82 von 310 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kultur, Zusammengehörigkeitsgefühl
nichts
Themen Fachkarriere und Vergütungssystem angehen.
Sehr kundenorientiert mit toller Atmosphäre in den Teams. Die KollegInnen begeistern sich für ihre Themen.
Bekanntheitsgrad der ESG eher gering. Projekte für den Kunden Bundeswehr sind sehr spannend.
Sehr flexible Möglichkeiten, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen. Working@Home, keine Kernarbeitszeit und die Möglichkeit, Gleitzeit und Freizeit zusätzlich zum Urlaub zu nehmen, sind bemerkenswert.
Verschiedene Förderprogramme möglich. Primär Karriere über Projektmanagement möglich, andere Wege wie Fachkarriere sollten stärker gefördert werden.
Verschiedene Gehaltssysteme im Unternehmen, abhängig vom Zeitpunkt der Einstellung. Hier ist in meinen Augen dringender Handlungsbedarf. Unter dem Strich aber eine sehr gute branchenübliche Vergütung.
Es werden die entsprechenden Vorschriften eingehalten. Engagement im sozialen Bereich, z.B. Förderung lokaler Initiativen oder Sportvereine wäre eine geeignete Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und sich sozial in der Region zu engagieren.
Selten so stark erlebt wie in der ESG. Die gemeinsame Begeisterung für die Projekte schweißt zusammen.
In der Regel gut durchmischt. Jüngere und ältere Kollegen profitieren voneinander.
Kommt auf die Einzelperson an, aber im Großen und Ganzen sehr nahbar und empathisch.
Sehr gute Ausstattung in 2er-Büros. Gute IT, Kommunikationsecken, Kantine.
Es wird so transparent über aktuelle Themen informiert. Regeltermine von den Teamrunden bis zu GF-Informationen.
Aus meiner Sicht werden alle MitarbeiterInnen gleichberechtigt behandelt. Leider bedingt durch Vorkenntnisse (technisches Studium) und Branche generell geringer Frauenanteil.
Leider wissen Externe oft nicht, was es in dieser Firma alles zu tun gibt. Von der Logistik über Softwareentwicklung bis zum Design von Avioniksystemen gibt es wahnsinnig viele interessante Aufgaben.
Die finanziell getriebenen und seit Mitte 2019 groß angekündigten Umstrukturierungsmaßnahmen sind zum größten Teil gescheitert.
Zum Jahresende 2019 hat man sich daraufhin "im gegenseiten Einvernehmen" vom Geschäftsführer (Siehe News auf der ESG Homepage) getrennt.
Diese Umstände führen unter anderem dazu, dass die Stimmung im Unternehmen in letzter Zeit, laut langjährigen Mitarbeitern, einen nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht hat.
Die Umstrukturierung lähmt das ganze Unternehmen, weil z.B. aufgrund der unsicheren Lage Stellen nicht ausgeschrieben / besetzt werden können.
Es gibt typischerweise 36 h und 40 h Verträge für normale Mitarbeiter und 38 h und 40 h Verträge für Vorgesetzte.
Es ist prinzipiell möglich auch eine andere Wochenarbeitszeit zu wählen. Das muss entsprechend mit dem Vorgesetzten vereinbart werden.
Alles ist sehr ordentlich geregelt und mit einem Prozess hinterlegt.
Bei der ESG gibt es diverse fachliche Schulungen, die jeder besuchen kann.
Daneben gibt es spezielle Weiterbildungsprogramme für zukünftige Führungskräfte. Die Plätze dafür sind stark begrenzt und an einige Bedingungen geknüpft. So muss man unter anderem schon länger bei der ESG arbeiten und vom Vorgesetzten nominiert (und unterstützt) werden.
Neue Stellen müssen intern ausgeschrieben werden, so dass sich jeder darauf bewerben kann.
In der Realität steht der zukünftige Stelleninhaber oft schon vor der neuen Stelle fest. Die Anforderungen an die Stelle werden dann so auf den Wunschkandidaten angepasst, dass dieser am Ende einfach der Geeignetste sein wird.
Weiterhin werden bei der internen Stellenbesetzung die Kollegen bevorzugt, die ein entsprechendes Weiterbildungsprogramm besucht haben. Die fachliche Eignung für eine Stelle ist dem untergeordnet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Weiterentwicklung bei der ESG nur unter schwierigen Bedingungen möglich ist. Dabei entscheidet maßgeblich die Förderung vom Vorgesetzten.
Die mittelfristige Perspektivlosigkeit trotz langjähriger Berufserfahrung war ein weiterer Grund für mich wieder zu kündigen.
Die ESG ist ein Sammelsurium von Abteilungen und Projekten verschiedenster Art. Deshalb ist eine Pauschalaussage, die ganze ESG betreffend, hier nicht möglich.
In meiner Abteilung war ein Kollegenzusammenhalt wenig erkennbar. Es gab kein "Wir-Gefühl". Die meisten Kollegen machen halt ihre Arbeit (Dienst nach Vorschrift), ohne zu viel Herzblut zu verschwenden.
In der Mittagspause in der Kantine wird entweder über die Arbeit oder nichts gesprochen.
Besprechungen werden, falls irgendwie möglich, vermieden. Statt dessen finden (teilweise lautstarke) Einzeldiskussionen auf dem Gang statt.
Ich hatte den Eindruck, dass insbesondere die Vorgesetzten zwischen den beiden Gruppen "Vorgesetzte" und "Mitarbeiter" sehr stark unterscheiden.
Die Vorgesetzten sind untereinander relativ gut vernetzt und es gibt Abstimmungen darüber, wer wo eingesetzt werden soll. als Mitarbeiter erfährt man nur das Notwendigste.
Mitarbeiter werden in die sie betreffende Entscheidungsprozesse nicht eingebunden. Es wird so zu sagen über sie verfügt. Vielleicht liegt das an der Nähe der Firma zur Bundeswehr.
In meinem Fall war das Interesse einer Mitarbeiterführung seitens des Vorgesetzten kaum erkennbar.
Gespräche wurden kurz gehalten und auf das Nötigste beschränkt. Mitarbeitergespräche (Führungsdialoge) fanden überhaupt nicht statt. Die Probezeitbewertung wurde mit möglichst wenig Aufwand ohne ein Gespräch erledigt.
Über den ganzen Zeitraum meiner Tätigkeit bei der ESG hatte ich den Eindruck, dass es niemanden interessiert, ob man da ist oder nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Das Bürogebäude in Fürstenfeldbruck ist modern.
Die interne Hotline ist gut zu erreichen und die Kollegen konnten bei Problemen schnell und kompetent helfen.
Die Kantine ist gut.
Ein Manko sind die verfügbaren Parkplätze. Es findet eine Erweiterung des Hauptgebäudes auf den Parkplatz statt, so dass es sich anbietet bis 7.15 Uhr im Büro zu sein.
Ein Ausbau des Parkplatzes ist nicht geplant. Mit dem Anbau wird auch die Tiefgarage (mit mietbaren Parkplätzen und Warteliste) darunter erweitert.
Die Situation wird sich dadurch, anders als behauptet, aber nicht verbessern, da in den neuen Gebäudeteilen ja auch wieder neue Kollegen arbeiten sollen.
Man kann sich also dauerhaft auf ein frühes Erscheinen oder eine tägliche Suche eines Parkplatzes im Wohngebiet einstellen.
Die Kommunikation von der GF in Richtung Personal könnte sicherlich verbessert werden. Viele Entscheidungen fühlen sich an wie Willkür.
Die Personen, die es betrifft, werden in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden.
Das Gehalt erscheint branchenüblich (Defence).
Bei der ESG gibt es aufgrund der Historie verschiedene Gehaltsmodelle, wobei die Regel gilt, je moderner desto schlechter für den Mitarbeiter.
Deswegen ist auch niemand auf die letzten Versuche der Geschäftsführung eingegangen von einem alten Modell in ein neues zu wechseln.
Bei den älteren Modellen hat es sich ausbezahlt länger dabei zu sein. Das ist nun nicht mehr so.
Die ESG möchte einsparen, daher gab es eine Reihe von Maßnahmen die teilweise zum Schmunzeln einladen. Als Beispiel sei hier die Entfernung der Namensschilder an den Bürotüren genannt. Später wurden diese dann wieder montiert.
Bei der Gehaltsentwicklung stellt es sich so dar, dass der Vorgesetzte jährlich kleine Gehaltserhöhungen auf seine Mitarbeiter verteilen darf.
Größere Gehaltssprünge sind quasi nur durch Besetzung einer anderen Stelle möglich.
Das kommt sehr auf die Abteilung und die gerade laufenden Projekte an.
Vermutlich ist es möglich bei der ESG auch mal an einem modernen Projekt zu arbeiten.
Grundsätzlich ist das Umfeld und somit auch die ESG sehr konservativ.
Prozesse und die Vergabe von Aufträgen durch die Bundeswehr dauern unglaublich lange.
In meiner Abteilung, mit Fokus auf Softwareentwicklung, gab es fast nur Langläufer-Projekte mit alter Codebasis und starrer Rollenstruktur.
Ein zukünftiger Bewerber sollte sich gut überlegen, ob er sich das antun möchte.
Falls man in seiner Karriere noch etwas erreichen möchte, ist man hier auf jeden Fall falsch.
Für mich war das einer der Hauptgründe nach relativ kurzer Zeit wieder zu gehen.
In der ESG GmbH konnten von Anfang an die meisten Mitarbeiter im W@H arbeiten, die bei denen es zu Beginn noch nicht möglich war, hat unsere IT-Abteilung grandiose Arbeit geleistet um es auch diesen Kollegen sehr schnell möglich zu machen.
Meiner Meinung nach hat sich die ESG GmbH schnell und sehr gut auf die Corona Situation eingestellt und alles möglich gemacht und den Betrieb aufrecht zu erhalten.
Alles was getan werden konnte, hat die ESG GmbH auch getan.
Ich fühle mich wohl und gut aufgehoben.
Es hat sich seit 2019/2020 viel getan in der ESG GmbH. Ein neuer Geschäftsführer, eine neue CFO, ein neuer Personalleiter, ich denke bei den Kunden hatte die ESG zumeist ein gutes Image und für mich persönlich sowieso, ich arbeite sehr gerne in der ESG GmbH, auch wenn ich nicht immer mit allem einverstanden bin, aber das ist ganz normal.
Innerhalb der Abteilung gut und auch Übergreifend auf andere Bereiche habe ich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ich bin älter und fühle mich weder besser noch schlechter behandelt, als alle anderen Kolleginnen und Kollegen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden.
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Mein Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig und ich lerne ständig dazu.
Die ESG hat In der Situation nahezu perfekt gehandelt (100% Homeoffice + umfangreiche Hygieneregeln und -maßnahmen).
Nichts.
Kann er nicht. Er hat alles mögliche unternommen und es konnte bisher und bis auf weiteres auf Kurzarbeit verzichtet werden.
Sowohl das Untereinander mit den Kollegen, als auch die Ausstattung der Arbeitsplätze lassen die Arbeitsatmosphäre angenehm wirken. In meiner Abteilung begegnet der Vorgesetzte einem auf Augenhöhe und versucht stets im Sinne der MA Lösungen zu finden, ohne den Auftrag aus dem Blick zu verlieren. Vorbildlich!
In Kundenkreisen ist die ESG hoch angesehen (was ich bisher vernommen habe) - insgesamt ist sie aber eher unbekannt.
Was soll man sagen. Besser geht es nicht. Gleitzeit und umfangreiche HomeOffice-Regelungen sowie in Notsituationen Sonderurlaub-Regelungen dürfen kaum zu übertreffen sein.
Umfangreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden den MA angeboten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durchaus als marktüblich zu betrachten.
Hat einen hohen Stellenwert.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt wirklich sehr gut.
Nach meiner Erfahrung sehr gut!
Mein Vorgesetzter macht einen grandiosen Job!
Wie schon erwähnt - moderne Büro- und IT-Ausstattung.
Über ein firmeninternes Intranet oder sogar durch die Geschäftsführung persönlich wird man immer und zeitnah über wichtige Unternehmensentwicklungen informiert. Vorgesetzte tragen ebenfalls wichtige Informationen regelmäßig an die unterstellten MA heran.
Wird hoch geschätzt.
Definitiv. So groß das Unternehmen ist, so vielfältig sind die Projekte. Da ist für jede Person etwas dabei.
Sofortige Ermöglichung von 100% Home Office, Schutzmasken, Desinfektionsmittel, Regelmäßige Updates im Wiki
Angenehme Arbeitsatmosphäre, keine Ellbogenmentalität, Hilfsbereitschaft unter Kollegen
Home Office, Gleitzeit, Keine Kernarbeitszeit, Sabbatical wird ermöglicht, Wochenarbeitszeit kann angepasst werden.. Besser geht es nicht :)
Ruhige Zweierbüros, Helles Gebäude, Große Schreibtische, Meeting-Points und Besprechungsräume, Kiosk und Kantine
Die Kommunikation hat sich im Vergleich zu vor 1-2 Jahren sehr verbessert, durch z.B. Einträge im Intranet über aktuelle Projekte, Infos zur Corona Situation, usw.
Zudem finden regelmäßig Betriebsversammlungen statt, in denen umfassend über alle Themen informiert wird
Vorbildlich und professionell aufgestellt. Extrem schnell reagiert. Durch die hervorragende IT Unterstützung, im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, die dieses Thema an fremde Dienstleister schon lange abgegeben haben, gibt es hier noch im Unternehmen gewachsene, sehr ambitionierte Personen, die ansprechbar sind und ihren Job richtig klasse machen. Durch die bereits schon vor Jahren eingeführte HomeOffice Möglichkeit, mit entsprechender Ausstattung, haben alle schnell reagieren und sich umstellen können. Regelmäßige updates zur Corona-Entwicklung werden unverzüglich und regelmäßig im Intranet kommuniziert. Ausreichend Schutzmasken waren schnell verfügbar sowie Ausschilderungen und Hygienemittel überall, begleitet stets durch transparente Kommunikation (Verhaltens-Toutorize, Beschilderungen etc.)
Habe nicht das Gefühl, dass etwas fehlt ...
Habe nicht das Gefühl, dass etwas fehlt ...
angenehme, höflich korrekte, dem Ingenieurswesen mit militärischem Hintergrund angelehnte Atmosphäre
angesehenes traditionelles Unternehmen
Führungskräfte achten auf Auslastung, selbstverständlich, erwarten die Übernahme der Verantwortung, die Arbeitsaufträge adäquat zu erledigen vom Mitarbeiter.
gute Weiterbildungsmöglichkeiten im Programm
extrem pünktliche Gehaltsüberweisung, gute Sozialleistungen
Bereichsübergreifend freundlich, zugewandt hilfsbereites Miteinander, Ausnahmen gibt es natürlich überall. Hängt immer auch von der sozialen Kompetenz des Einzelnen ab.
im Gegensatz zum globalen Trend, werden bei der ESG m.E. erfahrene Mitarbeiter sehr hoch geschätzt und auf ein demografisch gutes Verhältnis gesetzt, so dass auch Berufseinsteiger gut profitieren und das Know-how bzw. auch soziale Kompetenz der "Reiferen" in ihre Tätigkeit einfließt
Ausgesprochen höflich und wertschätzend. Kritik wird freundlich und konstruktiv übermittelt und dient immer dem Arbeitsergebnis, der Effizienz, somit gut nachvollziehbar und dienlich
Top! Allerbeste Ausstattung IT, Arbeitsplätze - was benötigt wird, wird bereit gestellt. Helle Räume, großzügige Aufenthaltszonen mit Kaffeeküchen, Kühlschränken, Außenzonen etc.
offene, transparente Kommunikation
ja, das empfinde ich so
ausgewogen, ob einem die Tätigkeit gefällt und sich bewirbt, entscheidet man auf Grundlage der Stellenanforderung ja vorher
Neue Mitarbeiter werden eingestellt und auf weiter Flur stehen gelassen.
Vorgesetzte sind sich selbst die nächsten, Arbeit und Fehler werden hierarchisch nach unten weitergegeben
Von Misstrauen geprägt, z.B. durch betriebsbedingte Kündigungen
Die Firma kennt in der Allgemeinheit praktisch niemand.
Home Office z.B. ist eine absolute Lachnummer
Interne Karriere nicht möglich. Es werden immer externe eingestellt, die spätestens nach zwei Jahren auch wieder gegangen werden
Unfaire Gehaltssysteme. Altverträge haben z.T. noch den IG Metall Tarifvertrag. Neuere Verträge mit unterdurchschnittlichem Gehalt.
Nicht (mehr) vorhanden
Sind sich selbst die nächsten
Viel Geheimniskrämerei. Alles wird hinter verschlossenen Türen beschlossen und die Ergebnisse den Mitarbeitern dann vor die Nase gesetzt. Wenn es jmd. nicht passt, kann er ja gehen
Langweilige Studien oder Logistikprojekte
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut, das Miteinander könnte besser nicht sein, die Themen die die ESG begleitet sind sehr interessant
Absolut Nichts.
Die Führung sollte wieder stärker die Geschicke der ESG lenken und sich von den richtigen Mitarbeitern, die das ESG-Wohl als Ziel haben, beraten und unterstützen lassen.
Ich finde, dass es sich in der ESG super arbeiten lässt. Mir gefällt die Kultur sehr gut.
Als Mitarbeiter bin ich stolz, für die ESG arbeiten zu dürfen.
Man hat hier viele Freiheiten. Flexible Arbeitszeiten im Rahmen von 6-23 Uhr, keine Kernzeit, Gleitzeit, Working@Home unter bestimmten Voraussetzungen, durchaus auch viel Verständnis für persönliche Situationen und flexible Lösungsfindung
Gutes Weiterbildungsangebot. Karrieremöglichkeiten vorhanden.
Gehaltshöhe ist angemessen - teils auch über Marktniveau. Gehalt kommt immer pünktlich. Zusätzlich diverse Sozialleistungen.
Bewusstsein ist da. Könnte noch ausgeprägter und sichtbarer sein.
Das Rückrat der ESG ist der Zusammenhalt unter Kollegen. Der könnte nicht besser sein.
Es wird viel Wert auf die Erfahrung älterer Kollegen gelegt. Dies ist auch ein Teil der ESG Kultur.
Vorgesetzte sind in der Regel Mitarbeiterorientiert - Entscheidungen werden getroffen
Sehr gutes Umfeld. Es wird viel Wert auf optimale Arbeitsbedingungen gelegt. Helle Räume, gute IT-Ausstattung.
Notwendige Informationen werden durch die GF und den Betriebsrat je 2xjährlich in einer Veranstaltung geteilt.
Ich glaube, dass es wichtig für die ESG wäre, einen höheren Frauenanteil zu haben. Die Voraussetzungen für gleiche Chancen sind durchaus gegeben.
Jeden Tag gibt es abwechslungsreiche Aufgaben - man lernt immer dazu
Nicht angeboten
Hauptsache rausekeln
unterirdisch schlecht
Nicht vorhanden
Nicht viel Gleitzeit
Alles
Bewerbern ihren Arbeitsplatz zeigen und kompetente Führungskräfte einstellen
Mobbing und Beleidigungen standen an der Tagesordnung
Reine Verhandlungssache kann weit auseinander gehen
Verkaufen an den Vorgesetzten und lügen verbreiten waren normal
Keine Ahnung von Personalführung und kein Plan von Luftfahrt
Man muss sich alles selber organisieren
Am Anfang gut dann sehr schlecht
Eintönig und langweilig
So verdient kununu Geld.