51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wahrscheinlich das, was diese Firma für mich ausmacht. Viele Kollegen, die klug, wissbegierig, ambitioniert sind und dabei den Spaß an der Arbeit nicht aus den Augen verlieren.
Coole Company - inside und outside
Ist eine Beratung. Erwartung sollte nicht sein, jeden Tag um 17h seinen Stift fallen zu lassen.
Es werden viele Möglichkeiten (E-Day!!) geboten sich zu entwickeln - wie immer muss man selber auch die Möglichkeiten annehmen und das meiste für sich rausholen.
Marktvergleich für mich, sofern ich das beurteilen kann, passt.
Wenige Initiativen sind mir bekannt. Bahnfahren anstatt fliegen wird bevorzugt, aber ist auch nicht immer gewährleistet.
Etribes DNA ist es gemeinsam Probleme zu lösen und das wird auch so gelebt.
Ehrlicherweise ist der Alterschnitt eher bei mitte 30 - aber die "älteren" Kolleg:innen die da sind, gehören genau so dazu.
Habe ich nichts dran auszusetzen. Geht bestimmt aber auch immer noch besser.
Sehr schönes Office in Hamburg. Die anderen Offices kenne ich nicht so gut. Aber insb. Office Management herausragend. Stehen morgens einfach manchmal frische Waffeln rum.
Hat sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Unternehmenskennzahlen werden Transparent geteilt und in Kontext gesetzt. Regelmäßige Updates zur strategischen Ausrichtung sind Normalität - kenn ich in anderen Unternehmen nicht so.
Bisher kein Erlebnis gehabt, in dem mit unterschiedlichem Maß gemessen wurde.
Viele spannende Projekte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Dadurch sehr hohe Lernkurve
Benefits, Rahmenbedingungen, Flexibilität, das Team
Soziales Engagement und der Auftritt nach außen sind wichtig - Etribes Sichtbar machen als coole Arbeitgebermarke
Ich komme aus ganz anderem Umfeld und anderen Strukturen - Konzerne oder Mittelstand konnten mir nicht die Atmosphäre bieten.
Nicht jeder kennt Etribes aber das was ich von außen wahrgenommen habe bestätigt sich von innen
top - dafür, dass es eine Beratung ist kenne ich es von meinem Freunden aus anderen Beratungen (zB Deloitte oder BCG) wesentlich krasser. Wir können aus dem Ausland arbeiten etc.
wir haben jeden letzten Freitag im Monat E-Day, ein ganzer Tag für Updates, Trainings, Learnings, Wissenstransfer untereinander oder durch Externe und es gibt nochmal ein pro Person Budget dafür. Es ist eine kleine Beratung, hier entwickelt man sich schnell weiter aber sicherlich sind irgendwann grenzen gesetzt, was auch total ok ist aus meiner Sicht - ich finde man weiß was man bekommt und dafür tun muss
für die Größe des Unternehmens ein sehr gutes/am Markt vergleichbares Gehalt
ich glaube hier können wir noch mehr tun
support auf allen seiten und man kann gemeinsam lachen, feiern, arbeiten und und und
ich finds gut - auf Augenhöhe und immer die Möglichkeit offen und ehrlich zu sein
zentrales Office, großartiges Officemanagement, so viele Goodies im Büro, moderner Ort zum arbeiten, Ausstattung komplett vorhanden
Viele Dinge haben sich - auch verglichen zu meinen ersten Monaten im Unternehmen über die Zeit toll entwickelt. Man merkt, der Wille zur klaren Kommunikation inkl. Wertschätzung ist da und die Umsetzung wird immer besser.
Inhaltlich super und herausforderung aber das will ich auch - das ist natürlich Typ-Sache
- E-Days
- Fahrt zum Kunden wurde finanziell übernommen, auch wenn der Kunde in derselben Stadt war
- Arrogante Haltung der Führungsebene, dass Mitarbeitende jederzeit ersetzbar seien („Arbeitgebermarkt“), um hohe Fluktuation zu rechtfertigen
- Bildung geschlossener Meinungszirkel zwischen Projektleitung und Partnern, in denen die Realität der operativen Ebene ausgeblendet wird
- Erzeugung einer Angstkultur, in der psychischer Druck aufgebaut wird, statt fachliche Unterstützung zu bieten
- Ignoranz gegenüber fachlichen Lösungsvorschlägen, wenn diese nicht exakt der Vorstellung der Führungskraft entsprechen
- Manipulative Feedbackprozesse, bei denen Meinungen über Dritte vorgefertigt („geprimt“) werden, bevor eine neutrale Bewertung stattfindet
- Große Diskrepanz zwischen dem modernen Außenauftritt und der intern fehlenden fachlichen Seniorität zur Qualitätssicherung
- Personalentscheidungen objektivieren und bei Kündigungen zwingend Peer-Feedback einholen, statt Einzelmeinungen blind zu vertrauen
- Feedback konstruktiv zur Entwicklung nutzen, statt es durch Verweise auf die Probezeit als Angriff und psychisches Druckmittel zu missbrauchen
- Objektive Bewertungsmaßstäbe für Beförderungen schaffen, statt nach subjektivem Bauchgefühl oder Vergleichen mit anderen Kollegen zu entscheiden
- Echte Mentoring-Strukturen ab Tag 1 etablieren, die Berufseinsteiger in toxischen Projektkonstellationen schützen und begleiten
- Geleistete Mehrarbeit und Engagement in die Bewertung einbeziehen, statt sie als selbstverständlich und wertlos zu behandeln
- Mehr Seniorität in der operativen Projektarbeit sicherstellen, um die Qualität gegenüber dem Kunden wirklich zu gewährleisten
- Das Gehaltsmodell fair an die tatsächliche Arbeitslast anpassen, um Mitarbeitende langfristig zu halten
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt und unsicher erlebt. Als Analyst hatte ich häufig das Gefühl, dass Fehler oder Unsicherheiten nicht aufgefangen, sondern sanktioniert werden. Statt eines Lernumfelds herrschte eine Kultur, in der frühe Wahrnehmungen schnell festgeschrieben wurden. Das führte zu einem Klima von Angst statt Entwicklung, insbesondere für Berufseinsteiger.
Das interne Image des Unternehmens unter Mitarbeitenden habe ich früh als schlecht wahrgenommen. Bereits in meiner ersten Woche wurde mir von Kolleg:innen gesagt, dass wenig dafür getan wird, Mitarbeitende langfristig zu halten. Nach meiner eigenen Erfahrung kann ich diesen Eindruck bestätigen. Nach außen versteht sich die Beratung als Top-Digitalisierungsberatung mit jungem, modernem Image. In der Realität ist der Bekanntheitsgrad jedoch gering, und der Name stellt keinen nennenswerten Mehrwert im Lebenslauf dar. Die Belegschaft ist zwar überwiegend jung, was jedoch auch Nachteile hatte: Mir fehlte spürbar die fachliche Tiefe und die Erfahrungsebene, auf der Inhalte kritisch gegengeprüft werden. Dadurch entstand bei mir stellenweise das ungute Gefühl, dem Kunden eher wohlklingende Folien als wirklich fundierte Substanz zu präsentieren.
Der Arbeitsdruck war hoch und stand in deutlichem Widerspruch zu dem, was im Bewerbungsgespräch kommuniziert wurde. Mehrarbeit wurde stillschweigend erwartet, ohne klare Priorisierung oder Schutzmechanismen. In konfliktbelasteten Projektsituationen wurde der Druck nicht abgefedert, sondern zusätzlich erhöht. Besonders problematisch war, dass geleistete Mehrarbeit weder sichtbar gemacht noch in die Mitarbeiterbewertung einbezogen wurde. Der persönliche Einsatz spielte letztlich kaum eine Rolle, wenn die Wahrnehmung des Projektleads negativ war. Unter diesen Bedingungen war eine gesunde Work-Life-Balance kaum möglich.
Positiv hervorzuheben sind die "E-Days", an denen gezielte Mitarbeiterschulungen stattfinden. Auch der formale Karrierepfad (vom Analyst bis zum Partner) ist auf dem Papier klar definiert. Die Realität der Beförderungspraxis habe ich jedoch anders erlebt: Es fehlte massiv an Transparenz. Die Erwartungshaltung an meine Rolle wurde nicht klar kommuniziert, stattdessen wurde ich mit anderen Mitarbeitenden verglichen, anstatt anhand objektiver Bewertungsmaßstäbe gemessen zu werden. Der nächste Karriereschritt wirkte daher weniger abhängig von klarer Leistung, sondern eher von subjektiven Bauchentscheidungen. Die Bewertung eines einzelnen Projektleads ausreicht, um die gesamte eigene Anstrengung zunichte zu machen, trotz gutem Peer-Feedback.
Die Kollegen auf meiner Ebene habe ich als sehr hilfsbereit und solidarisch erlebt. Das Führungssystem – und speziell das mir gegenüber geäußerte Feedback – wirkte jedoch aktiv darauf hin, eine Ellenbogenmentalität zu erzeugen. Da meine Leistung in Feedbackgesprächen primär im direkten Vergleich zu anderen bewertet wurde (statt anhand objektiver Ziele), wurde ein Konkurrenzkampf förmlich provoziert. Ich habe mich persönlich sehr bemüht, diesen von oben induzierten Druck nicht mein Handeln bestimmen zu lassen und kollegial zu bleiben, empfand es aber als belastend, dass man durch die Bewertungsmethodik quasi gegeneinander ausgespielt wird.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Schwachpunkt. Führung war stark von einem inneren Kreis geprägt, in dem sich auf die Einschätzung einzelner Projektleads verlassen wurde. Kritisches Peer-Feedback oder abweichende Perspektiven wurden nicht berücksichtigt. Als Analyst wurde ich in einer klar konfliktbehafteten Teamkonstellation nicht geschützt. Statt strukturelle Probleme zu adressieren, wurden die Konsequenzen vollständig auf mich abgewälzt. Es gab keinerlei erkennbare Mechanismen, um toxische Dynamiken frühzeitig zu erkennen oder aufzufangen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend und wenig transparent. Erwartungen wurden nicht klar formuliert, Feedback kam eher als Angriff verpackt. Kritisch war vor allem, dass Wahrnehmungen über meine Leistung auf Führungsebene weitergegeben wurden, ohne dass ich dazu jemals gehört wurde. Ein offener Dialog oder eine echte Klärung fand nicht statt.
Das Gehalt steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Arbeitsbelastung von häufig 50+ Stunden pro Woche. Bereits im Bewerbungsgespräch wurde mir von einem Associate Partner offen gesagt, dass das angebotene Gehalt nicht besonders attraktiv sei. Intern wurde zudem vom Projektlead betont, dass es ein „Arbeitgebermarkt“ sei und viele Bewerbungen eingehen. Dieses Mindset spiegelt sich in der Vergütung wider: Statt Mitarbeitende fair zu kompensieren, wird offenbar darauf gesetzt, dass genügend Nachschub vorhanden ist. Dass viele Mitarbeitende das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen, sobald sich bessere Angebote ergeben, passt leider zu diesem Bild.
Die Aufgaben waren inhaltlich grundsätzlich interessant, der tatsächliche Gestaltungsspielraum war jedoch stark eingeschränkt. Eigene Vorschläge oder alternative Vorgehensweisen wurden in Meetings häufig ignoriert oder nur knapp abgetan. Statt eines fachlichen Austauschs wurde mir wiederholt vorgegeben, Dinge exakt so umzusetzen, wie der Projektlead es erwartete. Gleichzeitig wurde mir im Nachhinein mangelnde Proaktivität und Pragmatismus vorgeworfen. Diese Diskrepanz zwischen eingeschränkter Eigenverantwortung und späterer Kritik empfand ich als unfair und demotivierend. Eine aktive Mitgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs war unter diesen Umständen kaum möglich.
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Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt in den Teams. Durch die gelungene Mitarbeiterfindung entstanden oft tolle Teams, in denen die Zusammenarbeit grundsätzlich sehr gut funktionierte und Freude bereitete. Auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Vorträgen und die Angebote zur Weiterbildung trugen zu einem positiven Gefühl bei, sich weiterentwickeln zu können. Ebenso wurde die Möglichkeit, remote zu arbeiten, als sehr angenehm und modern empfunden.
Allerdings gab es auch deutliche Schattenseiten. Die wiederholten Entlassungen aufgrund von Investorabhängigkeit und schlechter Ressourcenplanung führten zu einer spürbaren Unsicherheit und einem Gefühl der Instabilität im Unternehmen. Dass gut funktionierende Teams immer wieder auseinandergerissen wurden, wirkte sich ebenfalls negativ auf die langfristige Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt aus.
Ein weiterer, kritischer Punkt ist der ausgeprägte Alkoholkonsum im Unternehmen. Es fiel auf, dass Alkohol hier eine große Rolle spielt und teilweise schon morgens konsumiert wird. Dies wird offenbar als Teil der Unternehmenskultur und "Work-Life-Balance" angesehen, was nicht von allen Mitarbeitern geteilt werden dürfte und potenziell zu
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Diese Flexibilität trug maßgeblich dazu bei, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu erleichtern. Ein kritischer Punkt ist jedoch der Alkoholkonsum im Unternehmen. Die Tatsache, dass Alkohol hier eine Rolle spielt und teilweise schon morgens konsumiert wird (selten aber es kam vor), wirft Fragen hinsichtlich einer gesunden Work-Life-Balance auf. Während dies von einigen als Teil der Unternehmenskultur und "Entspannung" betrachtet werden mag, war es für mich unangenehm.
Die wiederholten Entlassungen und die damit verbundene Unsicherheit wirkten sich ebenfalls negativ auf die Work-Life-Balance aus. Die Angst vor dem Jobverlust und die potenzielle Mehrbelastung der verbleibenden Mitarbeiter durch die Reduzierung von Personal führte zu Stress und bewirkte, dass Mitarbeitende selbst kündigten, um sich diesem Druck zu entziehen. Außerdem deutet die Betrauung von Studenten mit einem beachtlichen Arbeitsumfang und Verantwortung darauf hin, dass auch von jüngeren Mitarbeitern eine hohe Einsatzbereitschaft und lange Arbeitszeiten erwartet werden.
Sehr positiv empfand ich die Möglichkeit zur Teilnahme an Paneltalks, Vorträgen und die Angebote zur Weiterbildung. Hier wurde wirklich viel geboten und die persönliche Entwicklung gefördert. Top.
Durch die erfolgreiche Mitarbeiterfindung entstanden häufig engagierte und motivierte Teams, in denen der Zusammenhalt stark ausgeprägt war. Die Zusammenarbeit habe ich als angenehm und unterstützend empfunden, was die tägliche Arbeit positiv beeinflusste. Dafür haben die bei etribes echt ein Händchen.
Das Unternehmen ist sehr jung aufgestellt. Daher kann ich das nicht beantworten.
Die erlebte Führungskultur war in kritischen Situationen wenig unterstützend und eher von Ignoranz geprägt.
Die Kommunikation in Krisenzeiten, insbesondere bei Entlassungen, desaströs und nicht wertschätzend. Die Art und Weise, wie Entlassungen kommuniziert wurden – sehr kurzfristig, gefolgt von Schweigen der Vorgesetzten und des Unternehmens – hinterließ ein Gefühl der Verunsicherung und des mangelnden Respekts. Die erlebte Führungskultur in solchen Situationen war eher von Ignoranz geprägt, was das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastete.
Das kann ich nicht beantworten.
smarte Kollegen
Intransparenz, fehlende Kultur und sehr starker Fokus auf Performance, Kommunikation, fehlende Diversität und Verständnis von Nachhaltigkeit,
Hängt sehr vom Teamlead und Projektlead ab. Es gibt tolle Leads, für andere ist das Wort Empathie ein Fehlwort.
wird nach außen als sehr cool und hip dargestellt, ist es aber eigentlich nicht.
Kommt auf das Projekt und die vorgesetzten an. Manche Leads haben ein gutes Verständis von Work-Life Balance, viele sind noch in der alten Beraterschule hängengeblieben und erwarten absurde Zeiten.
Spezifische Weiterbildungsmaßnahmen wurden sehr häufig aus verschiedenen Gründen pausiert. Grundsätzlich gibt es aber Team Coachings o.ä. für die man sich regelmäßig anmelden kann.
Wsl Durchschnittlich für Beratungen. Gehalter schwanken von Person zu Person und eine wirkliche Transparenz ist nicht gegeben
Hier wird auch gerne von Hamburg nach Düsseldorf geflogen
Wenn man das Glück hat und in einem guten Team gelandet ist, ist der Zusammenhalt gut, allerdings ist dies nicht immer der Fall
gibt es so gut wie nicht. Durchschnittsalter ca 30
Kommt auf die Vorgesetzten an. Viele Vorgesetzte ohne Führungskills, Empathie ist hier häufig ein Fremdwort
Ehrlicherweise Hauptmanko in diesem Unternehmen. Häufig unterirdische Kommunikation von Unternehmensübergreifenden Entscheidungen und mit der Zeit immer größere Distanz zwischen Führungsriege und Mitarbeitenden
fast keine Frauen auf der oberen Lead Ebene.
Kommt auf eigene Interessensgebiete an. Aufgabenbereiche ändern sich schnell je nach den aktuellen Trends im Markt. Durch KI, Chatbots usw. häufig sehr einseitige und langweilige Aufgaben, und nicht das, was einem zu Beginn versprochen wurde (wzb Venture Building)
Die Kollegen sind der Hammer und die Projekte sind sehr abwechslungsreich.
Die Werte Killing Believes und Be Bold holen mich auch nach Jahren immer noch maximal ab.
Es gab die Möglichkeit sich als Mitarbeitender an der Firma zu beteiligen, was ich wahrgenommen habe und ich so recht einmalig in der ganzen Szene empfinde. Damit fühlt sich Etribes auch wirklich wie mein Baby an - mit allen Pains und Gains die dazu gehören
Leadership auf allen Leveln ausbilden und verbessern, das Qualitätslevel der Projekte vorleben und immer weiter vorleben.
Betriebsklima
Das Klima hat durch die krisenbedingten Layoffs naturgemäß gelitten, aber der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist super stark und ich bin der Meinung, dass das auch alles wieder ins Lot kommt.
Vorgesetzten
Es ist ein People Business und Menschen sind auch was ihren Führungsstil angeht nicht perfekt. Menschlich gesehen alles tipp-topp Leute aber man bemüht sich hier durch transparente Feedback Cycles 360 Grad zu bewerten und zu verbessern.
Ich bin sehr stolz Mitarbeiter dieser Firma zu sein und aktiv anpacken zu können, dieses Image weiter zu tragen und zu formen.
Das kommt sehr auf das Projekt und auf den Qualitätsanspruch der Projektleitung an. Es ist ne Beratung und entsprechend der Anspruch an hoch qualitative Arbeitsergebnisse hoch und manchmal leidet darunter die Work-Life-Balance. Im Gegenzug gibt es jetzt mehr Urlaubstage ab 2023 und auch Themen wie Sabbatical oder Teilarbeit für Familien ist möglich
Man hat Carbon Offsetting betrieben aber hier ist noch Luft nach oben. Aktuell kein Prio-Thema. Durch den Wegfall der meisten Geschäftsreisen ist der Impact auf die Umwelt nicht mehr so hoch, was uns aber nicht von der Verantwortung freispricht mehr zu tun.
Es fehlt hier einfach an Ownership für das Thema und ich hoffe es kommt nächstes Jahr mit auf die Agenda
Die Lernkurve ist absurd steil für junge Mitarbeitenden und natürlich wird der Grenznutzen nach oben hin etwas flacher. Die Projekte werden aber selten langweilig und ich fühle ich auch noch nach Jahren hier sehr durch den Job gefordert.
So wirklich klare Karriereentwicklung im Sinne von Trainings gibt es für seniorige Mitarbeitenden nicht, da doch schon sehr individuelle Modelle gelebt werden (Experten, Generalisten in unterschiedlichen Ausprägungen). Auf den juniorigen Leveln wird das krisenbedingt ausgesetzte Trainingsprogramm wieder aufgenommen und erweitert.
Top ausgebildete Kollegen und tolle Charaktere vor allem auf der operativen Ebene. Die Teams verstehen sich eigentlich alle echt super und gerade bei persönlichen Kulturevents wird dem nochmal die Krone aufgesetzt
Kommt absolut auf die Führungskraft an. Manche Tribe Leads sind hier besser und manche schlechter
Arbeitsort:
Flexibilität in allen Facetten wird hier gelebt. Aufgrund dieser ist es möglich überall auf der Welt zu arbeiten und trotzdem findet man eine Heimat an den Standroten Berlin und Hamburg. Aktuell ist die Office-Anwesenheit eher schlecht, aber die sog. E-Days finden wieder in Person statt, was mich hoffen lässt, dass die Anwesenheit generell ein wenig mehr wird.
Büro:
Das Büro selbst ist modern und läd mit einer zentralen Community Area zum Tischtennisspielen oder Verweilen bei einem Kaltgetränk ein.
Gerade wenn man es mit den Büros und der Atmosphäre der Kunden vergleicht ist das aber ein Top-Notch Büro
Der Anspruch an Transparenz ist definitiv gegeben und wird aktuell von den Mitarbeitenden auch sehr stark eingefordert und gehört.
Gerade in den letzten Monaten war das aufgrund von strukturellen Problemen (krisenbedingte Layoffs) nicht immer ganz einfach aber auch hier wurde jetzt sehr viel unternommen, um durch die Einbindung eines erweiterten Führungskreises die Kommunikation und die Interaktion mit den Mitarbeitenden zu verbessern. Es ist nie leicht Menschen gehen zu lassen, das weiß ich aus eigener Erfahrung und die Selbstreflexion vor allem an der Art zu kommunizieren ist maximal vorhanden.
Alles in allem stecken in den 4 Sternen ein wenig Goodwill, aber ich glaube, dass man das hinbekommt!
Fühle mich jedenfalls nicht unterbezahlt, auch wenn das augenscheinlich nicht jeder so sieht. Hat auf mich den Eindruck eines "Gras is greener on the other side" Effekts.
Eigentlich steht mir als Mann nur beschränkt zu, diese Frage zu beantworten, aber:
Laut einer internen Analyse gibt es keinen Paygap aber gerade die seniorigen Rollen sind hauptsächliche Männer (Seniore Rollen, die durch Frauen besetzt sind: 1 Geschäftsführerin, Head of Sales & Head of People, 2 Senior Managerinnen).
Ich kann nicht einschätzen, ob hier ein strukturelles Problem besteht oder es in der Domäne generell ein solche Mangel an weiblichen Führungspersonen herrscht, aber meine Wahrnehmung ist hier, dass es keine unfaire Behandlung der weiblichen Kolleginnen gibt. Ich hoffe, dass ich hier richtig liege.
SEHR abwechslungsreiche Projekte und steile Lernkurve auf allen Leveln!
Ich wurde extrem schnell mit viel Vertrauen in Projekte geworfen und konnte meine Expertise so perfekt einbringen bei gleichzeitig steiler Lernkurve, da ich unterschiedliche Industrien auf Kundeseite kenenlernen darf.
Es gibt einige Mitarbeiter die nicht wirklich performen aber die Geschäftsleitung hält lange an Leuten fest. Urlaubstage pro Jahr könnten ein paar mehr sein.
WeWork ist zwar ganz cool, aber bei zunehmendem Wachstum wäre es wohl doch am besten für uns alle, wenn wir wieder ein cooles Büro haben
- Möglichkeit für ALLE(!) sich am Unternehmen zu beteiligen (einmalig in der Beratungswelt)
- Tolle Kultur, die auch von Rückschlägen nicht erschüttert wird
- Mehr Urlaubstage für alle Mitarbeiter
- Mehr Einbindung der Mitarbeiter in strategische Entscheidungen
Mega Atmosphäre im Unternehmen. In den letzten Wochen etwas gebremst aufgrund von (verständlichen) layoffs.
Es ist halt eine Beratung. Dafür aber gute Arbeitsbedingungen
Sehr viele Möglichkeiten sich zu beweisen und zu entwickeln.
Vergleichsweise gute Gehälter - es gibt natürlich immer einen der mehr zahlt.
da geht mehr!
Gibt nicht viele, aber die sind sehr gut eingebunden.
Gutes setup (alles Apple). Schöne Büros etc..
Sehr spannende Projekte bei großen Kunden.
Kümmert euch weniger darum wie ihr nach außen wirkt und mehr darum, wie es dem Kern eures Geschäfts - den Mitarbeiter:Innen - geht.
Hohe Fluktuation (von richtig guten Leuten) und viele Neueinstellungen. Dazu wurden gerade viele neue Kolleg:Innen in der Probezeit (und auch einige langjährige Kolleg:Innen) wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage gekündigt. Kurze Zeit später wurde eine andere Firma mit ~50 Mitarbeiter:Innen übernommen. Allgemein ist die Stimmung daher nicht besonders gut und es herrscht große Unsicherheit.
Der Buzz der zB. über Linkedin kreiert werden soll entspricht nur selten der Realität. Ob die Außenwelt das kauft lässt sich schwer beurteilen. Denke Etribes hat einen ganz guten Ruf für bestimmte Themen. Man versucht jetzt händeringend einzelne Themengebiet stärker auch inhaltlich zu besetzten (Data, B2B, Venture Building), um sich zu differenzieren.
Für Beratung wirklich in Ordnung. Zeiten können - je nach Aufgabe, Projektleitung oder Partner - recht frei eingeteilt werden. Wenig Nachtschichten nötig.
Karriere ist klar gegliedert und gut planbar. Weiterbildungen gibt es aktuell keine.
Gehalt ist okay - wahrscheinlich gut im Durchschnitt in der Branche. Bonusverteilung intransparent soll aber verbessert werden. Berufsunfähigkeit gibt es auch
Gibt einige kleinere Initiativen aber mehr aus der Pflicht heraus geboren, auch weil Kunden das mittlerweile verlangen
Prinzipiell eher eine der Stärken von Etribes, durch viele neue Kollegen und die o.g. Entlassungswelle sagt der Zusammenhalt stark gelitten. Ansonsten das klassische Work Hard Play Hard Mantra aus allen Beratungen/Agenturen. Die meisten jungen Kolleg:Innen spielen das Spiel eine Zeit lang mit und checken dann, dass sie Freitag Abend doch kein Bier mit ihren Kollegen trinken wollen.
Gibt wenige
Hier fällt es schwer eine allgemeine Bewertung zu geben. Kleine Gruppen von Consultants sind einzelnen sogenannten Tribe Leads zugeteilt. Hier herrscht ein Unterschied wie Tag und Nacht. In einzelnen Tribes absolute Fehlbesetzung ohne People und Social Skills. Da wollen die Leute händeringend weg. Andere sind wirklich cool, fördern ihre Leute und es herrscht ein gutes Klima.
Zur Geschäftsleitung wie zuvor genannt gibt es auch hier zwei Gesichter der Firma.
Neue MacBooks, große Softwaresuite, WeWork Etage bzw. eigenes Büro in Berlin. Kann sich alles sehen lassen
Unterirdisch. Relevante Informationen und News werden so gut wie nie proaktiv geteilt, meistens als Reaktion auf den Flurfunk, der sich dann schon verselbstständigt hat. Ein Teil der Geschäftsführung zumindest mit dem Versuch Transparenz zu erzeugen. Andere glänzen durch Abwesenheit oder regelmäßige Nebelkerzen in großer Runde, die danach von den anderen wieder sorgfältig aufgearbeitet und eingeordnet werden müssen. Wenn es nicht so traurig wäre, ein tolles Schauspiel…
Auf den unteren Leveln herrscht Gleichberechtigung. In den höheren Ebenen wird es sehr dünn. Keine Frau als Tribe Lead im Consulting, 1/5 Personen ist weiblich in der Geschäftsleitung. Eltern wechseln nach Wiederkehr sehr schnell in interne Rollen.
Viele recht spannende Projekte, allerdings keine besonders große Vielfalt an Branchen. Kunden sind auch eher kleinerer Mittelstand oder haben nicht so die Strahlkraft
So verdient kununu Geld.