3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war sehr angenehm. Ich konnte offen sprechen, Ideen einbringen und hatte Raum, kreativ zu arbeiten. Auch wenn es in Agenturphasen natürlich mal voller wurde, blieb der Umgang respektvoll und lösungsorientiert.
esistfreitag war für mich in Frankfurt eine gute Adresse, wenn man in einem jungen, dynamischen Team arbeiten und spannende Aufgaben im Kreativbereich übernehmen wollte. Die Agentur wirkte nach außen modern und professionell, und das hat sich für mich im Arbeitsalltag auch bestätigt. Besonders positiv fand ich, dass das Team motiviert war und man an Projekten arbeiten konnte, die gestalterisch wirklich interessant waren.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr gut empfunden. Es gab Verständnis für private Termine und insgesamt einen fairen Umgang mit Arbeitszeiten. Natürlich gab es auch intensivere Projektphasen, aber sie haben sich nicht dauerhaft belastend angefühlt.
Ich konnte mich fachlich weiterentwickeln und habe im Designbereich viel praktische Erfahrung gesammelt. Es gab Raum, Verantwortung zu übernehmen und an unterschiedlichen Projekten zu wachsen. Strukturierte Weiterbildungsangebote hätten noch etwas klarer ausgebaut werden können, aber im Alltag habe ich trotzdem viel gelernt.
Gehalt und Benefits habe ich als fair empfunden. Für meine Rolle im Designbereich passte das Gesamtpaket gut. Besonders positiv war, dass nicht nur auf Leistung geschaut wurde, sondern auch auf Vertrauen, Flexibilität und einen vernünftigen Umgang im Arbeitsalltag.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich bei esistfreitag positiv wahrgenommen. Es wurde bewusst mit Ressourcen umgegangen, viele Dinge liefen digital und im Alltag gab es ein gutes Gespür für einen respektvollen, fairen Umgang miteinander. Das wirkte nicht aufgesetzt, sondern selbstverständlich.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich stark. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch dann geholfen, wenn es nicht direkt die eigene Aufgabe war. Das hat den Arbeitsalltag deutlich leichter und angenehmer gemacht.
Dazu konnte ich nur eingeschränkt etwas sagen, weil das Team insgesamt eher jung war und die meisten Kolleginnen und Kollegen ungefähr zwischen 19 und 45 waren. Altersunterschiede haben im Alltag keine große Rolle gespielt. Der Umgang war grundsätzlich respektvoll, offen und auf Augenhöhe.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als respektvoll und auf Augenhöhe erlebt. Ich habe Vertrauen bekommen und konnte eigenständig arbeiten. In sehr vollen Phasen wäre manchmal noch etwas mehr Priorisierung oder Feedback hilfreich gewesen, aber grundsätzlich habe ich mich ernst genommen und gut unterstützt gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die Ausstattung war solide und ich konnte damit ordentlich arbeiten. In intensiveren Projektphasen hätte es manchmal noch etwas mehr Struktur oder bessere Planbarkeit gebraucht, aber im Alltag hat vieles gut funktioniert.
Die Kommunikation war grundsätzlich gut, ehrlich und direkt. Bei schnellen Projekten oder vielen parallelen Themen hätten manche Informationen manchmal noch früher oder strukturierter geteilt werden können. Insgesamt hat der Austausch aber gut funktioniert und ich habe immer schnell jemanden gefunden, der weiterhelfen konnte.
Ich habe den Umgang im Team als fair und respektvoll erlebt. Es wurde nicht danach unterschieden, wer wie lange dabei war oder welchen Hintergrund jemand hatte. Ideen wurden ernst genommen, wenn sie gut waren, und ich hatte das Gefühl, mich offen einbringen zu können.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und kreativ. Ich konnte im Designbereich an unterschiedlichen Projekten und eigenen Produkten arbeiten und eigene Ideen einbringen. Manchmal hätten Briefings oder Prioritäten noch klarer sein können, aber grundsätzlich waren die Aufgaben spannend und haben Raum für Gestaltung gelassen.
Guter Unternehmensgeist, agil und flexibel mit drive.
S.O. Es ist wirklich schade drum.
Einsehen, das man als Chef nicht alles machen kann - es stört den Workflow und übt Druck auf das Team aus. Mehr Vertrauen ins Team und längere Zügel bspw Homeoffice und kurze Pausen ermöglichen. Weniger Kontrolle der Zeit-Tracking-App - niemand in diesem wirklich engagiertem Team würde dort falsche Angaben machen und die ständige Kontrolle wirkt sich auf die Stimmung aus. Und ganz wichtig HR.
Gutes Image nach Außen.
Man wird nicht am Wochenende reingesogen oder ähnliches! Das ist wirklich gut, auch nach Feierabend, der fast immer pünktlich eingehalten wird, hat man wirklich Freizeit.
Keine Weiterbildungen, da diese ja die Arbeitszeit beeinträchtigen würden. Kleine Agentur und stark von der Geschäftsführung kontrolliert, hocharbeiten nicht möglich.
Keine Benefits. Allerdings ist das Gehalt in Ordnung.
Es sind im Team alle zwischen 25-40 dadurch trifft man kaum auf „alte“ Kolleginnen.
Micromanagement und häufig wechselnde Meinungen und Vorstellungen, die jedoch direkt erfüllt werden müssen. Es wird viel versprochen, wenig eingehalten. Auch die vorgegebene Arbeitsgeschwindigkeit führt zu Fehlern und letztendlich mangelnder Qualität. Die Idee des Chefs wird gemacht - fertig. Zugehört wird auch bei Feedbackgesprächen nicht.
Laptops bräuchten dringend Desktoperhöhungen um den Nacken zu schonen. Auch geht die Arbeit auf Dauer auf die Augen, da Ruhepausen nicht gestattet sind. Das Büro hat keine Trennwände, daher erschwert sich hierdurch die Konzentration bei parallel gehaltenen Meetings und es gibt keine Möglichkeit sich kurz zu entspannen ohne dass man andere stört. Nicht dass das erwünscht wäre.
Die Kommunikation ist schwierig, besonders mit der Geschäftsleitung. Innerhalb des Teams ist sie sehr gut, wird jedoch erschwert durch ständige Freigabe mit der Leitung, die schwer erreichbar ist und häufig Arbeitsprozesse erschwert.
Die Arbeitsatmosphäre ist gemischt. Am Anfang hat man "Welpenschutz", bekommt viel Verantwortung, kreative Freiheit und viele Versprechungen. "Mach einfach, wir können alle Ideen umsetzen" hört sich erstmal gut an, jedoch entwickelt sich das schnell in einen konstanten Druck, da es keine genauen Vorstellungen gibt, was genau umgesetzt werden soll. Somit sind die Feedbackrunden nachdem man "einfach gemacht" hat sehr frustrierend, da es immer nur Kritik und kein Lob gibt, aber auch keine genauen Vorstellungen was verbessert werden soll. Außerdem war ich eigentlich für eine strategische Marketing Management Rolle eingesetzt, mit der Versprechung die operative Seite würde von einer Kollegin übernommen die ich leiten sollte. Diese hat aber vorher gekündigt und die Stelle wurde nie nach besetzt. Somit musste ich zwei Stellen gleichzeitig übernehmen, auf wiederholte Nachfrage, wann jemand eingestellt wird wurde mir geantwortet: "Wir wollen niemanden in das aktuelle Chaos holen."
Image nach außen ist sehr gut, Realität siehe oben
Feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr. Jedoch wird öfters mal erwartet, dass man Überstunden ansammelt, entweder weil Projekte mehr Zeit brauchen oder weil Firmeneigene oder Externe Events anstehen. Diese werden nicht extra vergütet, sondern sind im Vertrag mit 10% Mehrarbeit in der Woche schon abgegolten.
Wie weit man dort Aufstiegschancen hat kann ich nur bedingt bewerten, mir wurde eine Gehaltserhöhung nach 6 Monaten in Aussicht gestellt, welche ich nun aber bezweifle ob ich sie bekommen hätte.
Der Umgang mit den Kollegen war immer angenehm und schön. Guter Teamzusammenhalt.
Eigentlich eine nette Person, wenn man gut mit ihm klar kommt. Sobald man auf der schlechten Seite landet, kann es ganz schnell garstig werden. Laut werden gegenüber Mitarbeitern, Kolleginnen auf der Toilette zum Weinen gebracht, schlechte Temperament Kontrolle in Stresssituationen. Gut im Reden und Connecten, aber wenig Qualitäten was Struktur und Aufgabenverteilung angeht. Kündigung wurde während Krankschreibung persönlich vorbeigebracht, stand unter dem Vorwand das Arbeitshandy für das Wochenende zu brauchen vor der eigenen Haustür.
Technische Ausstatung sehr gut, Macbooks und neueste Iphones als Arbeitshandy
Es gab keine bis wenig richtige Einarbeitung, man musste sich viel selbst erschließen. Morgens gibt es immer ein Kick-Off Meeting, in dem die täglichen/wöchentlichen Aufgaben durchgegangen werden. Es wurde zwar mehrmals angekündigt, dass man ein Teamdinner machen würde, um von allen Mitarbeitern Verbesserungsvorschläge zu sammeln, dies ist in meiner Zeit aber nicht passiert. Auch bei besprochene Benefits, wie z.B. ein Nachschauen ob man Wellpass einführen könnte, wurde man mit den Worten "Ich schau mal nach" abgespeist und nach wiederholter Nachfrage bekam man wieder die gleiche Antwort. Die laut Einarbeitung angekündigten Feedbackmeetings mit dem Chef nach 2 & 4 Wochen musste ich mehrmals selber einfordern, da nichts von ihm gekommen ist. Nach 7 Wochen fand dieses dann endlich statt, man fühlte sich mit seinem Feedback aber nicht gehört. 2 Tage später kam die Kündigung, ohne dass darüber im Gespräch sich ausgetauscht wurde.
Gehalt ist durchschnittlich für die Branche und das Arbeitspensum
Gleiberechtigung ist Top
Es sind immer wechselnde Aufgaben in verschiedenen interessanten Bereichen und durch das kleine Team bekommt man viel auch aus anderen Bereichen mit und kann viel lernen.