9 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der tolle Zusammenhalt der Kollegen im gesamten Unternehmen, die vielseitigen Tätigkeiten mit interessanten und spannenden Aufgaben sowie die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen in einer sehr familiären, freundlichen und oft auch lustige Arbeitsatmosphäre.
Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Das liegt auch daran, dass nach schwierigeren Jahren der Turnaround geschafft ist und das Unternehmen auch wirtschaftlich wieder gut aufgestellt ist.
Was die Arbeitszeiten angeht, könnte es kaum besser und flexibler sein. Auch nach der Coronazeit besteht die Möglichkeit, bis zu vier Tage in der Woche von zu Hause aus zu arbeiten. Für diejenigen, die lieber ins Büro kommen, geht das jederzeit, da in der Firma für alle Mitarbeiter auch ein fester eigener Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Es gibt auch immer Kollegen vor Ort. Wenn Kinder zu Hause krank sind oder wichtige private Termine anstehen, wird darauf immer Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind mit Absprache immer frei einteilbar. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden.
Bei etracker kann man seine Technologie-Skills in kurzer Zeit stark erweitern, wenn man möchte. Es gibt viele sehr kompetente Kollegen, die ihr Wissen gerne teilen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich bemerkenswert. Hier wird einem auch teamübergreifend immer sofort geholfen, wenn man mal nicht weiter weiß.
Es ist ein gemischtes Team von älteren, sehr erfahrenen und jüngeren Kollegen, die sich sehr gut ergänzen und schätzen.
War in meinen Jahren bei etracker immer fair und einwandfrei.
Die Firma ist an die öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut angebunden und das Deutschlandticket/HVV-Jobticket wird stark bezuschusst.
Vorgesetzte haben einen guten Draht zu den Teams und achten auch auf eine gute Kommunikation innerhalb der Teams.
Etracker nutzt eine Vielzahl und auch sehr moderne Technologien. Man hat selbst immer die Möglichkeit, Ideen einzubringen und Neues auszuprobieren.
Wenn die aktuelle Schwierigkeiten überstanden sind und Kapital wieder einfließt, wäre es sinnvoll, die IT-Abteilung in alter Stärke wieder aufzubauen.
Ein Tag Homeoffice pro Woche war auch vor Corona Zeiten schon möglich. Urlaub kann man auch kurzfristig einreichen. Die Arbeitszeiten kan man sich frei Aufteilen. Allgemein ist alles sehr locker. Nur das Mitnehmen von Resturlaub ins nächste Jahr wird nicht gerne gesehen, weil es Aufwände verursacht und die Bilanz beeinflußt.
Die Firma hat in letzter Zeit viele Mitarbeiter verloren, und die IT-Abteilung war von den Maßnahmen besonders hart betroffen. Man hält trotzden zusammen und versucht, das Beste aus den Umständen zu machen. Mit den meisten Ex-Kollegen wird ein freundschafltiches Verhalten gepflegt.
Vorbildlich.
Das Spektrum an Technologien ist schon sehr breit im Vergleich zu anderen Unternehmen. Dementspechend hat man als Mitarbeiter die Möglichkeit, neues auzuprobieren und die Entwicklung auch selbst zu bestimmen.
Es hat fast immer Spaß gemacht in die Firma zu fahren, einfach weil die Kollegen klasse waren.
Technische Ausstattung und Honorierung der Mitarbeiter verbessern, und sich mit den Produkten internationaler aufstellen. Manchmal schien mir die Arbeitsatmosphäre zu lässig zu sein.
Es herrscht eine sehr lockere und freundliche Atmosphäre. Jeder ist Hilfsbereit und steht mit Rat und Tat zur Seite. Die Kollegen sind alle professionell und sind stehts bestrebt sich weiter zu entwickeln.
Das Image war vor einigen Jahren um einiges Besser, hier hat man glaube ich etwas den Anschluss verloren was die Produkte betrifft.
Urlaub ist eigentlich immer möglich, auch sehr kurzfristig kann man seine Arbeit nach den Anforderungen des Privatlebens gestalten. Es besteht außerdem die Möglichkeit für Homeoffice.
Es werden Bücher, Onlinekurse, CodeTalks oder auf Wunsch auch Seminare angeboten. Es findet Regelmäßig auch intern ein Austausch unter den Mitarbeitern statt.
Das Gehalt war in Ordnung, liegt für den Hamburger Raum jedoch unter dem Durchschnitt.
Da gibt es nichts zu meckern, man fühlt sich wie in einer kleinen Familie.
Kollegen quer Beet von Anfang 20 bis Mitte 50, jeder ist gleichberechtigt.
Die Vorgesetzten waren immer offen und ehrlich und konnten auch selbst sehr gut Feedback annehmen.
Im Sommer sind die Büros sehr warm, da es keine Kühlung oder AC gibt und die Technik ist nicht unbedingt das Maß aller Dinge, man kann jedoch seine Aufgaben gut damit erfüllen, woanders wird da jedoch mehr geboten, hier sollte meiner Meinung nach mehr Investiert werden.
Es gibt regelmäßige Zusammenkünfte, bei denen über Aktuelles zum Unternehmen berichtet wird. An der ein oder anderen Stelle könnte jedoch noch an der Transparenz gearbeitet werden.
gibt es nichts zu meckern
Es gibt viele Herausforderungen und Baustellen. Man kann seine Meinung einbringen und seine Arbeit gestallten wie man es möchte und für gut befindet, solange man alles im Team bespricht. Es gibt jedoch auch an einigen Stellen technische Altlasten die einem weniger Freude bereiten.
Ausbildung der Führungskräfte was Personalführung und -entwicklung angeht
Meist ein netter und herzlicher Umgang. Jeder hilft jedem gerne weiter und auch neue Mitarbeiter werden schnell integriert. Reibereien bzw. negative Ausreißer gibt/gab es selten, aber es gab sie.
Es gibt keine / kaum Hierarchieebenen, was erstmal nicht schlimm ist. Aber die Personen, die Personalverantwortung haben, haben leider kein Gespür oder sind geschult darin Feedback zu geben und Mitarbeiter konstruktiv zu fördern / weiterzuentwickeln. Grundsätzlich aber ein netter Umgang - nur "nett" allein reicht nicht für eine Führungskraft. Ich hätte mir manchmal sogar ein "härteres" Durchgreifen gewünscht, muss eben auch mal sein - sonst macht jeder was er will.
Kleine Büros, gut ausgestattet.
Von vielen Dingen (neue Kollegen, Richtung bei der Weiterentwicklung des Produkts, ...) erfährt man eher nur zufällig.
Man kann sich je nach Vorliebe in den verschiedensten Bereichen einbringen, viel lernen und viel bewegen.
Die agile Softwareentwicklung in selbstorganisierten Teams sorgt für eine gute Arbeitsatmosphäre. etracker hat eine sehr gute Fehlerkultur, Blaming findet nie statt. Die Kollegen sind sehr nett, gerne wird auch abends noch bei einem Bier gekickert.
Über den Ruf der Branche lässt sich streiten. Als Arbeitgeber kann ich etracker nur weiterempfehlen.
Die Teams übernehmen ihre Urlaubsplanung selber. Voraussetzung ist, dass das jeweilige Team noch "arbeitsfähig" ist. In der Praxis bedeutet das, dass die Urlaubswünschen fast immer erfüllt werden können. Auch längere Urlaube sind kein Problem. Home Office ist einmal in der Woche problemlos möglich. Benötigt man (z.B. aus familiären Gründen) eine höhere Flexibilität, wird dem unbürokratisch entsprochen.
Es finden gelegentlich interne Know-how-Transfers statt. Einmal im Monat gibt's ein nettes Coding Dojo, das die Firma mit Pizza unterstützt. Auch Außer-Haus-Weiterbildungen (Konferenzen, Workshops etc.) sind problemlos möglich. Die Entwicklungsstufen und die mit den Stufen verbundenen Anforderungen sind transparent.
Das Gehalt bewegt sich m.E. im Branchenmittelfeld.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top. Die allermeisten Kollegen sind sehr hilfsbereit. Auf einen offenen und direkten Umgang miteinander wird großen Wert gelegt.
Es gibt mehrere Kollegen über 45. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen wird absolut geschätzt.
Konflikten wird offen und konstruktiv unter Einbeziehung aller Beteiligten begegnet. Entscheidungen werden nicht "durchgeboxt", sondern es wird darauf geachtet, möglichst alle Kollegen mitzunehmen. Technische Entscheidungen werden im Konsentverfahren gefällt.
Der Lärmpegel hängt schon etwas vom Büro ab, in dem man sich befindet und im Sommer kann es ganz schön warm werden. Das Equipment ist gut. Benötigte Software/Hardware oder Bücher werden schnell besorgt. Die Küche benötigt mal eine Grundreinigung.
Die aktuellen Zahlen und weitere Neuigkeiten werden monatlich beim "Get together" präsentiert.
Alle Kollegen sind gleichberechtigt, hier gibt es nichts zu berichten.
Hier wird es nie langweilig. Man kann unglaublich viel lernen und sich je nach persönlichen Interessen Schwerpunkte setzen. Alle 2 Wochen kann man am Casual Friday alleine oder mit Kollegen eigene Projekte vorantreiben.
die familiäre Arbeitsatmosphäre, die guten Arbeitsbedingungen, den Einsatz moderner Arbeitsmethoden, Tools und Technologien wie z.B. Agile Softwareentwicklung, Kanban, tägliche Releases (Continuous Delivery). Hier lernt man einiges. Die familiäre und vertrausensvolle Arbeitsatmosphäre. Das selbstständige Arbeiten. Homeoffice und Casual Friday. Die zentrale Lage mit den viele Möglichkeiten, etwas leckeres zu Essen zu finden. Die Aussicht auf den direkt gegenüber liegenden Michel.
Ich komme immer sehr gerne zur Arbeit, und das nun schon seit über 9 Jahren. etracker achtet sehr genau darauf, ob potenzielle neue Mitarbeiter ins Team passen. Dabei liegen sie fast immer richtig, denn es herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens, der Hilfsbereitschaft und des Respekts. Man kann jederzeit jeden um Hilfe bei Problemen fragen, ohne sich komisch zu fühlen. Ich helfe auch immer gerne bereitwillig jedem weiter, auch wenn dabei meine eigene Arbeit liegen bleibt, denn ich weiß, dass mir daraus niemand einen Strick dreht. Und selbst greife ich auch immer gern darauf zurück und frage mich durch, wenn ich mal nicht weiter komme. Gibt es mal Probleme, die man evtl. sogar selbst z.B. bei einem Release verursacht hat, geht es immer nur um die Lösung des Problems, es gibt niemals Schuldzuweisungen. Es wird stattdessen viel gelobt und sich immer für gezeigten Einsatz bedankt. Macht echt Spaß hier.
In der Branche hat etracker einen guten Ruf, da bin ich mir sicher. So weit ich weiß sind auch die Kunden sehr zufrieden mit unserem Support. Ich würde meinen Freunden etracker unbedingt jederzeit weiterempfehlen, sei es als Arbeitgeber oder wenn es um unsere Produkte geht. Wenn noch mehr Leute wüssten, was für eine tolle, familiäre Firma wir sind müssten die Bewerber eigentlich Schlange stehen... und das ist meine ehrliche Meinung.
Ich habe bisher immer jeden Urlaubswunsch genehmigt bekommen, auch wenn es sehr kurzfristig war (noch in der selben Stunde), gerade in familiären Notsituationen wird man immer von allen Seiten unterstützt. Und ich kann einmal wöchentlich (in besonderen Situationen nach Absprache auch öfter) Homeoffice machen. Es gibt auch kein Problem mit übermäßigen Überstunden - ich kann zu 99% meine Arbeit so frei einteilen, dass es gar nicht erst dazu kommt. Und falls ich doch einmal an einem Tag länger bleiben muss als geplant kann ich direkt am nächsten Tag diese Zeit wieder ausgleichen.
Grundsätzlich kann hier jeder alles machen, wenn er will. Wir haben viele Beispiele von Mitarbeitern, die z.B. vom Support in die Entwicklung gekommen oder vom Marketing ins Produktmanagement gewechselt sind. Oder vom Entwickler zum Leiter IT. Wer Ambitionen hat, die Richtung mitzubestimmen, kann sich auch als "einfacher" Angestellter mit in die entsprechenden Meetings setzen und seinen Beitrag leisten. Jeder kann sich so einbringen, wie es für ihn am besten passt.
Ich habe mir darüber nie so viele Gedanken gemacht. Ich für meinen Teil fühle mich gerecht entlohnt, bekomme einen Beitrag zu den Fahrtkosten (Profiticket) und bin zufrieden. Betriebliche Altersvorsorge ist auch möglich.
Ich glaube, das schrieb ich schon an anderer Stelle. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich unglaublich gut, ich habe es nie erlebt, dass mir nicht weitergeholfen oder ich bei Fragen schief angeschaut wurde. Jeder ist hier bereit, den anderen zu helfen. Das liegt sicher auch daran, dass bei der Einstellung neuer Mitarbeiter nur zu einem Teil auf das fachliche Wissen geschaut wird. Viel wichtiger ist, ob jemand ins Team passt und das wird hier beherzigt. Einzelkämpfer gibt es bei etracker dadurch nicht, ich kann zu Recht behaupten, dass wir ein echtes Team sind, das auch nach der Arbeit gern beim Bierchen und Kickern zusammen ist, Kickerturniere und andere Feste feiert und sich wirklich gut versteht.
Ja, es gibt einige Kollegen 45+. Sie werden auch eingestellt und ihr Wissen und ihre Erfahrung sehr geschätzt und respektiert.
Ziele werden mit allen Abteilungen anhand von validen Zahlen abgestimmt und nicht willkürlich vorgegeben, dadurch sind die Ziele realistisch und die Entscheidungen sind klar und nachvollziehbar.
In Konfliktfällen verhalten sich die Vorgesetzten immer fair, es geht jederzeit um sachliche Lösungsfindungen, wir begegnen uns immer auf Augenhöhe und respektieren uns. Die ohnehin schon flache Hierarchie ist kaum spürbar.
Alles okay, ich bin Entwickler und arbeite mit Notebook und insgesamt 3 Monitoren. Falls ich etwas für meine Arbeit benötige (Bücher, neuen Rechner, größere Festplatte, whatever), kann ich mich melden und bekomme in der Regel ohne viel hin-und her das, was ich benötige. Und ich kann einmal die Woche Homeoffice machen und habe alle 2 Wochen einen "Casual Friday", an dem ich mich mit einem von mir frei gewählten Thema beschäftigen kann.
Es gibt monatliche Get-Togethers, alle wichtigen Infos zum aktuellen Stand werden dort vermittelt. Man bekommt aber auch jederzeit auf Nachfrage Auskunft. Entscheidungen darüber, was in den nächsten Monaten entwickelt werden wird, werden nicht einfach nur verkündet, sondern die Mitarbeiter werden in den Entscheidungsprozess mit einbezogen. Jeder kann aktiv mitgestalten, (wenn er mag). Alles ist sehr offen und transparent.
Hier habe ich noch nie Einschränkungen erlebt.
Wir arbeiten in mehreren Entwicklerteams und erarbeiten neue Themen in Zusammenarbeit mit der Produktentwicklung in hohem Maße selbstständig. Wenn wir an einer Stelle den Eindruck haben, dass z.B. zunächst ein Refactoring wichtig ist, bevor ein neues Feature entwickelt werden kann, dann planen wir das ein und tun es einfach.
Ist ein Thema zu komplex und steigt die Arbeitsbelastung, dann wird ggf. ein weiteres Team hinzugezogen oder anderweitig geschaut, wie die Last verringert bzw. besser verteilt werden kann.
Gut ist das sehr moderne Arbeitsumfeld und die damit verbundenen technologischen Herausforderungen. Die Mitarbeiter haben ein gutes Gespür für die Belange der Kunden und stehen in regem Kontakt. Möglichkeiten Feedback zu geben werden offensiv angeboten. (gilt auch für die Mitarbeiter, durch Mitarbeiterbefragungen und Vorgesetztensprechstunden). Sich weiterzubilden oder intern in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern funktioniert sehr einfach und wird nicht verhindert. Die Arbeit wird wertgeschätzt. Entscheidungen können oftmals selbstständig getroffen werden.
Teams werden entsprechend der Aufgabe neu zusammengestellt und verändern sich. Das bringt Bewegung in die Arbeit. Man achtet auf ein professionelles Miteinander und spricht (zumeist) Probleme offen an.
Die meisten Mitarbeiter stehen hinter der Firma und arbeiten gern bei etracker.
Urlaub wurde immer genehmigt und konnte auch kurzfristig von heute auf morgen genommen werden. Ausgleichstage für Mehrarbeit werden genehmigt. In den letzten Monaten wurde die Anzahl der Urlaubstage für alle Mitarbeiter erhöht. Eine Kernarbeit existiert zwischen 10 und 16 Uhr, kann jedoch nach Rücksprache mit dem Team in Ausnahmefällen angepasst werden. Arztbesuche oder kurze Termine können ohne Urlaub wahrgenommen werden. Die Homeoffice-Regelungen sind ebenso einfach und unkompliziert.
Es gibt sehr flache Hierarchien, wenige Chefs und ein paar Entwicklungsstufen innerhalb einer Position. Weiterbildungsmöglichkeiten werden offensiv angeboten. Jeder ist angehalten sich nach eigenen Möglichkeiten umzusehen. Konferenzen und Literatur gehören zum Standard.
Man achtet auf ein positives Miteinander. Früher wurde häufiger etwas gemeinsam unternommen, das ist ein bisschen eingeschlafen. Probleme werden angesprochen und offen diskutiert. Kollegen, bei denen die Chemie nicht stimmt, kann man ohne Probleme ausweichen. Die meisten Kollegen stehen mit Rat & Tat zur Seite.
Alle Vorgesetzten reflektieren ihre Arbeit regelmäßig selbst und stehen Feedback immer offen gegenüber. Entscheidungen werden nie von oben, sondern immer aus dem Team heraus getroffen.
Moderne Arbeitsmittel, die regelmäßig aktualisiert werden. IT nutzt standardmäßig zwei Monitore und leistungsstarke Rechner. Die Büroräume sind im Sommer sehr warm und die anliegende Hauptstraße sorgt bei offenen Fenstern für einen hohen Lärmpegel. Wer mag benutzt Kopfhörer zum Musik hören. Einige Büros hören gern Musik via Lautsprecher, sofern alle einverstanden sind. Die Küchen sind ausreichend mit Mikrowelle und Herdplatte ausgestattet.
Viele Vorträge zur gewaltfreien Kommunikation.
Das Gehalt ist mittelmäßig. BAV wird angeboten.
Selbstständiges Arbeiten ohne Kompromisse, Unbürokratischer Zugang zu allen notwendigen Systemen, neuste Technologien und eine Menge Freiraum zum Probieren, Lernen und verändern.
Engagement mehr honorieren
Super Team, macht richtig Spass hier mit den Kollegen zusammen zu arbeiten
Seit Anfang des Jahres viel besser!
Viel Gestaltungsraum - wenn man es möchte!
Es gibt immer neue interessante Herausforderungen, die man zusammen mit seinem Team lösen kann. Die Kollegen halten super zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Weniger kurzfristige Änderungen der Anforderungen direkt durch die Geschäftsführung
Keine Termine außerhalb der Kernarbeitszeiten
Wieder einen Raum für gemeinsames Mittagessen zur Verfügung stellen
Bessere Kommunikation außerhalb der Projektteams
Klimaanlage nicht nur für den Vertrieb und die Geschäftsführung
Bringt man besonders gute Leistungen oder engagiert sich über das normale Maß hinaus wird es gesehen und gelobt, jedoch leider zu selten von sich aus belohnt oder ausgeglichen.
Mit abendlichem Kickern und Bier trinken bemüht sich die Firma das gute Klima zu halten.
Urlaub kann flexibel genommen werden - bis auf Messevorbereitung.
Durch Termine außerhalb der Kernarbeitszeiten und dringende Aufgaben kurz vor Feierabend ist es nicht möglich die Arbeitszeiten an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Die Kosten für Literatur und Weiterbildungsveranstaltungen werden in der Regel übernommen, die dafür zur Verfügung stehende Zeit ist jedoch begrenzt.
Innerhalb der IT arbeiten nahezu alle gut zusammen. Es gibt viele Kollegen auf die man sich immer verlassen kann.
Es sind relativ wenige Mitarbeiter über 45 beschäftigt.
Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind bleiben in der Regel auch.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist teilweise anstrengenden. Die Projektleitung und das Produktmanagement fangen das jedoch zum Glück meistens ab. Auf der Ebene kann man dafür umso besser mit seinen Vorgesetzten klar kommen.
Die Arbeitsmittel sind ok.
Viel Straßenlärm bei offenem Fenster und fehlende Klimaanlage werden an sonnigen Tagen zum Problem.
Innerhalb der Projektteams fließen alle Informationen, die man braucht. Darüber hinaus stockt die Kommunikation.
Keine auffällige Bevorzugung oder Benachteiligung von Frauen.
Bisher keine WiedereinsteigerInnen.
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf einen zu, sodass die Arbeit nie langweilig wird.