Enttäuschung statt Luxus!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei Estée Lauder gibt es viele Probleme, die den Arbeitsalltag unnötig schwer machen. Die Kommunikation ist intransparent – wichtige Informationen werden nur an bestimmte Personen weitergegeben, während andere im Dunkeln gelassen werden. Statt ehrlicher Rückmeldungen gibt es Lästereien durch Führungskräfte, was eine unangenehme und unsichere Atmosphäre schafft.
Die Arbeitsbelastung ist unfair verteilt: Während manche bevorzugt werden, müssen andere die Arbeit von drei Personen erledigen. Gleichzeitig wird eine flexible Work-Life-Balance versprochen, doch wer nach einem vollen Arbeitstag pünktlich geht, wird schief angeschaut oder sogar hinter dem Rücken kritisiert.
Besonders traurig ist der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Auch das Thema Diversität wird widersprüchlich behandelt – offiziell wird Vielfalt gefördert.
Schulungen zu guter Kommunikation und Teamkultur gibt es zwar, aber gerade die Führungskräfte, die sie leiten, leben diese Werte selbst nicht vor. Das macht das Ganze unglaubwürdig und frustrierend. Wenn sich daran nichts ändert, wird das Arbeitsklima weiter leiden – mit allen Konsequenzen.
Verbesserungsvorschläge
Alles oben genannte
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Estée Lauder ist äußerst angespannt und von konstantem Druck geprägt. Erwartungen sind unrealistisch hoch, und es gibt kaum Raum zum Durchatmen. Diese ständige Dringlichkeit sorgt für Stress und eine unangenehme Arbeitsumgebung.
Kommunikation
Bei Estée Lauder ist die Kommunikation alles andere als transparent. Wichtige Infos werden zurückgehalten und nur an bestimmte „Lieblinge“ weitergegeben, während andere im Dunkeln tappen. Das sorgt für Frust und Unsicherheit, weil man oft nicht weiß, was eigentlich von einem erwartet wird. Ironischerweise gibt es aber regelmäßig Schulungen darüber, wie wichtig offene und ehrliche Kommunikation ist – was in der Realität leider ganz anders aussieht.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team lässt zu wünschen übrig. Es entstehen kleine Gruppen, und es fühlt sich oft so an, als gäbe es zwei Klassen von Mitarbeitenden – diejenigen, die bevorzugt werden, und diejenigen, die außen vor bleiben. Freundschaften am Arbeitsplatz sind nicht gern gesehen, was das Miteinander zusätzlich erschwert. Anstatt echter Teamarbeit gibt es eher Distanz und unterschwellige Konkurrenz.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance bei Estée Lauder ist nur auf dem Papier gegeben. Im Vertrag ist von flexiblen Arbeitszeiten die Rede, doch in der Realität sieht es anders aus. Wer früh ins Büro kommt und nach neun Stunden geht, muss damit rechnen, dass die Führungskraft hinter dem Rücken bei anderen darüber lästert und infrage stellt, wie das sein kann. Statt echter Flexibilität gibt es unterschwelligen Druck, ständig länger zu bleiben – unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsbelastung.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte ist absolut unprofessionell. Anstatt offen und ehrlich zu kommunizieren, werden Fehler mit Kälte bestraft. Wer einmal etwas falsch macht, wird von Vorgesetzten plötzlich geschnitten, als wäre man Luft. Konstruktives Feedback? Fehlanzeige. Stattdessen herrscht eine toxische Atmosphäre, in der persönliche Befindlichkeiten wichtiger sind als echtes Leadership. Führung bedeutet hier nicht, ein Team zu unterstützen, sondern Machtspielchen zu treiben.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich sind in Ordnung, aber die Arbeitslast ist enorm. Was in anderen Firmen auf drei Positionen aufgeteilt wird, landet hier oft auf dem Schreibtisch einer einzigen Person. Das führt zu ständigem Stress und Überlastung, weil man dauerhaft mehrere Rollen gleichzeitig ausfüllen muss – ohne entsprechende Wertschätzung oder Entlastung.
Gleichberechtigung
Wiedereinsteiger haben es schwer
Umgang mit älteren Kollegen
In den Schulungen wird betont, dass man kein homogenes Team will und Vielfalt wichtig ist – und das ironischerweise von genau den Führungskräften, die selbst das Gegenteil vorleben. Wer nicht ins gewünschte Muster passt, hat es schwer und wird ausgegrenzt. Diejenigen, die diese Werte predigen, setzen sie in der Realität nicht um. Das macht die Schulungen nicht nur unglaubwürdig, sondern fast schon zynisch.
Arbeitsbedingungen
Wenn man 10 Stunden am Tag arbeitet reicht es nicht
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Luxus nur in den Produkten

