44 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt, 30 Urlaubstage, Zeitkonto, Infrastruktur…
Nichts was zu erwähnen wäre. Image muss nur wieder aufpoliert werden.
Daran arbeiten gute Mitarbeiter zu halten durch vorzeigen von Perspektiven. Mitarbeiter mehr fördern.
Durch notwendige Umstrukturierungen etwas angekratzt. Im Branchenschnitt aber gut.
Stundenkonto, viele Freiheiten. Es wird geschaut dass Überstunden abgebaut werden.
Weiterbildung erwünscht. Karrierechancen wie oben beschrieben ausbaufähig.
Am Aufzeigen von Karrierechancen muss noch gearbeitet werden.
Kommt sicherlich auf die Teams drauf an aber habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Kommt auf Team drauf an. Wie in jedem Unternehmen.
Ist an der ein oder anderen Stelle ausbaufähig aber für ein solch großes Unternehmen gut.
Viele verschiedene Kunden und Herausforderungen.
Strategische Fehlentscheidungen in der Führung
Die Führung durch einen ehemaligen B2C-CEO greift in diesem hochkomplexen Branchenumfeld zu kurz. Trotz des intensiven Aufbaus von Analysten-Strukturen und gezielter Personalpolitik auf Führungsebene fehlt es der Geschäftsleitung spürbar an tiefem Branchenverständnis. Der Investor sollte hier dringend auf erfahrene Branchenkenner am Steuer setzen.
Fairness
Ehrliche Kommunikation
Nach meiner Erfahrung werden Vorschläge oder Feedback von Mitarbeitenden häufig eher defensiv aufgenommen. Dadurch entsteht leicht der Eindruck, dass es schwierig ist, Verbesserungsimpulse anzusprechen und daraus eine echte Reflexion oder Diskussion entstehen zu lassen. Aus diesem Grund erscheint es wenig sinnvoll, an dieser Stelle konkrete Verbesserungsvorschläge zu formulieren, da Rückmeldungen im Unternehmen häufig nicht entsprechend aufgegriffen werden.
Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde die Arbeitsatmosphäre stark durch eine hohe Fluktuation von Mitarbeitenden beeinflusst. Wenn regelmäßig neue Personen eingestellt werden und andere das Unternehmen wieder verlassen, ist es schwierig, ein stabiles Teamgefühl und Kontinuität in der Zusammenarbeit aufzubauen.
Diese Situation kann zudem zu Unsicherheit unter den Mitarbeitenden führen. Wenn die Arbeitsplatzsicherheit als unvorhersehbar wahrgenommen wird, konzentrieren sich viele eher darauf, ihre eigene Position zu sichern, anstatt offen zusammenzuarbeiten. Dadurch können Teamarbeit und gegenseitiges Vertrauen innerhalb der Organisation leiden.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen wirkt insgesamt gemischt. Es gibt durchaus engagierte und hilfsbereite Menschen im Unternehmen, und während meiner Zeit hier habe ich einige wirklich angenehme Kolleginnen und Kollegen kennengelernt sowie positive berufliche Beziehungen aufgebaut.
Gleichzeitig erschwert eine gewisse Unsicherheit rund um die Arbeitsplatzsituation einen starken Teamzusammenhalt. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, ihre eigene Position sichern zu müssen, konzentrieren sich viele verständlicherweise stärker auf ihre eigene Rolle als auf eine enge Zusammenarbeit im Team.
Dadurch wirkt das Arbeitsumfeld teilweise eher individualistisch als wirklich teamorientiert. Aus diesem Grund fällt es schwer, den Kollegenzusammenhalt insgesamt sehr hoch zu bewerten, auch wenn es durchaus gute Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen gibt.
Die Qualität der Führung gehört aus meiner Sicht zu den schwierigsten Aspekten der Arbeit im Unternehmen. In der Praxis sind Orientierung, Mentoring und Unterstützung durch Vorgesetzte nur begrenzt vorhanden. Mitarbeitende berichten zwar formell an ihre Führungskräfte, echte Führung im Sinne von Entwicklung, Begleitung oder Förderung von Teams ist jedoch kaum erkennbar.
Management wirkt häufig eher reaktiv als unterstützend. Entscheidungen, die Mitarbeitende betreffen, erfolgen teilweise abrupt und werden nicht immer nachvollziehbar erklärt. Dadurch entsteht leicht der Eindruck, dass Menschen eher austauschbar sind als langfristig geschätzte Teammitglieder.
Zudem ist eine deutliche Fluktuation zu beobachten. Mitarbeitende verlassen das Unternehmen regelmäßig oder werden teilweise erst sehr spät innerhalb ihrer Probezeit entlassen. Solche Erfahrungen tragen zu einem Gefühl von Unsicherheit bei und erschweren es, Vertrauen in die Führung aufzubauen.
Insgesamt wirkt der Führungsstil eher administrativ als wirklich führend. Von Mitarbeitenden werden Ergebnisse erwartet, während strukturierte Unterstützung, Mentoring und eine langfristige Teamentwicklung weitgehend fehlen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung war die interne Kommunikation sehr eingeschränkt und wenig transparent, insbesondere wenn es um personelle Veränderungen ging. Es kam mehrfach vor, dass Kolleginnen oder Kollegen plötzlich nicht mehr im Team waren, ohne dass dies von Seiten des Managements erklärt oder überhaupt erwähnt wurde. Meetings liefen einfach weiter, als wäre nichts passiert.
Für Mitarbeitende bedeutete dies häufig, dass sie selbst versuchen mussten zu verstehen, was eigentlich vor sich geht. Da wichtige Informationen selten klar von oben nach unten kommuniziert wurden, verbreiteten sie sich eher über informelle Kanäle und Flurfunk als über offizielle Kommunikation.
Zwar gibt es gelegentlich unternehmensweite Meetings, die ein sehr positives Bild des Unternehmens vermitteln. Diese spiegeln jedoch aus meiner Sicht nicht die Realität der täglichen Kommunikation wider, in der transparente und verlässliche Informationen über interne Entwicklungen häufig fehlen.
Die Diversität innerhalb des Unternehmens wirkt sehr begrenzt. Es kommt nicht selten vor, dass Teams ausschließlich aus Männern bestehen, und auch in Führungspositionen zeigt sich eine sehr homogene Zusammensetzung. In mehreren Bereichen wirken sowohl Teams als auch Managementstrukturen überwiegend männlich geprägt.
Nach meiner Wahrnehmung führt dies zu einem eher traditionellen und konservativen Arbeitsumfeld, insbesondere im Vergleich zu vielen modernen Unternehmen, in denen Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven stärker sichtbar sind
Das Unternehmen hat ein offenes Mindset und hält in seiner Branche internationale Marktanteile. Viele Kolleginnen und Kollegen sind ambitioniert und wirken mit, das Unternehmen zu entwickeln. Das Engagement ist insgesamt groß.
Es gibt zu und wenig flache Hirachie und die Begegnung auf einer Augenhöhe.
Klarer kommunizieren, dass Unternehmen sich im Umbruch befindet und das eine sichere Zukunft nicht vorhergesagt werden kann.
Schöne Einrichtung. Sauberes Office. Viel positive Energie
Das Unternehmen bewegt sich im Event Bereich und war angeschlagen. Ein Wachstum war nicht möglich. Entsprechend die Stimmung.
Sehr gut. Pragmatisches Team. Es geht um die Sache. In Absprache mit Vorgesetzten war Flexiblität immer möglich.
Zu meiner Zeit leider wenig Möglichkeiten in meinem Bereich.
Das Gehalt ist kompetitiv
Meine Kollegen waren kompetent, Respektvoll und kommunikativ
Angesichts der neuen Aufstellung und der neuen Ziele, bilden sich entsprechend Fronten. Umgang mit älteren Kollegen die an das Unternehmen Glauben und engagiert waren, war anders.
Mein Vorgesetzter war sehr umgänglich und kompetent. Wir konnten immer über alles reden.
Zentrales Office, Gute Fazilitäten, Pünktliche Gehaltszahlung.
Unternehmen befindet sich im Umbruch.
Das Unternehmen ist divers aufgestellt. Kolleginnen und Kollegen aus vielen verschiedenen Bereichen und mit viel unterschiedlichen Hintergründen.
Unternehmen erfindet sich neu. Im IT Bereich konnten wir einiges an neuer Infrastruktur bereitstellen.
Die Möglichkeit, eigene Ideen einbringen und zeitnah umsetzen zu können.
Ergänzung der Benefits (z. B. Corporate Benefits, Obst- und Gemüsekorb oder Essenszuschuss)
Leistung wird honoriert.
Dass einige Mitarbeiter die internen Regeln, Vorgaben und Anweisungen nciht ganz so genau nehmen - Konsequenzen sind (waren?) oftmals Fehlanzeige.
Die Mitarbeiter vermehrt fordern, fördern und auch gerne mal eine Weiterbildung bezahlen.
Im Moment herrscht viel Unsicherheit, trotz der umfangreichen Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Durch Marketing wird es immer besser.
Kommt anscheinend ein wenig auf den Vorgesetzten an. Ich selbst habe (noch) keine Probleme.
Leider nur schwer möglich in meiner Rolle und auch insgesamt aufgrund der Arbeitsbelastung nur schwer möglich.
In meiner Abteilung super!
Alle meine bisherigen Vorgesetzen waren super. Kein Mikromanagement und immer das Gesamtziel im Blick.
Aktuell absolut Spitze. Man versucht alles sehr transparent zu kommunizieren.
Kostenloser Kaffee :)
Oben genannte Hire & Fire-Mentalität, Unmenschlichkeit auf höchster Ebene, Prinzipienreiterei wird belohnt, Kreativität sanktioniert/ ausgebremst.
Die Arbeitnehmer als Menschen sehen, fördern, wertschätzen.
Home Office
Alles andere als Home Office
Mitarbeiter wertschätzen
Keine Hinterhaltfallen stellen
Mehr Vertrauen und Kommunikation
Ist ok könnte besser sein
Einzig positive war Home Office
Halten sich für was besseres und lästern
Sind hinterhältig
Null Kommunikation alles hinter dem eigenen Rücken tun
Mitarbeitern mehr Freiraum für Entscheidungen lassen.
Genauere Auswahl bei Team-Leitern
Jeder nur für sich, wenn man nicht selbst aktiv auf jemanden zu geht ist man auf sich alleine gestellt. Einarbeitung war nicht gegeben.
Wurde nach und nach genommen.
Erst hieß es Arbeiten im Zug bei langer Anfahrt und Home Office ist in Ordnung. Nach und Nach wurde dies alles untersagt und man muss 3 Tage anwesend sein im Büro Gebäude. Selbst wenn es nicht möglich war wurde dies Angesprochen. Überwachung der Anwesenheitstage aufs genauste.
Es gab eine einzige Schulung in 2 Jahren. Das wars.
Für Frankfurt angemessen
Es gibt wenige Kollegen die Versuchen das ganze aufrecht zu erhalten, die meisten allerdings machen ihr eigenes Ding.
War lange Zeit ok. Ab Ende des Jahres 2024 als der Ex-Vorgesetze der Abteilung das Unternehmen verlassen hat ging es in der Abteilung stark bergab. Neue "Führungskraft" war komplett überfordert und unberechtigt eine solche Stelle zu erhalten.
Kontrollierte einen 24h und verdreht den Team-Mitgliedern die Worte so das er im recht wäre.
Verkauft die Leistung andere als hätte er diese geleistet.
Hat bei Bewerbungsgesprächen via Teams auf dem zweiten Bildschrim "N-TV" Nachrrichten gelesen.
So gut wie nicht vorhanden. Allerdings regelmäßige "Town-Hall"-Meetings in denen viel versprochen wird
immer das selbe
So verdient kununu Geld.