6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen selbstständig arbeiten kann
Absprachen und Kommunikation
Bessere Kommunikation
Branche interessant
Kaum Benefits für Mitarbeitende
Mehr in Mitarbeitenden investieren
Es wird nichts für die Mitarbeiter gemacht.
Neutral
Ist ok
Wenig
Kaum
Ok
Kaum vorhanden
Ok
Wechselhaft, launisch
Teil modern
Sehr wechselhaft
Ok
Bildungsbranche eben
Auch älteren Mitarbeitern mit Erfahrung wird eine Chance gegeben.
Bessere Absprachen der Vorgesetztem bei Mitarbeitern würden zu weniger Kapa Ausfällen führen.
Probleme und Mitarbeiter Ausfälle offen ansprechen. Es wird schon Hilfe zu organisieren sein.
Unmenschlich. Kein Interesse für die Mitarbeiter, kein Interesse an Bildung, dem eigentlichen Thema. Kitas sollen nur Geld bringen.
Die offene und faire Kommunikation. Das auf intern/extern bedingte Probleme eingegangen wurde. Relativ gute räumliche und materielle Ausstattung.
Wenn wir Kritik hatten, das konnten wir dann direkt klären. Siehe oben.
Leichterer Laptop wäre super, geben die Projekte aber nicht her.
Ich hatte eine schöne Zeit mit meinen Kolleginnen und den beiden Vorgesetzten. Was mir/uns während der Projekte unter den Nägeln brannte wurde kommuniziert. Es wurde sich um Lösungen bemüht, auch wenn es nicht immer klappte.
Natürlich war in meiner Zeit nicht alles nur Sonnenschein. Aber wir haben immer alle offen und fair kommuniziert und ich fühlte mich sehr wohl, und das ist mir am Ende, neben den Projekten, das wichtigste gewesen.
Wir hätten gerne auch mal aus dem Home-Office gearbeitet. Die Projekte geben das aber nicht her.
Als Sozialpädagogin gibt es bei diesen Arbeitsmarktprojekten keine Möglichkeit Karriere im herkömmlichen Sinne zu machen. Vorgesetzter legt Wert auf 2 Weiterbildungen im Jahr.
Sozialpädagogischer Mindestlohn. Weihnachtsfeiern.
Danke liebe Kolleginnen.
Die Projekte hatten klare Vorgaben durch den Auftraggeber, da war wenig Luft. Meine direkte Vorgesetzte hat sich wöchentlich mit uns zusammengesetzt. Der Leiter war für die größeren Herausforderungen da. Es wurde Wert darauf gelegt seine Stärken auszuspielen und Lösungsorientiert zu sein.
Geräumiges Büro im Nebengebäude. Arbeitslaptop auch für zuhause, Drucker, Telefon, Internet auch zur privaten Nutzung.
War in unseren Projekten das A und O.
Sozialpädagogische Arbeit scheint doch noch eine Frauendomäne zu sein, siehe unser Team.
Auf jeden Fall. Das Projekt ist zum Ende August beendet. Trotzdem freue ich mich nun auf was neues.
-von den unten genannten Benefits wird kein einziger umgesetzt
-interne Abläufe besser abstimmen
-Kommunikationskultur verbessern
-Führungskräfte in Hinblick auf MA-Führung qualifizieren, schulen
-Potentiale der MA nutzen
-neue Projekte angehen
-MA besser informieren und honorieren
-interne Abläufe schlecht abgestimmt
-schlechte Kommunikation untereinander
-teils unhöfliche, schlecht ausgebildete MA
Keine Aufstiegschance.
-naja, Erwachsenenbildung könnte einfach generell besser bezahlt werden
-jeder für sich
-welche(r) Vorgesetzte(r)?
-viel Gerede, kein Konzept
-siehe oben