115 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Projekte
- Interne Wechselmöglichkeiten
- Super Verdienstmöglichkeiten
- Aufstiegschancen
- Gesetzliche Regelungen die der Arbeitgeber verpflichtet ist einzuhalten
Etwas mehr Pflicht-Schulungen für Vorgesetzte zum Umgang mit Mitarbeitern und Lob könnten geboten werden.
Der Arbeitgeber ist sehr innovativ und in allen Punkten stets auf Höhe der Zeit.
Vorgesetzte werden angehalten sich an Richtlinien und Umgangsformen zu halten. Es werden einem die nötigen Freiräume gegeben. Diese können super genutzt werden, um neue Ideen auszuarbeiten oder mit Kollegen zu erarbeiten.
Die Organisation neigt teilweise dazu in eigenen Bereichen zu denken. Dies hemmt die Möglichkeit der Zusammenarbeit, gerade im Hinblick zu den Bedürfnissen des Kunden.
Moderne Arbeitsumgebung
Sehr innovativ
Angebot ist groß, aber nicht immer alltagstauglich im Projektmanagement
In Absprache wird fast alles möglich gemacht
Gutes Gehalt und viele Benefits
Begegnungsstätten sorgen für gutes Teamgefüge und Austausch
Total durchmischt. Das wird auch bevorzugt
Immer ein offenes Ohr. Egal ob Sorgen oder Ideen
Flache Hierarchien und offen, transparent und ehrlich
Habe noch keinen Unterschied feststellen können
Vielfältige Projekte. Persönliche Vorlieben werden nach Möglichkeit realisiert.
Der Arbeitgeber ist ein vernünftig agierendes Unternehmen. Niemand hat etwas zu verschenken. Leistung muss man bringen. Formale Vorschriften sollten noch intensiver geschult werden.
Schlecht ist gar nichts. Da gäbe es ganz andere Unternehmen. Wer Leistungswillig ist und den einen oder anderen Prozess noch verbessern kann, ist hier gut aufgehoben.
Es gibt viele Formvorschriften. Diese sind zu akzeptieren. Meistens ist der Grund auch plausibel.
Kollegen sind voll in Ordnung. Auch wenn Büros verdichtet werden sollen (desksharing) , es ist noch immer in Ordnung.
Tolle Produkte. Aber doch eher Hidden-Champion.
Niemand muss sich zu Tode arbeiten. Wenn es aber brennt, sollte jeder Einsatz zeigen wollen. Das ist selbstverständlich. Denn man bekommt auch gutes Geld.
Ausbildungen sehr gut
Übliche Leistungen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger
Ohne Mängel
Absolut top.
Gerade ältere Kollegen werden gesucht und auch eingestellt.
95% der Vorgesetzten sind wirklich ok. Ein paar Ausnahmen gibt’s überall.
Alles ohne etwas zu bemängeln. Manche Monitore sind veraltet. Da gäbe es Nachholbedarf.
Es fehlt etwas der globale Überblick über die Aktivitäten und der finanziellen Situation. Aber man sollte auch berücksichtigen, dass es viele vertrauliche Themen gibt.
Ich kann keine Diskrimierung erkennen. Alle werden gleich behandelt
Die Themen sind sehr interessant und anspruchsvoll.
Die Förderung von aktivem Austausch und die niedrige Hierarchie.
Manchmal etwas eingefahrene Strukturen in einzelnen Abteilungen, es wird jedoch daran gearbeitet neuen Wind reinzubringen.
Die ESG ist leider noch nicht so bekannt über die Grenzen hinaus. Hieran müsste gearbeitet werden.
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen/Innen sind stets freundlich, offen und man trifft sich gerne auf einen Kaffee zum austauschen.
Die ESG ist leider noch nicht so bekannt über die Grenzen hinaus. Hieran müsste gearbeitet werden.
Keine Kernarbeitszeit und flexible Zeiteinteilung schaffen eine gute Work-Life Balance.
Es werden offene Weiterbildungen angeboten, aber man kann auch spezielle Weiterbildungen machen.
Es herrscht eine gute Fehlerkultur und man hilft sich gegenseitig.
Bis auf eine der Lage geschuldeten engen Parkplatz Situation, wird auf ein ergonomisches und offenes Arbeitsumfeld geachtet. 2 - 3 er Büros, Viele Kaffeeküchen, Eine Barista Bar, neue Computer und innovative Ideen wie Desk Sharing.
Ich habe mich noch nie benachteiligt gefühlt gegenüber anderen.
Stets wechselnde Aufgaben und neue Herausforderungen. Schafft ein abwechslungsreiches Umfeld.
Meistens kein Stress, sondern Arbeit aus Interesse gewisse Ergebnisse zu erzeugen - als ein Computer Spiel, wo man nächsten Level erreichen versucht.
Freundliches Klima, somit bin ich motiviert an der Firma anwesend zu sein, auch wenn ich keine Verpflichtung dazu habe (Home Office ganze Woche erlaubt ist).
Klimatisierungssystem von der Hauptgebäude. Da es aber meistens Home Office erlaubt ist, ist das nicht mehr so große Nachteil für mich.
An den vorher erwähnten Schwachstellen bei der Trainee Programm könnte man was überlegen.
Mehr Offenheit in der Kommunikation zwischen Projektleiter und Entwickler, beispielsweise. Wenn ich unzufrieden bin, kann ich mich beschweren - würde ich aber nur im Notfall machen. Mein Wunsch wäre, dass ich als Entwickler ganz offen sagen kann "an dieser Stelle denke ich, dass dein Idee unpassend ist" ohne dabei negativ auf einander zu wirken. Wird wahrscheinlich nicht so einfach sein, wenn aber klappt, wäre es perfekt.
Meistens wurde meinerseits kein Druck oder agressives Verhalten beobachtet.
Meiste Kollegen sind sehr zufrieden, wie beispielsweise ich. Es sind aber einige, den es nicht so gut gefällt, wie die Anforderungen von Projektleitern unstrukturiert vorkommen.
Auf jeden Fall! Ich könnte mir in Vergangenheit einen 4-wöchigen Urlaub nehmen.
Und die Kollegen selber haben Interesse entgegen zu kommen - beispielsweise mein Kollege mit mehr Erfahrung hat seine private Handynummer gegeben, damit ich mich bei ihm melden kann, wenn was schief geht (alles war aber gut, somit war es unnötig). Keiner hat ihn gezwungen das zu machen.
Soweit ich weiß, in gewissen Projekten hat man bestimmte Anwesenheitszeiten/Tage. Bei mir aber meistens absolut freiwillig.
Da auf jeden Fall volle Punkte. Vor Kürze bezüglich einer externen Schulung habe ich meinen Vorgesetzten angesprochen und er hat gleich gesagt "ja, dann mach die Schulung. Gib weiter an der Personalabteilung, dass ich zugesagt habe". Nicht nur die Schulung selbst, sondern die Ankunftsstrecke wurde erstattet und Zeit als meine Arbeitszeit verrechnet.
Ist auf jeden Fall ein gutes Gehalt - ich bin zufrieden. Das Problem ist, bei vielen Kollegen weiß ich, dass ein internes Abteilungswechsel nötig war um einen stärkeren Gehaltssprung zu bekommen (aus EG5 ins EG6).
Noch bei Trainees gab das Konflikt, dass nach dem Abschluss von 18-Monatigen Zyklus auch wenn der Trainee ist für die EG6 Stelle qualifiziert, bekommt er die gleiche Stelle mit einer niedrigeren Gehalt (EG5). In Gegenteil, wenn einer extern angenommen würde, dürfte er auf der gleichen Stelle den höheren EG6 Gehalt haben.
Interessiere mich fürs Thema nicht so viel. Etwas wird in die Richtung gemacht, aber von meinem Bauchgefüll nicht vollständig. Sorry, wenn ich etwas unpräzise formuliere.
Ausgehend vom Projekt und von der Abteilung wird Kapazität für die Einarbeitung berücksichtigt. Da ich als Trainee schon mehrere Abteilungen durchgegangen bin, gibt es hier ein Verbesserungswunsch.
Ich selber kommuniziere gerne mit allen Altersgruppen (auch privat) und bei offener Kommunikation merke ich nicht, als jemand wegen seinem Alter nachteilhaft behandelt wurde.
Für jetztige Abteilung 5 Sterne, für vorherige anders, somit im Durchschnitt 4 Sterne.
Für meiste ist fasst alle Tage der Woche Home Office erlaubt. An der Firma sind meistens 2-er Büros.
Punkte weg, da die Klimatisierungssystem ist mangelhaft - mit einem Wentil wird die Kühlung für die ganze 4-Stöckige Gebäude gesteuert. Somit ist es am ersten Stöcken meistens im Sommer in Ordnung, aber die oberste Stöcke besonders an der Sommerseite werden extrem heiß. Und keiner darf private Klimaanlage oder sogar Ventilator mitbringen. Neukauf und nur interne Nutzung an der Firma ist auch verboten.
Sogar von der Geschäftsführung und GE-Leitern wird es empfohlen den Kollegen aus eigenen und auch anderen Abteilungen zu kommunizieren (beispielsweise an den Kaffee Ecken).
Schwer zu beurteilen, da ich keinen Versuch gemacht habe, dem GE-Leiter zu widersprechen, als er mich als faul beurteilt hat. Habe auch von anderen gehört, dass ein respektloses Verhalten vom Kollegen akzepriert wurde, da er ein einzigartiges Spezialist in seiner Branche war - sind aber tatsächlich nur die Ausnahmen.
Jetzt ist auf jeden Fall interessant.
Hat bei gewissen Projekten passiert, dass ich eine Aufgabe bekommen habe, keine geplante Unterstützung dabei zu haben. Sozusagen "frag mal in der Abteilung, vielleicht hilft dir jemand" und jeder hat seine eigene Aufgaben, somit hat es nicht funktioniert.
Es gab auch der Fall, dass ich vor meinem 4-wochen Urlaub ein wichtiges Projekt abgeschlossen habe, alle betroffene Kollegen informiert, dass es getestet werden soll. In 4 Wochen als ich gekommen bin, wusste keiner, worum es geht - obwohl das Projekt schon relativ wichtig war. Aber das ist das schlimmste Beispiel.
Solider Arbeitgeber, spannende Projekte, krisenbeständig.
Noch keine Umsetzung der Fachkräfte Laufbahn.
Das Modell der Fachkräfte Laufbahn, endlich mal zum Laufen zu bringen.
Sowohl im Büro, in den Außenstellen und auch im Homeoffice
Der Arbeitgeber bietet vielfältige Möglichkeiten ein ausgeglichenes Work Life Balance zu leben.
Wir sind ein tolles Team und der Zusammenhalt macht Spass
Gibt es nichts zu meckern.
Regelmäßig Updates für interne und externe Themen
Sehr vielfältig und abwechslungsreiche Tätigkeiten sowie Projekte
Keine noch so positive Eigenschaft eines Arbeitgebers kann aufwiegen, wenn man sich in Anbetracht des Vorgehens von Führungskräften die Frage stellen muss „Gehorsam, gegenüber wem?“
Der Großteil der Beschäftigten war früher Zeit- oder Berufssoldat. Da man in dieser Rolle eher lernt, wie man Werte verbraucht, jedoch nicht, wie man welche schafft, beschränken sich die Fähigkeit vieler Kollege darauf, zu verwalten oder Arbeit durchzureichen. Da die Betroffenen nicht die Fähigkeiten und Kenntnisse haben, um selbst etwas aufzubauen, kommt es bei der Erschließung neuer Projekte dann zwangsläufig zu einem regelrechten Raubzug, mit dem Ziel, dass der eigene Name über möglichst vielen anderen steht.
Darüber hinaus gibt es aber durchaus anständige und tüchtige Kollegen.
Wenn der Verfasser der Aussage „Willst du den Charakter eines Menschen testen, gib ihm Macht!“ nicht schon vor über 150 Jahren verstorben wäre, er hätte die Inspiration dafür in dieser Firma finden können.
Die vorherigen Bewertungen, die beschreiben, dass die Dinge hier nach dem Prinzip „Wer kennt wen“ laufen, entsprechen den Tatsachen. Es sind Leute auf hochkarätige Positionen gesetzt worden, bei denen allen Beteiligten bewusst war, dass deren einzige Qualifikation darin bestand, dass sie jemanden an noch höherer Stelle gut kannten. Die Konsequenzen des Fehlens von Kenntnissen, Charakter und Persönlichkeit an Schlüsselpositionen bleiben dementsprechend nicht aus.
Führungskräfte durchlaufen in dieser Firma ein Schulungsprogramm, welches vor Corona in teuren Hotels stattfand. Dessen Hauptzweck geht nahtlos in das genannte Konzept über: Es geht darum Leute kennenzulernen, die an wichtigen Stellen sitzen oder sitzen werden. Gemessen am Vorgehen der Betroffenen muss man annehmen, dass im inhaltlichen Teil geübt wird, wie man sein Gegenüber anlügt, während man ihm in die Augen sieht.
Das Logo
Das Logo
Ok
:-D soll ich weiter auf dem Ausbeuterthema herumreiten?
Ausbeutung von Jungingenieuren|innen
Für mein Empfinden etwas unter Durchschnitt
Ok. Zusammengewürfelt. Dienstleister eben
Neutral
Unprofessionell. Kann man zwar so daher sagen- kann es aber schriftlich belegen.
Durchschnitt
Neutral
Projektbezogen- was gerade verhökert wurde muss ausgebadet werden
Höflichkeit
Nichts
Keine klare mittel- oder längerfristige Strategie der Geschäfts- / Bereichsleitung erkennbar. Generalisten, die den Projektmitarbeitern unnötig Druck machen, könnte man sofort einsparen. Ebenso versteht niemand die Entscheidung mit Cyoss. Der Bereich ist ohnehin nicht wirtschaftlich. Hier würde man dann wieder investieren.....
Bitte nicht wieder den Cyber-Bereich als Division integrieren. Es hat bereits vor mehreren Jahren nicht funktioniert und der Defence-Bereich war froh, als man den Bereich losgeworden ist. Ich habe keine Lust mehr, diskutieren zu müssen, ob nun ein Projekt von C oder D aquiriert werden müsste, um dann letzten Endes eine an den Haaren herbeigeführte Entscheidung ausbaden zu müssen. Es hat vor Jahren schon nicht funktioniert, also warum sollte es jetzt besser sein?
Vom Projektgeschäft getrieben zum Teil sehr stressig. Generalisten aus dem Management verbreiten Angst und Schrecken, geben Druck von oben nach unten weiter.
Nicht möglich und auch nicht erwünscht. Es werden immer Externe für neue Stellen eingestellt, die das Rad dann wieder neu erfinden wollen.
Umso älter der Vertrag, desto besser.
So verdient kununu Geld.