2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Sehr schlecht
Mindestlohn
Könnte besser sein
Die meinen, sie können sich alles erlauben.
Leere Versprechungen werden gemacht.
Oft unfreundlich
Überhaupt nicht
Flexibilität bei Arbeitszeiten:
Es gibt ein gewisses Maß an Flexibilität bei den Arbeitszeiten, was vor allem für Mitarbeitende mit individuellen Bedürfnissen von Vorteil sein kann. Dies schafft eine angenehme Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung:
Der Arbeitgeber bietet interne Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeitenden die Chance geben, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Auch die Möglichkeit zur Übernahme zusätzlicher Aufgaben und Verantwortlichkeiten wird angeboten.
siehe Verbesserungsmöglichkeiten
Transparente Kommunikation:
Es sollte eine offene und direkte Kommunikation zwischen der Filialleitung und den Mitarbeitenden gefördert werden. Anweisungen sollten klar und einheitlich sein, um Missverständnisse und Ineffizienz zu vermeiden. Auch die Nutzung von Drittparteien für die Kommunikation sollte reduziert werden, um die Zusammenarbeit zu stärken.
Professioneller Umgangston:
Ein respektvoller und professioneller Umgang mit den Mitarbeitenden sollte oberste Priorität haben. Lästern über Kolleg*innen und herablassendes Verhalten beeinträchtigen das Arbeitsklima und die Motivation. Hier sollte verstärkt auf eine wertschätzende Führungskultur geachtet werden.
Faire und transparente Gehaltsstruktur:
Es ist wichtig, Gehaltsunterschiede transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Eine gerechte Bezahlung, die den jeweiligen Aufgaben und Verantwortlichkeiten entspricht, sollte umgesetzt werden. Es sollte zudem darauf geachtet werden, dass alle Mitarbeitenden den gesetzlichen Mindestlohn erhalten und gerechte Arbeitsbedingungen vorherrschen.
Hygienevorgaben und Arbeitsbedingungen:
Die Einhaltung von Hygienevorschriften sollte konsequent überprüft und durchgesetzt werden. Auch bei Ausfällen von Reinigungspersonal sollten Lösungen gefunden werden, die keine zusätzliche Belastung für die Mitarbeitenden darstellen, z. B. durch eine bessere Planung und Organisation der Arbeitsaufgaben.
Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein:
Eine umweltbewusstere und transparente Handhabung von Retourware sollte angestrebt werden. Statt diese einfach zurückzuschicken oder möglicherweise zu entsorgen, könnte eine Prüfung auf Spendenmöglichkeiten an soziale Einrichtungen oder andere sinnvolle Verwertungen erfolgen.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen:
Es sollte dafür gesorgt werden, dass Mitarbeitende die Möglichkeit haben, ihre Pausen zu genießen und keine unangemessenen Arbeitsanforderungen gestellt werden, wie etwa die gleichzeitige Ausführung von mehreren Tätigkeiten ohne adäquate Kompensation. Auch der rechtzeitige und transparente Umgang mit Urlaubsgeld und freien Tagen sollte gewährleistet werden.
Die Filialleitung neigt dazu, Fehler der Mitarbeitenden direkt an das Büro weiterzuleiten, anstatt diese intern zu besprechen. Dies führt zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre und erschwert konstruktive Lösungsansätze.
Es bestehen erhebliche Gehaltsunterschiede zwischen den Mitarbeitenden, die vergleichbare Aufgaben übernehmen. So erhalten die meisten Kolleg*innen ein relativ kleines Gehalt, während das Reinigungspersonal noch deutlich kleiner vergütet wird. Diese Gehaltsunterschiede erscheinen intransparent und könnten Fragen hinsichtlich der Fairness und Gleichbehandlung aufwerfen.
Ende des Tages wird die Übrig gebliebenen Ware einfach zurückgeschickt, ohne dass nachhaltige Alternativen wie Spenden an soziale Einrichtungen wie die Tafel oder die Weiterverwertung geprüft werden. Es ist anzunehmen, dass diese Ware größtenteils entsorgt wird, was sowohl aus ökologischer als auch aus sozialer Sicht bedenklich ist.
siehe Kommunikation
Auffällig ist, dass trotz wiederholter Weiterleitung von Kritik und Problemen im Verhalten der Filialleitung keine Konsequenzen gezogen wurden. Stattdessen wurde diese Person in ihrer Position befördert.
Es fehlen grundlegende Vorkehrungen zur Sicherstellung der Mitarbeitergesundheit, wie beispielsweise die Bereitstellung von Trinkwasser, was nach gesetzlichen Vorgaben verpflichtend ist. Darüber hinaus ist es untersagt, übrig gebliebene Ware der Bäckerei mitzunehmen. Stattdessen *können* diese lediglich mit einem Mitarbeiter-Rabatt erworben werden. Dies wirkt sich nachteilig auf die Wertschätzung der Mitarbeitenden und die Arbeitszufriedenheit aus.
Die Kommunikation innerhalb der Filiale ist fehlerhaft und häufig nicht direkt. Anstatt die betroffenen Personen einzubeziehen, werden Informationen und Anweisungen oft über Dritte weitergegeben, was Missverständnisse und Ineffizienz fördert. Klare und einheitliche Vorgaben fehlen, und widersprüchliche Anweisungen erschweren die Arbeit zusätzlich.