12 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- E-Days
- Fahrt zum Kunden wurde finanziell übernommen, auch wenn der Kunde in derselben Stadt war
- Arrogante Haltung der Führungsebene, dass Mitarbeitende jederzeit ersetzbar seien („Arbeitgebermarkt“), um hohe Fluktuation zu rechtfertigen
- Bildung geschlossener Meinungszirkel zwischen Projektleitung und Partnern, in denen die Realität der operativen Ebene ausgeblendet wird
- Erzeugung einer Angstkultur, in der psychischer Druck aufgebaut wird, statt fachliche Unterstützung zu bieten
- Ignoranz gegenüber fachlichen Lösungsvorschlägen, wenn diese nicht exakt der Vorstellung der Führungskraft entsprechen
- Manipulative Feedbackprozesse, bei denen Meinungen über Dritte vorgefertigt („geprimt“) werden, bevor eine neutrale Bewertung stattfindet
- Große Diskrepanz zwischen dem modernen Außenauftritt und der intern fehlenden fachlichen Seniorität zur Qualitätssicherung
- Personalentscheidungen objektivieren und bei Kündigungen zwingend Peer-Feedback einholen, statt Einzelmeinungen blind zu vertrauen
- Feedback konstruktiv zur Entwicklung nutzen, statt es durch Verweise auf die Probezeit als Angriff und psychisches Druckmittel zu missbrauchen
- Objektive Bewertungsmaßstäbe für Beförderungen schaffen, statt nach subjektivem Bauchgefühl oder Vergleichen mit anderen Kollegen zu entscheiden
- Echte Mentoring-Strukturen ab Tag 1 etablieren, die Berufseinsteiger in toxischen Projektkonstellationen schützen und begleiten
- Geleistete Mehrarbeit und Engagement in die Bewertung einbeziehen, statt sie als selbstverständlich und wertlos zu behandeln
- Mehr Seniorität in der operativen Projektarbeit sicherstellen, um die Qualität gegenüber dem Kunden wirklich zu gewährleisten
- Das Gehaltsmodell fair an die tatsächliche Arbeitslast anpassen, um Mitarbeitende langfristig zu halten
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt und unsicher erlebt. Als Analyst hatte ich häufig das Gefühl, dass Fehler oder Unsicherheiten nicht aufgefangen, sondern sanktioniert werden. Statt eines Lernumfelds herrschte eine Kultur, in der frühe Wahrnehmungen schnell festgeschrieben wurden. Das führte zu einem Klima von Angst statt Entwicklung, insbesondere für Berufseinsteiger.
Das interne Image des Unternehmens unter Mitarbeitenden habe ich früh als schlecht wahrgenommen. Bereits in meiner ersten Woche wurde mir von Kolleg:innen gesagt, dass wenig dafür getan wird, Mitarbeitende langfristig zu halten. Nach meiner eigenen Erfahrung kann ich diesen Eindruck bestätigen. Nach außen versteht sich die Beratung als Top-Digitalisierungsberatung mit jungem, modernem Image. In der Realität ist der Bekanntheitsgrad jedoch gering, und der Name stellt keinen nennenswerten Mehrwert im Lebenslauf dar. Die Belegschaft ist zwar überwiegend jung, was jedoch auch Nachteile hatte: Mir fehlte spürbar die fachliche Tiefe und die Erfahrungsebene, auf der Inhalte kritisch gegengeprüft werden. Dadurch entstand bei mir stellenweise das ungute Gefühl, dem Kunden eher wohlklingende Folien als wirklich fundierte Substanz zu präsentieren.
Der Arbeitsdruck war hoch und stand in deutlichem Widerspruch zu dem, was im Bewerbungsgespräch kommuniziert wurde. Mehrarbeit wurde stillschweigend erwartet, ohne klare Priorisierung oder Schutzmechanismen. In konfliktbelasteten Projektsituationen wurde der Druck nicht abgefedert, sondern zusätzlich erhöht. Besonders problematisch war, dass geleistete Mehrarbeit weder sichtbar gemacht noch in die Mitarbeiterbewertung einbezogen wurde. Der persönliche Einsatz spielte letztlich kaum eine Rolle, wenn die Wahrnehmung des Projektleads negativ war. Unter diesen Bedingungen war eine gesunde Work-Life-Balance kaum möglich.
Positiv hervorzuheben sind die "E-Days", an denen gezielte Mitarbeiterschulungen stattfinden. Auch der formale Karrierepfad (vom Analyst bis zum Partner) ist auf dem Papier klar definiert. Die Realität der Beförderungspraxis habe ich jedoch anders erlebt: Es fehlte massiv an Transparenz. Die Erwartungshaltung an meine Rolle wurde nicht klar kommuniziert, stattdessen wurde ich mit anderen Mitarbeitenden verglichen, anstatt anhand objektiver Bewertungsmaßstäbe gemessen zu werden. Der nächste Karriereschritt wirkte daher weniger abhängig von klarer Leistung, sondern eher von subjektiven Bauchentscheidungen. Die Bewertung eines einzelnen Projektleads ausreicht, um die gesamte eigene Anstrengung zunichte zu machen, trotz gutem Peer-Feedback.
Die Kollegen auf meiner Ebene habe ich als sehr hilfsbereit und solidarisch erlebt. Das Führungssystem – und speziell das mir gegenüber geäußerte Feedback – wirkte jedoch aktiv darauf hin, eine Ellenbogenmentalität zu erzeugen. Da meine Leistung in Feedbackgesprächen primär im direkten Vergleich zu anderen bewertet wurde (statt anhand objektiver Ziele), wurde ein Konkurrenzkampf förmlich provoziert. Ich habe mich persönlich sehr bemüht, diesen von oben induzierten Druck nicht mein Handeln bestimmen zu lassen und kollegial zu bleiben, empfand es aber als belastend, dass man durch die Bewertungsmethodik quasi gegeneinander ausgespielt wird.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Schwachpunkt. Führung war stark von einem inneren Kreis geprägt, in dem sich auf die Einschätzung einzelner Projektleads verlassen wurde. Kritisches Peer-Feedback oder abweichende Perspektiven wurden nicht berücksichtigt. Als Analyst wurde ich in einer klar konfliktbehafteten Teamkonstellation nicht geschützt. Statt strukturelle Probleme zu adressieren, wurden die Konsequenzen vollständig auf mich abgewälzt. Es gab keinerlei erkennbare Mechanismen, um toxische Dynamiken frühzeitig zu erkennen oder aufzufangen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend und wenig transparent. Erwartungen wurden nicht klar formuliert, Feedback kam eher als Angriff verpackt. Kritisch war vor allem, dass Wahrnehmungen über meine Leistung auf Führungsebene weitergegeben wurden, ohne dass ich dazu jemals gehört wurde. Ein offener Dialog oder eine echte Klärung fand nicht statt.
Das Gehalt steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Arbeitsbelastung von häufig 50+ Stunden pro Woche. Bereits im Bewerbungsgespräch wurde mir von einem Associate Partner offen gesagt, dass das angebotene Gehalt nicht besonders attraktiv sei. Intern wurde zudem vom Projektlead betont, dass es ein „Arbeitgebermarkt“ sei und viele Bewerbungen eingehen. Dieses Mindset spiegelt sich in der Vergütung wider: Statt Mitarbeitende fair zu kompensieren, wird offenbar darauf gesetzt, dass genügend Nachschub vorhanden ist. Dass viele Mitarbeitende das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen, sobald sich bessere Angebote ergeben, passt leider zu diesem Bild.
Die Aufgaben waren inhaltlich grundsätzlich interessant, der tatsächliche Gestaltungsspielraum war jedoch stark eingeschränkt. Eigene Vorschläge oder alternative Vorgehensweisen wurden in Meetings häufig ignoriert oder nur knapp abgetan. Statt eines fachlichen Austauschs wurde mir wiederholt vorgegeben, Dinge exakt so umzusetzen, wie der Projektlead es erwartete. Gleichzeitig wurde mir im Nachhinein mangelnde Proaktivität und Pragmatismus vorgeworfen. Diese Diskrepanz zwischen eingeschränkter Eigenverantwortung und späterer Kritik empfand ich als unfair und demotivierend. Eine aktive Mitgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs war unter diesen Umständen kaum möglich.
smarte Kollegen
Intransparenz, fehlende Kultur und sehr starker Fokus auf Performance, Kommunikation, fehlende Diversität und Verständnis von Nachhaltigkeit,
Hängt sehr vom Teamlead und Projektlead ab. Es gibt tolle Leads, für andere ist das Wort Empathie ein Fehlwort.
wird nach außen als sehr cool und hip dargestellt, ist es aber eigentlich nicht.
Kommt auf das Projekt und die vorgesetzten an. Manche Leads haben ein gutes Verständis von Work-Life Balance, viele sind noch in der alten Beraterschule hängengeblieben und erwarten absurde Zeiten.
Spezifische Weiterbildungsmaßnahmen wurden sehr häufig aus verschiedenen Gründen pausiert. Grundsätzlich gibt es aber Team Coachings o.ä. für die man sich regelmäßig anmelden kann.
Wsl Durchschnittlich für Beratungen. Gehalter schwanken von Person zu Person und eine wirkliche Transparenz ist nicht gegeben
Hier wird auch gerne von Hamburg nach Düsseldorf geflogen
Wenn man das Glück hat und in einem guten Team gelandet ist, ist der Zusammenhalt gut, allerdings ist dies nicht immer der Fall
gibt es so gut wie nicht. Durchschnittsalter ca 30
Kommt auf die Vorgesetzten an. Viele Vorgesetzte ohne Führungskills, Empathie ist hier häufig ein Fremdwort
Ehrlicherweise Hauptmanko in diesem Unternehmen. Häufig unterirdische Kommunikation von Unternehmensübergreifenden Entscheidungen und mit der Zeit immer größere Distanz zwischen Führungsriege und Mitarbeitenden
fast keine Frauen auf der oberen Lead Ebene.
Kommt auf eigene Interessensgebiete an. Aufgabenbereiche ändern sich schnell je nach den aktuellen Trends im Markt. Durch KI, Chatbots usw. häufig sehr einseitige und langweilige Aufgaben, und nicht das, was einem zu Beginn versprochen wurde (wzb Venture Building)
Ich wurde extrem schnell mit viel Vertrauen in Projekte geworfen und konnte meine Expertise so perfekt einbringen bei gleichzeitig steiler Lernkurve, da ich unterschiedliche Industrien auf Kundeseite kenenlernen darf.
Es gibt einige Mitarbeiter die nicht wirklich performen aber die Geschäftsleitung hält lange an Leuten fest. Urlaubstage pro Jahr könnten ein paar mehr sein.
WeWork ist zwar ganz cool, aber bei zunehmendem Wachstum wäre es wohl doch am besten für uns alle, wenn wir wieder ein cooles Büro haben
- Definitiv die Arbeitnehmer bei Etribes, habe da wirklich tolle Leute kennengelernt von denen man viel lernen konnte.
- Die Coffee-Dates um die Leute intern besser kennenzulernen
- Die Idee des Mentors, der einen beim Einstieg ins Unternehmen begleitet
- Hunde im Büro erlaubt
- Die E-Days
Wurde mehrfach erwähnt, bedarf keiner weiteren Ausführung.
- Bessere Planung auf Zeit
- Mehr Transparenz den Arbeitnehmern gegenüber, egal in welcher Anstellung oder Abteilung diese arbeiten
- Weniger Druck aufbauen, dass derjenige LinkedIn benötigt (völliger Schwachsinn)
- Mehr Präsenz im Büro, um tatsächlich bei Krisen da zu sein und Rede und Antwort zu stehen
- Nicht nur die schönen Seiten präsentieren, sondern auch mal zu den weniger schönen Seiten stehen
Das Büro vom Etribes ist modern-industriell und bietet allerhand nützliche Gimmicks wie zB. diverse Getränke, Obst, Müslibar, etc. Zudem gibt es Meeting-Räume und Gruppen-Büros. Der Stern Abzug basiert auf dem Fakt, dass es viel zu viele Mitarbeiter für viel zu wenig Möglichkeiten zum Rückzug gibt, um Meetings online abzuhalten.
Das steht und fällt mit einem selbst, man muss definitiv bereit sein Grenzen zu setzen, sonst kann es auch mal mehr werden als geplant.
Grundsätzlich sind die Chancen da.
Für Hamburger Verhältnisse hat Etribes auf Grundlage meiner Erfahrung unterdurchschnittlich gezahlt.
Der Wille ist definitiv da und wird auch gefördert.
Im Tribe untereinander wirklich tolle Menschen, mit denen man gerne zusammen arbeitet und auf die man sich verlassen kann.
Etribes hat so gut wie keine älteren Kollegen, das Durchschnittsalter liegt schätzungsweise bei 35.
Schon unter dem Punkt "Kommunikation" angeschnitten ist die Vorgesetztenabteilung eher fragwürdig besetzt - teilweise. Es wirkt zwischen den Partnern intern etwas unstimmig, was sich wiederum auf die Arbeitnehmer auswirkt. Das Verhalten der Partner untereinander ist im Ungleichgewicht. Unangenehme Aufgaben kriegen nur bestimmte Partner zugeteilt, die schönen Aufgaben die anderen Partner, hier zeichnet sich eine deutliche Linie ab. Ich empfand den Kontakt mit den Vorgesetzten als unangenehm und bedrückend.
Hier muss ganz stark differenziert werden. Der direkte Ansprechpartner verdient volle 5 Sterne, alles was darüber geht hierarchisch leider viel weniger. Völlige Intransparenz was die Kommunikation angeht, auch wenn einem der AG gerne etwas anderes verkaufen möchte. Hier läuft es wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Bezogen auf die Gleichberechtigung zwischen Männern/Frauen/Divers/Etc. kann ich nichts schlechtes über Etribes sagen, keine Spaltung in Geschlecht oder andere Merkmale.
10/10 gehen da an meine Ansprechpartnerin, die sich wirklich wahnsinnige Mühe gegeben hat die Aufgaben vielfältig und spannend zu gestalten.
Offenheit, Zielstrebigkeit, Themenvielfalt, Spaß, Dynamik, Verantwortung
Dazu fällt mich nichts ein
dazu fällt mir wenig ein, ich wünsche PMDV weiterhin eine rasante Wachstumskurve
Sehr produktives Umfeld mit viel Flexibilität und Eigenverantwortung
Könnte sicherlich noch mehr an der Markenbekanntheit schrauben
Sehr wettbewersfähiges Gehalt
Es existiert eine sehr flache Hierarchie, die einen direkten Austausch zwischen den Mitarbeitern fordert. Daraus entsteht ein extrem lockerer und angenehmer Umgang, in der sich jeder schnell einfinden kann.
Immer fair und ehrlich. Das Führungsteam setzt immer wieder Zeichen der Wertschätzung, ist gleichzeitig aber auch anspruchsvoll
Super flexibles Office Set Up. Man kann von zu Hause oder einem der Co-Spaces arbeiten. Auch remote Optionen werden den Mitarbeitern angeboten
Wöchtenliche All-Hands mit dem Gründerteam und maximale Transparenz in allen Bereichen (Recruitingziele, Umsatzziele, etc.) Habe ich so noch nicht erlebt
Mega abwechlungsreiche Aufgaben (Ideations, Neugründungen, Strategien...)
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Die Interne Kommunikation ist intransparent und unzuverlässig.
Strukturen sind stark hierarchisch.
Das Vorgesetztenverhältnis hat sich stark verschlechtert.
Feedback der Mitarbeiter annehmen und umsetzen.
Die Atmosphäre ist selbst für E-Commerce stressig. Durch fehlende Planung und Missmanagement kann weder Vertrauen noch Sicherheit geschaffen werden.
Unbezahlte Überstunden werden erwartet und eingefordert. Im Kollegenzusammenhalt werden überstunden positiv bewertet.
Ausgleichende kürzere Tage werden dagegen abgestraft.
Die vertraglicheArbeitszeit wird als Minimum angesehen.
Bedenken zu "schlechten" Kunden werden aufgenommen und diskutiert.
Fair Trade und Nachhaltigkeit werden in der Unternehmensphilosophie nicht behandelt, Barrierefreiheit wird ignoriert oder behindert.
Konferenzbesuche und Weiterbildungsmöglichkeiten werden von der Geschäftsführung kaum gefördert. Deren Planung erfolgt durch den teilnehmenden Mitarbeiter.
Es gibt einen Monatlichen Termin zur innerbetrieblichen Weiterbildung.
Die Kommunikation von oben erfolgt spontan und affekthaft. Die Kommunikation nach oben erfolgt durch starke Hierarchien oder zwischen Tür und Angel. Termine mit der Geschäftsführung werden regelmäßig um Monate verschoben.
Das Geschäftsziel ist nur, so viel Geld wie möglich zu erwirtschaften. Dadurch wirken die Entscheidungen der GF willkürlich und nicht nachvollziehbar.
Feedback von Mitarbeitern wird zumeist ignoriert.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand und wird auf Wunsch erneuert.
Das Büro ist zu klein für die Mitarbeiterzahl. Sitzplätze und Konferenzräume sind regelmäßig nicht verfügbar.
Es gibt keine Klimaanlage oder Luftreiniger.
Durch starke Hierarchien wird ein effizientes Arbeiten teilweise behindert.
Remote Arbeiten ist technisch möglich, aber unerwünscht.
Die Kommunikation im Tagesgeschäft erfolgt größtenteils asynchron. Von Kollegen wird auf Nachrichten schnell und zuverlässig reagiert.
Kommunikation mit Vorgesetzten oder der Geschäftsführung ist schwierig bis zeitweise nicht möglich.
Die Kommunikation erfolgt auf Deutsch Englischsprachige Mitarbeiter sind vorhanden und werden regelmäßig aus der Kommunikation ausgeschlossen.
Das Gehalt ist für Hamburger Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Gehaltsverhandlungen sind intransparent und unübersichtlich. Gehaltsversprechungen werden regelmäßig verschoben oder rückgängig gemacht.
Die Gehaltszahlungen kamen zu 99% pünktlich.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr angeboten.
Kontakte zu knüpfen wird sehr einfach gemacht. Es gibt viele gut gestaltete Firmenevents.
Viele individuelle Unterstützungen in allen Bereichen. Verantwortung-Bewusste Führung und ein super nettes Team!
Termine wurden oft kurzfristig abgesagt.
Toller Arbeitgeber! Ich durfte eine kurze aber wahnsinnig inspirierende Zeit im Event-Team verbringen! Ich war in dem Unternehmen sehr glücklich und hatte eine menge Spaß und großartige Herausforderungen!
Das Team ist großartig, die Lage optimal und die Stimmung ist sehr gut. Auch kann man sich zu 100% auf seine Kollegen verlassen.
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Mehr Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter bei kurzfristigen Änderungen oder neuen Konzepten, die das ganze Unternehmen betreffen.
Da das Office viele Annehmlichkeiten bietet und sehr zentral liegt, und die meisten Tasks Prio 1 sind, ist man immer länger da, als geplant.
Teamgefühl, tolle Projekte/Produkte
Kurzfristige Personalentscheidungen ohne betroffene Teams zu informieren (zB. Zusammenarbeit mit Freelancern von einem Tag auf den anderen beenden)
Freundschaftliches, fast schon familiäres Team-Gefühl mit offenen Ohren für Fragen und Lösungen gepaart mit coolen Team-Events
Wer hart arbeitet, muss auch hart feiern. Ansonsten wird agenturtypisch eine Bereitschaft zu Überstunden bei wichtigen Angaben vorausgesetzt.
Sozialbewusstsein von Seiten der Führungsspitze scheint bei Fragen zur Profitabilität zu enden, da eine hire&fire Mentalität gelebt wird - auch gegen eigentliche Firmeninteressen
Ein Teamzusammenhalt selbst mit ehemaligen Mitarbeitern bei Feierlichkeiten etc., der mehr als vorbildlich ist
Kollegen über 35 gibt es nicht - dies mag entweder an höhere Gehaltsvorstellung auf Grund größerer Erfahrung liegen oder Kalkül bei der Einstellung. Die wenigen älteren Mitarbeiter wurden meist wieder schnell gekündigt.
Während Entscheidungen meist proaktiv und schnell gegenüber allen Betroffenen bekanntgegeben werden und auch bei Konflikten diese über alle betroffenen Ebenen fair und in Augenhöhe ausgetragen werden, sind vor allem in letzter Zeit gehäuft weitreichende und einschneidende Fragen insbesondere zu Personalfragen ohne Absprachen mit den Betroffenen (andere Team-/Projekt-Mitglieder) "von oben" von einem Tag auf den nächsten durchgedrückt worden.
Teilweise nehmen Meetings und Ankündigungen über die verschiedenen Ebenen (Messenger, Email, Flurfunk etc) Überhand, worunter die Arbeitsleistung leidet. Dafür kann man sich nicht über fehlende Informationen beschweren, auch wenn diese teilweise zu kurzfristig kommen.
Sehr interessante Kunden. Spannende Projekte. Gute Atmosphäre. Kompetente Vorgesetzte. Großer Lern-Faktor.
Interne Termine werden z.T. nich immer eingehalten aufgrund von externen Terminen.
Termin-Koordination intern könnte etwas besser sein. Weiterbildungen für Mitarbeiter werden nicht aktiv angesprochen.
So verdient kununu Geld.