5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter einigen Mitarbeitenden eher negativ.
Urlaub kann relativ spontan genommen werden, und Überstunden lassen sich problemlos abbauen. Homeoffice muss allerdings mindestens 48 Stunden im Voraus eingetragen werden.
Im Unternehmen gibt es die Regel, dass Mitarbeitende bis zu 20 % ihrer Arbeitszeit für Weiterbildung nutzen können. In der Projektplanung wird diese Zeit jedoch häufig nicht einkalkuliert, wodurch die Weiterbildung im Arbeitsalltag ständig zu kurz kommt.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist sehr angenehm und die Stimmung unter den Kollegen ist freundlich.
Meiner Erfahrung nach wurden Probleme und Verbesserungsvorschläge von der Geschäftsführung häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Rückmeldungen zu ungeeigneter Hardware oder zu Schwierigkeiten in Prozessen führten oftmals nicht zu erkennbaren Maßnahmen oder Anpassungen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Positiv hervorzuheben sind unter anderem Klimaanlage, höhenverstellbare Tische sowie die Bereitstellung von Obst, Gemüse, Eis und Getränken. Während der Sanierung des Nebengebäudes waren/sind die Arbeitsplätze allerdings zeitweise sehr beengt und durch die Bauarbeiten unertragbar laut. Die eingesetzten Monitore lassen leider zu wünschen übrig und entsprechen meiner Meinung nach nicht den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht leicht unterdurchschnittlich. Leider gibt es keine regelmäßigen Inflationsanpassungen, und Gehaltserhöhungen sind nur schwer zu erreichen.
- Obstkorb
- Einzelne Personen
- OpenSource nehmen die wirklich ernst
Das oben genannte
- Bewerbungen etc. lesen
- Mitarbeitern zuhören
- Gesundheit nicht nur mit BKV fördern
- Ziele gemeinsam definieren
- Eigenverantwortung nicht nur auf Pflichten beziehen
- Mitarbeiter besser bezahlen (so hängen auch weniger auf reddit rum...but fair, ist smart da das im traffic erstmal nicht verdächtig ist)
- ECHTES Home Office
Sehr altbacken, streng und es wird viel hinter dem Rücken geredet...ob Mitarbeiter über Mitarbeiter oder auch Chefs mit Mitarbeitern über Mitarbeiter....
Vor der Stelle nie davon gehört und werd ich vmtl danach auch nicht wieder. Unter den Mitarbeitern hab ich aber zu Sätze gehört wie (sinngemäß) "Das allgemeine Problem auf dem Arbeitsmarkt ist, das Betriebe nicht fair bezahlen wollen, da ist dieser ja auch absolut keine Ausnahme"
- Krankmeldungen telefonisch beim Abteilungsleiter, der geht maximal genervt ran...schlechtes Gewissen auf knopfdruck.
- 2 Home Office Tage pro auf dem Papier, aber nur ganz wenige dürfen gleichzeitig weshalb es kaum genutzt werden kann ohne Wochen im Vorraus zu planen (generell ist das Arbeiten nicht darauf ausgelegt). Ist auch das erste was man gestrichen bekommt wenn man es im vertraglichen Rahmen nutzen sollte.
- Es ist gut über die Hälfte der einen Abteilung fast durchgehend krank im Büro. Das ist das Ergebnis von stressigem Ablauf, dem Home Office Ding, der Inadäquaten Heizung und des durchgehenden Baustellenlärms direkt hinter der Wand.
Kleine Firma aber gefestigte "Strukturen"
Durchschnittliches Gehalt aber deutlich höhere Erwartungen. BKV klingt gut.
War nie Thema
Ganz okay, aber jetzt nicht ansatzweise so gut wie man es gern scheinen lassen will.
Gut, die wenigsten mit Stellung sind nicht jung
- Kindisch teilweise...sinnvolle Vorschläge werden abgelehnt mit der Begründung man müsse es dann ja auch anderen erlauben (Hinweis: Nein, wenns nicht sinnvoll ist nicht. Wir sind kein Kindergarten).
- Sehr autoritär obwohl man es nicht will, es wird auch in Meetings viel mit vorwurfsvollem Schweigen gearbeitet um z.b. Mitarbeiter zu "motivieren" die Tickets besser zu pflegen.
- Es lässt sich erahnen das sie menschlich gut sein könnten.
- Der Entwicklungschef ist extrem hilfsbereit und freudlich
- Wenig Führung, viel Forderung
Kalt, laut, unstrukturiert, laggy Laptops,...aber rechtlich glaube vertretbar
Ehrlich was kommuniziert wird, es wird aber viel einfach nicht kommuniziert oder hinterm Rücken. Im allgemeinen hat man Angst vorm Chef gute Ideen zu bringen weil der es haben will wie bisher....bsp. man verbringt in der Woche gut 1,5h in Meetings die einen nicht angehen, keiner traut sich aber zu fragen ob man da wirklich mitmachen muss da ähnliches schon so oft genervt abgelehnt wird.
Kann ich nicht viel zu sagen, sind aber primär männliche Kollegen mittleren alters
Geht so, an sich ja aber einfach sehr schlecht strukturiert
Mehr moderne und flexible Arbeitszeitmodelle. Haltung zu Home-Office überdenken. Bitte mehr REALISMUS bei den internen und externen Projekten, wir leben in keiner Märchenwelt.
Die Firma möchte irgendwie alles machen und übernimmt sich, die Mitarbeiter baden es aus und dementsprechend sind die Leute überarbeitet und es herrscht eine Atmosphäre von Genervtheit
Kein Image, eher unbedeutender Mittelständler.
Home Office gibt es nur teilweise, aber irgendwie ist die Geschäftsleitung gegenüber dem Konzept sehr feindlich eingestellt. Verschiedene Mitarbeiter betonen immer ihre große Anzahl von Überstunden, als wäre es eine Auszeichnung. Ich sehe die Work-Life-Balance eher kritisch.
Weiterbildung?
Zahlt wie ein Mittelständler
Heizungen immer auf volles Rohr (die üblichen Frostbeulen im Unternehmen). Kein grüner Strom (soweit ich weiß). Elektroautos als Geschäftsfahrzeuge
Es gab hier und da komische Situationen. Die Geschäftsführung hat ihre Favoriten und diese verhalten sich dementsprechend.
Kann es nicht wirklich einschätzen
Generell freundlicher Ton, aber schon eher "Herrschen von oben"
Sehr viel Stress durch unrealistische Vorstellungen der Geschäftsführung.
Kann es nicht wirklich einschätzen
Die Arbeit zieht sich sehr, die Projekte sind sehr "Legacy"
Wirklich alles - bitte weiter so!
Nichts.
Die Athmosphäre im Unternehmen ist allgemein sehr locker und freundlich. Jeder duzt jeden, man kann sich mit jedem unterhalten und niemand wird ausgeschlossen.
Durch Gleitzeit und eine sehr faire Zeiterfassung sind die Arbeitszeiten stets flexibel und Überstunden sind kein Muss. Auch Homeoffice ein paar mal im Monat möglich, ohne um Erlaubnis dafür bitten zu müssen.
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße sind die Hierarchien sehr flach. Das ist für kurze Kommunikationswege zwar gut, aber in eine höhere Position zu gelangen ist dadurch erschwert, dass es nur wenige dieser Positionen gibt. Doch grundsätzlich sind die führenden Fachkräfte nicht als solche eingestellt worden, sondern haben sich hochgearbeitet. Weiterbildungen sowie Schulungen können jederzeit beantragt werden und werden vollständig übernommen. Ebenfalls finden hin und wieder Wissenstransfers zwischen den Mitarbeitern statt.
Bei ETES arbeitet keiner nur für sich und distanziert sich von anderen. Das Miteinander wird groß geschrieben und ist auch deutlich zu spüren.
Der Großteil des Teams ist zwar relativ jung (was vermutlich auch dem Geschäftsgebiet geschuldet ist), grundsätzlich ist das Alter aber kein Ausschlusskriterium für Neueinstellungen. Ältere Kolleg:innen werden nicht ausgegrenzt, sondern sehr geschätzt.
Hier kann ich natürlich nur für meine Vorgesetzten sprechen, welche stets ein offenes Ohr haben, unterstützen und einem das Gefühl geben, wirklich wichtig zu sein und wertgeschätzt zu werden.
Die Arbeitsbedingungen sind überdurchschnittlich gut. Potente Hardware, schöne und helle Büros, große, höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle, mehrere Monitore, Klimaanlage und noch dazu gratis Getränke (riesige Auswahl!), Nüsse, Obst, Cracker und im Sommer Eis!
In regelmäßigen Abständen finden Besprechungen statt, in welchen alle Mitarbeiter über Neuigkeiten informiert werden. Des weiteren werden alle Angestellten im internen Chat über Neuigkeiten informiert.
Die Gehälter sind, in Anbetracht der Unternehmensgröße, sehr beachtlich und insbesondere für Einsteiger überdurchschnittlich. Zusätzliche Sozialleistungen fehlen, was aber durch die vielen anderen positiven Punkte wieder aufgewertet wird. Das Gehalt kommt ausnahmslos pünktlich vor dem Monatsende, oftmals sogar deutlich früher.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt, egal, welchen Abschluss, welches Geschlecht, welche Herkunft oder auch welche Behinderungen man hat - was zählt, ist das Talent und die Leidenschaft für den Beruf.
ETES beschäftigt sich stets mit neuen Technologien im Open-Source-Bereich, sodass die Arbeit nie langweilig wird und die Aufgaben stets abwechslungsreich sind.