16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag alle wer da arbeitet die Kollegen sind alle Nett
Schon nichts
Alles perfekt, nur Ausbilder Partner gebraucht..
Ich finde es schön, dass man sich nicht verstellen muss, sondern mit allen auf Augenhöhe gesprochen wird.
Schade, dass es kein Weihnachtsgeld gibt, ansonsten gibt es nichts auszusetzen.
Es muss nicht zwingend etwas verbessert werden. Mein Tipp wäre jedoch, wie oben beschrieben, den Mitarbeitern weiterhin die Möglichkeit zu geben, auch nach Corona im Home Office arbeiten zu können.
Wenn nicht mehr Arbeit als Mitarbeiter wären, würde die Arbeitsatmosphäre noch besser sein. Ich gehe gerne meiner Arbeit nach und bin noch nie mit Bauchschmerzen angekommen.
Meiner Meinung nach könnte das Image besser sein.
Volle Punktzahl. Gleitzeit und Home Office. Besser geht es nicht. Sollte man mittags mal einen wichtigen Termin haben, kann man sich abends nochmal ran setzen. Die Motivation ist durch diese relativ freie Einteilung enorm gestiegen. Es werden von zu Hause aus auch gerne mal Überstunden gemacht und der Krankheitsstand ist ebenso enorm zurück gegangen. Wäre ich Geschäftsführer, würde ich meinen Mitarbeitern diese Möglichkeit auch nach Corona anbieten. Work Life Balance ist heutzutage eben ein sehr, sehr wichtiges und ausschlaggebendes Kriterium. Gerade für Mitarbeitern mit Kindern oder für die, die einen weiten Fahrweg zur Arbeit haben.
Große Aufstiegschancen hat man hier nicht, dafür ist der Betrieb auch zu klein. Wenn man sich weiterbilden möchte, beispielsweise Abendschule, wird manauf Anfrage auch von der Geschäftsleitung finanziell unterstützt.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Ab und an gibt es mal eine kleine Sonderzahlung. Corona bedingt oder wegen eines besonders starken Umsatzes. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Es gibt die ProfiCard und Mitarbeiterangebote.
Innerhalb meiner Abteilung klappt das wunderbar. Es wird selten nach einem Schuldigen gesucht. Wenn man Probleme hat, findet man immer irgendjemanden, der einem hilft.
Ich habe nichts auszusetzen. Es wurde bisher alles auf Augenhöhe geklärt.
Wir haben alle notwendigen Dinge mit nach Hause bekommen und sind somit gut aufgestellt. Wenn etwas fehlt, muss man nur kurz bescheid sagen. Unser Büro war mittelmäßig. Es handelt sich um Großraumbüros. Viel zu laut und viel zu viel Ablenkung. Die Möbel und die Räume waren in Ordnung aber zum Teil etwas renovierungsbedürftig. Obst und Getränke gab es kostenlos.
Oft fällt das eine oder andere hinten über oder wird nicht notiert, bzw. festgehalten. Untereinander stimmt die Kommunikation allerdings sehr gut. Meiner Meinung nach ist sie sogar noch besser und freundlicher geworden, seitdem Corona bedingt, alle im Home Office arbeiten.
Es wird nie langweilig. Manchmal hätte ich gerne mehr Zeit, um mich in einzelne Aufgaben tiefer hinein zu arbeiten. Dies lässt jedoch die Menge der Arbeit nicht zu.
Das offene und liberale Miteinander
im 1. Stock in einer Klimaanlage ist eine Klimaanlage überfällig
Darüber muss ich nachdenken
Entspannt, kollegial vertrauensvoll, wohlwollende Arbeitsatmosphäre
Es wird immer daran gearbeitet
Vom Homeoffice bis zur Gleitzeit ideal
Wird immer unterstützt und gefördert
Gibt es noch Luft nach oben
Sehr engagiert
Wir sind alle ein Team
Wir sind ein junges Team bis auf die Gesellschafter
Immer offene Türen und Ohren !
Wir werden umsorgt
Offenheit und Transparenz werden groß geschrieben
Unbedingt!
Nicht immer
Es wurden schöne Weihnachtsfeiern und Veranstaltungen gemacht, hätte man sich im Team wohlfühlen können, wäre es sicher eine nette Sache gewesen.
Insgesamt war das Ausbildungsniveau schlecht. Das verhalten unter den Kollegen sehr angespannt. Fairplay gibt es hier nicht.
Wenn man der Geschäftsführung nicht gefällt, wird es einem schwer gemacht.
Meine Ausbildung ist mir nachhaltig als negative Erfahrung in Erinnerung geblieben.
Behandelt Auszubildende mit Respekt, setzt sie nicht als günstige Arbeitskräfte für leidliche Aufgaben ein. Begegnet Ihnen auf Augenhöhe. Der Fisch stinkt vom Kopf, gilt hier leider mehr den je. Nicht jedem liegt es Menschen zu führen auch wenn man sich selbst hoch lobt, wie offen und Aufgeschlossen man zu seinen scheint.
Die Atmosphäre lässt sich vielleicht mit angespannt am besten bezeichnen.
Vetternwirtschaft
Waren klar geregelt.
die Ausbildungsvergütung entsprach dem Standard
es konnte kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, Lästereien und unfaires verhalten waren an der Tagesordnung. Dies betrifft sicher nicht alle, aber leider reicht es in einem Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern aus, wenn ein paar langjährige Mitarbeiter sich als eingeschworenen Gemeinschaft zusammen geschlossen haben.
Rückwirkend tun mir diese Personen ehr leid, da sie sicher auch nur so handeln, um nicht bei bei der Geschäftsführung in Ungnade zu fallen, was aber keine Rechtfertigung für eine schlechte Betreuung während der Ausbildung sein darf.
War leider keiner Vorhanden, ich bin jeden morgen mit einem unguten Gefühl in die Firma gefahren, es waren harte drei Jahre.
Aufgaben wurden nur unzureichend erklärt, Rückfragen meist mit Augenrollen kommentiert. Azubis wurden, gerne auch für Dinge genutzt die nicht etwas mit der Ausbildung zu tun haben, die Pflanzen im Büro gießen, den Tee für die Geschäftsführung Kochen wofür man entsprechende Kommentare an den Kopf geworfen bekommen hat, sofern nicht alles zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt wurde ( zb:. der Tee nicht exakt. 3 Minuten gezogen hat)
Die klassischen kaufmännischen Tätigkeiten, wurden mir gezeigt.
von Respekt kann nicht die Rede sein, Fehler wurden von den Ausbildern nicht direkt angesprochen sondern gesammelt und man musste sich dann bei der Geschäftsführung dafür rechtfertigen. Es wurde Angst geschürt und die Unsicherheit junger Azubis ausgenutzt.
Es gibt des öfteren mal eine neue Führungskraft
Hier werden arbeitsrelevante Sachen nicht von privaten Sachen bzw persönlichen Abneigungen getrennt
Fachliche Weiterbildung
im Homeoffice zzt gut, da man diverse Unwahrheit Verbreiter persönlich nicht sieht. AUCH wie geschrieben Karma ist geduldig langsam u zuverlässig ;) danke an den verbotenen Wasserkocher mit monerärer Wendehalsfunktion
40 Jahre kaum Profi
Hier besteht dringender Nachholbedarf in der Nichtführungsriege
nicht möglich 5 Faltigkeit besteht Aufstieg unmöglich
unteres Niveau bei ehrlichen Angestellten
Auch hier ist eher das Motto trage zu und schwärze an, dann bekommst du auch einen Zuschlag.
eher ein Witz, da nicht verstanden wird was damit gemeint ist
außerhalb der 5 Faltigkeit geht man zurückhaltend in den Tag, da man nicht weiß, ob nicht doch jemand eine Vorteil aus Informationen für sich zieht und ein 4 Augengespräch weiter trägt. Misstrauen ist an der Tagesordnung daraus folgt es gibt viele smalltalk Gespräche
Hier wird die alte Schule eher ausgenutzt, frech und dreist kommt hier weiter
immer noch unterirdisch
Im Unternehmen besteht eine generelle männliche Abneigung
5 Leute arbeiten auf 10% zb wird sogar online gezockt der Rest arbeitet das schon auf
Unter der 5 faltigkeit top, anschwärzen ist schnell punktgenau plaziert, um von eigenem Fehlverhalten abzulenken
als Arbeitnehmer eher ungeschätzt da man als 2. Klassig gilt
Frauen werden bevorzugt behandelt
mir nicht untergekommen
Offenheit
???
Fällt mir nichts ein
Gleitzeit und Homeoffice sind perfekt
Wird gefördert
Angemessen
Finanzielle Unterstützung Hinz und Kunz auch in Sachspenden, Plan International, Arche Hamburg, SOS Kinderdorf
Ist noch ein wenig Luft nach oben
Höflich und Respektvoll
Gute Kommunikation
Monatliches Frühstück, kostenloses Wasser und Snacks
14tägige Massagen
Transzendenz wird gelebt
Teamleiter sind 70% Frauen
Nie langweilig
Das, dass Führungspersonal kaum da ist
Persöhnlich und fachlich ungeeignet
Dies obliegt mir nicht
Führung und Abteilungsleiterebene top denn nach unten tritt es sich leicht.
Als Arbeiter eher zugeschüttet mit Arbeit nahe am Magengeschwür und ungeschätzt
Von Kunden wird immer gesagt, der Laden ist eine Apotheke, reiner Verkauf ohne Fachwissen, meist überfordert mit Standardsituationen, da einfach unwissend im eigenen Handeln.
Auch ein gut gelebtes Motto wo kein Kläger da kein Richter
Hier wird unterschieden ist man Mitarbeiter sind Überstunden unabdingbar auch erhält man stets einen bitterbösen Blick mit Geschwätz hintenrum, wenn pünktlich gegangen wird. Abteilungsleiter sind hier ausgenommen Homeoffice u 3 Tagewoche mit 20% Arbeitsleistung sind ok Hauptsache andere Mitarbeiter werden bespitzelt, denunziert und schlecht gemacht dann ist eine 0 Leistung schon in Ordnung
Auch hier, die Willkür siegt bzw. alle Posten sind fest auf ewig besetzt Aufstieg unmöglich. Meist auch nicht mehr gewollt, da, wer in der Riege der Unehrlichkeit gefangen ist, wird selbst wenn es dann mal nicht passt, bei "schlechtem Essen" zum Ziel
Willkürlich, auch hier zählen zu den Kriterien wer mehr Geld möchte, muss andere denunzieren, dann wird das auch was mit gutem Gehalt.
Können, Wissen, Ausbildung und Leistung werden 5. Rangig, da aus eigenem fachlichen Unwissen die Messlatte wahllos gelegt wird
Es wird recycelt der Vorschlag und Umsetzung kam jedoch nicht aus der Chefetage hier fehlt eher das Feingefühl für wichtige Dinge im Unternehmen
Hier kommt es darauf an wie weit man am Führungsbüro sitzt, bzw. welche Abteilung man inne hat. Ist man der Willkür der 1/2 Führung direkt ausgesetzt ist es ein Lottospiel welche Laune vorhanden ist oder welches "essen :)" gestern schlecht war
Hier wird nicht unterschieden
Unterirdisch, durch alle Bereiche ausgenommen das Lager, da diese jedoch 100 m entfernt agieren, sind diese trotz übermäßiger Arbeit kaum beachtet bzw. ehrlich geschätzt
Es gibt höhenverstellbare Tische :)
Offenheit, Ehrlichkeit und miteinander wird hoch angepriesen, sind jedoch nur reine Phrasen in den vorangegangen gekauften Bewertungen zu erlesen. Mund auf gibts auf den Deckel (wenn man Glück hat) weitere Folgen wie man immer wieder sieht offen, Mitarbeiterkündigungen sind gängig, auch als Führungskraft hast du keine Dauerkarte 3 dürfen in 5 Jahren bereits abdanken wegen schlechtem Essen:)))
Reine Willkür der Chefetage u Laune
:))) ja wenn du was drauf hast, darfst du alles machen, auch interessante Sachen, denn der Slogan "von Profis für Profis" ist auch hier nicht ganz richtig. Vorgesetze sind fachlich leider stehen geblieben, regiert wird man von gering geschultem "Fach" wenn überhaupt:) Personal, der Rest sind Kauffrauen im Groß u Außenhandel (mit fachlichem Unverständnis) u Studium als mögliche Option für später
Immer alle auf Einer Augenhöhe
Fällt mir nichts ein
Mir fällt nichts ein
Weiterbildung, Fortbildung werden gefördert
Produktschulungen selbstverständlich
Immer möglich
Aktiv in vielen Sozialobjkekten z.B warme Winterkleidung für Obdachlose, finanzielleUmterstützing für Straßenkids, Unicef, Mitglied im Hamburger Spendenparlament usw.
Auch hier Gleichberechtigung
Kostenloses Bioobst, Kaffee , Tee und Wasser
Massage alle 14 Tage kostenlos, Fitnessraum
Führungspositionen halten sich die Waage!
Immer wieder Neues
1X die Woche Massage (25 min) das wars dann aber auch.
Schlechte Anbindung für Bahn/Busfahrer
Bedingungen
Vorsetzen/GF
Es gibt keine. Schlechte Stimmung!
Schlecht!
Es wird ganz genau geguckt wenn man ankommt. Recht unflexibel in allen Bereichen. Nicht zeitgemäß
Ist in Ordnung in einigen Abteillungen.
In Ordnung
Reine Katastrophe. Könnte ein Buch drüber schreiben.
Technik in Ordnung. Büro immer dreckig, Toiletten (verschimmelt)
Vorgesetzten lassen Mitarbeiter ins offene Messer laufen und Beschwerden sich im Nachhinein über Fehler.
Wenig Möglichkeiten. Keine klare Struktur
Kaum. Sehr eintönig.
flache Hierarchie, man hat Freiheiten (es sei denn, man nutzt sie aus)
Mangelnde Kommunikation. Das fehlen eines Betriebsrates (gut, muss seitens der Mitarbeiter "organisiert" werden; macht die Sache aber nicht besser, dass es keinen gibt....).
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation.
Einbindung von Mitarbeitern in wichtige Entscheidungen.
Urlaub kann in einem gewissen Rahmen kurzfristig genommen werden, es gibt Gleitzeit sowie ein Stundenkonto. Überstunden können recht problemlos stundenweise abgebummelt werden.
Allein schon aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Austiegsmöglichkeiten begrenzt.
Forbildungen werden in Absprache (und wenn als sinnvoll erachtet) monitär unterstützt.
Deutliches Gefälle der Gehälter von "Alt-" zu "Neuverträgen".
Aber: es gibt Maßnahmen der Gesundheitsförderung (tw. nur für Festangestellte).
Es werden verschiedene soziale Projekte unterstützt (und das ohne sich damit profilieren zu wollen).
Je nach Abteilung (und/oder Büro) sind hier massive Unterschiede zu spüren. Es gibt Mitarbeiter, die benehmen sich, als hätten sie permanent Angst, ersetzt zu werden und es ist eine gewisse Stutenbissigkeit zu erkennen.
In anderen Abteilungen sind "Neulinge" hingegen gern gesehen und werden schnell akzeptiert und auch in das tägliche Büroleben mit einbezogen.
GF erweckt ab und an den Eindruck, man würde nach Sympathie entscheiden.
Im Großen und Ganzen ist es aber noch im Rahmen (daher noch 3 Sterne) bzw. es hat sich im Verlauf des letzten Jahres verbessert.
Größte Schwäche des Unternehmens: Besonders die Kommunikation seitens der Führungsebene (ob untereinander oder in die "unteren Ebenen") muss dringend verbessert werden!
Keinerlei geschlechterbedingte Benachteiligung festgestellt.
Wiedereinstieg bspw. nach Schwangerschaft möglich.
Es gibt auch ein paar "Wiederkehrer" die zwischenzeitlich in anderen Unternehmen gearbeitet haben.
So verdient kununu Geld.