18 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen und die Kultur sind wirklich großartig.
Schlecht klingt hart. Ich wünsche mir aber eine Verbesserung bei den Gehaltsanpassungen und Beförderungen.
Weniger diskutieren, mehr machen.
Die Kolleg:Innen sorgen einfach für eine tolle Atmosphäre bei der Arbeit und man kann einfach authentisch sein. Es gibt diverse Möglichkeiten zu connecten und man kommt wirklich gerne ins Büro um alle zu sehen. Es gibt frisches Obst (ja das hat mittlerweile jeder), Müsli und diverse Getränke. Man kann auch immer wünsche beim Office Management äußern und diese setzten es meistens um. Zudem sorgen Office Dogs für eine echte Wohlfühlatomsphäre.
Die meisten arbeiten sehr gerne bei esome und ich selber habe es auch immer gerne nach Außen vertreten. Sicherlich kann man immer etwas verbessern sowohl was die Produkte als auch die Arbeitsweisen angeht. Im großen und ganzen war ich aber immer von der Kultur sehr überzeugt, weshalb ich das Image als positiv wahrnehme.
Remote Arbeit ermöglicht eine perfekte Work-Life Balance. Die Kolleg:Innen nehmen immer super viel Rücksicht und man kann den Tag recht frei planen. Allerdings hat man durchaus Kundenkontakt und ist vom Feedback etc. abhängig und muss die Arbeitszeiten entsprechend etwas anpassen.
Am Anfang kann man super viel lernen und sich sehr weiterbilden. Irgendwann kommt man jedoch an einen Punkt, an dem esome einen nicht mehr zu viele Perspektiven aufzeigt. Das ist natürlich auch davon abhängig ob man sich für die fachliche oder personelle Weiterentwicklung fokussiert.
Ich habe auch ein wenig das Gefühl, dass man sich damit abgefunden hat. Man wird schon etwas alleine gelassen mit der eigenen Entwicklung ab einem bestimmten Punkt. Hier hatte ich auch leider nicht das Gefühl, dass mich esome als Miterarbeiter halten möchte.
Gehalt ist für das Agenturumfeld sicherlich ganz gut und wird i.d.R. jährlich angepasst. Allerdings ist der Prozess dahinter sehr intransparent und für mich teilweise auch nicht nachvollziehbar gewesen. Warum erhalten einige Kolleg:innen mir der selben Laufbahn und Entwicklung mehr Gehalt? Welchen Karriereweg muss ich einschlagen für welches Gehalt? Wie werden die Beförderungen festgelegt? Denn auch hier erschien mir dies sehr wahllos und eher an eine feste Anzahl an Personen geknüpft. Man selber konnte das Gehalt auch nie verhandeln sondern nur seinem Team Lead mitgeben. Dieser musste sich dann einsetzten. Dies hat mich sehr gestört. Allerdings stellt esome auch aktuell etwas beim Prozess um.
Es gibt eine feste CSR Gruppe, die sich sehr um dieses Themen kümmert und es vorantreibt. Es gibt im Laufe des Jahres immer diverse Aktionen (Kleidersammlung, Diversity Week, etc.). Zudem hat man die Möglichkeit sich einen Tag pro Jahr sozial zu engagieren. Ich habe deshalb das Gefühl, dass es esome schon wichtig ist. Die Kolleg: innen selber leben es mir persönlich hier und da etwas zu wenig. Aber da kann esome nichts für.
Top. Top. Top. - Gibt keine besseren Kolleg:innen
Gibt allerdings auch nicht so viele ältere Kollegen.
Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten an. Ich habe persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Es herrscht ein offener Umgang und ich konnte meine Punkte immer offen und transparent anbringen.
Super schönes Büro mitten in Hamburg. Das Office bietet viele Sitzplätze und auch die Möglichkeit sich zurückzuziehen. Zudem hat man die Möglichkeit sich Technik fürs Homeoffice auszuleihen und auch dafür immer einen Ansprechpartner. Generell hilft immer jemand wenn es mit der IT gerade nicht klappt.
Es herrscht schon eine recht offene Kommunikation. Allerdings wird häufig versucht es allen recht zu machen, weshalb man sich im Kreis dreht und auch nicht alles zu 100% offen gesagt wird. Der Raum dafür wäre aber meiner Meinung nach da. Zudem gibt es sehr meinungsstarke Personen, die ihren Willen durchdrücken wollen und es manchmal etwas schwer machen.
Es gibt viele weibliche Führungskräfte.
Zu Beginn waren die Aufgaben sehr spannend und interessant. Das lässt natürlich mit der Zeit etwas nach. Da jedoch immer neue Kunden dazukommen und auch der Markt sich stetig verändert und esome sich anpasst, hat man dennoch die Möglichkeit sich zu entwickeln. Hier benötigt man aber vor allem eine intrinsische Motivation und muss dies auch eigenständig einfordern.
Sehr nahbare GF, viel Raum für Mitgestaltung
Flexible Arbeitszeiten und Vertrauen. Wer gute Arbeit leistet, kann sich seine Arbeitszeiten relativ flexibel gestalten.
Manchmal sind Entwicklungspotenziale etwas unklar.
Es macht Spaß bei esome zu arbeiten.
Projektabhängig aber meistens gut.
Manchmal ist nicht ganz klar, in welche Richtung man sich entwickeln kann wenn man nicht gerade Team Lead oder Director werden will.
Für eine Agentur gut, für Ad Tech eher im unteren Drittel.
Ich liebe meine Kolleg:innen.
Fair und auf Augenhöhe
- Transparente Kommunikation
- Führung
- Teamspirit
- Gestaltungsspielraum für die eigene Rolle/ Karriere
- Reduzierung von Meetings
- Stärkung der Feedbackkultur
- Erweiterung der (externen) Weiterbildungsangebote
Bei esome herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, die von Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Teamspirit und großer Neugier geprägt ist. Was außerdem allgegenwärtig ist, ist der Wille vorwärts zu kommen und besser zu werden, was sich in einem hohen Arbeitstempo spiegelt.
Viele Mitarbeitende empfehlen esome als Arbeitsplatz und werben z.B. neue Kolleg:innen.
esome bietet hinsichtlich Arbeitsort und Arbeitszeit eine große Flexibilität an und ermöglicht es early birds, night owls, Mums und Dads den eigenen Rhythmus zu leben. No need to say - Meetings und Deadlines müssen wahrgenommen und eingehalten werden. Wer jedoch vorausschauend plant und das Angebot annimmt, findet hier eine sehr ausgewogene Balance.
Das Weiterbildungsangebot ist besonders in den ersten zwei Jahren Betriebszugehörigkeit groß. Das Onboardingkonzept ist gut durchdacht und macht den Einstieg unkompliziert und spannend. Durch unterschiedliche Formate wie die esome Academy (interne Schulungen), ein Knowledge Management Meeting und regelmäßige Feedbackgespräche ist es möglich, sich wöchentlich weiterzubilden. Außerdem gibt es ein erweitertes Trainingsangebot von unserem Mutterkonzern, das genutzt werden kann.
Viele der Angebote beziehen sich auf den Online-Marketing-Bereich, daher müssen Kolleg:innen aus anderen Abteilungen Angebote auf individueller Basis anfragen, um sich kontinuierlich weiterentwickeln zu können. Auch hier ist Eigeninitiative gefragt.
Die Gehälter kann ich nicht übergreifend bewerten, schätze die Bezahlung aber als sehr fair und in der Branche als überdurchschnittlich ein. Daneben schätze ich das Angebot der Benefits sehr. Von 30 Tagen Urlaub, Social Engagement Day, flexiblen Arbeitszeiten, betrieblicher Altersvorsorge, Mobile Office, Rabatten, bis hin zu gesponsorter Fitnessclub Mitgliedschaft (Urban Sports Club) und Team Events wird hier an alles gedacht.
Einmal im Jahr können Mitarbeitende einen Tag ihrer Wahl frei nehmen und die Zeit für soziales Engagement nutzen, was ich wirklich schätze. Gemeinsam mit einer NGO werden hierzu vier Mal im Jahr Events geplant. Alternativ kann sich jede:r Mitarbeiter:in auch auf eigene Faust ein Projekt suchen, das er/sie unterstützen möchte.
Generell besteht eine große Offenheit gegenüber Spendenaktionen und ein großer Wille, der Gesellschaft etwas Gutes zu tun.
Unterm Strich kann hier noch mehr getan werden und ich würde es super finden, wenn sich das Team noch mehr dafür einsetzen würde.
Der Kollegenzusammenhalt bei esome ist sehr stark und m.M.n. einer der Faktoren für den Unternehmenserfolg. Aus meiner Erfahrung heraus, kann sich jede:r, die/der danach fragt, auf die Hilfe und Unterstützung aus dem Team verlassen - auch abteilungsübergreifend. Der Umgang untereinander ist allgemein sehr respektvoll und wertschätzend. Neue Kolleg:innen können sich auf eine schnelle Integration ins Team verlassen.
Die sehr wohlwollende Zusammenarbeit birgt auch das Risiko, dass konstruktives Feedback nicht immer direkt ausgesprochen wird - hier können wir noch mutiger werden.
s.o. - bei esome werden alle Mitarbeitenden gleichberechtigt behandelt.
Ich wurde in der Vergangenheit bei vielen Entscheidungen von meiner Führungskraft mit einbezogen und schätze das für andere Kollegen*innen genauso ein. Wer Interesse an strategischen Entscheidungen hat, nachfragt und eigene Ideen einbringen möchte, kann das in einem offenen Gespräch jederzeit tun. Auch im hybriden Arbeitsmodell sind die Vorgesetzten sehr gut per (Video-)Call zu erreichen und stehen für einen Austausch, Anmerkungen oder offene Fragen zur Verfügung.
Die Abteilungsziele werden von Führungskraft und Team gemeinsam erarbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Büro in Hamburg liegt sehr zentral und ist gut mit dem ÖPNV/ Fahrrad zu erreichen. Auch zwei Parkplätze in der Tiefgarage stehen zur Verfügung. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist hochwertig - es gibt höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, ergonomische Stühle etc. Mir ist positiv in Erinnerung geblieben, dass an meinem ersten Tag bei esome sowohl Hard- als auch Software bereitstand und ein reibungsloser Start sehr schnell möglich war. Während der Pandemie wurde auch die ergonomische Ausstattung im Mobile Office unterstützt.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Es gibt verschiedene Plattformen und Tools, die dies unterstützen und fördern: (Team)-Meetings, Reviews, Mitarbeitergespräche, Jour-Fixe, Consultation Hours, u.v.m. Wichtige Informationen werden rechtzeitig im großen Team geteilt und Rückfragen sind immer gewünscht.
Der Austausch untereinander - formell und informell – steht generell stark im Fokus. Außerdem findet die Kommunikation über alle Ebenen hinweg auf Augenhöhe statt. Das hat besonders im Arbeitsalltag einen positiven Einfluss auf schnelle Entscheidungsfindungen.
Aufgrund der vielen Plattformen und Meetings kann beizeiten das Gefühl von information-overload aufkommen. Zudem könnten positive Nachrichten (Erfolge feiern) noch mehr Platz in der Kommunikation einnehmen.
Bei esome werden alle Mitarbeitenden gleichberechtigt behandelt.
Wer für die Branche brennt und eine leere To-Do-Liste langweilig findet, ist hier genau richtig. esome steht nie so wirklich still und es wird sehr viel Wissen geteilt. Mit der Zeit wachsen die eigenen Verantwortungsbereiche und es ist gleichzeitig möglich, sich auch abteilungsübergreifend einzubringen und Einblicke in andere Aufgabenbereiche zu erhalten. Einen starren/vorgeschriebenen Plan für einzelne Positionen gibt es nicht. Wenn Entwicklungswünsche proaktiv und offen kommuniziert werden, wird zugehört. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Realisierung von Wünschen einen Moment dauern kann. Trotzdem schätze ich die Umsetzung, unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit, im Vergleich zu anderen Unternehmen immer noch als sehr zügig ein.
kollegiales und lockeres Arbeitsumfeld, viele Team-Events, junges un
Keine Überstundenregelung
Manchmal arbeitet man etwas länger, aber nicht dramatisch.
Könnte etwas mehr sein
Macht sehr viel Spaß, Recruiting macht einen tollen Job.
Die Einarbeitung ist super und man lernt viel. Das Arbeitsklima und das Verhältnis unter den Kollegen ist top, wodurch man gerne zur Arbeit geht.
Es gibt regelmäßige Team Events innerhalb der kleinen Teams, aber auch eine Sommer- und Weihnachtsfeier im gesamten esome Team, die gute Stimmung untereinander wird groß geschrieben.
Gehalt und Urlaub könnte besser sein. Generell ist der Job ein super Einstieg nach dem Studium, aber man hat das Gefühl, dass viele nach den ersten 2 Jahren gehen, wodurch die Fluktuation recht hoch ist. Das Unternehmen müsste also noch daran arbeiten, Bedingungen zu schaffen, dass Arbeitnehmer langfristig bleiben wollen. Ich denke, dies liegt nicht an Arbeitsklima und Entwicklungschancen, sondern an Gehalt/Sozialleistungen im Verhältnis zum Arbeitsaufwand.
Ein junges Team, flache Hierachien und alles in allem eine wirklich gute Atmosphäre
Das Unternehmen ist klein, genießt aber in seiner Branche durchaus einen guten Ruf.
Man arbeitet eine 40 Stunden Woche auf Vertrauensarbeitszeit, d.h. Überstunden werden nicht aufgeschrieben. Am Ende ist also jeder selbst dafür verantwortlich, dass er schaut, nicht zu viel zu arbeiten und Tage wo es länger wird auszugleichen, indem er am nächst möglichen Tag etwas früher geht. Ich denke dass dies für viele nicht so leicht ist und im Allgemeinen deshalb mehr gearbeitet wird. Man ist in seiner Arbeit als Account Manager nun einmal abhängig von seinen Kunden und kann den Tagesablauf und wann man Feierabend macht nicht präzise planen. Im Vergleich zu anderen Agenturen, ist es jedoch sehr human.
Weiterbildung und stetiges Lernen wird sehr groß geschrieben. Im Onboarding wird einem bereits sehr viel beigebracht und auch danach kann man regelmäßig interne Lernformate nutzen.
Ein möglicher Aufstieg ist hier gefühlt schon schneller möglich als in anderen Unternehmen.
In diesem Punkt bin ich am unzufriedensten. Es gibt ein Jahresgehalt, welches auf 12 Monatsgehälter aufgeteilt wird. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Mein Gehalt nach 6 oder auch 10 Monaten neu verhandeln war leider nicht möglich (eventuell Coronabedingt). Man startet mit 25 Urlaubstagen und bekommt mit jedem Jahr Firmenzugehörigkeit einen mehr .
Für ein kleines Unternehmen wird hier wirklich viel versucht zu unternehmen. Es gibt regelmäßig Challenges um einen guten Zweck zu unterstützen und viele Überlegungen und Projekte dazu.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr stark. Man unterstützt sich wo man kann und regelmäßige Team Events fördern die gute Stimmung und das Verhältnis untereinander.
Ist etwas schwer zu beantworten, weil es hier ehrlicherweise wenige ältere Kollegen gibt. Die meisten fangen direkt nach dem Studium an, entsprechend sind die meisten Kollegen zwischen Anfang 20 und Mitte 30. Die paar wenigen "älteren" sind dann in den 40ern, aber trotzdem super integriert, man merkt da keinen Unterschied.
Durch die flachen Hierarchien und gute Feedback Möglichkeiten, hat man generell einen guten Kontakt zu seinen Vorgesetzten und hat auch das Gefühl von diesen gefördert zu werden.
Das Büro in der Innenstadt ist geräumig und die Tische sind höhenverstellbar, sodass man auch mal stehen kann.
Mittlerweile wurde auch reagiert und man kann sich das Home Office etwas besser einrichten, wo wir seit Monaten arbeiten.
Im Büro war die Stimmung und die Kommunikation untereinander stets sehr gut. Aber auch zu Coronazeiten im Home Office, gibt es einen steten und guten Kommunikationsfluss über Slack und Zoom.
Ich hatte nie das Gefühl, dass hier irgendwer ungerecht behandelt wird.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall vielfältig und abwechslungsreich. Am Anfang gibt es eine sehr gute Einarbeitungsphase und die Lernkurve ist sehr steil. Aber auch nach einem Jahr gibt es noch viel neues und man lernt weiterhin einiges.
- Steile Lernkurve, man lernt bei esome sehr viel und wird sehr gut ausgebildet
- Kollegen und Team sind toll, man findet hier mitunter Freunde für's Leben
- Hoher Anspruch an Qualität
- Hohes Maß an Kommunikation
- Technische Ausstattung
- Viele Events wie Friday Beer, Sportveranstaltungen und natürlich Sommer- und Weihnachtsparty
- Lage direkt am Gänsemarkt
- Mehr externe Trainings
Die Arbeitsatmosphäre bei esome ist insgesamt gut - ich habe es immer als Arbeiten mit Freunden wahrgenommen und bin gern dort hingegangen. Die Anerkennung für gute Arbeit wird hier sehr hoch geschrieben, nicht nur im Tagesgeschäft, sondern auch in Feedbackgesprächen. Ich konnte meinen Vorgesetzen immer vertrauen und habe mich fair behandelt gefühlt. Auf meine Wünsche im Rahmen der Weiterentwicklung wurde immer umgehend reagiert. Es wird auf regelmäßiger Basis der Rahmen geschaffen, solche Wünsche zu äußern, aber auch dafür, positives wie konstruktives Feedback in beide Richtungen auszutauschen.
esome wird als Dienstleister sehr positiv wahrgenommen
Die Work-Life-Balance hat sich im Laufe der Zeit stetig verbessert - es kann jedoch im Kundengeschäft natürlich weiterhin immer wieder zu Phasen kommen, in denen nicht pünktlich Feierabend gemacht werden kann. Darüber sollte man sich bewusst sein: Account Manager haben keinen 9 to 5 Job und die Belastung kann höher ausfallen als bei anderen Bürojobs.
Möchte man etwas erreichen, hat man auch die Möglichkeit dazu. Mitarbeiter, die motiviert sind und einen guten Job machen, steigen im Account Management schnell auf. Die Kriterien dafür werden offen kommuniziert und verschiedene Karrierepfade aufgezeigt.
Bei der Weiterbildung hätte ich mir ab und zu mehr Möglichkeiten mit externen Trainern gewünscht, ansonsten gibt es ein breites Angebot an fachlichen Trainings aber auch zu Soft Skills.
Über das Gehalt wird in der Regel überall gemeckert- ich finde die Bezahlung bei esome für die Branche und im Vergleich zu anderen Arbeitgebern jedoch mehr als fair.
Hier gibt es immer wieder Initiativen, an denen man auch selbst mitwirken kann, z.B. ein Wasserspendersystem anstatt PET-Flaschen. Mülltrennung ist, wie in Hamburg üblich, so eine Sache. ;)
Wie oben geschrieben: esome ist Arbeiten mit Freunden - man hat viel Kontakt zu seinen Kollegen/Kolleginnen, wenn man das möchte, und durch die Ebenen hinweg herrscht ein freundlicher und kollegialer Austausch. Durch das Buddy-Programm bekommt man direkt zu Beginn eine Vertrauensperson zur Seite gestellt. Die Fragen-Kultur ist sehr ausgeprägt und man muss sich nicht scheuen, auf seine Kollegen zuzugehen. Bei hohem Workload unterstützen jedoch meistens die selben Personen.
Es gibt branchentypisch wenig ältere Kollegen aber ich habe nie mitbekommen, dass sie irgendwie benachteiligt wurden oder Alter generell thematisiert wurde.
Ich selbst habe mich stets fair und korrekt behandelt gefühlt. Die Entwicklungspunkte, die mir in Feedbackgesprächen mitgegeben wurden, waren nachvollziehbar und gerechtfertigt. Entscheidungen, die meine Person oder das Team betrafen, waren ebenfalls nachvollziehbar für mich. Ich weiß, dass einzelne Kollegen/Kolleginnen dies teilweise anders gesehen haben, da ich dies jedoch nicht objektiv beurteilen kann, fließt es nicht in meine Bewertung ein.
Wenn es einmal wirklich schwierig wurde im Team, hat man manchmal gemerkt, dass esome an solche Situationen noch nicht gewöhnt ist. Es wird jedoch in Trainings schon daran gearbeitet, leitende Positionen stärker in der Personalführung auszubilden.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Das Büro ist ebenfalls ansprechend. Es gibt jedoch viele große Flächen und der Lärmpegel wird manchmal ganz schön hoch. Noise-cancelling Kopfhörer helfen. Im Sommer wirds leider warm. Dennoch fühlt man sich wohl, zumal das Gebäude mitten in der Innenstadt liegt.
Die Meetings sind bei esome in der Regel, die durch Ausnahmen bestätigt werden, effizient ausgelegt. Es wird insgesamt sehr viel kommuniziert, was m.E.n. wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beiträgt, sei es in Mitarbeiter/Feedbackgesprächen, übergreifenden JF Meetings oder bezüglich Wissenstransfer. Bei esome wird man regelmäßig zu Ergebnissen, Erfolgen, Umstrukturierungen etc. abgeholt. Für meinen Geschmack könnte man an der ein oder anderen Stelle auch etwas weniger kommunizieren und schneller handeln.
Ich habe mich immer gleichberechtigt gefühlt - Gleichberechtigung von Frauen ist so selbstverständlich bei esome, das eigentlich garnicht darüber gesprochen werden muss.
Wie bereits erwähnt hat man selbst Einfluss darauf, wie interessant die Aufgaben im Laufe der Zeit bleiben. Wer sich weiterentwickeln möchte, wird darin bestärkt und gefördert. Durch die Kundenvielfalt lernt man immer wieder neues, ab einer gewissen Zeit ist die Erfahrung im Bereich meist jedoch so umfangreich, dass man sich abseits des tagtäglichen Geschäfts Projekte suchen sollte, die einen herausfordern. Da das Unternehmen sich strategisch immer weiterentwickelt, ist dies durchaus möglich.
- Team Events, Friday Beer, Obst/Gemüse, Getränke
- schönes und modernes Gebäude mitten in HH/super Anbindung
- esome ist extrem familienfreundlich, das ist ein riesiger Pluspunkt!
- fast schon erzieherischer Umgang mit (erfahrenen) Mitarbeitern
- Verabschiedung von ausscheidenden Mitarbeitern
- Gehaltsgefälle
- die Unehrlichkeit und das Benehmen mancher Führungskräfte (emotionale Entgleisungen)
- externe Schulungen vor allem im Hinblick auf Führungsrollen
- bessere Auswahl von Führungspersonal/ggf. konsequenter Austausch von ungeeignetem Führungspersonal
- die versprochene Ehrlichkeit und Offenheit wirklich zu leben, Mitarbeitern ihre eigene Meinung und Wahrnehmung zu lassen und Selbstkritik üben zu können
Grundsätzlich ist diese m.E. gut, aber es kommt sehr auf das Team an. Die Mitarbeiter sind teilweise sehr gut befreundet. Dies entsteht fast zwangsläufig, wenn man so viele Überstunden zusammen macht bzw. machen muss. Esome fördert den Zusammenhalt auch sehr durch Friday Beer, Team Events etc. Die Bewerberauswahl ist mehr als gründlich und meiner Meinung nach schon übertrieben intensiv. Klar ist der Teamfit wichtig, aber man sucht schließlich nicht seinen Ehepartner aus! Über 1 Jahr Suche für eine Empfangsdame und in dieser Zeit müssen alle einspringen und neben Überstunden für den eigenen Job auch noch on top Empfangsaufgaben erledigen, ist für mich inakzeptabel!
Auffällig war für mich, dass es viele Dauerkranke (in jungen Jahren!) gab und bekanntermaßen ist der Krankheitsstand ein sehr guter Indikator für die Arbeitsatmosphäre.
Durch meinen neuen Job ist mir sehr deutlich geworden, wie beklemmend ich die Situation bei esome empfunden habe und dass es auch ganz anders laufen kann bzw. muss!
Ich denke schon, dass esome in der Branche durch die Dienstleistungen gut aufgestellt ist.
Man arbeitet auch aktiv am Unternehmensimage. In den sehr postiven Bewertungen auf kununu erkenne ich manche Ex-Kollegen wieder. Negative Bewertungen wurden übrigens im wöchentlichen jour fix gerügt und es erschienen prompt positive Rückmeldungen.
Wer einen "nine to five Job" bei esome erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Auch die in Bewerbungsgesprächen "ehrlich" genannten fünf Überstunden die Woche sind "leicht" untertrieben. Zumal für eine Beförderungen Überstunden entscheidend sind. Das war auf jeden Fall mein Eindruck und ich muss auch sagen, dass es während meiner Zeit bei esome auch besser geworden ist mit den Überstunden.
Interne Workshops sind meiner Meinung nach nicht ausreichend, um bspw. Führungspersonal gut auf seine neue Rolle vorzubereiten.
Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt. Man braucht nun mal viel weniger Team Leads als Account Manager. Da wird esome dann im Hinblick auf die Titel erfinderisch. Letztlich wandern die Leute aber dann nach relativ kurzer Zeit zur Konkurrenz ab, weil nach oben hin die Luft einfach dünn wird.
Hinsichtlich des Kollegenzusammenhaltes gibt es aus meiner Sicht grundsätzlich nicht viel Negatives zu sagen. Ich habe auch sehr gute Freunde bei esome gefunden! Man leidet eben des Öfteren zusammen, das verbindet.
Der Kollegenzusammenhalt wird auch aktiv von esome gefördert und das ist vor allem für Mitarbeiter, die neu in Hamburg sind, extrem gut!
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es an dieser Stelle problematisch werden könnte. Esome ist sehr tolerant!
Auch hier kann ich keine pauschale Bewertung abgeben. Ich habe beobachten können, dass überwiegend Teamleiter aus eigenen Reihen (aus der Not heraus) rekrutiert wurden (Betriebszugehörigkeit spielt eine große Rolle). An sich ist das super! Auf der anderen Seite haben die Mitarbeiter kaum andere Berufserfahrung außerhalb von esome sammeln können und erst recht sind es nicht immer Führungspersönlichkeiten. Der Übergang wird meiner Meinung nach auch kaum unterstützt durch externe Seminare o.Ä. Klar kostet das Geld, aber ich denke, dass dies eine wichtige Investition wäre! Mit meinem Vorgesetzten war ich nicht zufrieden, denn meiner Meinung nach fehlte es an fachlichem Wissen und Führungsqualitäten.
Bei esome wird mit zweierlei Maß gemessen, denn bei seinen Vorgesetzten sollte man eine gewisse Fehlertoleranz mitbringen können. Im Zweifel gilt: der Mitarbeiter ist selbst schuld.
Kündigungen nimmt man bei esome extrem persönlich und keine Seltenheit war auch, dass esome am letzten Arbeitstag von Mitarbeitern diese noch mal richtig klein gemacht hat. So verabschiedet man sich nicht von seinen Mitarbeitern, esome!
Es gibt höhenverstellbare Tische, Pflanzen, Hunde sind erlaubt, alles unproblematisch. Großes Manko sind allerdings die Arbeitszeiten. Man schiebt Überstunden ohne Ende, wobei es früher noch schlimmer war. Vergütet werden diese natürlich nicht. Sie gehören zur Unternehmenskultur dazu.
Aus meiner Berufserfahrung heraus ist die Kommunikation durchschnittlich. Wenn ich an meinen ehemaligen Vorgesetzten bei esome denke, unterdurchschnittlich, wobei es nach mehreren Beschwerden auch etwas besser geworden ist.
Ich hatte das Gefühl, nicht so richtig meine eigene Meinung haben zu dürfen. Meine Wahrnehmung, wenn ich Kritikpunkte angebracht habe, wurde stets größtenteils für falsch erklärt.
Ich denke, dass das Gehalt OK ist. Man macht allerdings kleine Sprünge und man kann auch nicht wirklich von jährlichen Gehaltsverhandlungen sprechen. Man bekommt einen Zettel und fertig. Mein Eindruck war auch, dass nach Fehlern und "falschem" Verhalten gesucht wird, um die Gehaltserhöhung gering zu halten. Auf der anderen Seite sind Fehler willkommen.
Ich empfehle, Überstunden in seine Gehaltsvorstellungen einzupreisen und sich nicht verunsichern zu lassen, andernfalls rechnet man sich seinen Stundenlohn besser nicht aus.
Hier habe ich keinerlei Probleme beobachtet. Ob sexuelle Orientierung, Herkunft, Geschlecht, das alles ist unwichtig. Hier ist esome definitiv vorbildlich!
Vor allem als Berufsanfänger lernt man in kurzer Zeit viel. Schnell kommt man aber an Grenzen (vor allem wenn man von seiner Führungskraft nicht viel Input bekommt). Es werden zwar interne Trainings angeboten, aber der Inhalt ist nicht für alle Mitarbeiter relevant und das Niveau ist einfach auch nicht mit externen Trainings vergleichbar. Es wurde zwar gesagt, man arbeite an externen Weiterbildungen, aber da ist nie sichtbar etwas passiert.
Problematisch finde ich auch, dass es überwiegend junge Kollegen oder absolute Berufsanfänger gibt. Dann ist das eigene Lernen doch etwas eingeschränkt und auch der Umgang mit ihnen ist nicht unproblematisch, weil man ihnen teilweise das Berufsleben erst vermitteln muss.
Des Öfteren habe ich beobachtet, dass (hinsichtlich des Jobinhalts) Dinge immer wieder versprochen worden sind, die aber doch nicht umgesetzt worden sind.
Die Einarbeitungsphase ist extrem gut strukturiert. Man lernt schnell und viel. Es ist ein sehr guter Job als Einstieg in die Branche, der einem durch die Erfahrung und auch den hohen Anspruch viele Türen öffnet. Jedoch ist der Preis, den man zahlt, ein hoher.
Die Kollegen sind super. Es werden motivierte und verlässliche Mitarbeiter eingestellt, die auch persönlich gut zueinander passen. Offener und freundschaftlicher Austausch wird gefördert. Geschäftsführer sind nahbar und jederzeit erreichbar.
Arbeitszeiten, Arbeitsbelastung, Umgang mit Problemen, Mikromanagement.
Es wird mit Flexiblen Arbeitszeiten und Home Office geworben, beides ist nicht wirklich möglich.
Die Arbeitszeiten und die Arbeitsbelastung im Account Management müssen verbessert werden. Insbesondere auch die ungleiche Verteilung an Kunden/Aufgaben/Verantwortungen.
Führungskräfte sollten durch externe Anbieter geschult werden.
Fairness ist eine Definitionssache. Das Verständnis von Fairness aus esome-Sicht ist ggfs. eine andere als die eigene. Vertrauen innerhalb des Teams hoch, zu Vorgesetzten eher kaum vorhanden. Diese wird zwar angeboten und vermittelt, an einem Punkt merkt man aber, dass es oftmals mehr Schein als Sein war.
Die Atmosphäre ist freundschaftlich und offen, jedoch nur solange alles in Ordnung ist und sich möglichst wenig "beschwert" wird.
esome ist innerhalb der Branche sehr angesehen - zu Recht, denn die Leistung und das Produkt sind sehr gut. Die Mitarbeiter verbreiten dieses Image auf Messen und bei Kundenkontakten. In ihren Freundeskreisen wahrscheinlich weniger.
Im Account Management ist eine Work-Life-Balance kaum vorhanden, jedenfalls dann nicht, wenn man auf größeren Kunden arbeitet. Quantitativ ist so gut wie jeder Account Manager überfordert und die meisten Aufträge müssen asap bearbeitet werden. Im Account Management geht niemand nach 8 Stunden. 9-10 Stunden sind normal, 12 Stunden nicht selten. Es soll daran gearbeitet werden, und vielleicht hat sich schon etwas verändert, zu meiner Zeit war das jedoch noch nicht der Fall.
Theoretisch darf man nach stressigen Zeiten mal früher gehen oder später kommen, das ist praktisch aber nicht möglich, da der Arbeitsaufwand nicht geringer wird.
Überstunden kann man als junger, motivierter Mensch gerne mal leisten, aber erstens nicht durchgehend und zweitens nicht für dann doch so wenig Wertschätzung.
Es gibt sehr viele Angebote, sich intern weiterzubilden. Jede Woche gibt es Schulungen zu Produkten, Plattformen, Arbeitsorganisation, Tools etc.
Im Account Management gibt es einen vorgegeben Entwicklungssweg vom Junior zum Senior in drei Stufen. Es ist fraglich, was anschließend geboten wird, wenn die Person nicht Führungskraft werden möchte. Wahrscheinlich wird esome flexibel sein und gemeinsam mit dem Mitarbeiter eine Lösung finden, jedoch sind die Aufgabengebiete natürlich begrenzt. Auch ein Widereinstieg nach einem Masterstudium oder Reisejahr ist möglich.
Das Einstiegsgehalt als Junior Account Manager ist im Vergleich zu Kreativ- und Werbeagenturen gut bis sehr gut, wenn man in der Lage ist, gut zu verhandeln. Im Vergleich mit Marketingpositionen in Unternehmen schlechter. Problematisch sind eher die folgenden Gehaltsverhandlungen bei Jahres- und Beförderungsgesprächen. Die Sprünge sind sehr klein, die Verhandlungen fast immer problematisch, bis man beim Geschäftsführer sitzt und dort pokert. "Andere in deiner Position verdienen weniger" wird oft als Argument genutzt, gleichzeitig werden diverse Ausnahmen gemacht. Mitarbeiter reden relativ offen über ihr Gehalt und vergleichen sich (zu sehr).
Im Produktmanagement soll das Gehalt sehr gut sein.
n/a
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen im direkten Team ist sehr hoch und der Hauptgrund, warum man (noch) bleibt. Gegenseitiges Vertrauen und Unterstützen an stressigen Tagen ist immer gegeben, aber eben auch eigentlich jeden Tag der Fall. Man bleibt gemeinsam lange. Es kann teilweise zu Missgunst/Neid kommen, wenn es um Beförderungen oder Kundenverteilung geht. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt jedoch stark und es bilden sich sehr viele Freundschaften.
Die meisten Kollegen sind sehr jung, es ist kaum jemand über 40. Sollte ein älterer Kollege eingestellt werden, wird es aber sehr wahrscheinlich absolut kein Problem darstellen.
Die meisten Führungskräfte bei esome sind dadurch in ihrer Position gelandet, dass sie schon lange bei esome sind und die Position besetzt werden musste. Daher fehlt es ihnen an Führungserfahrung, die leider auch nicht durch Workshops oder Schulungen beigebracht wird. Micro-Managing ist bei esome an der Tagesordnung und auch Kleinigkeiten werden kontrolliert und diskutiert. Z.B. Es kam vor, dass Mitarbeitern nahegelegt wurde, nicht mit Mitarbeitern, die bereits gekündigt haben, befreundet zu sein aufgrund ihrer Negativität. Auch wurde ein Instagram-Post einer Mitarbeiterin, den sie während einer Krankschreibung veröffentlichte, vorwurfsvoll thematisiert.
Teilweise werden in Feedbackgesprächen Aussagen und Ereignisse, die bereits mehrere Monate zurückliegen, wieder aufgewärmt.
Man kann aber auch Glück haben und einen sehr guten Draht zu seinem Teamlead haben. Mitarbeiter, die stark "pro-esome" sind, werden auch entsprechend "belohnt". Die Beispiele sind natürlich auch stark personenbezogen und treffen nicht auf jeden Vorgesetzten zu.
Positiv: Verstellbare Tische, sodass man auch im Stehen arbeiten kann. Obst, Wasser, Kaffee. Hell und offen, viel Glas. Hunde in geringer Anzahl erlaubt.
Negativ: Großraumbüros, teilweise sehr laut, da viel telefoniert wird. Musik über Kopfhörer zu hören ist empfehlenswert (kann einem aber auch negativ ausgelegt werden.. "Du wirkst abweisend auf Kollegen.").
Es finden sehr viele Meetings statt in Teams, Projektteams sowie unternehmensweit. Auch von der Geschäftsführung werden Informationen frühzeitig und transparent kommuniziert.
Es werden absolut keine Unterschiede nach Geschlecht, Herkunft etc. gemacht.
Anfangs ist die Lernkurve sehr steil und jeder Tag ist interessant. Bei esome kann man gerade als Berufsanfänger sehr schnell sehr viel lernen, fachlich sowie übergreifend. Spätestens nach einem Jahr werden die Aufgaben trotz eventueller Beförderung qualitativ nicht anspruchsvoller oder herausfordernder. Insbesondere aufgrund der hohen quantitativen Belastung gleicht der Arbeitsalltag eher einem "Abarbeiten".
Ein immer offenes Ohr auf allen Ebenen. Ob Raumgestaltung, Prozessverbesserungen, Kampagnen-Tricks, Wisenstransfer, Events, etc. - alle Ideen, die das Unternehmen weiterbringen, sind stets willkommen. Eine derartige Kultur kenne ich aus anderen Unternehmen nicht.
Keine negativen Kritikpunkte. Ehrlich. Wer mitgestalten will, kann dies immer tun! Nur zurücklehenn und einfach erwarten sollte man nicht. Tipp für Neustarter - Mitgestalten! Es ist ein Abenteuer!
esome ist mit 4 Jahren und einem immer noch sehr raschen Wachstum ein dynamisches Unternehmen, was sicherlich nicht alles auf Anhieb richtig macht. Das Schöne ist daran jedoch, dass man bereit ist, von der Erfahrung jedes einzelnen zu lernen. Jeder ist dazu aufgefordert, das Unternehmen immer besser zu gestalten.
esome legt sehr viel wert darauf, jeden einzelnen fair und nach eigenen Leistungen zu bewerten. Die Arbeitsatmosphäre wird von jedem mitgestaltet - wer mitmacht und sich engagiert, schafft die Veränderungen dort, wo sie nötig sind. Wer nicht mitmacht, darf sich nicht beschweren :) der notwendige Rahmen wird angeboten.
esome genießt einen sehr guten Ruf - sowohl extern als auch intern. Klar gibt es hin und wieder unzufriedene Mitarbeiter, die allerdings das Unternehmen nach einiger Zeit verlassen. Die Fluktuation ist allerdings recht gering, wer dabei bleibt, ist in der Regel sehr loyal.
Eher der Branche eines Dienstleistungsunternehmens geschuldet kann es hin und wieder zu Peak-Zeiten kommen, bei denen etwas mehr Einsatz notwendig ist. Das bekommt man allerdings durch die „Viele Hände - schnelles Ende“ Mentalität gut gemeistert. Es wird definitiv viel Rücksicht auf die Situation jedes einzelnen genommen - ob veränderte Lebensumstände oder schwierige persönliche Situationen, gemeinsam schafft man alles.
Beste Karrieremöglichkeiten - vom Junior zum Senior innerhalb von 2-3 Jahren sind da wirklich keine Ausnahme. Wer motiviert ist und sich austoben will, kriegt die besten Chancen. Das Weiterbildungsangebot - ob Business Englisch, externe Workshops oder interne Wissensvermittlungen - ist sehr breit. Wie in allen Bereichen gilt jedoch auch her - mitsprechen und gestalten statt nur fordern und sich zurücklehnen!
Sehr gerechte Vergütung den einzelnen Leistungen entsprechend - es wird viel Wert darauf gelegt, ähnliche Leistungen ähnlich zu bewerten. Gehalteingang stets püntklich. Wer Extrameilen macht, wird adäquat belohnt.
Ob Spendeaktionen zu Weihnachten, Fair-Trade-Kaffee, „plastikfreies“ Wasser, Mülltrennung - alles dabei. Und das Tolle - die Ideen kommen von den Mitarbeitern. Gestalten statt stumpf nachmachen.
Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Bereits bei der Bewerbung wird sehr viel Wert auf die Persönlichkeit gelegt, das merkt man definitiv. Es herscht ein sehr freundlicher, respektvoller und professioneller Umgang miteinander.
Vor einigen Jahren wäre eine Bewertung noch nicht möglich gewesen, mit dem Wachstum ist esome mittlerweile ein buntes Allerlei geworden. Lediglich der persönliche Einsatz zählt - das Alter ist dabei komplett unbedeutend.
Die Türen sind stets offen - ob durch die wöchentliche Sprechstunde oder auch spontan - keiner wird abgewiesen. Die Geschäftsführer nehmen sich viel Zeit für die Mitarbeiter und das weiß man auch zu schätzen.
Top-Ausstattung mit hochfahrbaren Tischen, eigenen Notebooks und sehr viel Mitspracherecht bei Verbesserung von Arbeitsbedingungen - es wird so gut wie kein Wunsch abgeschlagen, solange es Mehrwert schafft.
Es herrschft eine sehr gute Feedback-Kultur. Konstruktive Kritik ist auf allen Ebenen willkommen. Die Mitarbeiter werden über die Unternehmensstrategie stets informiert und können diese in dem Alltag entsprechend umsetzen. Die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe statt. Ehrlich.
Gerade mit dem immer noch sehr raschen Wachstum wird esome erfreulicherweise immer bunter - Geschlecht, Alter, Nationalität, Berufserfahrung, Sexualität, persönliche Ansichten spielen überhaupt keine Rolle. Jede/r wird so angenommen, wie eine/r ist. Respektvoller Umgang miteinander und diie Hingabe für das Unternehmen spielen eine größere Rolle.
Mit esome ist man stets am Puls der Zeit - „Keep Moving“ ist einer der Unternehmenswerte und es wird auch gelebt: esome hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Experte für Paid Social Advertising zu sein, dementsprechend sind die Aufgaben sehr vielfältig, das Tempo ist allerdings auch äußerst hoch! Gerade für die Berufsanfängder ist die Geschwindigkeit des Unternehmens oft eine Herausforderung, wer allerdings dran bleibt, profitiert vom erstklassigen Expertenwissen!
So verdient kununu Geld.