9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird einfach nicht langweilig.
Der veraltet Führungsstil wird mehr und mehr zum Problem.
In der Führung sollte das Unternehmen auf neue Impulse setzen und sich selbstkritisch fragen ob es nicht Zeit für einen Neuanfang ist.
Der Druck ist extrem Hoch. Dadurch werden fragwürdig Entscheidung getroffen.
Leider nur sehr eingeschränkt. Wenn es dem Vorgesetzten gerade passt ist sie vorhanden.
Weiterbildung ist hier ein Fremdwort. Versprochen wird sehr viel, aber es wird nichts angeboten.
Ist ok. Aber nicht zu viel erwarten.
Leider nur mehr Schein als Sein.
Sehr schwieriges Thema
Hier zeigt sich leider das Problem, eine Führungskraft ist schwer zu finden. Vorgesetzte gibt es viele.
Hier wird gerade was verändert, die Büros werden renoviert.
Eine Kommunion ist nicht vorhanden. Infos werden nur sehr mäßig an die Mitarbeiter weitergegeben.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Standort
Das würde den Rahmen sprengen
Seine Mitarbeiter wie Menschen behandeln
Überall wird hinter dem Rücken geredet und jede pfeife hält sich selbst für den besten
Es wird Zuviel Flexibilität erwartet, wenn man nicht bereit ist Überstunden zu machen, wird vom vorgesetzten mit kündigungen und werkschließung gedroht
Für Weiterbildungen werden Steine in den Weg gelegt
An sich versucht sich nur jeder vor der arbeit zu drücken und jeweils den anderen den schwarzen Peter zuzuschieben
Vorgesetzte lassen sich hinterm rücken alter Mitarbeiter über diese aus
Unter aller sau ! Stellen jeden Krankheitsfall in Frage und teils werden die Mitarbeiter auch persönlich angegangen.
Veraltete Anlagen überall wird gepfuscht was das Zeug hält
Kommunikation erfolgt vorwiegend hintenrum
Produktionsmitarbeiter werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
Tja...
Personalpolitik.
Da absolut beratungsresistent... schade um den Aufwand.
Es gibt bestimmt ganz tolle Berater, die das für teuer Geld verraten könnten.
Bescheiden.
Schlecht.
Einseitige Forderungen, der Einsatz wird nicht honoriert.
Nicht vorhanden. Das Knowhow wird vernichtet.
Der Tarifvertrag ist bis dato noch! stabil.
Mehr Schein als Sein.
Erträglich.
Unterirdisch. Unfähig. Manipulativ. Einschüchterung wird gerne verwendet.
Digitales Büro? Ein Witz!!!
Nicht vorhanden, bis auf den Flurfunk.
Nein.
Der aufgebaute Druck führt zu schlechten Arbeitsergebnissen was eigentlich nicht im Sinne des Arbeitgebers sein sollte. Dies ist aber völlig egal. Die Aufgaben müssen erledigt werden, egal wie lange daran gesessen wird. Hinweise von Arbeitnehmern, dass etwas nicht sinnvoll ist, werden einfach ignoriert. Das führt wiederum zu Unzufriedenheit.
Die Planungen des Konzerns zeigen ganz eindeutig auf Reduzierung der Personaldecke. Einige Produktionsbereiche werden in naher Zukunft mit Sicherheit Richtung Osten verlagert.
Die Bereiche Finanzen und Controlling sind bereits nach Polen verlagert worden, genauso wie die IT.
Es sollte unbedingt auch mal auf die Arbeitnehmer gehört werden. Auch Entscheidungen aus dem Mutterkonzern müssten vielleicht mal angezweifelt werden. Der Mutterkonzern kommt aus einem anderen Geschäftsbereich und somit kann man nicht die internen Vorgänge des Mutterkonzerns auf ESSMANN übertragen.
Das einst gute Image ist leider in den letzten Jahren verloren gegangen.
Hier zählt nur der Mutterkonzern. Die Mitarbeiter sind nur eine Nummer.
Weiterbildung ist schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Versprochene Weiterbildungen werden einfach nicht umgesetzt. Hier wird ausschließlich auf Learning by doing gesetzt. Dies führt natürlich dazu, dass diverse Möglichkeiten von Programmen aus Unwissenheit nicht genutzt werden, Ressourcen werden also verschleudert. Das ist der Führungsetage aber leider völlig egal.
Das Gehalt ist ok, auch Überstunden werden vergütet.
Der Mutterkonzern Kingspan prädigt zwar immer Umweltbewusstsein. Trotzdem wird teilweise mit Privatjets angereist und wöchentlich kommen diverse Mitarbeiter aus Irland per Flugzeug angereist.
Es gibt Programme ältere Arbeitnehmer los zu werden.
Kommt auf die Abteilung an, leider wird der Druck meist nach unten weitergegeben.
Die Räume sind ok, die Hardware ist allerdings zum Teil musemumsreif.
Schlicht und ergreifend nicht vorhanden
wenn die unmenschliche Führung gegen eine menschlichere getauscht wird.
Druck, Nichteinhaltung von Zusagen. Versprechen sind Versprecher!
Ganz oben an der Spitze muss getauscht werden.
Druck, Druck, Druck...
nichts ist gut genug. Ziele nie erreichbar.
arbeite ich nun am Samstag oder Sonntag? Die Frage stelle ich mir jetzt nicht mehr
Das passt! Wenigstens beim Thema Müll lief alles "sauber"
Einige aus den eigenen Reihen haben es weiter nach oben geschafft. Viele sind aber auch gegangen
Unterschiedlich. Personenabhängig
Die regionalen Verkaufsleiter waren noch ganz menschlich. Was darüber steht, wurde je nach Karrierestufe immer unmenschlicher.
Kaum Unterstützung von Technik, man muss mer Zeit für Reklamationen als für Kundengewinnung investieren. 10-12 Stunden sind normal. Keiner dankt es.
Von Personen abhängig
Kein Einfluss, dennoch aber viele Aufgaben.
Mitarbeiter viel besser einbinden.
Frostig und nicht aufrecht. Aber nach Außen verkauft man das ganz anders.
Image ist gut, man erkennt erst nachher, wie die eigentliche Situation dort ist.
Sehr stark schwankende Arbeitszeiten. Das Unternehmen erwartet stets die Anpassung je nach Auftragslage.
Es wird mehr versprochen als gehalten. Vieles wird erst gar nicht umgesetzt, obwohl hoher Handlungsbedarf besteht.
Das Gehalt wird nicht an den Aufgaben orientiert. Die Aufgaben sind nicht klar für den Mitarbeiter definiert. Dadurch kommt es zur Unzufriedenheit, die aber nicht offen besprochen werden kann.
Steckt dort noch in den Kinderschuhen.
War in der Regel recht gut. Aber aufgrund der unzureichenden Führung wurde die Zusammenarbeit immer schwieriger.
Extrem hoher Druck wird weitergegeben. Teilweise wissen die Mitarbeiter nicht, wie sie das zeitlich schaffen sollen.
Unmodern und alt. Investitionen werden selten getätigt.
Im Intranet werden viele gute Informationen gegeben. Allerdings geben viele Vorgesetzte nicht die entscheidenden Informationen für die eigene Arbeit weiter.
Arbeitsbelastung völlig ungerecht verteilt. Keine eigene Einflussnahme möglich.
Die Atmosphäre ist bedrückend. Wenn der Personalchef jemanden nicht mag, tut er alles mögliche, jemanden heraus zu ekeln.
Die Firma hat zwar einen guten Ruf auf dem Markt, jedoch ist es schon schade, dass man sich nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren kann. Schon traurig dass Monteuere der Konkurrenz die Produkte von der eigenen Firma reparieren muss.
Die Gleit- und Kernzeit ermöglicht es mehr Freizeit zu haben und bei besonderen Anlässen die Überstunden abzufeiern.
Am Jahresende gehen von den Überstunden 40 Std. direkt an die Firma.
Sehr Starke Einsparmaßnahmen. Man muss gute Gründe haben, um eine Weiterbildung genehmigt zu bekommen. IMMER INHOUSE SCHULUNGEN!
Die Kollegen in meiner Abteilung waren immer Hilfsbereit und Nett. Jedoch die Kollegen von anderen Abteilungen waren mit Vorsicht zu genießen.
Wenn man jemanden nicht mehr haben möchte, wird hoher Druck ausgeübt, sodass es bis zum Burnout geht.
Ich hatte nie Probleme mit meinem direktem Chef. Er hatte immer ein offenes Ohr für jemanden
nicht modern, großraum Büro´s, alte Möbel teils defekt, graue und triste Ausstattung
Anhand des Intranets wurden die neusten Informationen sehr schnell aufgenommen. Zudem ist die Gerüchteküche sehr stark ausgeprägt und man erfährt um Ecken und Kanten viele inoffizielle Informationen.
Nicht der direkte Vorgesetzter entscheidet, wer hochgestuft wird und wer nicht, sondern das HR. Obwohl er die Aufgaben in den Abteilungen nicht kennt.
Die Arbeit musste immer mit hohem Druck erledigt werden, da man ansonsten sehr schnell eine E-Mail mit cc an den Geschäftsführer im Posteingang hatte.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut, im Augenblick starker Veränderungsdruck
Flexible Arbeitszeiten
Viele Schulungsangebote, Finanzielle Unterstützung bei Teilzeitstudium
Mitarbeitererfolgsbeteiligung - leider nicht in den letzten zwei Jahren
Gutes kollegiales Verhältnis; kann bereichsübergreifend verbessert werden
Liberale Führungskultur mit hohen Freiheitsgraden für uns Mitarbeiter
Licht, Luft und Sicherheit - alles okay
Offizielle Mitarbeiterinformationen, Intranet etc.
Aktuell viele Projekte - Essmann im Wandel
Dass es eine Gruppenstruktur gibt, in der man auch international arbeiten kann
Strukturell bedingt hoher Aufwand in den Bereichen Finance- und Controlling
Stärkere Investitionen in den Bereich Technik
Prinzipiell gut; Teilweise existiert noch bereichsspezifisches Denken
Das Unternehmen verfügt über eine positives Image in der Branche und in der Region
Auf Grund des saisonalen Geschäfts kommt es regelmäßig zu Überlastungssituationen; In einzelnen Abteilungen ist die personelle Besetzung am Limit
In Bezug auf die Größe des Unternehmens ist das Aus- und Weiterbildungsangebot gut.
Passt generell zur Region und zur Branche. Für Fachkräfte/Spezialisten würde ich mir etwas mehr Flexibilität wünschen.
Der HSE-Gedanke ist verankert und wird gelebt.
Absolut kollegiales Umfeld; Streitkultur auf Sachebene kann noch verbessert werden
DasUnternehmen lebt sehr stark von Erfahrung. Die Integration älterer Mitarbeiter ist gut
Offene Führungskultur lässt Freiheitsgrade für die Eigenentwicklung; Gutes Coaching mit breitem Weiterbildungsangebot; Bereichsübergreifende Prozesse müssen noch optimiert werden.
In manchen Bereichen nicht immer optimal; Teilweise Renovierungsbedarf
Unternehmen hat in den letzten Jahren sehr viel für die Verbesserung der Kommunikation getan, dennoch gibt es einen zu hohen anteil an informeller Kommunikation.
Auf der Sachbearbeiterebene gibt es insbesondere in den administrativen Bereichen viel Frauen,auf den Leitungsebenen eher weniger. Prinzipiellist der ist Umgang miteinander aber sehr gut.
Auf Basis der internationalen Gruppenstruktur gibt es viele interessante Aufgaben