24 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
garnichts !!!!
Der Arbeitgeber ist nicht weiter zu empfehlen. Es wird mit sehr viel Druck gearbeitet. Es werden Mitarbeiter gekündigt ohne Rücksicht auf verluste.Kündigunugen wie am fließband.
Motto : Wer nicht will kann gehen.
Hier könnte ich weitaus mehr schreiben, es sollte aber reichen um es sich klar zu machen mit was für Arbeitgeber man es zu tun hat.
Ausgebildete Führungskräfte einstellen anstatt nach Lust und Laune zu handeln.
sehr schlecht
nicht weiter zu empfehlen
mangelware !
keine Weiterbildungsmöglichkeit
sehr mau
kein Bewusstsein
Kein zusammenhalt
Sind kaum noch welche vorhanden
Stehen NIE zu dem Versprochenen
Sehr fragwürdiges System
sehr schlecht
Zwei drei Leute ziehen über alle anderen her
Arbeit für blöde entsprechende Bezahlung
das gute war am anfang da wurde man ein paar wochen nett behandelt
man wird ausgetrickst von den erfahrenen mitarbeitern und die fehler werden ein untergejubelt
sehr angespannt
ich bin nicht Stolz da zu arbeiten - bin auch auf der suche
man geht gestresst nach hause
aufstieg unmöglich da die fleissigen kollegen immer kritisiert werden damit sie keine chance bei der Gehaltsverhandlung haben
sehr unterschiedlich aber wenig
ist nicht so wichtig
gestresst und unfreundlich
werden nicht geföhrdert und nicht mehr wirklich so geschätzt
verdrehen die tatsachen und hetzen die mitarbeiter aufeinander
großraumbüros und unter beobachtung egal wie sehr man gas gibt
anfangs sehr nett- später sieht man die wahren gesichter und die spielchen die da getrieben werden
die Führungskräfte bevorzugen die die sie mögen
ich wurde von abteilung zur abteilung geschickt
-
- Umgang mit Mitarbeitern
- Kündigung von Auszubildenden in der Probezeit nach mündlicher Zusage von Weiteranstellung
- unterdurchschnittliche Bezahlung
- Motivation der Mitarbeiter durch Androhung von Abmahnungen anstatt durch Lob bei guter Arbeit
- Einstellung: Wo kein Kläger, da kein Richter.
- äußerst unsoziales Verhalten gegenüber Mitarbeitern
- keine Aufstiegschancen
- in der Regel keine Gehaltserhöhungen
Komplettes Überdenken des Verhaltens wie man mit anderen umgehen sollte. In jeglicher Hinsicht. Skrupeloses Verhalten kann auf Dauer nicht zu Erfolg führen.
Dadurch, dass man immer aufpassen muss wer gerade in der Nähe was hört, ist die Arbeitsatmosphäre sein unangenehm. Man wartet förmlich nur darauf, dass es wieder ein Gespräch bei der Firmenleitung gibt. Die Gründe die dort angegeben werden, sind dann aber umso kreativer und unglaublicher.
Ich würde Esska auf gar keine Fall empfehlen. Esska bedeutet viel Stress und Ärger bei mieser Bezahlung. Lieber ein paar Monate länger nach einem Job suchen. So erspart man sich sehr viel Ärger! Gab viele, die dann von alleine gekündigt haben ohne einen neuen Job zu haben!
Es gibt viele, die zu ihren normalen Pausen, noch Raucherpausen machen. Diese werden meistens geduldet. Ausser man ist Nichtraucher. Dann sind diese zusätzlichen Pausen tabu. Ansonsten hat man wieder ein Gespräch bei der Firmenleitung mit Androhung einer Abmahnung.
Zwischen normalem Angestellten und Abteilungsleiter gibt es nichts. Nur zusätzliche Aufgaben, aber keine Tätigkeit durch die man auch mehr Gehalt bekommt. Aufstiegschancen gleich null.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Bevorzugt werden Auszubildende und Praktikenten. Praktika von einem Jahr vor der Ausbildung sind Standard. Nach der Ausbildung werden Azubis sehr oft übernommen, dann aber in der Probezeit gekündigt und wieder neue Praktikanten eingestellt! Extra Sozialleistungen gibt es nicht.
Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern wird auch hier durchgezogen. Oft genutzter Spruch von bestimmten Personen ist: Wo kein Kläger, da kein Richter.
Durch die oben genannten Punkte sehr viele Kollegen, die bei jeder Kleinigkeit zur Firmenleitung gehen um Pluspunkte zu sammeln. Gespräche über angebliche Probleme finden nur direkt bei der Firmenleitung statt unter Androhung von Abmahnungen. Faires Verhalten findet man nur bei wenigen Kollegen. Diese stehen dann auch sehr im Fadenkreuz von entsprechenden Kollegen und Firmenleitung.
Es gibt Mitarbeiter, die man nicht entfernen kann. Diese werden dann in andere Abteilungen gesteckt, um ihnen das leben auf die letzten Jahre vor der Rente noch schwer zu machen...
Wer nach dem Mund redet hat seine Ruhe. Alle anderen werden nach und nach runtergemacht. Motivation durch Angst um den Arbeitsplatz statt durch Lob bei guter Arbeit! Egal in welcher Abteilung. Scheint nach System vorgegangen zu werden.
Räume und Computer sind ok. Computer oft sehr alt, kann man aber mit arbeite .
Wie erwähnt, Kommunikation findet nur hinter dem Rücken statt, um Pluspunkte bei der Firmenleitung zu sammeln. Offene Gespräche finden nur mit ein paar wenigen Mitarbeitern statt. Diese sind dann aber auch im Fadenkreuz. Sowas wird nicht gern gesehen. Positives Feedback für gute Leistungen gibt es nicht.
Wer der Leitung nach dem Mund redet und mit Informationen über andere beliefert, kommt voran. Andere haben keine Chance egal wie gut die geleistete Arbeit ist.
Es kommt drauf an zu welchen Kollegen man gehört. Liefert man der Firmenleitung immer fleissig Informationen über andere wird man in Ruhe gelassen. Ist man jemand von den anderen, dann ist es praktisch egal wie gut man seinen Job macht. Das Gespräch mit Androhung von Abmahnung kommt ganz sicher. Gründe werden sich zur Not auch ausgedacht. Kein Scherz!
nichts- ich muss hier schnell weg
alles
keine chance
friedhof
ich schäme mich noch hier zu sein
Arbeitszeiten ändern sich standig
keine chance
sehr schlecht
so günstig wie möglich
jeder gegen jeden
werden respektlos behandelt
aggressiv
gebrauchte geräte-schlechtes system
keine vorhanden
null
eintönig, akkord