41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt bisher pünktlich, vorhandenes Kontischichtmodell "angenehm"
Vorgesetztenverhalten; kaum Kommunikation; keine Aufstiegs-/Weiterbildungschancen außer man ist eh schon in Vorgesetztenposition
Man ist auf den richtigen Weg
Dank der flexiblen Arbeitszeiten
Oft interne Stellenausschreibungen
Wirklich viele Benefits, da sind wir echt gut mit ausgestattet
Läuft ganz gut und wird stetig besser, aber natürlich noch Optimierungspotenzial
Immer viel spannende Abwechslung
Nichts außer das das Gehalt meistens pünktlich kommt
Alle die etwas zu Sagen haben, ganz Besonders die Personal Abteilung und auch die einzelnen Abteilungsleiter.
Man sollte die Versprechen die man gibt auch einhalten. Ganz besonders die jungen Ex Azubis tun mir leid. Ihnen wird nach der Ausbildung nur ein Zeitvertrag in der Produktion gegeben, auch wenn sie etwas anderes gelernt haben. Der Laden ist die größte Frechheit
Essex Solutions Germany bietet ein integratives Arbeitsumfeld, in dem Vielfalt und Zusammenarbeit wichtige Werte sind. Das Verhältnis zu den Kollegen ist im Allgemeinen positiv und es herrscht eine gute Atmosphäre der gegenseitigen Unterstützung, was dazu beiträgt, dass die tägliche Arbeit mehr Spaß macht.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Teams könnte reibungsloser ablaufen und optimiert werden, um eine effektivere Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Obwohl es Bereiche gibt, in denen Verbesserungen möglich sind, ist Essex Solutions Germany immer noch ein guter Arbeitsplatz mit einem Umfeld, das die berufliche Entwicklung fördert, und einem positiven Arbeitsklima.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Umgang mit Mitarbeitern, Wertschätzung der Mitarbeiter, Informationsstruktur, Zukunftsvision (auf dem Papier vorhanden, wird nicht gelebt)
90 % des mittleren Managements gehört ausgetauscht, sofern diese in die letzten Reorganisationen eingebunden waren, denn sie haben dort eindeutig versagt und bekommen wieder und wieder die Chance zu beweisen, dass sie es nicht können.
Aufgrund der angespannten Gesamtsituation ist natürlich auch die Arbeitsatmosphäre eher negativ
Das Image in der Umgebung ist negativ, da eine Vielzahl der Mitarbeiter Fehl- oder Halbinformationen nach Außen tragen und diese ein negatives Bild zeichnen
Work-Life Balance ist etwas das ausschließlich im AT-Bereich gelebt wird und dort exzessiv und auf Kosten der Tarifangestellten.
im administrativen Bereich ist Karriere nur sehr schwer zu generieren. Weiterbildung ist so gut wie gar nicht vorgesehen. Beförderungen kommen nur aufgrund Notsituationen des Unternehmens zu Stande und dann ihn Qualifikationsprüfung.
gutes bis sehr gutes Gehalt
Aufgrund des Unternehmenszieles ist Umwelt nicht das oberste Thema, wird aber sorfältig betrachtet
Innerhalb einzelner Abteilungen gut bis sehr gut im Gesamtunternehmen fürchterlich
Aus meiner Sicht ein normaler Umgang
Rund 70% der Führungskräfte im Unternehmen können oder wollen die Aufgeben einer Führungskraft nicht wahrnehmen. Eine Weiterbildung dieser zur Verbesserung finden nicht statt
im Angestelltenbereich sind die Arbeitsbedingungen unterdurchschnittlich. Das Mobiliar ist teilweise 15/20 Jahre alt
Die interne Kommunikation ist schon immer von persönlichen Kontakten und niemals von offiziellen Wegen abhängig. Dabei gibt es (wie in vielen Unternehmen) leider auch bewusste "Informationsverweigerer", die nach dem Motto verfahren nur ich habe diese Information und es ist meine Gunst wenn ich diese weitergebe
Aus meiner Sicht ein normaler Umgang
Interessante Aufgaben gibt es reichlich, leider ist keine Struktur hinsichtlich deren Abarbeitung vorhanden.
Tarifgebunden
Kein wirkliches Miteinander. Jede Aktion überlebt nur kurz.
Die Fabrik sieht unterirdisch aus. Jahrzehnte zu wenig gemacht. Darf alles kein Geld kosten.
Wo soll man anfangen? Zu viele Baustellen.
variert von sehr stark Abteilung zu Abteilung
Um die Informationen muss man kämpfen.
Von diesen gibt es wirklich viele.
Der Tiefpunkt ist erreicht... gegensteuern nach außen hin um die Gemüter zu besänftigen. Aber wie immer nur heiße Luft, alles verfällt wieder in alte Muster.
Welches Image?
Desolat, Desinteresse
Keine Kommunikation mit der unteren Ebene erwünscht
Strategie entwickeln und wieder Vertrauen aufbauen
Viele Kollegen sind gefrustet. Dinge werden nicht umgesetzt, weil Ressourcen fehlen (Geld oder Personal). Junge Mitarbeiter gehen nach kurzer Zeit, weil sie an den Strukturen scheitern und Veränderung kaum möglich ist.
Wenn in der Umgebung bekannt, dann durch Gerüche
35-Stunden-Woche und IG Metall Tarif. Workload ist bei einzelnen Mitarbeitern sehr hoch, sodass diese stark überlastet sind.
Führungkräfte werden weitergebildet. Bei allen anderen wird auf jeden Cent geschaut
IG Metall Tarif
Das Umwelt- und Energiemanagementsystem existieren nur auf dem Papier
Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist oft wirklich gut. Leider sieht es bei dem Verhältnis der Mannschaft zur Führung (insbesondere der Werkleitung) anders aus. Hier ist die Atmosphäre von Druck geprägt.
Im Rahmen Tarifvertrages gibt es Regelungen zur Altersteilzeit. Diese werden aber weniger als Vorteil gesehen sondern eher als Ausweg aus dem Stress. Nachfolgeregelungen wurden verschlafen. Wissen wird so nicht weitergegeben.
Kommt auf die Abteilungen an. Klare Führung ist aber selten. Probleme werden weiter nach unten gegeben ohne Hilfe zur Lösungsfindung zu geben
Extreme Hitze im Sommer. Statt auf die Bedürfnisse der MA einzugehen wird sich auf das gesetzliche Mindestmaß zurückgezogen
Die Kommunikation über alle Hierarchie und Unternehmensebenen funktioniert nicht. Es gibt keine klaren Strukturen. Das führt dazu, dass vieles immer wieder von verschiedenen Personen angesprochen wird aber am Ende nicht umgesetzt.
Frauen gibt es quasi nur in der Personalabteilung und dem Einkauf. Es gibt keine Frauen im Managementteam.
Die Tätigkeiten in der Produktion sind sehr einseitig und monoton. Wäre der Wille zur Veränderung da, wäre aber einiges möglich
Die Arbeitsatmosphäre ist von anhaltendem Stress und einem spürbaren Zeitdruck geprägt, was die täglichen Herausforderungen deutlich negativ verstärkt. Die konstante Hektik wirkt sich negativ auf die Teamdynamik aus und schafft eine angespannte Umgebung.
Der Kollegenzusammenhalt auf Teamebene ist sehr gut, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem offenen Austausch von Ideen.
Der Werkleiter zeigt in Meetings ein dominantes Verhalten, indem er Mitarbeiter einschüchtert und ihre Meinungsäußerungen unterdrückt. Durch einen ständigen Druck auf die Mitarbeiter schafft er eine stark negative Arbeitsatmosphäre. Diese autoritäre Führung belastet die Teamdynamik und das Arbeitsklima. Dies spiegelt sich in der Fluktuation der Mitarbeiter wieder.
Die Kommunikation am Arbeitsplatz ist stark belastet durch eine mangelnde Transparenz und unklare Anweisungen, was zu Verwirrung und Frustration unter den Mitarbeitern führt. Zudem werden konstruktive Rückmeldungen vernachlässigt, was die Motivation beeinträchtigt und ein ungünstiges Arbeitsklima schafft.
Monotone Aufgaben aufgrund von hoher Automatisierung der Maschinen
So verdient kununu Geld.