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ESO Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

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Kommentar

Ich versuche wirklich objektiv zu schreiben wie ich das ganze empfunden habe:Ich hatte über einen Dienstleider als motivierter Absolvent bei der ESO angefangen zu arbeiten. Mein Beruf war Systemadministrator.Mein Ziel: Sehr gute und effiziente Arbeit leisten und den Kunden ESO glücklich zu machen.Und das tat ich auch, obwohl ich schon gleich merkte das andere Kollegen von mir das nicht so gut fanden das ich mich da so richtig investiert hatte. Das hatte ich einfach ignoriert.Ich dachte, die sind einfach faul oder neidisch auf die Kompetenzen anderer Leute. Nach kurzer Zeit bekam ich auch schon erste große Komplimente von meinem Kunden wie zufrieden er mit meiner Arbeit waren, und das klappt ja alles ganz toll. Ich wurde gleich befördert mein Arbeitsgebiet um sehr viel mehr zu erweitern und noch andere Bereiche abzuarbeiten. Dummerweiser hat dies meinen Dienstleister gar nicht interessiert. Dem ging es nur darum ein Paket Geld Ende des Monats zu vom Kunden auf dessen Konto überwiesen zu bekommen. Und dem war es sowas von egal was seine eigenen Mitarbeiter leisteten. Hauptsache das Geld wurde auf dessen Konto überwiesen. Dementsprechend meldete sich der Dienstleister auschliesslich nur wenn es Beschwerden vom Kunden gab. Der Sitz des Dienstleister befand sich sowieso im Ausland... Als ich gemerkt hatte das ich trotz guter Arbeit überhaupt gar keine Chancen auf einen Karrierestieg haben könnte war ich schon sehr demotiviert. Unser Dienstleister verteilte auch keine Gehaltserhöhung, denn es kam billiger einfach zu warten das irgendjemand freiwillig geht und dann die Person durch einen billigen Absolventen zu ersetzen. Der Dienstleister glaubte sowieso nicht daran seinen Vertrag mit der ESO zu behalten: Also, lieber nochmal schön sehr billiges Personal einstellen, am besten nur Absolventen, denn egal was das Resultat sein würde, eine Vertragsverlängerung mit der ESO fände wahrscheinlich sowieso nicht statt. Was dann mit seinen ganzen Mitarbeitern passieren würde war dem Dienstleister sowas von egal. Die ESO ignorierte leider dieses Phänomen, warum auch? War nicht ihr Problem, hauptsache das System läuft. Ich habe ziemlich schnell erkannt wie sinnlos meine Arbeit wurde, denn egal wie das Resultat war, es endete nichts an meiner Arbeitssitutation. Es war vollkommen irrelevant wann die Arbeit früh fertig war, oder nicht. Ob sie gut war oder nicht war eigentlich egal. Nebenbei war die Arbeit überhaupt gar nicht fordernd, die interessanten Projekte und Entscheidungen taten der Kunde (ESO) selbst. Nur die klein-kram Arbeit die niemand machen wollte mussten Zeitarbeiter machen. Ziemlich schnell erlag ich dem Bored-Out-Syndrom. D.h. ich war bei meiner Arbeit nur noch mit 5% meiner eigenen Kapazitäten bei der Arbeit!! D.h. 95% meiner Kapazitäten hatte ich nicht mehr ausgenutzt. Was für eine Verschwendung! Aber die Arbeit war einfach sinnlos, weil man einfach nur ein temporärer Angestellter war der nicht wirklich zählte (2. Klasse Mitarbeiter). Also was spielt es für eine Rolle ob man nun schnell oder nicht schnell arbeitet. Der einzige Vorteil war daran das die Arbeit extrem stressfrei war, da man sich ja nicht anstrengen musste schnell gute Resultate zu liefern. Es war jeden Tag eher die Frage wie geht man mit seiner Langweile um!Ich bin wirklich froh das ich ziemlich bald dann freiwillig gekündigt hatte.


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