Retailmanagerin in Hamburg 2025
Gut am Arbeitgeber finde ich
2025 reinste Katastrophe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles!
Verbesserungsvorschläge
Bitte wählt die Retailer sorgfältiger aus.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend empfunden. Besonders die Zusammenarbeit mit der Retailmanagerin war schwierig, da sie die Mitarbeitenden selten unterstützte und wenig Offenheit oder Fairness vermittelte. Bei ihren Besuchen wirkte sie oft distanziert und trug nicht zu einer positiven Stimmung bei. Man fühlte sich häufig nicht ernst genommen, kaum verstanden und es fehlte an Transparenz. Dadurch entstand ein dauerhaft angespanntes Gefühl, als könnte jederzeit etwas Negatives passieren.
Kommunikation
So gut wie schlecht erreichbar. Mails würden teils viel später beantwortet. Mangel an Transparenz.
Kollegenzusammenhalt
Alle waren unter Spannung. Binnen 5 Monate entweder zu 60% haben sie gekündigt oder sind gekündigt worden.
Vorgesetztenverhalten
Die Retail Managerin, die Anfang 2025 ihre Position in Hamburg antrat, zeigte wenig Engagement für die Bedürfnisse des Teams. Probleme wurden selten zeitnah gelöst, und viele Informationen wurden zurückgehalten, was zu einem Gefühl von Intransparenz führte. Ihre sehr distanzierte und kühle Art trug zusätzlich dazu bei, dass man sich nicht verstanden oder ernst genommen fühlte.
Auch die Zusammenstellung des Teams war nicht sorgfältig genug. Die Alters- und Erfahrungsunterschiede führten dazu, dass einige Mitarbeitende wenig Bezug zur Marke hatten oder wenig Motivation zeigten. Das Team wirkte instabil: In den fünf Monaten meiner Beschäftigung sind mehrere Kolleginnen und Kollegen gekommen und gegangen. Viele verließen das Unternehmen, weil sie sich unter der Führung der Retail Managerin nicht unterstützt oder unfair behandelt fühlten. Die meisten empfanden sie nicht als kompetent, und oft entstand der Eindruck, dass sie mit ihrer Verantwortung überfordert war.
Die interne Kommunikation war schwierig. Man hatte zwar eine Position, aber kaum Handlungsspielraum. Selbst einfache Aufgaben erforderten ständige Rückfragen und das Warten auf verspätete E-Mail-Antworten. Bestellungen – sei
Interessante Aufgaben
Man war abhängig, nichts konnte man eigenständig ohne Freigabe durch R-Managerin verrichten. Alles musste erstmal genehmigt werden.
Gleichberechtigung
Alles musste genehmigt werden, kein Vertrauen.
Umgang mit älteren Kollegen
War immer ein großes Thema und man ging nicht gründlich an das Problem ran.
Gehalt/Benefits
Counter- Manager: 2600 in Hamburg

