichzeitig wird die Anzahl der Mitarbeiter immer weiter reduziert.
Nichts, aber auch gar nichts. Finger weg. Das Leid für diesen Job ist es nicht wert. Mit Vorsicht sind vertrauliche Gespräche zu genießen.
Die Vetternwirtschaft auf Führungsebene ist grotesk, der Umgang mit den Mitarbeitern ist verabscheuungswürdig.
Es wird ganz schwer sein, die Vetternwirtschaft der Alteingesessenen aufzusprengen.
Geprägt von Angst vor Kündigungen, Beleidigungen, Mobbing. Es wird gerne bei offenen Türen lauthals gelästert.
Nicht mehr vorhanden. Das wurde erfolgreich kaputt gemacht.
Was für ein böses Wort in den Augen der IT/ SAP. Man hat zwar 40 Stunden Woche mit Stempelkarte und Gleitzeit, wer aber wagt nach deren Ableistung Freitags eher nach Hause zu gehen, darf sich gezielten Mobbings erfreuen.
Ist nicht gewünscht, wird weder gefördert noch angeboten. Wer nachfragt muss sich fragen lassen, ob er nichts besseres zu tun hat.
Unter Marktwert. Praktikanten werden zuhauf gesucht. Hier wird nicht die erste Wahl eingestellt und daher auch nicht bezahlt. Das spiegelt sich dann wiederum in der Qualität der Arbeitsziele wieder.
Nach aussen speilt man heile Welt. Nach innen herrscht Gleichgültigkeit. Der Mensch ist egal.
Es gibt keine Kollegen. Es gibt Leute mit Nummern, die genau so gut am nächsten Tag nicht mehr da sind. Es wird maßlos gekündigt. Man redet nicht untereinander. Die Angst herrscht und lähmt alles.
Gibt es kaum, werden vorher gegangen. Den Trend verstehen dann auch die angehenden Mitte vierziger und sehen zu, dass sie weg kommen. Nur die oberen sehen sicher ihrer Rente entgegen.
Es gibt keine Chefs/ Vorgesetzte bei der Escada.Es gibt Herrscher, die regieren. Untergebene habe keine Rechte, die SAP fördert das Denunziantentum. Je mehr man seine Kollegen absichtlich mobbt desto besser für einen selber. Einen Vorteil bekommt man dennoch nicht gewährt.
ok
Gibt es nicht, es gibt pseudo Propagandaveranstaltungen. Wer diese kritisch hinterfragt steht wieder der Abschußliste.
Gleich sind nur die Oberen. Alle anderen sind nicht gleich, quasi rechtlos.
Sinnlose Arbeit gibt es zu Hauf, dann noch redundant und am nächsten Tag haben sich es die Sonnenkönige wieder anders überlegt. Chaos pur. Ausbaden muss jedes Dilemma der Arbeitnehmer.