43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die familiäre Arbeitsatmosphäre, die guten Arbeitsbedingungen, den Einsatz moderner Arbeitsmethoden, Tools und Technologien wie z.B. Agile Softwareentwicklung, Kanban, tägliche Releases (Continuous Delivery). Hier lernt man einiges. Die familiäre und vertrausensvolle Arbeitsatmosphäre. Das selbstständige Arbeiten. Homeoffice und Casual Friday. Die zentrale Lage mit den viele Möglichkeiten, etwas leckeres zu Essen zu finden. Die Aussicht auf den direkt gegenüber liegenden Michel.
Ich komme immer sehr gerne zur Arbeit, und das nun schon seit über 9 Jahren. etracker achtet sehr genau darauf, ob potenzielle neue Mitarbeiter ins Team passen. Dabei liegen sie fast immer richtig, denn es herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens, der Hilfsbereitschaft und des Respekts. Man kann jederzeit jeden um Hilfe bei Problemen fragen, ohne sich komisch zu fühlen. Ich helfe auch immer gerne bereitwillig jedem weiter, auch wenn dabei meine eigene Arbeit liegen bleibt, denn ich weiß, dass mir daraus niemand einen Strick dreht. Und selbst greife ich auch immer gern darauf zurück und frage mich durch, wenn ich mal nicht weiter komme. Gibt es mal Probleme, die man evtl. sogar selbst z.B. bei einem Release verursacht hat, geht es immer nur um die Lösung des Problems, es gibt niemals Schuldzuweisungen. Es wird stattdessen viel gelobt und sich immer für gezeigten Einsatz bedankt. Macht echt Spaß hier.
In der Branche hat etracker einen guten Ruf, da bin ich mir sicher. So weit ich weiß sind auch die Kunden sehr zufrieden mit unserem Support. Ich würde meinen Freunden etracker unbedingt jederzeit weiterempfehlen, sei es als Arbeitgeber oder wenn es um unsere Produkte geht. Wenn noch mehr Leute wüssten, was für eine tolle, familiäre Firma wir sind müssten die Bewerber eigentlich Schlange stehen... und das ist meine ehrliche Meinung.
Ich habe bisher immer jeden Urlaubswunsch genehmigt bekommen, auch wenn es sehr kurzfristig war (noch in der selben Stunde), gerade in familiären Notsituationen wird man immer von allen Seiten unterstützt. Und ich kann einmal wöchentlich (in besonderen Situationen nach Absprache auch öfter) Homeoffice machen. Es gibt auch kein Problem mit übermäßigen Überstunden - ich kann zu 99% meine Arbeit so frei einteilen, dass es gar nicht erst dazu kommt. Und falls ich doch einmal an einem Tag länger bleiben muss als geplant kann ich direkt am nächsten Tag diese Zeit wieder ausgleichen.
Grundsätzlich kann hier jeder alles machen, wenn er will. Wir haben viele Beispiele von Mitarbeitern, die z.B. vom Support in die Entwicklung gekommen oder vom Marketing ins Produktmanagement gewechselt sind. Oder vom Entwickler zum Leiter IT. Wer Ambitionen hat, die Richtung mitzubestimmen, kann sich auch als "einfacher" Angestellter mit in die entsprechenden Meetings setzen und seinen Beitrag leisten. Jeder kann sich so einbringen, wie es für ihn am besten passt.
Ich habe mir darüber nie so viele Gedanken gemacht. Ich für meinen Teil fühle mich gerecht entlohnt, bekomme einen Beitrag zu den Fahrtkosten (Profiticket) und bin zufrieden. Betriebliche Altersvorsorge ist auch möglich.
Ich glaube, das schrieb ich schon an anderer Stelle. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich unglaublich gut, ich habe es nie erlebt, dass mir nicht weitergeholfen oder ich bei Fragen schief angeschaut wurde. Jeder ist hier bereit, den anderen zu helfen. Das liegt sicher auch daran, dass bei der Einstellung neuer Mitarbeiter nur zu einem Teil auf das fachliche Wissen geschaut wird. Viel wichtiger ist, ob jemand ins Team passt und das wird hier beherzigt. Einzelkämpfer gibt es bei etracker dadurch nicht, ich kann zu Recht behaupten, dass wir ein echtes Team sind, das auch nach der Arbeit gern beim Bierchen und Kickern zusammen ist, Kickerturniere und andere Feste feiert und sich wirklich gut versteht.
Ja, es gibt einige Kollegen 45+. Sie werden auch eingestellt und ihr Wissen und ihre Erfahrung sehr geschätzt und respektiert.
Ziele werden mit allen Abteilungen anhand von validen Zahlen abgestimmt und nicht willkürlich vorgegeben, dadurch sind die Ziele realistisch und die Entscheidungen sind klar und nachvollziehbar.
In Konfliktfällen verhalten sich die Vorgesetzten immer fair, es geht jederzeit um sachliche Lösungsfindungen, wir begegnen uns immer auf Augenhöhe und respektieren uns. Die ohnehin schon flache Hierarchie ist kaum spürbar.
Alles okay, ich bin Entwickler und arbeite mit Notebook und insgesamt 3 Monitoren. Falls ich etwas für meine Arbeit benötige (Bücher, neuen Rechner, größere Festplatte, whatever), kann ich mich melden und bekomme in der Regel ohne viel hin-und her das, was ich benötige. Und ich kann einmal die Woche Homeoffice machen und habe alle 2 Wochen einen "Casual Friday", an dem ich mich mit einem von mir frei gewählten Thema beschäftigen kann.
Es gibt monatliche Get-Togethers, alle wichtigen Infos zum aktuellen Stand werden dort vermittelt. Man bekommt aber auch jederzeit auf Nachfrage Auskunft. Entscheidungen darüber, was in den nächsten Monaten entwickelt werden wird, werden nicht einfach nur verkündet, sondern die Mitarbeiter werden in den Entscheidungsprozess mit einbezogen. Jeder kann aktiv mitgestalten, (wenn er mag). Alles ist sehr offen und transparent.
Hier habe ich noch nie Einschränkungen erlebt.
Wir arbeiten in mehreren Entwicklerteams und erarbeiten neue Themen in Zusammenarbeit mit der Produktentwicklung in hohem Maße selbstständig. Wenn wir an einer Stelle den Eindruck haben, dass z.B. zunächst ein Refactoring wichtig ist, bevor ein neues Feature entwickelt werden kann, dann planen wir das ein und tun es einfach.
Ist ein Thema zu komplex und steigt die Arbeitsbelastung, dann wird ggf. ein weiteres Team hinzugezogen oder anderweitig geschaut, wie die Last verringert bzw. besser verteilt werden kann.
kompromissloses Streben nach Clean Code in der Software Entwicklung, Mitarbeiter Partizipation bei der Roadmap
freie OS Wahl für Entwickler
Etracker ist ein mittelständisches Unternehmen, das in einem Markt aktiv ist, in dem auch Google und Adobe Mitbewerber sind.
Gut ist das sehr moderne Arbeitsumfeld und die damit verbundenen technologischen Herausforderungen. Die Mitarbeiter haben ein gutes Gespür für die Belange der Kunden und stehen in regem Kontakt. Möglichkeiten Feedback zu geben werden offensiv angeboten. (gilt auch für die Mitarbeiter, durch Mitarbeiterbefragungen und Vorgesetztensprechstunden). Sich weiterzubilden oder intern in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern funktioniert sehr einfach und wird nicht verhindert. Die Arbeit wird wertgeschätzt. Entscheidungen können oftmals selbstständig getroffen werden.
Teams werden entsprechend der Aufgabe neu zusammengestellt und verändern sich. Das bringt Bewegung in die Arbeit. Man achtet auf ein professionelles Miteinander und spricht (zumeist) Probleme offen an.
Die meisten Mitarbeiter stehen hinter der Firma und arbeiten gern bei etracker.
Urlaub wurde immer genehmigt und konnte auch kurzfristig von heute auf morgen genommen werden. Ausgleichstage für Mehrarbeit werden genehmigt. In den letzten Monaten wurde die Anzahl der Urlaubstage für alle Mitarbeiter erhöht. Eine Kernarbeit existiert zwischen 10 und 16 Uhr, kann jedoch nach Rücksprache mit dem Team in Ausnahmefällen angepasst werden. Arztbesuche oder kurze Termine können ohne Urlaub wahrgenommen werden. Die Homeoffice-Regelungen sind ebenso einfach und unkompliziert.
Es gibt sehr flache Hierarchien, wenige Chefs und ein paar Entwicklungsstufen innerhalb einer Position. Weiterbildungsmöglichkeiten werden offensiv angeboten. Jeder ist angehalten sich nach eigenen Möglichkeiten umzusehen. Konferenzen und Literatur gehören zum Standard.
Man achtet auf ein positives Miteinander. Früher wurde häufiger etwas gemeinsam unternommen, das ist ein bisschen eingeschlafen. Probleme werden angesprochen und offen diskutiert. Kollegen, bei denen die Chemie nicht stimmt, kann man ohne Probleme ausweichen. Die meisten Kollegen stehen mit Rat & Tat zur Seite.
Alle Vorgesetzten reflektieren ihre Arbeit regelmäßig selbst und stehen Feedback immer offen gegenüber. Entscheidungen werden nie von oben, sondern immer aus dem Team heraus getroffen.
Moderne Arbeitsmittel, die regelmäßig aktualisiert werden. IT nutzt standardmäßig zwei Monitore und leistungsstarke Rechner. Die Büroräume sind im Sommer sehr warm und die anliegende Hauptstraße sorgt bei offenen Fenstern für einen hohen Lärmpegel. Wer mag benutzt Kopfhörer zum Musik hören. Einige Büros hören gern Musik via Lautsprecher, sofern alle einverstanden sind. Die Küchen sind ausreichend mit Mikrowelle und Herdplatte ausgestattet.
Viele Vorträge zur gewaltfreien Kommunikation.
Das Gehalt ist mittelmäßig. BAV wird angeboten.
Selbstständiges Arbeiten ohne Kompromisse, Unbürokratischer Zugang zu allen notwendigen Systemen, neuste Technologien und eine Menge Freiraum zum Probieren, Lernen und verändern.
Eigentverantwortliches Arbeiten und ein tolles Team!
+ Der Zusammenhalt zwischen Kollegen (Super Teams)
+ Spannende Aufgaben in der Technik
+ Agile Softwareentwicklung (Kaban/Scrum-Mix der sich inzwischen gut etabliert hat)
+ Die Möglichkeit selber Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
+ Weiterbildungsmöglichkeiten (Budget für jeden Mitarbeiter vorhanden)
+ Management/Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
+ flexible Arbeitszeit
+ Urlaubswünsche werden sehr fair berücksichtigt
+ Homeoffice-Möglichkeit
+ Kaffee/Wasser-Flat
+ CasualFriday (In der Technik können alle 2 Wochen beliebige Themen am Freitag angegangen werden und machen das Entwicklerherz glücklich)
- Altlasten lassen sich nur schwierig angehen (Sehr großes und komplexes System was mit der Zeit gewachsen ist)
- Produktstrategie nicht nachhaltig genug
- Marktanalyse verbesserungswürdig
- Es wird sich nur schwierig von alten Dingen getrennt
Engagement mehr honorieren
Super Team, macht richtig Spass hier mit den Kollegen zusammen zu arbeiten
Seit Anfang des Jahres viel besser!
Viel Gestaltungsraum - wenn man es möchte!
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich. Das Management fördert Weiterbildung - auch wenn die Aufstiegschancen gering sind.
Im Sommer ist es bei Sonnenschein ziemlich heiss in den Büros, man muss die Jalousien runterlassen und den Ventilator anstellen. Den gibt es - aber eine Klimaanlage wäre deutlich angenehmer!
Das Management sollte bei Neueinstellungen besser auf "faule Eier" und Spassbrwmsen achten. Aus meiner Sicht wird zu zu lange an Kollegen festgehalten, die nicht zu uns passen. Zum Glück bereinigt sich das dann aber irgendwann von selbst - nur drückt das dann sehr auf die Stimmung.
Die flachen Hierarchien geben die Möglichkeit, eigene Ideen direkt zu kommunizieren. Diese werden angehört, besprochen und bewertet. Die kurzen Wege machen das Unternehmen dynamisch. Es wird viel Wert auf Eigeninitiative gelegt, was motivierend ist. Die Stimmung zwischen den Kollegen und Kolleginnen ist sehr gut und das Arbeiten macht hier Spaß. Zu einigen Veranstaltungen werden auch die Partner eingeladen.
Ich gehe gerne in die Arbeit
Flexible Arbeitszeiten
Die Tür zur Geschäftsführung ist fast immer offen und führt dazu, dass sehr unkompliziert Rücksprache beim Geschäftsführer gehalten werden kann. Jedes Jahr gibt es ein Mitarbeitergespräch, in dem auf die Ziele und Erwartungen eingegangen wird.
Es gibt immer neue interessante Herausforderungen, die man zusammen mit seinem Team lösen kann. Die Kollegen halten super zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Weniger kurzfristige Änderungen der Anforderungen direkt durch die Geschäftsführung
Keine Termine außerhalb der Kernarbeitszeiten
Wieder einen Raum für gemeinsames Mittagessen zur Verfügung stellen
Bessere Kommunikation außerhalb der Projektteams
Klimaanlage nicht nur für den Vertrieb und die Geschäftsführung
Bringt man besonders gute Leistungen oder engagiert sich über das normale Maß hinaus wird es gesehen und gelobt, jedoch leider zu selten von sich aus belohnt oder ausgeglichen.
Mit abendlichem Kickern und Bier trinken bemüht sich die Firma das gute Klima zu halten.
Urlaub kann flexibel genommen werden - bis auf Messevorbereitung.
Durch Termine außerhalb der Kernarbeitszeiten und dringende Aufgaben kurz vor Feierabend ist es nicht möglich die Arbeitszeiten an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Die Kosten für Literatur und Weiterbildungsveranstaltungen werden in der Regel übernommen, die dafür zur Verfügung stehende Zeit ist jedoch begrenzt.
Innerhalb der IT arbeiten nahezu alle gut zusammen. Es gibt viele Kollegen auf die man sich immer verlassen kann.
Es sind relativ wenige Mitarbeiter über 45 beschäftigt.
Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind bleiben in der Regel auch.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist teilweise anstrengenden. Die Projektleitung und das Produktmanagement fangen das jedoch zum Glück meistens ab. Auf der Ebene kann man dafür umso besser mit seinen Vorgesetzten klar kommen.
Die Arbeitsmittel sind ok.
Viel Straßenlärm bei offenem Fenster und fehlende Klimaanlage werden an sonnigen Tagen zum Problem.
Innerhalb der Projektteams fließen alle Informationen, die man braucht. Darüber hinaus stockt die Kommunikation.
Keine auffällige Bevorzugung oder Benachteiligung von Frauen.
Bisher keine WiedereinsteigerInnen.
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf einen zu, sodass die Arbeit nie langweilig wird.
Das Arbeitsklima
Das Team
Die Lösungen
Die Vision
Die Entscheidungsfreiheit
Die Unterstützung der Unternehmensführung, des Management und der Kollegen
Beim rasanten Wachstum gibt es immer Optimierungspotenzial, da alle Mitarbeiter viel Entscheidungsfreiraum genießen, liegt es an uns alle Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.
Der Marschrichtung treu zu bleiben
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