45 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens kein Stress, sondern Arbeit aus Interesse gewisse Ergebnisse zu erzeugen - als ein Computer Spiel, wo man nächsten Level erreichen versucht.
Freundliches Klima, somit bin ich motiviert an der Firma anwesend zu sein, auch wenn ich keine Verpflichtung dazu habe (Home Office ganze Woche erlaubt ist).
Klimatisierungssystem von der Hauptgebäude. Da es aber meistens Home Office erlaubt ist, ist das nicht mehr so große Nachteil für mich.
An den vorher erwähnten Schwachstellen bei der Trainee Programm könnte man was überlegen.
Mehr Offenheit in der Kommunikation zwischen Projektleiter und Entwickler, beispielsweise. Wenn ich unzufrieden bin, kann ich mich beschweren - würde ich aber nur im Notfall machen. Mein Wunsch wäre, dass ich als Entwickler ganz offen sagen kann "an dieser Stelle denke ich, dass dein Idee unpassend ist" ohne dabei negativ auf einander zu wirken. Wird wahrscheinlich nicht so einfach sein, wenn aber klappt, wäre es perfekt.
Meistens wurde meinerseits kein Druck oder agressives Verhalten beobachtet.
Meiste Kollegen sind sehr zufrieden, wie beispielsweise ich. Es sind aber einige, den es nicht so gut gefällt, wie die Anforderungen von Projektleitern unstrukturiert vorkommen.
Auf jeden Fall! Ich könnte mir in Vergangenheit einen 4-wöchigen Urlaub nehmen.
Und die Kollegen selber haben Interesse entgegen zu kommen - beispielsweise mein Kollege mit mehr Erfahrung hat seine private Handynummer gegeben, damit ich mich bei ihm melden kann, wenn was schief geht (alles war aber gut, somit war es unnötig). Keiner hat ihn gezwungen das zu machen.
Soweit ich weiß, in gewissen Projekten hat man bestimmte Anwesenheitszeiten/Tage. Bei mir aber meistens absolut freiwillig.
Da auf jeden Fall volle Punkte. Vor Kürze bezüglich einer externen Schulung habe ich meinen Vorgesetzten angesprochen und er hat gleich gesagt "ja, dann mach die Schulung. Gib weiter an der Personalabteilung, dass ich zugesagt habe". Nicht nur die Schulung selbst, sondern die Ankunftsstrecke wurde erstattet und Zeit als meine Arbeitszeit verrechnet.
Ist auf jeden Fall ein gutes Gehalt - ich bin zufrieden. Das Problem ist, bei vielen Kollegen weiß ich, dass ein internes Abteilungswechsel nötig war um einen stärkeren Gehaltssprung zu bekommen (aus EG5 ins EG6).
Noch bei Trainees gab das Konflikt, dass nach dem Abschluss von 18-Monatigen Zyklus auch wenn der Trainee ist für die EG6 Stelle qualifiziert, bekommt er die gleiche Stelle mit einer niedrigeren Gehalt (EG5). In Gegenteil, wenn einer extern angenommen würde, dürfte er auf der gleichen Stelle den höheren EG6 Gehalt haben.
Interessiere mich fürs Thema nicht so viel. Etwas wird in die Richtung gemacht, aber von meinem Bauchgefüll nicht vollständig. Sorry, wenn ich etwas unpräzise formuliere.
Ausgehend vom Projekt und von der Abteilung wird Kapazität für die Einarbeitung berücksichtigt. Da ich als Trainee schon mehrere Abteilungen durchgegangen bin, gibt es hier ein Verbesserungswunsch.
Ich selber kommuniziere gerne mit allen Altersgruppen (auch privat) und bei offener Kommunikation merke ich nicht, als jemand wegen seinem Alter nachteilhaft behandelt wurde.
Für jetztige Abteilung 5 Sterne, für vorherige anders, somit im Durchschnitt 4 Sterne.
Für meiste ist fasst alle Tage der Woche Home Office erlaubt. An der Firma sind meistens 2-er Büros.
Punkte weg, da die Klimatisierungssystem ist mangelhaft - mit einem Wentil wird die Kühlung für die ganze 4-Stöckige Gebäude gesteuert. Somit ist es am ersten Stöcken meistens im Sommer in Ordnung, aber die oberste Stöcke besonders an der Sommerseite werden extrem heiß. Und keiner darf private Klimaanlage oder sogar Ventilator mitbringen. Neukauf und nur interne Nutzung an der Firma ist auch verboten.
Sogar von der Geschäftsführung und GE-Leitern wird es empfohlen den Kollegen aus eigenen und auch anderen Abteilungen zu kommunizieren (beispielsweise an den Kaffee Ecken).
Schwer zu beurteilen, da ich keinen Versuch gemacht habe, dem GE-Leiter zu widersprechen, als er mich als faul beurteilt hat. Habe auch von anderen gehört, dass ein respektloses Verhalten vom Kollegen akzepriert wurde, da er ein einzigartiges Spezialist in seiner Branche war - sind aber tatsächlich nur die Ausnahmen.
Jetzt ist auf jeden Fall interessant.
Hat bei gewissen Projekten passiert, dass ich eine Aufgabe bekommen habe, keine geplante Unterstützung dabei zu haben. Sozusagen "frag mal in der Abteilung, vielleicht hilft dir jemand" und jeder hat seine eigene Aufgaben, somit hat es nicht funktioniert.
Es gab auch der Fall, dass ich vor meinem 4-wochen Urlaub ein wichtiges Projekt abgeschlossen habe, alle betroffene Kollegen informiert, dass es getestet werden soll. In 4 Wochen als ich gekommen bin, wusste keiner, worum es geht - obwohl das Projekt schon relativ wichtig war. Aber das ist das schlimmste Beispiel.
Das Logo
Das Logo
Ok
:-D soll ich weiter auf dem Ausbeuterthema herumreiten?
Ausbeutung von Jungingenieuren|innen
Für mein Empfinden etwas unter Durchschnitt
Ok. Zusammengewürfelt. Dienstleister eben
Neutral
Unprofessionell. Kann man zwar so daher sagen- kann es aber schriftlich belegen.
Durchschnitt
Neutral
Projektbezogen- was gerade verhökert wurde muss ausgebadet werden
+ Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsgestaltung
+ Betriebsrat
- Kaum Möglichkeit sich weiterzubilden
- Schlechte Kommunikation innerhalb der Abteilungen
- Kaum jemand da, der mal auf den Tisch hauen kann
- Unbedingt die Fachkräftelaufbahn nach vorne treiben
- Gehaltssprünge flexibel ermöglichen
- Mehr Mitarbeiterumfragen zum Thema Zufriedenheit
Die Stimmung ist allgemein gut und die Kollegen untereinander verstehen sich. Modernes Gebäude und moderne Büros.
Innerhalb der Branche hat die ESG einen Namen und auch einen guten Ruf.
Gleitzeit und Homeoffice ermöglicht ein sehr flexibles Arbeiten. Urlaub kann auch sehr flexibel und kurzfristig genommen werden. Hat man einen Vorgesetzten, der Homeoffice doof findet, muss man ab und an mit blöden Sprüchen dazu rechnen.
Es gibt quasi keine Möglichkeit sich weiterzubilden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das auch nicht gewollt ist. Die Fachkräftelaufbahn wird schon seit Jahren versprochen, passiert ist noch immer nichts. Es gibt ein Nachwuchsförderprogramm. Dort kommt man nur rein, wenn man schon seeehr lange dafür gekämpft hat oder eh schon klar ist, dass man mal eine Führungsrolle übernehmen soll. Ansonsten geht man leer aus. Sehr schade, denn so hält man die jungen Leute nicht.
Gehalt ist gut, Sprünge schwierig. Am Besten man verhandelt gleich zu Beginn ordentlich.
Es gibt noch immer keine Mülltrennung!
Unterstützung bekommt man, wenn man darum bittet. An die Hand wird man nicht genommen.
Kollegen in allen Altersstufen werden respektiert.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an ...
Keine klare Kommunikation, es werden Sachen versprochen, aber nicht eingehalten. Ideen und Vorschläge werden ignoriert. Es wird viel geschimpft, aber man ist nicht bereit etwas zu verändern.
Meist 2er Büros mit Klimaanlage. Moderne Büros und Technik.
Durch Corona ist die Kommunikation durch Skype & Co. zwar besser geworden, vieles erfährt man dennoch eher zufällig über Ecken, selbst dann, wenn es die eigenen Aufgaben betrifft.
Es wurden in den letzten Jahren viele Frauen eingestellt. Dennoch habe ich das Gefühl, dass Männer die besseren Chancen haben.
Interessante Aufgaben gibt es. Leider werden diese nicht immer aufgezeigt oder gar ermöglicht.
Wenn man Ü50 ist, kann man hier bis zur Rente noch gemütlich bei gutem Gehalt seine Zeit absitzen.
Umgang mit neuen Mitarbeitern: kein Einarbeitungskonzept, ungerechtes Gehalt, keine Gleichberechtigung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine interessanten Projekte
Sehr angespannte Atmosphäre
Die Firma kennt im zivilen Bereich praktisch niemand.
Man kann den ganzen Tag in den Kafffeeküchen verbringen. Ob einem das glücklich macht, muss man selbst wissen
Karriere intern nicht möglich, es werden fast immer externe eingestellt, die dann wirklich schlecht sind. Einen offiziellen Weiterbildungskatalog gibt es - brauchbares findet man darin jedoch nicht. Und wenn, dann ist auch oft das Budget knapp...
Absolut ungerecht: Es existieren zig verschiedene Gehaltsmodelle, d.h. man vergütet Mitarbeiter vollkommen unterschiedlich. Umso neurer der Arbeitsvertrag, umso schlechter natürlich. Die Personalabteilung sitzt dieses Problem seit Jahren aus, ebenso wie ältere Mitarbeiter, die überdurchschnittlich gut verdienen. Der Umgang mit neueren Mitarbeitern ingesamt lässt sehr zu wünschen übrig.
Ich finde es schlimm, wie man seinen Mitarbeitern gegenüber eingestellt ist: Kann man mal einen Mitarbeiter nicht mehr produktiv in einem Projekt einsetzen, beauftragt man die Personalabteilung um ihn loszuwerden. Schlimm.
Abteilungsabhängig, viele Mitarbeiter haben bereits resigniert
Ü50 sitzt mind. 75% der Arbeitszeit in den Kaffeeecken ab
Alles andere als aufrichtig und ehrlich
Modernes Gebäude mit veralteter IT
Das allernötigste wird kommuniziert, ansonsten viel "stille Post".
Definitiv nicht vorhanden: Zwischen Führungskräften und normalen Angestellten herrscht eine große Kluft. Es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte über die Mitarbeiter verfügen können, wie sie gerade wollen.
Ich habe in zwei verschiedenen Abteilungen gearbeitet, aber nirgendwo eine interessante Aufgabe finden können
Früher war hier wirklich vieles besser
Die Investoren sind sehr an einer Verlustminimierung bzw. Gewinnmaximierung interessiert. Was mit dem einzelnen MItarbeiter passiert, ob dieser zufrieden ist oder nicht, interessiert hier leider niemanden. Die meisten sitzen wirklich gefrustet den halben Tag lang in der Kaffee-Ecke.
Die alten Investoren sollten zurück. Es sollte verhindert werden, dass für alles der Mitarbeiter am Ende der Nahrungskette verantwortlich gemacht wird.
Ich spüre in meiner Abteilung viel Frust, Ärger, auch Angst. Demotivation macht sich breit.
In meinem privaten Umfeld kennt das Unternehmen wirklich niemand.
WLB ist stark abhängig von den Projekten, in denen man gerade steckt. Überstunden sind bei uns keine Seltenheit, sondern eher die Regel.
Es gibt grundsätzlich schon Personalmaßnahmen für Weiterbildung, allerdings bleiben diese den Mitarbeitern vorbehalten die schon > 10 Jahre im Unternehmen sind. Bevor diese das Unternehmen gefrustet verlassen, investiert man dann in Weiterbildungen, ist mein Eindruck.
Tja, hier kommt es stark darauf an, wann man bei ESG eingestiegen ist. Je älter der Vertrag, umso besser. Fair ist das nicht
Hier gibt es nichts besonderes. Sozialbewusstsein ist wegen dem Umgang mit Mitarbeitern, die man nicht mehr haben will, sehr unterdurchschnittlich, würde ich meinen
Im eigenen Team habe ich 1-2 Kollegen, mit denen ich gut klar komme. Den Rest würde ich nicht vertrauen. Insbesondere muss man aufpassen, was man dem Vorgesetzten sagt und was man lieber für sich behält. Hin und wieder gibt es schon mal Compliance-Fälle weil jmd. den anderen anschwärzt.
Die jungen Kollegen sollen die Arbeit machen, der Rest sitzt in einer der vielen Kaffee-Ecken
Ich habe gelernt, den eigenem Vorgesetzten kein Vertrauen schenken zu können // zu dürfen. Im Prinzip muss man hier wirklich aufpassen, besonders leeren Versprechungen sollte man nicht viel Glauben schenken. Wenn man einen Mitarbeiter loswerden möchte, sind arglistige Täuschungen durch den eigenen Vorgesetzten die Regel.
Insgesamt betrachte ich die Arbeitsbedingungen am Standort FFB gut, allerdings fehlen höhenverstellbare Schreibtische. IT und Technik sind etwas veraltet.
Die Kommunikation läuft hier eigentlich nur über das Intranet und gelegentlichen Veranstalungen. Kommunikation durch Führungskräfte ist immer auf das nötigste beschränkt. Diese haben Angst, etwas zu sagen, was später jmd den Job kosten kann
Je nach Arbeitsvertrag werden Mitarbeiter ganz unterschiedlich vergütet. Es gibt sogar unterschiedliche Gehaltsmodelle. Man ist gefangen in einer Gehaltsstruktur. Ältere Kollegen sitzen ihre Zeit ab und kassieren ein wirklich hohes Gehalt, während neue, motivierte Kollegen sich mit einem Minimum zufrieden geben müssen und bzgl. Gehaltsanpassungen ständig vertröstet werden, weil die finanzielle Situation der Firma sehr angespannt ist
Sehr abhängig vom eigenen Bereich bzw. Projekt. Bei uns eher langweilig, finde ich. Keine innovativen Aufgaben, wenig Erfolge
Bereits im Bewertungssystem beschrieben
Den Eigentümern geht es um Gewinnmaximierung. Das sei so weit legitim. Aber Strategie hat nicht ausschließlich damit zu tun, Nachhaltigkeit und Image in Zeiten da es mutige Entscheidungen bedarf, na ja > Test in 10 Jahren ESG?
Zu stark militärische Prägung der Firmenführung. Systemhaus?
Kolleginnen und Kollegen untereinander verstehen sich gut
Fatales Signal der Ausgliederung der Sparte Automotiv in einer Zeit in der die Autokonzerne viel, sehr viel Geld investieren. Von einem Systemhaus bleibt nicht mehr viel übrig. auf den verbliebenen Standbeinen wird es wackliger werden, wenn es mittelfristig um strategisch militärische Entscheidungen seitens der öffentlichen Hand gehen wird.
Corona bedingt Abstriche
Wer will kann es im Sinne der Firma verwirklichen
Mittelfeld
Soziale Kompetenz ansprechend
subjektiv gut
Manchmal Jung dynamisch, erfolg......dann müssen die Alten wieder ran.
Sicherlich differenziert aber insgesamt gut
Zeitgerechtes Arbeitsumfeld modern und Familienfreundlich
Direkte schnelle und offene Kommunikation
Zu wenige Frauen im Führungskader.
Das hängt ganz vom Einstieg in die Firma ab und von den beruflichen Vorkenntnissen. Meisst bleibt eine Unterforderung auf der einen Seite und ein gnadenloses Einzelkämpferdasein je nach Projekt auf der anderen Seite
Ich habe mich bei keinem vorigen Arbeitgeber so wohl gefühlt.
Flexibles Arbeiten ist möglich und Homeoffice gehört zu den vielen Möglichkeiten. Solange es das jeweilige Projekt zulässt, ist das überhaupt kein Problem und auch für spontane Notfälle findet sich immer eine Lösung.
Meine Abteilung ist einfach spitze. Der Abteilungsleiter hat ein Extralob verdient.
Ein respektvoller Umgang ist in allen Altersgruppen vorhanden.
Der Abteilungsleiter hat begriffen, dass ein gutes Miteinander unabdingbar ist und ist immer für ein Gespräch da.
Auch wenn die Branche noch männerdominiert ist, wird die Leistung betrachtet und nicht das Geschlecht. Einfach top.
Offene Kultur, Zusammengehörigkeitsgefühl
nichts
Themen Fachkarriere und Vergütungssystem angehen.
Sehr kundenorientiert mit toller Atmosphäre in den Teams. Die KollegInnen begeistern sich für ihre Themen.
Bekanntheitsgrad der ESG eher gering. Projekte für den Kunden Bundeswehr sind sehr spannend.
Sehr flexible Möglichkeiten, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen. Working@Home, keine Kernarbeitszeit und die Möglichkeit, Gleitzeit und Freizeit zusätzlich zum Urlaub zu nehmen, sind bemerkenswert.
Verschiedene Förderprogramme möglich. Primär Karriere über Projektmanagement möglich, andere Wege wie Fachkarriere sollten stärker gefördert werden.
Verschiedene Gehaltssysteme im Unternehmen, abhängig vom Zeitpunkt der Einstellung. Hier ist in meinen Augen dringender Handlungsbedarf. Unter dem Strich aber eine sehr gute branchenübliche Vergütung.
Es werden die entsprechenden Vorschriften eingehalten. Engagement im sozialen Bereich, z.B. Förderung lokaler Initiativen oder Sportvereine wäre eine geeignete Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und sich sozial in der Region zu engagieren.
Selten so stark erlebt wie in der ESG. Die gemeinsame Begeisterung für die Projekte schweißt zusammen.
In der Regel gut durchmischt. Jüngere und ältere Kollegen profitieren voneinander.
Kommt auf die Einzelperson an, aber im Großen und Ganzen sehr nahbar und empathisch.
Sehr gute Ausstattung in 2er-Büros. Gute IT, Kommunikationsecken, Kantine.
Es wird so transparent über aktuelle Themen informiert. Regeltermine von den Teamrunden bis zu GF-Informationen.
Aus meiner Sicht werden alle MitarbeiterInnen gleichberechtigt behandelt. Leider bedingt durch Vorkenntnisse (technisches Studium) und Branche generell geringer Frauenanteil.
Leider wissen Externe oft nicht, was es in dieser Firma alles zu tun gibt. Von der Logistik über Softwareentwicklung bis zum Design von Avioniksystemen gibt es wahnsinnig viele interessante Aufgaben.
In der ESG GmbH konnten von Anfang an die meisten Mitarbeiter im W@H arbeiten, die bei denen es zu Beginn noch nicht möglich war, hat unsere IT-Abteilung grandiose Arbeit geleistet um es auch diesen Kollegen sehr schnell möglich zu machen.
Meiner Meinung nach hat sich die ESG GmbH schnell und sehr gut auf die Corona Situation eingestellt und alles möglich gemacht und den Betrieb aufrecht zu erhalten.
Alles was getan werden konnte, hat die ESG GmbH auch getan.
Ich fühle mich wohl und gut aufgehoben.
Es hat sich seit 2019/2020 viel getan in der ESG GmbH. Ein neuer Geschäftsführer, eine neue CFO, ein neuer Personalleiter, ich denke bei den Kunden hatte die ESG zumeist ein gutes Image und für mich persönlich sowieso, ich arbeite sehr gerne in der ESG GmbH, auch wenn ich nicht immer mit allem einverstanden bin, aber das ist ganz normal.
Innerhalb der Abteilung gut und auch Übergreifend auf andere Bereiche habe ich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ich bin älter und fühle mich weder besser noch schlechter behandelt, als alle anderen Kolleginnen und Kollegen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden.
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Mein Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig und ich lerne ständig dazu.
Die ESG hat In der Situation nahezu perfekt gehandelt (100% Homeoffice + umfangreiche Hygieneregeln und -maßnahmen).
Nichts.
Kann er nicht. Er hat alles mögliche unternommen und es konnte bisher und bis auf weiteres auf Kurzarbeit verzichtet werden.
Sowohl das Untereinander mit den Kollegen, als auch die Ausstattung der Arbeitsplätze lassen die Arbeitsatmosphäre angenehm wirken. In meiner Abteilung begegnet der Vorgesetzte einem auf Augenhöhe und versucht stets im Sinne der MA Lösungen zu finden, ohne den Auftrag aus dem Blick zu verlieren. Vorbildlich!
In Kundenkreisen ist die ESG hoch angesehen (was ich bisher vernommen habe) - insgesamt ist sie aber eher unbekannt.
Was soll man sagen. Besser geht es nicht. Gleitzeit und umfangreiche HomeOffice-Regelungen sowie in Notsituationen Sonderurlaub-Regelungen dürfen kaum zu übertreffen sein.
Umfangreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden den MA angeboten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durchaus als marktüblich zu betrachten.
Hat einen hohen Stellenwert.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt wirklich sehr gut.
Nach meiner Erfahrung sehr gut!
Mein Vorgesetzter macht einen grandiosen Job!
Wie schon erwähnt - moderne Büro- und IT-Ausstattung.
Über ein firmeninternes Intranet oder sogar durch die Geschäftsführung persönlich wird man immer und zeitnah über wichtige Unternehmensentwicklungen informiert. Vorgesetzte tragen ebenfalls wichtige Informationen regelmäßig an die unterstellten MA heran.
Wird hoch geschätzt.
Definitiv. So groß das Unternehmen ist, so vielfältig sind die Projekte. Da ist für jede Person etwas dabei.
So verdient kununu Geld.