310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es momentan möglich ist zwischen 6 und 23 Uhr zu arbeiten und keine festen Zeiten zu haben. Alles nach Absprache natürlich
Kein Homeoffice zu haben. Working at Home ist zwar technisch möglich aber es gibt keinen Homeoffice bescheid für die Steuer.
Sich keine Gedanken um alltägliche optimierung zu machen, denn das Projekt zahlt ja oder es geht ja auch so.
Nicht nur die Projekte an erste Stelle setzten. Alle Mitarbeiter fördern. Werkstudenten, neue Mitarbeiter und Trainiees in allen Kommentaren ernst nehmen. Diese sind nicht betriebsblind.
Die Mitarbeiter events wurden immer etwas schlechter und weniger lang besucht als im Vorjahr
Als Projektleiter oder höher interessant. Sonst eher fragwürdig.
Dem Mitarbeiter werden toll formulierte Ziele als Gehaltserhöhung mitgeteilt. Diese hängen aber nicht individuell von der persönlichen Leistung ab sondern an Dingen auf die der einzelne keinen Einfluss hat und haben kann.
Wenn alle alles richtig machen geht das Prinzip. Aber das ist in unserer Kultur eher unüblich.
Regelmäßige Meetings von Betriebsrat und Geschäftsführung sind wichtig. Der Inhalt uns die weitere Vorgehensweise eher fraglich
Leider kein vertrauensvolles Verhältnis unter Kollegen oder Vorgesetzten mehr möglich.
Vorgesetzte verfügen über ihre Mitarbeiter und schwärzen diese sogar an bis es zur Kündigung kommt aufgrund falscher "Beweise". Aufgrund der schwierigen Auftragslage spart man sich an allen Ecken und Enden zu Tode.
Bitte über den Tellerrand schauen und ggf. auch vermeintlich fachfremde Weiterbildung in Betracht ziehen. Das Portfolio ließe sich so ausbauen und könnte auch das Interesse ziviler Kunden wecken.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation spitze. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen hakt an einigen Punkten, aber der Rückhalt seitens des eigenen Teams und Teamleiters ist top.
Leider resultieren die Nachwuchsprobleme aus mangelnder Präsenz. Empfehlung: den Radius erweitern und ggf. auch an Hochschulen in Tirol nach Talenten schauen, da hier oft auch Studenten aus Bayern zu finden sind. Derzeit werden hier auch virtuelle Meet&Match Messen angeboten.
Einen Arzttermin während der Arbeitszeit? Durch freie Zeiteinteilung kein Problem. Die Arbeit wird dann unterbrochen und später fortgesetzt. Wichtig ist nur, dass die Arbeit gut und pünktlich erledigt wird und man nicht unter der vertraglich vereinbarten Stundenzahl ist.
Mehr Angebote zur Weiterbildung im Fachgebiet Logistik wären klasse.
Insbesondere für neue Mitarbeiter stehen alle Kollegen in meiner Abteilung jederzeit für Fragen zur Verfügung. Hier wird Teamarbeit noch gelebt.
Großer Dank an meinen Teamleiter, der MIT seinem Team agiert, offene und ehrliche Kommunikation lebt und hinter seinem Team steht.
Schade finde ich nur, dass es jetzt weniger Personal für den internen IT-Support gibt.
Abteilungsintern top. Abteilungsübergreifend definitiv noch ausbaufähig.
Wenn man Interesse zeigt und sich aktiv einbringt, dann kann man definitiv interessante Projekte erleben.
Interessante und abwechslungsreiche Projekte. Vorgesetztenverhalten kann projektabhängig variieren, ich selbst habe bisher aber ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Junges dynamisches Team, trotz Corona und Homeoffice gute Arbeitsatmosphäre.
Die ESG GmbH ist außerhalb der Rüstungsbranche ein eher unbekanntes Unternehmen.
Ich habe mich bei keinem vorigen Arbeitgeber so wohl gefühlt.
Flexibles Arbeiten ist möglich und Homeoffice gehört zu den vielen Möglichkeiten. Solange es das jeweilige Projekt zulässt, ist das überhaupt kein Problem und auch für spontane Notfälle findet sich immer eine Lösung.
Meine Abteilung ist einfach spitze. Der Abteilungsleiter hat ein Extralob verdient.
Ein respektvoller Umgang ist in allen Altersgruppen vorhanden.
Der Abteilungsleiter hat begriffen, dass ein gutes Miteinander unabdingbar ist und ist immer für ein Gespräch da.
Auch wenn die Branche noch männerdominiert ist, wird die Leistung betrachtet und nicht das Geschlecht. Einfach top.
Gutes Team
Absolut Top
Gut, könnte besser sein
Offene Kultur, Zusammengehörigkeitsgefühl
nichts
Themen Fachkarriere und Vergütungssystem angehen.
Sehr kundenorientiert mit toller Atmosphäre in den Teams. Die KollegInnen begeistern sich für ihre Themen.
Bekanntheitsgrad der ESG eher gering. Projekte für den Kunden Bundeswehr sind sehr spannend.
Sehr flexible Möglichkeiten, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen. Working@Home, keine Kernarbeitszeit und die Möglichkeit, Gleitzeit und Freizeit zusätzlich zum Urlaub zu nehmen, sind bemerkenswert.
Verschiedene Förderprogramme möglich. Primär Karriere über Projektmanagement möglich, andere Wege wie Fachkarriere sollten stärker gefördert werden.
Verschiedene Gehaltssysteme im Unternehmen, abhängig vom Zeitpunkt der Einstellung. Hier ist in meinen Augen dringender Handlungsbedarf. Unter dem Strich aber eine sehr gute branchenübliche Vergütung.
Es werden die entsprechenden Vorschriften eingehalten. Engagement im sozialen Bereich, z.B. Förderung lokaler Initiativen oder Sportvereine wäre eine geeignete Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und sich sozial in der Region zu engagieren.
Selten so stark erlebt wie in der ESG. Die gemeinsame Begeisterung für die Projekte schweißt zusammen.
In der Regel gut durchmischt. Jüngere und ältere Kollegen profitieren voneinander.
Kommt auf die Einzelperson an, aber im Großen und Ganzen sehr nahbar und empathisch.
Sehr gute Ausstattung in 2er-Büros. Gute IT, Kommunikationsecken, Kantine.
Es wird so transparent über aktuelle Themen informiert. Regeltermine von den Teamrunden bis zu GF-Informationen.
Aus meiner Sicht werden alle MitarbeiterInnen gleichberechtigt behandelt. Leider bedingt durch Vorkenntnisse (technisches Studium) und Branche generell geringer Frauenanteil.
Leider wissen Externe oft nicht, was es in dieser Firma alles zu tun gibt. Von der Logistik über Softwareentwicklung bis zum Design von Avioniksystemen gibt es wahnsinnig viele interessante Aufgaben.
Die finanziell getriebenen und seit Mitte 2019 groß angekündigten Umstrukturierungsmaßnahmen sind zum größten Teil gescheitert.
Zum Jahresende 2019 hat man sich daraufhin "im gegenseiten Einvernehmen" vom Geschäftsführer (Siehe News auf der ESG Homepage) getrennt.
Diese Umstände führen unter anderem dazu, dass die Stimmung im Unternehmen in letzter Zeit, laut langjährigen Mitarbeitern, einen nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht hat.
Die Umstrukturierung lähmt das ganze Unternehmen, weil z.B. aufgrund der unsicheren Lage Stellen nicht ausgeschrieben / besetzt werden können.
Es gibt typischerweise 36 h und 40 h Verträge für normale Mitarbeiter und 38 h und 40 h Verträge für Vorgesetzte.
Es ist prinzipiell möglich auch eine andere Wochenarbeitszeit zu wählen. Das muss entsprechend mit dem Vorgesetzten vereinbart werden.
Alles ist sehr ordentlich geregelt und mit einem Prozess hinterlegt.
Bei der ESG gibt es diverse fachliche Schulungen, die jeder besuchen kann.
Daneben gibt es spezielle Weiterbildungsprogramme für zukünftige Führungskräfte. Die Plätze dafür sind stark begrenzt und an einige Bedingungen geknüpft. So muss man unter anderem schon länger bei der ESG arbeiten und vom Vorgesetzten nominiert (und unterstützt) werden.
Neue Stellen müssen intern ausgeschrieben werden, so dass sich jeder darauf bewerben kann.
In der Realität steht der zukünftige Stelleninhaber oft schon vor der neuen Stelle fest. Die Anforderungen an die Stelle werden dann so auf den Wunschkandidaten angepasst, dass dieser am Ende einfach der Geeignetste sein wird.
Weiterhin werden bei der internen Stellenbesetzung die Kollegen bevorzugt, die ein entsprechendes Weiterbildungsprogramm besucht haben. Die fachliche Eignung für eine Stelle ist dem untergeordnet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Weiterentwicklung bei der ESG nur unter schwierigen Bedingungen möglich ist. Dabei entscheidet maßgeblich die Förderung vom Vorgesetzten.
Die mittelfristige Perspektivlosigkeit trotz langjähriger Berufserfahrung war ein weiterer Grund für mich wieder zu kündigen.
Die ESG ist ein Sammelsurium von Abteilungen und Projekten verschiedenster Art. Deshalb ist eine Pauschalaussage, die ganze ESG betreffend, hier nicht möglich.
In meiner Abteilung war ein Kollegenzusammenhalt wenig erkennbar. Es gab kein "Wir-Gefühl". Die meisten Kollegen machen halt ihre Arbeit (Dienst nach Vorschrift), ohne zu viel Herzblut zu verschwenden.
In der Mittagspause in der Kantine wird entweder über die Arbeit oder nichts gesprochen.
Besprechungen werden, falls irgendwie möglich, vermieden. Statt dessen finden (teilweise lautstarke) Einzeldiskussionen auf dem Gang statt.
Ich hatte den Eindruck, dass insbesondere die Vorgesetzten zwischen den beiden Gruppen "Vorgesetzte" und "Mitarbeiter" sehr stark unterscheiden.
Die Vorgesetzten sind untereinander relativ gut vernetzt und es gibt Abstimmungen darüber, wer wo eingesetzt werden soll. als Mitarbeiter erfährt man nur das Notwendigste.
Mitarbeiter werden in die sie betreffende Entscheidungsprozesse nicht eingebunden. Es wird so zu sagen über sie verfügt. Vielleicht liegt das an der Nähe der Firma zur Bundeswehr.
In meinem Fall war das Interesse einer Mitarbeiterführung seitens des Vorgesetzten kaum erkennbar.
Gespräche wurden kurz gehalten und auf das Nötigste beschränkt. Mitarbeitergespräche (Führungsdialoge) fanden überhaupt nicht statt. Die Probezeitbewertung wurde mit möglichst wenig Aufwand ohne ein Gespräch erledigt.
Über den ganzen Zeitraum meiner Tätigkeit bei der ESG hatte ich den Eindruck, dass es niemanden interessiert, ob man da ist oder nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Das Bürogebäude in Fürstenfeldbruck ist modern.
Die interne Hotline ist gut zu erreichen und die Kollegen konnten bei Problemen schnell und kompetent helfen.
Die Kantine ist gut.
Ein Manko sind die verfügbaren Parkplätze. Es findet eine Erweiterung des Hauptgebäudes auf den Parkplatz statt, so dass es sich anbietet bis 7.15 Uhr im Büro zu sein.
Ein Ausbau des Parkplatzes ist nicht geplant. Mit dem Anbau wird auch die Tiefgarage (mit mietbaren Parkplätzen und Warteliste) darunter erweitert.
Die Situation wird sich dadurch, anders als behauptet, aber nicht verbessern, da in den neuen Gebäudeteilen ja auch wieder neue Kollegen arbeiten sollen.
Man kann sich also dauerhaft auf ein frühes Erscheinen oder eine tägliche Suche eines Parkplatzes im Wohngebiet einstellen.
Die Kommunikation von der GF in Richtung Personal könnte sicherlich verbessert werden. Viele Entscheidungen fühlen sich an wie Willkür.
Die Personen, die es betrifft, werden in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden.
Das Gehalt erscheint branchenüblich (Defence).
Bei der ESG gibt es aufgrund der Historie verschiedene Gehaltsmodelle, wobei die Regel gilt, je moderner desto schlechter für den Mitarbeiter.
Deswegen ist auch niemand auf die letzten Versuche der Geschäftsführung eingegangen von einem alten Modell in ein neues zu wechseln.
Bei den älteren Modellen hat es sich ausbezahlt länger dabei zu sein. Das ist nun nicht mehr so.
Die ESG möchte einsparen, daher gab es eine Reihe von Maßnahmen die teilweise zum Schmunzeln einladen. Als Beispiel sei hier die Entfernung der Namensschilder an den Bürotüren genannt. Später wurden diese dann wieder montiert.
Bei der Gehaltsentwicklung stellt es sich so dar, dass der Vorgesetzte jährlich kleine Gehaltserhöhungen auf seine Mitarbeiter verteilen darf.
Größere Gehaltssprünge sind quasi nur durch Besetzung einer anderen Stelle möglich.
Das kommt sehr auf die Abteilung und die gerade laufenden Projekte an.
Vermutlich ist es möglich bei der ESG auch mal an einem modernen Projekt zu arbeiten.
Grundsätzlich ist das Umfeld und somit auch die ESG sehr konservativ.
Prozesse und die Vergabe von Aufträgen durch die Bundeswehr dauern unglaublich lange.
In meiner Abteilung, mit Fokus auf Softwareentwicklung, gab es fast nur Langläufer-Projekte mit alter Codebasis und starrer Rollenstruktur.
Ein zukünftiger Bewerber sollte sich gut überlegen, ob er sich das antun möchte.
Falls man in seiner Karriere noch etwas erreichen möchte, ist man hier auf jeden Fall falsch.
Für mich war das einer der Hauptgründe nach relativ kurzer Zeit wieder zu gehen.
- Working at Home funktioniert super.
- Als die Coronakrise angefangen hat, war die ESG bestens darauf vorbereitet.
- Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Kollegen und Vorgesetzten ist sehr familiär.
Grundsätzlich wird sich hier niemand überarbeiten, weil man auch den ganzen Tag in den kaffee-Ecken sitzen kann. Außerdem spart man sich auch den Pendelweg nach München.
Leider fehlt der ESG einfach ein Weitblick hinsichtlich Geschäftschancen und der Weiterentwicklung von Mitarbeitern. Gehälter sind nicht gerecht. Es wurden in der Vergangenheit harte Personalentscheidungen getroffen. Die Firma sieht den Menschen nicht mehr, der hier arbeitet, sondern nur noch die nackte Zahl.
So verdient kununu Geld.