19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches und faires Gehalt. Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut.
Kommunikation und Führung von oben ist unterste Schublade.
Gehalt immer pünktlich!
Es gibt „Stammzeiten“ wo man da sein sollte, in Absprache mit Kollegen kann man auch gehen und kommen wie es passt. Erst ab +/- 20 Std. auf dem Stundenkonto wird man nett drauf hingewiesen. In meiner Abteilung ist leider kein Home-Office möglich.
Sommerfest und Weihnachtsfeier sind klasse, um Kollegen zu treffen die am anderen Standort sind!
Man kann einen Tag in der Tafel Nürnberg helfen (Essensausgabe oder Logistik) im Auftrag der Firma, bekommt dafür natürlich die Stunden gutgeschrieben, dies ist aber freiwillig und keine Pflicht.
Wenig Verhandlungsmöglichkeiten zum Thema Gehalt.
Zu wenig interne Kommunikation, man würde gern wissen was am anderen Standort/ andere Abteilungen thematisiert wird.
Mehr „Fachpersonal“ einstellen! In einer Firma die Brillen herstellt, sollten mehr gelernte Optiker sein als Quereinsteiger!
-Mehr Kommunikation zwischen Führungsebene und auch zwischen verschiedenen Abteilungen!
-Regelmäßigere Mitarbeitergespräche, wo man Verbesserungsvorschläge/Sorgen nennen kann und auch ernst genommen wird.
-Zulassung eines Betriebsrat!
„Eschenbach Akademy“: interne Pflicht-Schulungen zu Themen wie Arbeitsschutz, IT-Sicherheit, etc.
Leider keine Weiterbildungen die etwas mit dem echten Job (Brillen/Sehhilfen) zutun haben. Nur allgemeine Schulungen die jeder Mitarbeiter, egal welcher Abteilung, machen muss.
Gehalt ist „angemessen“, sehr schlechte Chance auf Gehaltserhöhung bisher, es kommen aus der Führungsebene „kleine“ Gehaltserhöhung per Brief, an ausgewählte Mitarbeiter.
13tes Gehalt als Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gesplittet + eine Art Kreditkarte wo monatlich etwas drauf kommt. Sehr wenig Fahrtkostenausgleich, aber besser als keiner.
Inflationsausgleich leider nicht vorhanden, dies ist recht frustrierend und zwingt viele Mitarbeiter zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln.
Auf jeden Fall Luft nach oben, daran wird allerdings stark gearbeitet
Abteilungsabhängig! Meine persönliche Erfahrung ist sehr gut mit meinen Kollegen
Rücksichtsvoll
Flache Hierarchie, diese aber sehr extrem zum nächst höheren Vorgesetzten! Auch wieder sehr Abteilungsabhängig, es gibt wenig/keine Kommunikation zur Führungsebene
Eigenen Arbeitsplatz den man selbst gestalten kann, nicht die neueste Technik (daran wird langsam gearbeitet), Küche und Mitarbeiterräume sind modern mit Kühlschrank, Gefrierfach, Spülmaschine sowie gute Kaffeevollautomaten! + kostengünstige Möglichkeit auf Kaltgetränke/Softdrinks gibt es.
Es fehlt eine Kantine oder Snack-Automat, außer der „Bäckerwagen“ der 1x täglich Vormittags kurz aufs Gelände kommt, hat man keine Möglichkeit Essen zu kaufen
Meist bekommt man sehr spät was mit, eine „internen Newsletter“ gibt es zwar, dort stehen meist nur Dinge wie die Firma nach außen wirklich will/soll, weniger intern relevant Dinge
Bisher habe ich nichts mitbekommen, was negativ wäre
Mal wieder sehr Abteilungsabhängig! Persönliche Erfahrung ist gut, verschiede Aufgaben und man bekommt in einem größeren Team auch eigene Aufgaben zugeteilt, für diese man dann alleine zuständig ist
Flexible Arbeitszeiten.
"Zwei Klassengesellschaft" zwischen Angestellter und Führungspersonen. Wenn es drauf ankommt ist man auf sich allein gestellt, frühere Absprachen sind vergessen.
Transparenz und Ehrlichkeit fördern den Teamzusammenhalt, das sollte generell gelebt werden. Es wird zwar immer behauptet, dass man ein tolles Team sei zwischen Kollegen und Führungspersonen, aber meiner Meinung nach war dies überhaupt nicht.
Gefühlt eine zwei Klassengesellschaft, die Führungsebene und der Rest
Durch teilweise flexible Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance ok.
Unter den Kollegen ist das Klima gut.
Meiner Meinung nach unrealistische Ziele. Entscheidungen sind meistens nicht wirklich nachvollziehbar. Alles schriftlich geben lassen, an mündliche Absprachen kann sich am Ende keiner erinnern.
Die allernötigste Kommunikation findet statt, aber bei weitem nicht so, dass man sich als Teil eines Teams fühlt.
Spannendes Aufgabengebiet generell.
Arbeitsplatz, Homeoffice
alles andere
Betriebsrat
Hierarchische Prozesse
Kompetenteres Management, das mit der Augenoptik besser vertraut ist.
Kollegen
Satz: Das haben wir schon immer so gemacht - in verschiedenen Varianten gehört
Mehr Weiterbildungsangebote
Klare Vorstellungen, gutes Image, hochwertige Ausstattung, Home-Office, tolle Kollegen
Oft weiß man nicht, wohin es geht. Das erzeugt unnötig Verunsicherung.
Die Informationspolitik ist wirklich schlecht.
Wer die Firma kennt, spricht positiv von ihr.
40h, danke Gleitzeit ist ab Freitagmittag Wochenende
Wie überall wird es nach oben hin eng.
Manche Unternehmen zahlen mehr, manche weniger. Man muss selbst wissen, was einem angenehme Kollegen und interessante Aufgaben wert sind.
Umstellung auf Elektrofahrzeuge läuft
Perfekt!
Die meisten sind offen und freundlich im Umgang. Du-Kultur.
Schöne Räumlichkeiten, gut erreichbar, hochwertiger Ausstattung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, man versteht sich. Alle haben die gleichen Hürden zu stemmen, man hält zusammen.
Das Gehalt kommt immerhin pünktlich.
Mitarbeiterzufriedenheit ist ein Fremdwort. Entweder man sagt "ja" oder man kann gehen. Kritik, Ideen oder Wünsche werden nicht angenommen. Vorgesetzte delegieren von oben herab.
Das Gehalt war mal gut, ist aber nun nicht mehr zeitgemäß. Inflationsmäßig passiert sehr wenig bis fast nichts in der Firma als normaler Angestellter.
Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Mitarbeiter. Also sollte man auch auf die Mitarbeiter zugehen, zuhören und als Team agieren.
Gut geplante und lustige Sommerfeste, kurze Wege für Entscheidungen, viele Möglichkeiten der Kommunikation, gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Nicht viele Hierarchiestufen aber die, die es gibt, haben es auch in sich. Hier wird Macht gelebt und man merkt sehr schnell, auf welcher Stelle der Nahrungskette man sich befindet. Es braucht dringend mehr Benefits um neue Mitarbeiter zu gewinnen oder zu halten, da gibt es in der Branche bzw. in der freien Wirtschaft Unternehmen, die hier wesentlich geschickter mit der Zeit gehen.
Lasst endlich die Gründung eines Betriebsrates zu!
Es könnte so schön sein. Innerhalb der Abteilung und auch abteilungsübergreifend herrscht eine mitunter ausgelassene Stimmung, aber auch nur solange die Vorgesetzten nicht vor Ort sind. Sonst wabert eine extrem angespannte und angstgetriebene Atmosphäre durch die Räumlichkeiten.
Am Image wird stetig gearbeitet und die Marktführerschaft ausgebaut. Eschenbach ist in der Branche eine gesetzte Größe.
Es gibt ein klar kommuniziertes Home-Office-Angebot, wird jedoch nach Good-Will (und der ist nicht immer gegeben) eingeschränkt oder ausgeweitet. Wird auch gerne mal als Instrument genutzt um zu zeigen, wer am längeren Hebel sitzt.
Das Gleitzeitangebot ist gut und Anrufe außerhalb der Regelarbeitszeit halten sich in Grenzen. Urlaubsanträge werden je nach Arbeitsaufkommen mehr oder weniger reibungslos genehmigt.
Bis auf ein paar Pflichtschulungen im Bereich Datenschutz und IT-Security gibt es hier nicht viel zu holen. Die Bettelei nach persönlich relevanten oder erforderlichen Schulungen oder Weiterbildungen wurde aus Budgetgründen oder aus Angst, der Mitarbeiter wäre zu gewissen Zeiten nicht verfügbar, rigoros abgelehnt. Auch private Weiterbildungen werden meines Wissens nach weder monetär noch moralisch unterstützt.
Über das durchschnittliche Gehalt hinaus gibt es kaum Möglichkeiten für extra Goodies. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird nicht bezahlt, Inflationsausgleich findet nur bei willkürlich ausgewählten Mitarbeitern statt. Seit einiger Zeit gibt es eine givve-Card die monatlich mit 50€ aufgeladen wird und einen verschwindend geringen Fahrtkostenzuschuss. Wer hier wirklich Geld verdienen möchte, muss sich in die Führungsriege hocharbeiten. Ansonsten gibt es noch Goodies in Form vom Jobrad-Leasingangebot, ist aber ja auch nicht für alle interessant und einen jährlichen Mitarbeiterverkauf, bei dem man Brillen wirklich günstig einkaufen kann.
Nachhaltigkeit steckt hier noch in den Kinderschuhen und hält so nach und nach Einzug. Es wird immer noch viel zu viel gedruckt, vom Paperless Office ist man noch weit entfernt auf Grund jeder Menge altbackener Formulare die durchs Haus geistern. Das hochgelobte, flexible Arbeiten und Home Office mit dem man den CO2 Ausstoß minimieren möchte, findet leider nur in geringem Maße statt.
Durchaus positiv und gut, wenn denn mal Vertrauen aufgebaut wurde. Jeder hilft jedem, offene Ohren um mal über Probleme zu reden gibt es reichlich. Gemeinsame Aktivitäten fehlen gänzlich, um den Teamgeist zu stärken.
Soweit man mitbekommt, gibt es schon einige ältere Kollegen die auch überwiegend einigermaßen zufrieden sind oder ihre Zeit bis zur Rente auch einfach nur absitzen.
Kann hier leider kaum positives berichten.
Sorgt für angstgetriebene Arbeitsweise, kommuniziert oft hinten rum, Kritik äußern zwar möglich aber die Quittung bekommt man hinterher durch Ignoranz oder Zuweisung von, wissentlich unliebsamen Projekten. An Sozialkompetenz fehlt es an allen Ecken und Enden. Zwischenmenschliche Gespräche finden so gut wie nicht statt, Freundlichkeit wirkt oft aufgesetzt. Eigene Interessen stehen ganz klar über denen der Mitarbeiter.
Schöne, helle Büroräume, gute Erreichbarkeit mit den Öffis oder auch mit dem Auto (AEG Parkhaus kann kostenfrei mitgebauter werden). Leider fehlt eine Kantine oder auch ein Snackautomat. Foodtrucks und Restaurants auf dem Gelände vorhanden. Küche mit kostenfreiem Kaffee und Wasser und ausreichend Sitzgelegenheiten für die Pause.
Modernes Equipment und höhenverstellbare Schreibtische.
Wenn man nicht direkt an der Quelle sitzt, kriegt man die meisten, wirklich relevanten Infos nur per Flurfunk mit. Viele zeitraubende Meetings ohne echten Mehrwert statt direkter Kommunikation.
Alt oder jung, dick oder dünn, jung oder alt, hier findet man die ganze Bandbreite!
Mal mehr mal weniger. Viel Routine, die man dann aber auch zu schätzen weiß. Gelegentlich aber auch mal interessante Projekte die man federführend leitet oder mit anderen gemeinsam begleitet. Gut ist, dass man in seinem Bereich relativ eigenständig arbeiten kann, so lange man das Prioritäten verschieben beherrscht und sich blitzschnell auf veränderte Umstände einstellen kann.
Alles es wird von Zeit zur Zeit immer schlimmer bei der Firma.
Jede Abteilung ist unglücklich man hat keinerlei Perspektiven.
Mit den Gehältern, wenn man nicht im Führungskreis hockt kommt man kaum über die Runden.
Lasst es endlich zu, dass man einen Betriebsrat gründet!
Dank schlechten Vorgesetzten ist das arbeitsklima sehr drückend
Definitiv mehr Schein als sein
Mo - Fr
Schlechte Ausbildung und Weiterbildung wird weder anerkannt oder angeboten
Dürfte man einen Betriebsrat gründen wäre da definitiv mehr zu machen aber so .. Gehaltserhöhung oder sowas wie Inflationsausgleich gibt es nicht.
Die Firma redet von mobiles arbeiten, jedoch ist es kaum bis gar nicht möglich. Vor allem nicht wenn du ein schlechten Vorgesetzten hast!!!
Oh Gott nein sowas gibt es bei Eschenbach Optik GmbH nicht
Mittlerweile werden ältere Kollegen rausgeekelt und gegen jüngere billigere Arbeitskräfte ersetzt
SCHRECKLICH! Vorgesetzten wollen die Mitarbeiter klein halten, keinerlei Anerkennung, Lob oder Motivation.
Nicht einmal eine gescheite Kommunikation
Alles hinten rum oder gar keine Kommunikation
Als Frau sicherlich nicht oder wenn du dich bemühst dich weiterzubilden wirst du trotzdem nicht anerkannt und gleich dargestellt
So verdient kununu Geld.