Finger weg, Ausbeute!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das einzig Positive sind die abwechslungsreichen Aufträge.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unterirdisches Gehalt, gesetzliche Mindestanzahl an Urlaubstagen, genereller Umgang mit den Angestellten, viel Missgunst unter den abgearbeiteten Kollegen, nichts wird wertgeschätzt oder gegönnt.
Verbesserungsvorschläge
Man erhält ein Minimum an Gehalt, für den Maximalen Einsatz seiner Arbeitskraft und das unter den schlechtesten finanziellen Bedingungen.
Außerdem sollte der Chef dringend Selbstreflektion mit externer Hilfe üben und sich generell bezüglich sozialem Verhalten und Kritikfähigkeit verbessern und sich einmal die Frage stellen, mit und durch wen das Unternehmen steht, wo es steht.
Arbeitsatmosphäre
Seitens der Geschäftsführung besteht keinerlei Interesse am gegenseitigen Austausch.
Besonders wenn der Chef im Haus ist, herrscht eine angespannte Atmosphäre. Ansonsten herrscht das Motto „Geteiltes Leid ist halbes Lei
Image
Langjährige Mitarbeiter haben sich längst mit der Situation arrangiert, reden aber selbst sehr schlicht vom Unternehmen. Alle anderen sind viel zu kurz dort, um ein positives oder negatives Stimmungsbild zu hinterlassen. Das Image, welches das Unternehmen gerne haben möchte, stimmt jedenfalls nicht mit der Realität überein.
Inzwischen ist die Firma nicht nur für wirklich gute temporäre Architektur bekannt, sondern leider auch für die Wechsel freudige, besondere Aufmerksamkeit der Geschäftsführung an weiblichen Kolleginnen. Eigentlich unglaublich, dass das im Jahr 2025 immer noch passiert
Work-Life-Balance
Dieses Wort gibt es im der Firma nicht. Es zählt weder Familie, persönliche Belange noch sonst irgend etwas. Selbst der Kaffee muss bezahlt werden. Das Wort Home-Office oder gar Remote Work sucht ihr hier vergebens.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung bedeutet Weiterentwicklung. Das wird hier um jeden Preis verhindert.
Gehalt/Benefits
Wer Mitarbeiter nach mehr als 20 Jahren Zugehörigkeit mit Mindestlohn bezahlt, hat meines Empfinden nach jeden Bezug zu den Bedürfnissen seiner Angestellten verloren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist keine Projekt/Engagement in diese Richtung seid meiner Zugehörigkeit begegnet.
Kollegenzusammenhalt
Dieser wird durch die Geschäftsführung nicht gewünscht und das trägt natürlich immer irgendwann auch Früchte. Dazu kommt auch immer wieder der Konkurrenzkampf der weiblichen Mitarbeiter um die Aufmerksamkeit der Geschäftsführung. Das sorgt für viel Neid und Missgunst.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Arbeitnehmer, oder benachteiligte Menschen werden hier bewusst nicht eingestellt. Lange dienende Kollegen werden toleriert, denn sie haben sich längst mit der Firmenkultur arrangiert.
Vorgesetztenverhalten
Wer die Bewertungen hier aufmerksam liest, dem wird schnell auffallen, dass das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber weiblichen Kolleginnen ein besonders aufmerksames ist.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen und die Technik entsprechen eher denen von vor 20 Jahren.
Hebehilfe für schwere Lasten? Um Gottes Willen, das kostet Geld.
Verabschiedet euch von eurem Sozialleben. Wer jeden Tag, inklusive Freitag, um halb 6 von der Arbeit kommt, hat auch kaum noch Wochenende.
Überstunden sind eine Pflicht und kein muss. Es wird nicht selten Samstags gearbeitet und das meistens erst am Freitag kurz vor Feierabend kommuniziert.
Überstunden Abbau, Urlaub oder krank werden ist in dieser Firma wie ein Weltuntergang.
Kommunikation
Kommunikation gibt es nur inform von das man schneller arbeiten soll.
Gleichberechtigung
Das Thema Frauen und Aufstieg ist hier ein eindeutig zweideutiges Thema.
Interessante Aufgaben
Vielfältig und abwechslungsreich. Das war es aber nur weil einzelne Angestellte einen dahingehend unterstützen und nicht weil der Chef das so geplant hat.