42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel Wert auf Fairness gelegt.
Homeoffice.
Informationen kommen spät und spärlich.
Mehr in Chancen denken.
Man hilft sich. Die Kollegen haben keine Zeit und keine Lust für Grabenkämpfe.
40 Stunden sind üblich, lässt sich dank Gleitzeit flexibel handhaben, Freitagnachmittag hat fast jeder frei.
Viele Vorgesetzte haben im Unternehmen klein angefangen. Das könnte aber noch mehr gefördert werden.
In einem großen Konzern verdient man wahrscheinlich mehr, aber wer möchte da schon arbeiten?
Die neuen Büros haben einen guten Energiestandard. Bei Verpackungen achtet man auf umweltverträgliche Materialien.
Top. Jeder hilft, wenn’s schwierig wird.
bei mir in der Abteilung gut, Fragen werden schnell geklärt, bevor es zu einem Konflikt kommt.
Schöne neue Büros.
Das größte Manko. Wann erfährt zu wenig, was außerhalb der eigenen Abteilung passiert.
immer wieder spannendes Neues, aber auch viel Routine.
Kurze Entscheidungswege, modern und professionell. Steht trotz der Corona-Krise sehr gut da
Mitarbeiter sollten mehr motiviert werden, gerade für langjährige Mitarbeiter empfehlenswert.
gutes Arbeisklima, jedoch Corona leider - wie überall - erschwerte Bedinungen: man sieht das Team nicht oft, Kommunkation ist nicht so persönlich. Zoom-Calls haben aber sehr sich nicht aus den Augen zu verlieren. geholfen.
Eschenbach hat ein sehr gutes Image!
Hat sich sehr gut eingependelt bei mir. War sehr zufrieden. Vor allem in Zeiten von Corona wurde immer auf die Einhaltung der Arbeistzeiten geachtet. Besser als bei anderen Unternehmen!
Ich habe in meiner Zeit bei Eschebach keine Weiterbildung gemacht, habe aber auch nicht diesbezüglich angefragt. Ich denke - je nach Bereich - wird seitens des Unternehmens gut unterstützt.
Ich habe der Geschäftsführung zugearbeitet - bestes Verhalten. Absolut professionell und korrekt.
super schöne, neue, saubere Büroflächen
Kommunikation hat immer gut, kurze Wege, schnelle Entscheidungen. Schnelle Antworten.
Ist - wie überall - verhandlungssache. Ich wurde fair und nach meinen Vorstellungen vergütet.
Wie in jedem Job gibt es spannende Projekte und Alltagsarbeiten. Ich wurde immer einbezogen und gefordert.
Insbesondere in der Coronazeit hat sich gezeigt wie sehr das Unternehmen auf die Mitarbeiter achtet. Es wurden sofort Vor-Ort-Maßnahmen ergriffen und alle Mitarbeiter, bei denen das möglich war bis heute ins Homeoffice versetzt. Es wurden keine Mitarbeiter in der schweren Zeit entlassen.
Nette Kollegen. Auch die Führungskräfte sind nahbar und erreichbar.
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitkonto. Eventuelle Mehrarbeit geht nicht "verloren". Absolut unproblematisches Gewähren von Urlaub. Homeoffice.
Ich konnte mich mehrmals weiterbilden. Ist aber sicherlich auch abteilungs- und bedarfsabhängig.
Die Teams haben immer zusammengehalten. Auch in schwierigen Zeiten. Das sieht man selten.
Super moderne Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Notebooks, Smartphones, Homeoffice. Alles da.
Gute Kommunikation. Insbesondere in der Coronazeit wurde zumindest in meiner Abteilung sehr viel kommuniziert. Wir wussten immer woran wir waren und wo das Unternehmen gerade stand.
Spannende Projekte in allen Bereichen. Da ist ziemlich viel los im Moment.
niedrige Hierarchien, offene Athmosphäre
mehr Kommunikation unter den einzelnen Divisionen
sehr nette Kolleginnen und Kollegen, niedrige Hierarchien
großes Aufgabengebiet, sehr abwechslungsreich, selbstständiges Arbeiten
1. Interne Strukturprobleme beheben: Mit Führungsverantwortung geht die Pflicht einher, dafür zu sorgen, dass Gräben und Animositäten zwischen den Führungsebenen einzelner Unternehmensbereiche sich nicht manifestieren. Diese untätig hinzunehmen und Mitarbeiter gegen Wände bestehend aus schwelenden Konflikten rennen zu lassen, um ihnen anschließend Ineffizienzen vorzuwerfen, ist maximal führungsschwach.
2. Mitarbeiterkommunikation verbessern: Anerkennung, Wertschätzung und Interesse zeigen. Regelmäßige Kommunikation und regelmäßige Mitarbeitergespräche sicherstellen. Mitarbeiter motiviert man nicht, indem man erst 1,5 Jahre fast gar nicht mit ihnen redet, um dann durch "Beobachtung aus der Ferne" ein möglichst negatives “Gesamt-Psychogramm” von ihnen zu erstellen, das auf Bauchgefühlen, Hörensagen, Vermutungen und aus dem Kontext gerissenen Interpretationen beruht.
3. Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen: Es dominiert die Statusbewahrung inklusive meterdicker Staubschicht. So steuert das Unternehmen auf seinen persönlichen Nokia-/Kodak-Moment zu, wenn die Optik-Branche von großen Tech-Unternehmen und innovativen Start-ups in den kommenden Jahren digital aufgemischt werden
Auf der Führungsebene ist das Unternehmen geprägt von teils sehr tiefen Gräben zwischen Geschäftsfeldern und einzelnen Abteilungen. Diese langjährigen permanenten internen Bremskräfte sind bekannt und werden mitgeschleift.
Man scheint zu erwarten, dass sich der einzelne Mitarbeiter so anspruchslos wie möglich mit Tunnelblick und einer Ja-und-Amen-Mentalität in einem fachlichen Silo einrichtet.
In einer Division ist die oberste Geschäftsführungsebene nahezu unsichtbar, während die erschreckend unsouverän wirkende und ängstlich-distanziert agierende Divisions-Vize-Geschäftsführungsriege mit einer wertschätzenden Mitarbeiter-Führung komplett überfordert ist. Das erste Mitarbeitergespräch gab es nach 1,5 Jahren und erinnerte an ein amateurhaft-inszeniertes “Gerichtsverfahren”, das mittels Suggestivfragen und mühsam zusammengeschusterter “Beweisführung” den Mitarbeiter fachlich und menschlich möglichst schlecht aussehen lassen sollte.
Mitarbeitern werden keine mittel- bis langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt, es gibt kein Dankeschön. Das gesamte kommunikative Verhalten wirkt, als pflege man eine Mischung aus kleinhalten und auf Distanz halten (hier siezt man sich auch noch nach Jahren der gemeinsamen Arbeit).
Die Wahl der Worte sagt viel über die Geisteshaltung aus: Es werden nicht Menschen eingestellt, sondern (O-Ton) "Leistungen eingekauft". Mitunter versucht man sich auch in einer Kreisklassen-Version des Prinzips “Teile und herrsche”.
In einer Division herrscht auf der obersten Führungsebene teils eine äußerst hässliche Lästerkultur. Mitunter werden Kollegen und Kolleginnen aus internationalen Dependancen sowie angrenzenden Geschäftsfeldern in deren Abwesenheit von Teilen der obersten Divisions-Führungsriege mit Begriffen tituliert, die nur noch gedankenlos sind. Gleichzeitig muss man sich in Mitarbeitergesprächen von denselben geschäftsführenden Kräften anhören, die eigene (objektiv betrachtet völlig harmlose) Tonalität sei “optimierungsbedürftig”. Na, welch leuchtendes Vorbild spricht denn da?
Durchaus gab es spannende Aufgaben, die aber teils durch unternehmensinterne Altlasten massiv ausgebremst wurden. Auch hatte die Divisions-Führungsebene teils keinen erkennbaren realistischen Blick für die angemessene Priorisierung und vor allem die Wirtschaftlichkeit einzelner Projekte. Die betriebswirtschaftliche Relevanz der Formel "Gewinn = Umsatz - Kosten" scheint in einer Division der dortigen Vize-Führungsriege erschreckenderweise nicht allzu wichtig zu sein (oder vielleicht nicht geläufig?).
menschliches Miteinander, kurze Wege, tolle Produkte
mehr Info, wo das Unternehmen steht und was die kommenden Ziele und Herausforderungen sind.
kollegiales Miteinander. Die Vorgesetzten hören die Mitarbeiter an, bevor sie entscheiden.
gezielter Mitarbeiter fördern für neue Aufgaben.
Ist OK, es wird gerade daran gearbeitet.
Gut. Ein paar Leute, die nicht mitziehen gibt es leider immer.
unterschiedlich, in der Regel sehr gut. Jeder weiß, dass man nur gemeinsam etwas schaffen kann.
von oben kommt leider zuwenig, das führt zu Unsicherheit.
Flexible Arbeitszeiten
keine Aufstiegschancen für Frauen
mal auf die Leute zugehen, Betriebsrat wäre auch nicht schlecht, Leute Fördern
passt, aber wie gesagt wer schleimen kann bekommt vieles mehr
Eigentlich sehr gut, aber wie fast überall gibt es hier auch Kollegen die meinen sie müssen sich als Cheffe aufführen.
als Frau keinerlei Chance
andere werden bevozugt, kommt auf dein Gesicht.
Eschenbach ist noch nicht lange soweit
ja vorhanden, solange du mit spielst und keine Äußerung von dir gibst
jo passt
Manche Helfen dir manche aber auch nicht.
sehr gut
könnte besser sein
Frauen haben keine Chance
naja wer keinen Abschluß und nichts gelernt hat, bekommt keine Aufregende Arbeit zum ausüben.
Wenn die Arbeitsleistung passt, dann werden wir übernommen.
Weitere Bildungsmaßnahmen und Fortbildungen werden zu 100% unterstützt.
Super Teams und Kollegen. Spitzen Produkte. Kurze Entscheidungswege. Freiraum.
Keine betriebliche Altersvorsorge. Wenig Mitarbeiter-Benefits.
Ein wenig mehr Dynamik und Transparenz.
Er ist menschlich. Man hat eine gute Arbeitsatmosphäre.
Bis jetzt noch nichts. Es ist schön dort zu arbeiten.
Eine betriebliche Altersvorsorge wäre nicht schlecht.
So verdient kununu Geld.