31 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nur noch wenig. Natürlich der Zusammenhalt eines Teils der Belegschaft. Der Wille, es dem Markt zu beweisen und ein gutes Produkt herzustellen und am Ende zu verkaufen. Und die Arbeitnehmervertretung, die sich für die Belegschaft einsetzt - vor allem in schwierigen Zeiten einer Umstrukturierung mit hohem angekündigten Personalabbau.
Klima ist merklich abgekühlt. Es wird nur noch gespart. Aktivitäten zur Mitarbeitermotivations gibt es nicht mehr - z.B. kein Besuch vom Oktoberfest mehr. Bereiche sollen outgesourced werden, Arbeit soll auf weniger Leute aufgeteilt werden. Kommunikation top down gibt es nicht. Immer muss man nach Informationen betteln.
Fangt an, Eure Mitarbeiter wieder wertzuschätzen!
Keine Fairness und Vertrauen bei allem. Betriebsklima ist schlecht. Jeder rechnet mit der eigenen Kündigungen. Motivation ist am Boden.
Die Marke lebt noch von ihrem Image aus vergangenen Zeiten. Aber ich denke, auch das wird leider bald vorbei sein. Die alten guten Kunden kommen in ein Alter, wo sie auf kurz oder lang wegsterben. Neue Kunden als Ausgleich sind in weiter Ferne. Wer kaum Werbung betreibt und Arbeitsbedingungen bietet, wie sie im Moment vorherrschen wird sich auf kurz oder lang vom Markt verabschieden müssen. Da hilft auch der Aufbau eines langweiligen Online Shops nichts mehr.
War am Ende bei mir ok, nachdem ich mir selbst gesagt habe, dass ich der Firma keine Überstunde mehr schenken muss. Arbeitszeiten können ausufern - gibt Leute, die mehr als 10 Stunden arbeiten und man hat das Gefühl, die Führung interessiert die Übermenge an Überstunden nicht. Hauptsache die Arbeit wird fertig - auch wenn es eigentlich zu wenig Mitarbeiter dafür gibt.
Gefühlt ist es so: Wer der größte Schleppenträger ist kommt weiter. Leistung selbst ist da nebensächlich. Beziehungen sind alles. Weiterbildung ist so gut wie nicht vorhanden - mal von einem Sprachkurs abgesehen. Wozu auch in Mitarbeiter investieren wenn man eigentlich 50% der Belegschaft loswerden will...
Zu schlechte Bezahlung für München. Davon kann man sich Mieten und Lebnskosten schwer leisten. Gehaltserhöhungen sind Nasenentscheidungen und fallen eher dürftig aus. Wer beim Bewerbungsgespräch nicht gut verhandelt hat langfristig gesehen Pech... Gehälter wurden in den letzten Monaten immer pünktlich bezahlt. Kantine wurde geschlossen. Parkplätze sind noch gratis.
Sozial war einmal. Kantine wurde geschlossen - als "Ausgleich" gibts noch Kaffee for free. Mütter und Teilzeitkräfte haben es schwer. Man scheint es ihnen schwer zu machen, nach der Elternzeit ins UN zurückzukommen - zumindest nach Aussage auf der Betriebsversammlung. Es gibt keinen Betriebskindergarten - noch nicht mal Zuschüsse. Da sind andere Firmen bedeutend weiter.
Grob gesagt sind Mitarbeiter, die vom neuen Management mitgenommen oder eingestellt wurden sind eine Fraktion und die "alten" die andere. Zusammenhalt gibt es fast nur innerhalb der eigenen Fraktion.
Alte Kollegen und "altes" Wissen werden nicht wertgeschätzt. Auch bei der angekündigten Restrukturierung werden wohl mehr ältere Leute gehen müssen als die Jüngeren.
Keine Zielgespräche, keine Mitarbeiterführung, Kommunikation null vorhanden, Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht proaktiv angeboten und es macht nicht den Eindruck, dass man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird
Alte Büroausstattung, Rechner sind uralt - mit Ausnahme der McBooks, ipads und iphones für besondere Führungskräfte und Lieblinge.
Führung kommuniziert so gut wie nichts. Kündigungen durch das Unternehmen von Führungskräften werden als zuerst als "Mitarbeiter ist krank" verschleiert bis die Hausmitteilung 3 Wochen später kommt. Gute und faire Kommunikation schaut anders aus. Das ist jedoch erst seit etwa einem Jahr so - davor war es alles irgendwie menschlicher und sozialer.
Sicher abhängig vom Bereich in dem man arbeitet und vom Vorgesetzten. Am Ende konnte es vorkommen, das zwei oder mehr Leute am gleichen Thema gearbeitet haben, ohne voneinander zu wissen - was von der Führungskraft bewußt so gewollt war. Den "alten" Mitarbeitern hat man quasi nicht mehr getraut.
Abwechslungsreiches und vor allem kreatives Umfeld, dass sich an einem turbulenten Markt anpasst.
Strikt Hierarchische Struktur, die nur ausgesprochen strebsamen den Karriereaufstieg ermöglicht. Super Betriebsratvertretung
Transparente und durchlässige Hierarchiesysteme und Förderung des jungen und kreativen Nachwuchses
Mobbing und Ausgrenzung der Mitarbeiter sind in diesem Unternehmen und in allen Geschäftsbereichen üblich
Mehr männliche Kollegen einstellen
Interational, Glamour, Qualität
Erfolglos, alte Strukturen, Insolvenz / Fremdgesteuert (100 % privat besitz)
Kollegen
Vorgesetzten, Umgangsweise, ungewisse Zukunft
Leider sehr schlechte Stimmung im ganzen Unternehmen
Nicht vorhanden
Wird leider überhaupt nicht angeboten
Kollegen alten zusammen
Informationen werden nicht weitergegeben
Das Produkt war interessant. Es gab auch mal eine gute Zeit.
Eine gewisse Ex-Kollegin in gehobener Stellung geriet in den Fokus wegen ihres Verantwortungsbereichs und musste fast ihren Hut nehmen. Es ging jedes Jahr um die gleiche Sache, zu viele Überstunden.
Anstatt sich zu verantworten oder dies für die Zukunft besser zu planen wurden unschuldige Mitarbeiter verdächtigt etwas damit zu tun zu haben. Auch ein Be......rat konnte nichts dagegen unternehmen.
Weniger emotional und mehr Kopfgesteuert handeln. Absolut unmögliches Verhalten den Mitarbeitern gegenüber wie oben beschrieben. Verantwortliche werden eben genau dafür eingesetzt und entsprechend bezahlt. Wer das nicht kann sollte das vielleicht auch einsehen. Leider konnte diese Ex-Ko...... ihr Unwesen treiben. Absolut unverzeihbar und ungeheuerlich von allen die nach dem Motto der 3 Affen gehandelt haben.
Je nach Stimmung gut bis schlecht
Wegen der Marke hoch
veraltet
Null
Zu wenig
Verbesserungswürdig
Bis zu einem gewissen Grad gut bis schlecht,je nach dem woher der Wind wehte
absolut unmöglich
Unmöglich. Zu viele Überstunden und wenig Anerkennung, außer bezahlt.
Was die Sache anbetraf gut
Sympathieabhängig
Abwechslunhsreich
Unglaublich schlechtes Betriebsklima, geprägt von der ständigen Angst der Mitarbeiter gekündigt zu werden. Kaum Feedback-Gespräche oder lobende Worte an die Praktikanten. Arbeitsfeld der Praktikanten hängt von Laune der Führungskräfte ab. Häufig musste geputzt und aufgeräumt werden. Der Ton gegenüber den Praktikanten war nicht angebracht. In der Kantine durften die Praktikanten teilweise nicht am gleichen Tisch wie die festen Mitarbeiter/Führungskräfte essen und wurden des Platzes verwiesen, wenn sie es versuchten.
Die Arroganz der Führungskräfte gegenüber der Praktikanten sollte überdacht werden. Ein solches Verhalten spricht sich rum und führt langfristig nicht dazu, dass engagierte Studenten sich bewerben.
Tolle Kollegen, multikulureles Team, homofreundlich, tollerant und offen.
Das Managemant arrogant und miserabel
Austausch von kompletten Management. Meine Ex-Kollegen verdienen professionelle Persönlichkeiten in der Leitungsposition.
Nichts, aber auch gar nichts. Finger weg. Das Leid für diesen Job ist es nicht wert. Mit Vorsicht sind vertrauliche Gespräche zu genießen.
Die Vetternwirtschaft auf Führungsebene ist grotesk, der Umgang mit den Mitarbeitern ist verabscheuungswürdig.
Es wird ganz schwer sein, die Vetternwirtschaft der Alteingesessenen aufzusprengen.
Geprägt von Angst vor Kündigungen, Beleidigungen, Mobbing. Es wird gerne bei offenen Türen lauthals gelästert.
Nicht mehr vorhanden. Das wurde erfolgreich kaputt gemacht.
Was für ein böses Wort in den Augen der IT/ SAP. Man hat zwar 40 Stunden Woche mit Stempelkarte und Gleitzeit, wer aber wagt nach deren Ableistung Freitags eher nach Hause zu gehen, darf sich gezielten Mobbings erfreuen.
Ist nicht gewünscht, wird weder gefördert noch angeboten. Wer nachfragt muss sich fragen lassen, ob er nichts besseres zu tun hat.
Unter Marktwert. Praktikanten werden zuhauf gesucht. Hier wird nicht die erste Wahl eingestellt und daher auch nicht bezahlt. Das spiegelt sich dann wiederum in der Qualität der Arbeitsziele wieder.
Nach aussen speilt man heile Welt. Nach innen herrscht Gleichgültigkeit. Der Mensch ist egal.
Es gibt keine Kollegen. Es gibt Leute mit Nummern, die genau so gut am nächsten Tag nicht mehr da sind. Es wird maßlos gekündigt. Man redet nicht untereinander. Die Angst herrscht und lähmt alles.
Gibt es kaum, werden vorher gegangen. Den Trend verstehen dann auch die angehenden Mitte vierziger und sehen zu, dass sie weg kommen. Nur die oberen sehen sicher ihrer Rente entgegen.
Es gibt keine Chefs/ Vorgesetzte bei der Escada.Es gibt Herrscher, die regieren. Untergebene habe keine Rechte, die SAP fördert das Denunziantentum. Je mehr man seine Kollegen absichtlich mobbt desto besser für einen selber. Einen Vorteil bekommt man dennoch nicht gewährt.
ok
Gibt es nicht, es gibt pseudo Propagandaveranstaltungen. Wer diese kritisch hinterfragt steht wieder der Abschußliste.
Gleich sind nur die Oberen. Alle anderen sind nicht gleich, quasi rechtlos.
Sinnlose Arbeit gibt es zu Hauf, dann noch redundant und am nächsten Tag haben sich es die Sonnenkönige wieder anders überlegt. Chaos pur. Ausbaden muss jedes Dilemma der Arbeitnehmer.
Die Geschäftsräume sind Top , man fühlt sich wohl
Personalpolitik und der Umgang mit Mitarbeitern ist erschreckend schlecht. Sehr schlechtes Betriebsklima, keinerlei Förderung des Personals, menschenverachtliche Handlungen. Es gibt kaum fachliche Beurteilungen sondern nur Sympathie bezogene Beurteilungen und Förderung von Personal !
Es sollte menschlicher werden und Förderungsprogamm eingeführt werden . Mitarbeiter Motivation statt demotivation!
So verdient kununu Geld.