310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Solide Bezahlung und kein Stress
Neubesetzung Personalleitung, Geschäftsführer, die zu Entscheidungen stehen, neue Strategie und Organisation nicht einfach nur veröffentlichen | hinschmeissen ohne Inhalt, Mehrwert aus Technologieorganisation verankern und nicht parallel laufen lassen, Besetzungen der Vorgesetztenpositionen nach Fähigkeiten, mehr Parkplätze und einen gescheiten Raucherplatz
Jeder gegen jeden, Silos und Management tut nichts für Zusammenarbeit, Machtvakuum der Geschäftsführung wird durch Manager 2. Klasse (CHRO) versucht auszufüllen
Durchwachsen, bei einzelnen, vor allem alten Bundeswehrangehörigen sehr gut, neuen zu wenig innovativ
Jede Minute, die hier „gearbeitet“ wird, zahlt auf mein Gleitzeitkonto ein, macht jedes Jahr ca. 12–15 Tage mehr Urlaub – ein echter Pluspunkt
Seit Neubesetzung Personalleitung — völliges Chaos, Zusagen werden nicht eingehalten, Mitarbeiter vertrieben oder rausgeekelt
Gutes Gehalt, gerade das alte Gehaltssystem belohnt langes absitzen
Könnte verbessert werden
Unterirdisch, so etwas habe ich in meinen 23 Jahren Berufserfahrung noch nie erlebt, keiner hat hier etwas auszustehen und gönnt dem nächsten nicht die Butter auf dem Pausenbrot
Passt, hier altert man zügiger, weil doch der Schnitt über 50 Jahre alt ist
Sehr Militär geprägt, agieren wie Beamte ohne Vertrauen in Mitarbeiter oder Mut für neue Wege
Kantine ist lecker, Parkplätze könnten mehr zur Verfügung stehen, Tiefgarage nur für bessergestellte oder man wartet Jahre auf der Warteliste
Bestes Beispiel: Strategie Defence & Public Security, Bei uns folgt die Strategie den Personen, auf die gerade gesetzt wird. Kästchenkunde
Keine Frauen in Führungspositionen
Abhängig von der Geschäftseinheit, aber wenn man Pech hat, bleibt man Jahre im selben Projekt und das nicht mal im Stammhaus, sondern beim Kunden vor Ort, viele alte Themen
Das gesamte Paket
Ist auf eine sehr guten Weg
Sehr gut
Hab noch nie besseres erlebt
Gibt noch Platz nach oben
Solides Unternehmen - groß genug, um vielfältige Aufgaben zu bieten, aber doch nicht zu groß, dass man nur einer unter vielen wäre .....
Viele organisatorische Veränderungen in den letzten 2 Jahren - das ist schon manchmal schwierig für uns als Mitarbeiter. Aber - wer sich nicht verändert, bleibt stehen - und das wollen wir ja alle nicht!
Es wäre wünschenswert, wenn wir mehr Kolleginnen für unser Unternehmen gewinnen könnten. Aber - dies ist im Ingenieurumfeld doch recht schwierig, ob wir vielfältige Angebote für bzgl. flexibler Arbeitszeit, Home-Office, Familienservice etc. anbieten.
Vorgesetzte scheitern fachlich und menschlich einfach komplett. Kein Wunder, dass es hier niemand länger als zwei Jahre aushält. Alte, eingesessene Leute sitzen den ganzen Tag beim Kaffeetrinken und verhindern jegliche Innovation
Der Umgang mit neuen Mitarbeitern, eine Flut von "Neuen" wird eingestellt, diese werden je nach Projektteam alleine gelassen. Kein Einarbeitungskonzept, keine Gespräche mit der Führungskraft, jedoch führt die Führungskraft ganz viele Gespräche über einen mit anderen...also man muss diesen Stillepost-Effekt einfach lieben um hier zu bestehen. Stand so nicht in der Ausschreibung.
Seit übernahme durch Armira als Investor:
Geschäftsführung, Personalabteilung, Gehaltspolitik, mangelhaftes Sozialbewusstsein, ...
Auf Managementebene arbeiten doch viele "Kollegen" gegeneinander statt miteinander
Ein faires Gehaltsmodell existiert hier nicht, Leistung wird nicht honoriert
Mitarbeiter, die einfach ihre Zeit absitzen wollen, sind hier bestens aufgehoben
Kein Arbeitgeber, auf den man sich verlassen könnte. In schlechten Zeiten setzt man seine Mitarbeiter auch gerne auf die Straße
Vorgesetzte scheitern oft fachlich und menschlich
Absolut unterirdisch
Helle offene Büros für je zwei Mitarbeiter.
Firma ist weniger bekannt. Insider im Defence und Public Security schätzen die Firma.
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitkonto. Homeoffice möglich.
Interne Weiterbildung und Qualifizierungsprogramme.
Gehalt hängt von Tätigkeit und Position ab, bewegt sich im oberen Bereich.
Alles im grünen Bereich.
Hängt immer von der Abteilung und den Kollegen ab, bei mir bisher immer gut.
In vielen Projekten zählt die Erfahrung. Deshalb sind auch sehr erfahrene ältere Kollegen in Projektteams. Einige Kollegen waren vom Studium bis zur Rente in der Firma (35 Jahre und mehr).
Abhängig von der jeweiligen Person. Bei mir bisher immer gut.
Helle Büros. Laptops. IPhone.
Hierarchische Strukturen.
Für mich keine erkennbare unterschiedliche Behandlung.
Bei ca. 800 laufenden Projekten pro Jahr kann jeder das für ihn passende finden.
Interessante Aufgaben und Eigenständigkeit in der Planung und Umsetzung der Aufgaben.
Nette Kollegen und häufige Teamevents.
Besseres Gehaltsmodel und Einstufung nach Können. Spätestens nach mehreren Jahren als treuer und hart arbeitender Mitarbeiter.
Mehr Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter, sowie Förderung der eigenen Interessen!
Offenere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Man sollte niemanden zu z.B. Rufbereitschaft zwingen, sondern sollte gemeinsam eine gute Lösung finden. Jedoch bedarf es dafür eine gute Führung von Anfang an!
Mitarbeiterparkplätze sollten ebenfalls kein Geld kosten.
Die Atmosphäre ist gut, der Zusammenhalt auch.
Kann ich nicht viel zu sagen, jedoch eher unbekannt.
Urlaub kann spontan genommen werden, jedoch kann es auch Mal sehr spät werden. Rufbereitschaft verstärkt die Einsatzpflicht noch.
Das Weiterbildungsangebot hält sich in Grenzen. Sollte dann doch Mal eine Weiterbildung stattfinden, dann nur nach viel hinreden an den Vorgesetzten.
Ein faires Gehaltsmodel existiert hier anscheinend nicht. ESG bewegt sich unter Marktniveau, wodurch die Mitarbeiter immer unzufriedener werden, bis sie schlussendlich kündigen oder abgeworben werden.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Verhältnis.
Es fand weder das Probezeitengespräch, noch das Mitarbeitergespräch nach dem 1. Jahr statt. Ansonsten offene Kommunikation jederzeit möglich, wenn es nicht gerade um das Thema Gehalt geht.
Die Rechner könnten besser sein. Selbst der stärkste Fujitsu Laptop war den Aufgaben der Programmierung nicht gewachsen. Außerdem waren die Computer unglaublich schwer.
Die Kommunikation zwischen den Führungskräften und Arbeitnehmern könnte besser sein. Man weiß oft nicht woran man ist und Mitarbeitergespräch fanden teilweise überhaupt nicht statt.
Gleichberechtigung ist der ESG eher fremd. Mitarbeiter mit Studium stehen viel besser da. Egal ob diese Mitarbeiter jemals programmiert haben.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, jedoch wurde durch ständige Umstrukturierung im letzten Jahr alles etwas zu viel im Rahmen der vielen Aufgaben.
Im Militär super, im Automotive schlecht.
Wer kennt wen ist die Devise.
Früher absolut Top. Heute Durchschnitt. Besonders neue MA werden durchschnittlich vergütet. Gehalt nicht leistungsbezogen, Top Performer kann schlechter verdienen als ein einfacher Projektmitarbeiter.
Abhängig von der FK. Der Großteil ist nicht kompetent.
Als MA Projektarbeit, was kommt das kommt. Als FK viele herausfordernde Momente ohne Vorbereitung
Gehaltspolitik, Kommunikation der Leitung, Personalabteilung
So verdient kununu Geld.