16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsabhängig
Wichtiger als langjährige Mitarbeiter
Ausser, dass Gehalt sehr wenig ist, passt es
Gehalt schlecht , Sozialleistungen ok
Wird dran gearbeitet
Abteilungsabhängig
Kann nur von meinem sprechen, vollkommen unfähig, Mitarbeiter zu leiten. Setzt sich NULL für einen ein. Keinerlei Empathie
Zwei Standorte, einer nicht so gut
Sehr schlechte Kommunikation, Weitergabe von Informationen, fast nie Mitarbeitergespräche
Wird versucht….
Auslegungssache
Flexible Arbeitszeiten.
"Zwei Klassengesellschaft" zwischen Angestellter und Führungspersonen. Wenn es drauf ankommt ist man auf sich allein gestellt, frühere Absprachen sind vergessen.
Transparenz und Ehrlichkeit fördern den Teamzusammenhalt, das sollte generell gelebt werden. Es wird zwar immer behauptet, dass man ein tolles Team sei zwischen Kollegen und Führungspersonen, aber meiner Meinung nach war dies überhaupt nicht.
Gefühlt eine zwei Klassengesellschaft, die Führungsebene und der Rest
Durch teilweise flexible Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance ok.
Unter den Kollegen ist das Klima gut.
Meiner Meinung nach unrealistische Ziele. Entscheidungen sind meistens nicht wirklich nachvollziehbar. Alles schriftlich geben lassen, an mündliche Absprachen kann sich am Ende keiner erinnern.
Die allernötigste Kommunikation findet statt, aber bei weitem nicht so, dass man sich als Teil eines Teams fühlt.
Spannendes Aufgabengebiet generell.
Klare Vorstellungen, gutes Image, hochwertige Ausstattung, Home-Office, tolle Kollegen
Oft weiß man nicht, wohin es geht. Das erzeugt unnötig Verunsicherung.
Die Informationspolitik ist wirklich schlecht.
Wer die Firma kennt, spricht positiv von ihr.
40h, danke Gleitzeit ist ab Freitagmittag Wochenende
Wie überall wird es nach oben hin eng.
Manche Unternehmen zahlen mehr, manche weniger. Man muss selbst wissen, was einem angenehme Kollegen und interessante Aufgaben wert sind.
Umstellung auf Elektrofahrzeuge läuft
Perfekt!
Die meisten sind offen und freundlich im Umgang. Du-Kultur.
Schöne Räumlichkeiten, gut erreichbar, hochwertiger Ausstattung.
Gut geplante und lustige Sommerfeste, kurze Wege für Entscheidungen, viele Möglichkeiten der Kommunikation, gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Nicht viele Hierarchiestufen aber die, die es gibt, haben es auch in sich. Hier wird Macht gelebt und man merkt sehr schnell, auf welcher Stelle der Nahrungskette man sich befindet. Es braucht dringend mehr Benefits um neue Mitarbeiter zu gewinnen oder zu halten, da gibt es in der Branche bzw. in der freien Wirtschaft Unternehmen, die hier wesentlich geschickter mit der Zeit gehen.
Lasst endlich die Gründung eines Betriebsrates zu!
Es könnte so schön sein. Innerhalb der Abteilung und auch abteilungsübergreifend herrscht eine mitunter ausgelassene Stimmung, aber auch nur solange die Vorgesetzten nicht vor Ort sind. Sonst wabert eine extrem angespannte und angstgetriebene Atmosphäre durch die Räumlichkeiten.
Am Image wird stetig gearbeitet und die Marktführerschaft ausgebaut. Eschenbach ist in der Branche eine gesetzte Größe.
Es gibt ein klar kommuniziertes Home-Office-Angebot, wird jedoch nach Good-Will (und der ist nicht immer gegeben) eingeschränkt oder ausgeweitet. Wird auch gerne mal als Instrument genutzt um zu zeigen, wer am längeren Hebel sitzt.
Das Gleitzeitangebot ist gut und Anrufe außerhalb der Regelarbeitszeit halten sich in Grenzen. Urlaubsanträge werden je nach Arbeitsaufkommen mehr oder weniger reibungslos genehmigt.
Bis auf ein paar Pflichtschulungen im Bereich Datenschutz und IT-Security gibt es hier nicht viel zu holen. Die Bettelei nach persönlich relevanten oder erforderlichen Schulungen oder Weiterbildungen wurde aus Budgetgründen oder aus Angst, der Mitarbeiter wäre zu gewissen Zeiten nicht verfügbar, rigoros abgelehnt. Auch private Weiterbildungen werden meines Wissens nach weder monetär noch moralisch unterstützt.
Über das durchschnittliche Gehalt hinaus gibt es kaum Möglichkeiten für extra Goodies. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird nicht bezahlt, Inflationsausgleich findet nur bei willkürlich ausgewählten Mitarbeitern statt. Seit einiger Zeit gibt es eine givve-Card die monatlich mit 50€ aufgeladen wird und einen verschwindend geringen Fahrtkostenzuschuss. Wer hier wirklich Geld verdienen möchte, muss sich in die Führungsriege hocharbeiten. Ansonsten gibt es noch Goodies in Form vom Jobrad-Leasingangebot, ist aber ja auch nicht für alle interessant und einen jährlichen Mitarbeiterverkauf, bei dem man Brillen wirklich günstig einkaufen kann.
Nachhaltigkeit steckt hier noch in den Kinderschuhen und hält so nach und nach Einzug. Es wird immer noch viel zu viel gedruckt, vom Paperless Office ist man noch weit entfernt auf Grund jeder Menge altbackener Formulare die durchs Haus geistern. Das hochgelobte, flexible Arbeiten und Home Office mit dem man den CO2 Ausstoß minimieren möchte, findet leider nur in geringem Maße statt.
Durchaus positiv und gut, wenn denn mal Vertrauen aufgebaut wurde. Jeder hilft jedem, offene Ohren um mal über Probleme zu reden gibt es reichlich. Gemeinsame Aktivitäten fehlen gänzlich, um den Teamgeist zu stärken.
Soweit man mitbekommt, gibt es schon einige ältere Kollegen die auch überwiegend einigermaßen zufrieden sind oder ihre Zeit bis zur Rente auch einfach nur absitzen.
Kann hier leider kaum positives berichten.
Sorgt für angstgetriebene Arbeitsweise, kommuniziert oft hinten rum, Kritik äußern zwar möglich aber die Quittung bekommt man hinterher durch Ignoranz oder Zuweisung von, wissentlich unliebsamen Projekten. An Sozialkompetenz fehlt es an allen Ecken und Enden. Zwischenmenschliche Gespräche finden so gut wie nicht statt, Freundlichkeit wirkt oft aufgesetzt. Eigene Interessen stehen ganz klar über denen der Mitarbeiter.
Schöne, helle Büroräume, gute Erreichbarkeit mit den Öffis oder auch mit dem Auto (AEG Parkhaus kann kostenfrei mitgebauter werden). Leider fehlt eine Kantine oder auch ein Snackautomat. Foodtrucks und Restaurants auf dem Gelände vorhanden. Küche mit kostenfreiem Kaffee und Wasser und ausreichend Sitzgelegenheiten für die Pause.
Modernes Equipment und höhenverstellbare Schreibtische.
Wenn man nicht direkt an der Quelle sitzt, kriegt man die meisten, wirklich relevanten Infos nur per Flurfunk mit. Viele zeitraubende Meetings ohne echten Mehrwert statt direkter Kommunikation.
Alt oder jung, dick oder dünn, jung oder alt, hier findet man die ganze Bandbreite!
Mal mehr mal weniger. Viel Routine, die man dann aber auch zu schätzen weiß. Gelegentlich aber auch mal interessante Projekte die man federführend leitet oder mit anderen gemeinsam begleitet. Gut ist, dass man in seinem Bereich relativ eigenständig arbeiten kann, so lange man das Prioritäten verschieben beherrscht und sich blitzschnell auf veränderte Umstände einstellen kann.
Alles es wird von Zeit zur Zeit immer schlimmer bei der Firma.
Jede Abteilung ist unglücklich man hat keinerlei Perspektiven.
Mit den Gehältern, wenn man nicht im Führungskreis hockt kommt man kaum über die Runden.
Lasst es endlich zu, dass man einen Betriebsrat gründet!
Dank schlechten Vorgesetzten ist das arbeitsklima sehr drückend
Definitiv mehr Schein als sein
Mo - Fr
Schlechte Ausbildung und Weiterbildung wird weder anerkannt oder angeboten
Dürfte man einen Betriebsrat gründen wäre da definitiv mehr zu machen aber so .. Gehaltserhöhung oder sowas wie Inflationsausgleich gibt es nicht.
Die Firma redet von mobiles arbeiten, jedoch ist es kaum bis gar nicht möglich. Vor allem nicht wenn du ein schlechten Vorgesetzten hast!!!
Oh Gott nein sowas gibt es bei Eschenbach Optik GmbH nicht
Mittlerweile werden ältere Kollegen rausgeekelt und gegen jüngere billigere Arbeitskräfte ersetzt
SCHRECKLICH! Vorgesetzten wollen die Mitarbeiter klein halten, keinerlei Anerkennung, Lob oder Motivation.
Nicht einmal eine gescheite Kommunikation
Alles hinten rum oder gar keine Kommunikation
Als Frau sicherlich nicht oder wenn du dich bemühst dich weiterzubilden wirst du trotzdem nicht anerkannt und gleich dargestellt
Gute IT / guter Kaffee
Politische Zustände-oft übertünchte Redegewandtheit die Inkompetenzen und schlechte Ausbildung der mittleren Führungsriege
Betriebsratbildung ermöglichen.
Wertschätzung, Anerkennung und mehr Mitsprache einführen
Gute Miene zum bösen Spiel
Ein Betriebsrat wurde mehrmals verhindert
Mo- Fr
Wenig Chancen-
Unterer Durchschnitt - keine Benefits
Inoffizieller Austausch und Verständnis war gut
Ältere und erfahrene Vertriebsmitarbeiter wurden rausgeekelt.
Autoritärer,herablassender und teilweise autokratischer Führungsstil, begünstigt durch Hilflosigkeit und mangelnde Ausbildung.
Gute Ausrüstung zum Arbeiten
Angestellte und Kunden werden als nicht kompetent angesehen
Männer wurden bevorzugt.
Schulungen in Kombination Verkauf
Das Gefühl einen starken kompetenten Arbeitgeber mit Zukunftspläne zu haben.
Top Team guter Umgang kurze Wege
Außendienst…..
Hilfe zur Selbsthilfe durch meinen Vorgesetzten und Team Trainings zur Weiterbildung. Karriere eher schwierig, im Bereich Eyewear einfacher.
Nicht mega hoch aber Regelmäßige Anpassungen. Gefühlt gibt es eine klare Linie und Hierarchie nach Ausbildung und Zugehörigkeit.
Letztlich steht im Außendienst jeder für sich selber ein, der Austausch im Team OPTIK ist jedoch hilfreich und umfangreich.
Fordert durchaus viel, manchmal ist es auch wirklich umfangreich. Unterstützt jedoch jederzeit, fördert auch die Unterstützung aus dem Team und passt sein Verhalten ggf. an. Fragt nach.
Technik macht oft Schwierigkeiten, CRM veraltet. Handy und Tab nicht die neusten.
Im Team und zum direkten Vorgesetzten spitze.
Entwicklungsinfos, Zukunftsziele, Infos der GF könnten umfangreicher kommuniziert werden.
Der Sehhilfen Markt ist rasant und stetig wechselnd in den Aufgaben. Mit viel Potenzial dank hoher Nachfrage.
Den Team-Gedanken und das meine Vorgesetzten Teil des Teams sind
Nichts, sonst wäre ich nicht mehr hier
...fällt mir gerade nichts ein
In unserem Vertriebs-Team Optik ist es ein sehr guter Zusammenhalt und eine super Zusammenarbeit / offener Austausch. Kein interner Wettbewerb unter Kollegen. Das erlebt man schon selten. Ich arbeite gerne in diesem Team.
Eigenständige Arbeitsplanung / Tourenplanung. Wochenenden frei.
Klar kann nicht jeder Vertriebsmitarbeiter morgen eine leitende Position haben, das will vielleicht auch nicht jeder, aber in Sachen Weiterbildung investiert das Unternehmen viel Geld. Super Team-Trainings.
Hier macht das Unternehmen immer mehr. Aber da geht noch was.
Super! Ein starkes Team. Sehr offener und umgänglicher Austausch. Nicht nur zu beruflichen Themen.
Wir sind zwar mittlerweile ein relativ junges Team, trotzdem lerne ich auch viel von meinen älteren Kollegen. Im Umgang gibt es innerhalb des Teams keinen Unterschied.
Kann mir keine besseren vorstellen und hab schon einige in anderen Firmen erlebt.
Kann mich nicht beklagen.
Die Kommunikation ist sehr gut. Sowohl zu Kollegen als auch zu meinen Vorgesetzten. Wir werden auch in Entscheidungen mit eingebunden und erarbeiten im Team auch verschiedene Themen.
Trotz Außendiensttätigkeit und "alleine" auf der Straße, werde ich immer wieder in verschiedene andere Themen integriert oder arbeite an Projekten mit. So bleibt es interessant und abwechslungsreich. Man muss halt auch wollen.
Möglichkeit auf Homeoffice
Gleitzeit
Hervorragendes Team, wertschätzende Führungskraft.
Freie Arbeitseinstellung.
Gutes Verhältnis von Fix und Variabel. Innerhalb der Pandemie teils schwer erreichbare Ziele.
Top Team.
Wertschätzend, offen, ehrlich und sein Wort haltend.
Offen und Konkret.
Abwechslungsreiche Arbeit, manchmal viel parallel
So verdient kununu Geld.