13 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Interne Vereinbarungen wie z.B. Pausen- und Gleitzeitregeln der aktuellen Zeit anpassen - wir leben nicht mehr im Jahr 1970.
-Mehr Wertschätzung durch z.B. regelmäßige Gespräche und feste Gehaltssprünge.
-Entwicklungspfade und Weiterbildungen anbieten.
-Benefits der aktuellen Zeit anpassen - mit kostenlosen Parkplätzen und freiem WLAN wird man nicht wettbewerbsfähig bleiben können.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist sehr ungut und von Misstrauen geprägt. Ständige Wechsel von Kollegen und insbesondere in den Führungsebenen tragen zu einer unguten Stimmung bei. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens sorgt für viel Flurfunk und Spekulationen, was das Vertrauen unter den Mitarbeitern weiter negativ beeinträchtigt.
Das Image von ETERNA im Passauer Umkreis ist derzeit eher schlecht, was teilweise auf aktuelle Presseberichte zurückzuführen ist.
Aufgrund der aktuellen Lage ist die Work-Life-Balance relativ gut. Es gibt jedoch keine festen Homeoffice-Regeln. Dies variiert stark je nach Bereich und ist oft Verhandlungssache.
Obwohl interne Stellenausschreibungen vorhanden sind, fehlen gezielte Weiterbildungsprogramme oder klare Karrierepfade.
Die Vergütung ist vom Verhandlungsgeschick abhängig und variiert stark. Es gibt keine fairen Gehaltsmodelle oder -entwicklungen.
Bzgl. der Benefits wirbt das Unternehmen mit kostenlosem WLAN, kostenlosen Parkplätzen (wenn man nicht mehr zu bieten hat?) und einem sicheren Arbeitsplatz – letzteres empfinde ich angesichts der aktuellen Situation als einen Witz. Der Personalrabatt von 65% ist hingegen großzügig.
Spricht man vom Verwaltungsgebäude, ist es das höchste der Gefühle, dass der Müll getrennt wird. ETERNA als Marke hat sich in den letzten Jahren jedoch verstärkt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und verschiedene Maßnahmen ergriffen, um umweltfreundlicher zu agieren.
Größtenteils nette Kollegen und Kolleginnen.
Natürlich sehr von der Fachabteilung abhängig. Allgemein gibt es kein Führungskräftetraining oder sonstiges, das sicherstellet, dass die Führungskräfte geschult werden.
Veraltete Gleitzeit- und Pausenregelungen sowie extrem wenig Flexibilität. Arbeitsbeginn vor 7 Uhr bspw. nicht möglich. Pause MUSS eine Stunde gemacht werden. Allgemein gelten viele Vereinbarungen, welche vor mehreren Jahrzehnten getroffen wurden. Hier gibt es viel Aufholbedarf, wenn man auch in Zukunft mit anderen Unternehmen mithalten möchte.
Es wird versucht die Belegschaft durch regelmäßige Meetings und internen E-Mails abzuholen - den Rest erledigt der Flurfunk.
Wen man Interesse an der Modebranche hat, ist es im Landkreis Passau sicher eine gute Möglichkeit, Einblicke in die Branche zu bekommen.
Mitarbeiterrabatte
Null menschlichkeut
Mehr darauf achten, wer sich wirklich den A... aufreist
"Zickenkrieg" jeder gegen jeden
gute Qualität
privatleben für die Regionalleitung nicht von Interesse
keinerlei Chance sich "hochzuarbeiten"
nichts besonderes
jeder ist sich selbst der nächste
nicht zu bewerten, da alle im ähnlichen Alter
kein Rückrat
schöner Shop, leider keine Möglichkeit in Ruhe Pause zu machen
Kommunikation fand ausschließlich über Aushänge als Arbeitsanweisung im Abstellraum statt
Es arbeiten nur Frauen da
Hemden verkaufen halt
Leistungsgerechte Entlohnung -> Motivation zur guten Leistung.
Weiterbildungen werden oftmals vom Unternehmen bezahlt.
Gutes Allgemein-Klima, Unternehmens-Ziele beziehen vor allem auch die faire Behandlung von Mitarbeitern und die umweltverträgliche und faire Produktion mit ein.
Entscheidungen werden zu oft nur von den Führungskräften getroffen, ohne die Mitarbeiter genug einzubinden, ihre Meinungen und Erfahrungen in Beschlüsse miteinfließen zu lassen oder sie ausreichend zum Thema zu befragen.
Weisungsstruktur mehr nach den bearbeitenden Personen richten, da hier das meiste Fachwissen liegt, Führungskräfte müssten Entscheidungen öfter nach den Erfahrungswerten der Mitarbeiter richten.
Abteilungsabhängig, aber in den meisten Bereichen gutes, kollegiales und rücksichtsvolles Verhalten zwischen den Arbeitnehmern. Arbeitsumfeld schön gestaltet, freie Gestaltung des Arbeitsplatzes möglich, z.B. Dekorationen oder Zimmerpflanzen.
Gutes allgemeines Image, auch im Vergleich zur restlichen Branche. Transparente Systeme und Prozesse.
Möglichkeiten Überstunden abzubauen, Gleitzeit und Stempelsystem ermöglicht sehr flexibles Arbeiten.
Möglichkeiten der interne und externe Fort-und Weiterbildung, Betrieb übernimmt auch Kosten für Kurse und Seminare.
Urlaubs-und Weihnachtsgeld, angemessene Entlohnung, Sonderurlaub bei Umzug, Hochzeit von Geschwistern etc.
Bemühungen um Umweltschutz durch Einsparung von Ressourcen, Vermeidung von Müll und umweltgerechte Entsorgung. Betrieb kümmert sich gut um Interessen und Probleme der Arbeitnehmer und legt Wert auf faire Entlohnung, auch in der Fertigung.
Meist gut, zwischen manchen Bereichen oder Mitarbeitern bestehen aber Differenzen.
Respektvoll; viel Wissen vorhanden, das jedoch leider nicht immer ausreichend an die Jüngeren weitergegeben wird und so schlussendlich verloren geht. Schade.
Nicht immer umfassend informiert, aber immer respektvoll.
Schöne Büros und Pausenräume.
Es kommt durch aus vor, dass Entscheidungen und Prozesse nicht immer optimal abgestimmt sind und somit "eine Hand nicht weiß, was die andere tut".
Keine Benachteiligung erfahren.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgabengebiete, weitreichende Verknüpfungen zu anderen Bereichen. Arbeiten mit viel Eigenverantwortung und auf Vertrauensbasis.
Gute Qualität der Produkte, Mitarbeiterrabatte!
Leider setzt sich der Betriebsrat zu wenig für die Mitarbeiter ein!
Ganz traurig das Verhalten in der Corona Kriese!!!!! Teilzeitkräfte alle auf „0“!!! Urlaubskürzung!!!!! Traurig echt traurig!!!!
Eine bessere Kommunikation mit der Basis! Viele Aktionen unnötig, zu Aufwändig und erfolglos!
Motivation der Mitarbeiter durch besseres Prämiensystem!
In den meisten Teams gute Zusammenarbeit!
Nach außen gut!
Ständige Anrufe in der Freizeit! Springer auf Abruf ist erwünscht ! Pausenzeiten oft nicht möglich, da man alleine im Laden steht (ohne Toilette)!!!!!
Keine Weiterbildung möglich! Selbst Studium!
In 5 Jahren keine Erhöhung - Nachfrage unerwünscht!
Es tut sich etwas, dennoch zu viel Plastemüll!
Man ist in den Filialen für einander da! Leider werden die Teilzeitkräfte manchmal wie Aushilfen behandelt! Nur Spätschicht und Abruf!
Ganz ok
Anweisung von oben nach unten, Probleme werden ignoriert!
Kein Pausenraum, keine Toilette! Spülbecken zum abwasche aber auch zum ausschütten für Wischwasser ! Laden modernisiert - Lager/ Pausenraum pfui!
Befehlskette von oben nach unten! Kritik unerwünscht!
Teilzeitkräfte werden oft nachteilig behandelt
Tolle Kunden die eine fachlich kompetente Beratung dankend annehmen!
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig! Man wird weder gehört noch gesehen! Auch diese Bewertung wird die oberste Etage kaum Interesse wecken. Ein Trauerspiel das in einem modernen Unternehmen noch selten anzutreffen ist.
Nach Absprache und langem Betteln kann man mal seine Überstunden abbauen. Homeoffice nur sehr zaghaft in der Praxis anwendbar!
Viel Versprechungen, nichts dahinter!
Im Mittelfeld.
Ok
Ohne Worte! Kaum! Klar, wird nichts dafür getan. Im Gegenteil, man hetzt die Menschen gegenseitig auf!
Miserabel!!!
Nicht auf dem aktuellen Stand. Veraltet und überholt!
Ist höchstens sporadisch und einseitig, viel fachliche Inkompetenz unter der führenden Stellen, deren häufige Neubesetzung es nicht besser macht. Man beschäftigt sich lieber mit allerlei Listen statt mit eigentlicher Kommunikation mit Mitarbeitern. Enttäuschung pur!
Man muss sich seinen Job selbst interessant machen. Herausforderungen gibt es in diesem Hause genug, vor allem wenn es einen reizt unter erschwerten Bedingungen zu arbeiten.
Es gibt gute Stellen und schlechte innerhalb der Firma, leider weiß man das als Bewerber vorher ja noch nicht. Es gibt ein paar hervorragende Kolleginnen und Kollegen und auch Vorgesetzte, die den Laden zusammen halten und aufpassen, dass alles irgendwie weiter läuft.
die ungerechte Behandlung, die manchmal passiert. Vor allem, wie mit manchen Mitarbeitern umgegangen wird.
bitte geht mit euren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besser um. Jede/r einzelne ist eine wertvolle Arbeitskraft mit viel Know-How und Wissen, das verloren geht, wenn gekündigt wird. Seid euch eurer Vorbildrolle bewusst und versucht, den hohen Standard wieder herzustellen.
Das Gebäude ist wunderschön und sieht edel aus, leider muss man manchmal denken "außen hui, innen pfui" - sehr schade!
im Grunde ein Traum, wenn man dort unter kommt. Denkt man. Bittere Enttäuschung am Ende.
Wenn man dort arbeitet, hat man nicht mehr viel Freizeit. Allerdings könnte man angesammelte Überstunden auch zu ruhigeren Zeiten einmal abbauen. Wenn die denn nur auch mal kämen.
Im Endeffekt wird man aufgebraucht, bis es nicht mehr geht.
Sorry, aber vieles versprechen und nichts halten, das geht einfach nicht. Oder an einer Stelle nein sagen, an der anderen ja, absolut nicht nachvollziehbar.
Wirklich gerechte Bezahlung, bei den Sozialleistungen könnte man noch ein bisschen nachlegen, aber an sich wirklich gut.
hier tut die Firma viel, auch schon lange, bevor es Mode wurde.
je nach Abteilung unterschiedlich.
Bitte behaltet euch den guten Umgang mit vor allem langjährigen Kolleginnen und Kollegen bei!
sehr häufiger Wechsel, oft nicht die kompetentesten Kräfte. Viele Versprechen, aber es wird doch nichts geschehen.
man kann hier noch einiges verbessern, aber vieles ist schon gut oder zumindest okay. Der Lärmpegel ist allerdings durchgehend zu hoch, was belastend ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies einzugrenzen, die Vorschläge wurden aber nie gehört.
nur rudimentär vorhanden. Eigentlich wird man nur vor Tatsachen gestellt. Wenn man überhaupt etwas mitbekommt.
Auch hier muss man die Firma loben, es gibt zwar Luft nach oben, aber ich finde, das Geschlecht spielt bei der Vergabe von Stellen keine oder kaum eine Rolle, das Alter ist kein Hindernis, es wird wirklich nach Qualifikation und Potential ausgewählt. Hut ab an dieser Stelle.
Hier punktet die Firma, der Job an sich ist interessant und abwechslungsreich und die Arbeit macht Spaß.
Nichts.
Die Arroganz der Vorgesetzten
Mitarbeiter mehr wertschätzen und endlich Mal nach 13 Jahren das Gehalt dem jetzigen Stand anpassen.
Es wird sehr viel Druck gemacht, jedem Kunden der den Shop betritt, so viel wie möglich zu verkaufen.
Nach außen Hui, nach innen Pfui.
Was ist das????
Hier regiert der Klüngel
Nicht vorhanden.
Im Team gut, Vorgesetzen kein Zusammenhalt
Werden aus der Fa. gedrängt
Arrogant und dumm
Kein Klo, kein Pausenraum.
Schlecht
Keine Vielfalt
Hemden und Blusen auspacken.
Kultur des Mistrauen, nicht auf Augenhöhe, wenig Wertschätzung, keine flexiblen Arbeitszeiten
Hört mehr auf eure Mitarbeiter und bindet diese in Entscheidungen ein. Integriert junge Mütter und ermöglicht Homeoffice. Dann werden auch die Mitarbeiter zufriedener.
Sehr enge Büros, auf dichtem Raum. Konzentrieren kann man sich eher schlecht.
Keine bezahlten Überstunden. Wochenendarbeit auf Messen usw wird nicht angerechnet.
Keine Weiterbildungen erhalten.
Eine Gehaltserhöhung ließ lange auf sich warten und viel spärlich aus.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen top!
Zuckerbrot und Peitsche! Wenn man top down geführt werden möchte und Silos bevorzugt, dann ist man hier richtig.
Eine Kultur des Mistrauens. Nicht auf Augenhöhe
Kommunikation unter den Kollegen gut und auf Augenhöhe. Bei den Vorgesetzten ist eine top down geführte Kommunikationskultur üblich.
regional verankert, traditionsbewusst, zukunftsorientiert
manchmal besteht ein völlig falsches oder antiquiertes Bild in den Köpfen
Tu gutes (hier passiert extrem viel)
und sprich darüber! (noch zu wenig öffentlichkeits-Arbeit)
In jedem Job gibt es Situationen in welchen man sich nicht 100% einig ist, jedoch wurde mir immer eine respektvolle offene Diskussion entgegengebracht, ob von Kollegen oder Vorgesetzten. bei offensichtlich falschen Entscheidungen kam dies bisher immer offen auf den Tisch und es wurde nach einer Lösung gesucht.
das muss jeder für sich selbst beantworten. aber wer sich allein den Werdegang die letzten Jahre betrachtet oder sich mal unabhängig informiert wird sehen, dass es sich tatsächlich um ein nachhaltiges, ökologisches und faires Unternehmen handelt.
Leider ist es Tatsache, dass in der Regel immer nur Bewertungen auf Portalen wie diesem landen, wenn jemand unzufrieden ist und Angst hat konstruktive Kritik zu äußern, und als ich diese Bewertungen so überflog, war ich echt enttäuscht, dass hier ein - für mich - so völlig falsches Bild gezeichnet wird.
im vorigen Punkt habe ich die teilzeit-Mammis erwähnt. hier wird immer versucht, eine Stundenlösung zu finden, mit welcher beide Seiten zufrieden sind. ob das täglich einige Stunden oder nur einige Tage die Woche ist, ist sehr individuell.
ich persönlich wie auch jährlich einige andere Mitarbeiter habe bereits vor einigen Jahren Elternzeit in Anspruch genommen. ohne darum kämpfen zu müssen.
Und das in einer leitenden Position als Mann.
Wir haben eine Zeiterfassungs-System über welches die Stunden erfasst und festgehalten werden. Hier ist offiziell eine Grenze von 40 Überstunden ausgerufen, welche nicht überschritten werden soll! Natürlich gibt es Projekte oder Situationen, wo nicht immer pünktlich schluss ist, aber mit der Gleitzeit-Regelung welche es gibt, sollte es jedem Möglich sein, seinen Wochenablauf doch einigermaßen individuell zu gestallten.
In meiner eigenen Laufbahn wurde ich bisher immer gefördert, wo es sinnvoll war. Zu diversen Fortbildungen (meißt in Abendkursen oder auch Vollzeitseminaren) wurde ich immer motiviert und diese wurden in der Regel sogar vollständig finanziell von der Firma übernommen. Viele vor allem junge Kollegen machen derzeit ihre Fortbildungen welche auch alle von der Firma komplett übernommen werden. (z.B. Bachelor, Fachwirt, Betriebswirt, Bilanzbuchhalter...)
Diese Firma ist Tarifvertragsgebunden und bietet somit einerseits jährlich bzw. im Turnus der Tarifverträge Gehaltserhöhungen von 1-3%. Des weiteren wird jeder Mitarbeiter anhand seiner Berufserfahrung in Stufen eingruppiert, welche somit auch in 2 Jährigen Abständen zu Gehaltserhöhungen führt. und wie jeder nachlesen kann, sind die Gehälter in diesen Gruppen völlig fair und ehrlich gesagt eine schönes Einkommen. insbesondere bei 30 Tagen Urlaub und einer 37h Woche.
jährlich wird die Firma extern zertifiziert mit Öko-Zertifikaten, legt nachweislichen Wert auf Umwelt-Bewustsein - Stichwort "Good Shirt". es werden eine Vielzahl an Teilzeitkräften (meisst Mammis nach dem Mutterschutz) beschäftigt.
neben Firmeninternen Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier und Sommerfest treffen sich viele Kollegen auch privat zu diversen Unternehmungen, ob dies ein jährlich stattfindendes privates Zelt-Wochenende mit Lagerfeuer usw. oder diverse andere Anlässe wie Geburtstage, Skifahrten oder z.B. Ausflüge aufs Tollwood Festival sind.
Des Weiteren wird jährlich zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres zu einem gemeinsamen Abend z.B. beim Mexikaner eingeladen, um insb. die neuen Mitarbeiter und Azubis kennen zu lernen.
Dies wird übrigens sogar von mehreren Gesellschaftern durch großzügige private!!! Spenden unterstützt!
Wer sich an solchen Angeboten nicht beteiligt, der braucht sich meiner Meinung nach bitte nicht über fehlenden Kollegenzusammenhalt beschweren!
Sprichwort: "wie man in den Wald hineinruft..."
Jährlich wird im Zuge der Weihnachtsfeier die Firmenzugehörigkeit geehrt, wo regelmäßig Jubiläen um die 40Jahre ausgezeichnet und ( auch mit Geldbeträgen) geehrt werden. Ausserdem wird eine Altersteilzeit-Regelung angeboten. meiner Meinung nach Ideal.
ich durfte meine Meinung und Sicht der Dinge bisher immer offen äußern und dies wurde immer offen zu Kenntnis genommen.
Die Entscheidung die ein Vorgesetzter dann trifft beinhaltet immer eine Vielzahl von Gesichtspunkten und Meinungen, die nicht immer meiner Auffassung entsprechen müssen. aber genau das ist es was für mich einen guten Vorgesetzten ausmacht. das offene Ohr für Meinungen und nicht dass die Entscheidung immer meiner Empfehlung folgt.
Des Weiteren wird mir in meinem Verantwortungsbereich komplett freie Hand gelassen, Entscheidungen zu treffen. Sollten die Entscheidungen mal falsch gewesen sein, so wird dies offen besprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Aber es viel bisher nie ein böses Wort deswegen.
Laufend werden die Büroräume umgebaut und Aufgrund von Abteilungs-Wachstum oder neuen Mitarbeitern, erweitert. hierbei werden diese natürlich soweit möglich auch immer modernisiert. Wir haben in allen Büros mobile Klimageräte, Außenjalousien und bei Bedarf mobile Zwischenwände.
Es gibt ein externes Unternehmen, welches für die Einhaltung der Arbeitsschutz-Richtlinien beschäftigt wird und unter anderem die Beleuchtung prüft. In unserem Team hat derzeit jeder Mitarbeiter 2 Bildschirme eines Marken-Herstellers mit je 21-Zoll. Das ist meiner Meinung nach voll und ganz neuester Stand der Technik.
es findet jährlich mindestens 1mal, meist öfters eine Betriebsversammlung statt, in welcher offen über die Ergebnisse und Geschäftsentwicklungen gesprochen wird und auch immer Zeit für Fragen besteht. Der Betriebsrat wird in regelmäßigen Wirtschaftsausschusssitzungen über alle wichtigen Themen von CFO persönlich informiert und die Fragen dazu beantwortet! es gibt Führungskreis-Meetings mit allen Abteilungs-Leitern, Bereichsleitern und oft auch noch erweitert um zusätzliche Personen. Hier werden Fragen geklärt, offen diskutiert, Projekte vorgestellt und deutlich und wörtlich vermittelt, dass die Infos und Strategien auch den übrigen Mitarbeitern vermittelt werden. Für mich persönlich sind das genug Möglichkeiten Fragen zu stellen und die Infos zu bekommen, welche benötigt werden.
Mir persönlich ist von keinem einzigen Fall wisslich, wo keine Gleichberechtigung stattfand. die Frauenquote in unserem unternehmen liegt bei weit über 50%.
in allen Führungsebenen ob Teamleitung, Bereichsleitung, oder Prokuristen-Ebene ist dies ebenso der Fall.
ich habe vor mittlerweile über 10 Jahren meine Ausbildung begonnen, habe dabei alle relevanten Abteilungen durchlaufen und konnte so meine persönlichen Interessen finden und einbringen. Am Ende meiner Ausbildung wurde ich gefragt, was mir liegt und ich wurde entsprechend der Möglichkeiten eingesetzt. - sofort unbefristet übrigens, wie jährlich nahezu alle Azubis- Ich habe auch nach meiner Ausbildung als Angestellter verschiedene Positionen im Unternehmen durchlaufen und konnte mich dahingehend immer entsprechend weiterentwickeln. dies mag ein Glücksfall sein, jedoch ist dies in gewissem Maße in jedem Einsatzgebiet möglich. Jedoch nur, wenn man mit seinem Vorgesetzten spricht! spüren oder riechen kann das auch der beste Chef nicht!
So verdient kununu Geld.