21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitszeit durch Gleitzeitkonto
Zum Teil Unstimmigkeiten zwischen Bereichen durch fehlende Prozesse
Mehr teambildende Maßnahmen oder Events wünschenswert
nichts
siehe die genannten Punkte
Führungskräfte mal zu einem Coach schicken
Mit den Kollegen der unterschiedlichen Abteilungen sehr entspannte Arbeitsatmosphäre. Wobei einige Kollegen leider über das was reden keine Ahnung haben - oberflächliches Wissen zuviel Wikipedia gelesen
In der Umgebung als hire und fire Unternehmen bekannt.
Unter den Mitarbeitern gilt der Spruch " Es ist keine Schande bei Forschner gefeuert zu werden".
Noch Ausbaufähig
Keine Karriere möglich - es sei denn man wird Führungskraft einer Ein-Mann Abteilung oder bekommt sogar zwei Mitarbeiter
Muss selber beim Einstieg verhandelt werden - danach ist eine Erhöhung schwierig durchsetzbar - man wird teilweise abgefertigt mit dem Spruch "ich will sie ja nicht kaufen" - keine großen Sozialleistungen - es wird halt ein bisschen Fahrgeld bezahlt, ansonsten keine Leistungen - Wichtig unter den Führungskräften ist halt ein möglichst großes Geschäftsfahrzeug zu bekommen - scheint das persönliche Ego aufzupolieren
Keine Aussage möglich - man kennt halt die gesetzlichen Vorgaben etc.
Guter Zusammenhalt und bilaterale Gespräche möglich
Keine Unterschiede feststellbar
Nur ein Wort: Katastrophal
Nur ein Wort: Katastrophal
Sehr schlecht - Info-Veranstaltungen zu selten und zu wenig Inhalt
In der Entwicklung sehr wenig Frauenanteil - eine Bewertung schwierig
Da kein Budget für F&E etc. vorhanden ist, werden keine interessanten Projekte durchgeführt bzw. bei möglichen Kunden gewonnen.
Die ausgeprägte Kundenorientierung und die Fähigkeit, zu improvisieren.
Fehlendes, gegenseitiges Vertrauen und eine zu hohe Fluktuation
Führungsstil / Umgang mit Mitarbeitern ist dringend zu verbessern. Motivation ist wichtiger als unangemessen harte Kritik.
Geprägt von Angst, einen Fehler zu machen.
Zu viele Personalwechsel wirken sich negativ auf das Image und die Kundenbindung aus. Flexibilität und Kundenorientierung sind aber ziemlich ausgeprägt.
Der Arbeitsumfang ist in der Regel-Wochenarbeitszeit nicht zu schaffen.
keine Beurteilung möglich.
Der Größe der Firma angemessen.
Keine Bewertung des Umweltbewusstseins möglich.
Sozialbewusstsein nicht sehr ausgeprägt. Kostenersparnis steht immer an 1. Stelle.
Nur vereinzelt vorhanden, da man nicht weiß, was an vertraulichen Informationen an die Vorgesetzten weitergegeben wird.
Kein Unterschied zwischen der Behandlung von jüngeren und älteren Kollegen erkennbar.
Teilweise demotivierend, unangemessen scharfe Kritik, übertriebene Erwartungshaltung, kooperativer Führungsstil nicht vorhanden, überholte Führungsmethoden, ausgeprägter Hang zur Kontrolle.
Großraumbüro für vertrauliche Telefonate nicht geeignet. Hohe Lärmbelastung, wenn Kollegen telefonieren. EDV-Ausrüstung entspricht dem Stand der Technik. Arbeitszeitregelung veraltet. Home-Office wird eher geduldet als mit Überzeugung praktiziert.
Erwartungen an die Leistung der Mitarbeiter werden klar kommuniziert. Kritik auch. Mit weiteren Informationen wird sparsam umgegangen.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben werden geboten.
Kommunikation zu den Mitarbeitern, fehlende Prozesse, Fehlverhalten wird zu 98% toleriert.
Obere Ebene lebt respektloses Verhalten vor.
Mehr Wert auf die Mitarbeiter und die Arbeitsbedingungen legen. Das zeichnet sich nicht nur durch das Gehalt aus, sondern durch andere Leistungen, die die meisten durchschnittlichen Unternehmen bereits anbieten.
hier hängt man leider ein paar Jahre zurück.
In der aktuellen Corona-Situation bestimmt nicht die Beste. Für die obere Ebene spielt das aber keine Rolle. Generell sind die Mitarbeiter unzufrieden und vorallem unsicher. Das spiegelt sich in einigen Projekten und Aufgaben wieder. Je nach Sympathie bekommt man Unterstützung von den Kollegen/innen und auch Vorgesetzten. Dennoch gibt es einige Kollegen/innen die sich bemühen, dass der Arbeitsalltag nicht noch schlimmer wird und einfach Ihre Arbeit erledigen.
Um so länger man dabei ist, umso negativer wird die Stimmung. Die "Neuen" halten sich zurück und die, die schon lange mit dabei sind verbreiten Unruhe.
Allgemein: Viel meckern, wenig Taten.
Große Reden schwingen bringt nicht viel.
Passt, wenn man sich selbst drum kümmert. Da muss man leider einfach drüber stehen, dass man dann schief angeschaut wird, wenn man das Unternehmen schon um 17 Uhr verlässt oder am Freitag mal um 12 Uhr Feierabend macht.
Home-Office kam leider erst mit der Corona-Krise, davor war das nicht möglich. Gleitzeit gibt es ja.
Vorsicht bei der Arbeistszeiterfassung. Viele Kollegen/innen kommen von Ihren Überstunden nicht weg.
Interne Schulungen werden ab und zu angeboten.
Wer sich gut verkaufen kann, bekommt bestimmt sein Wunschgehalt.
Es gibt etwas Fahrtgeld, aber sonst bietet das Unternehmen nicht viel bzw. nichts.
Das Unternehmen legt nicht viel Wert auf diese Aspekte.
Bild nach außen? Fehlanzeige.
Schade auch, dass man hier den großen amerikanischen Onlineversandhändler unterstützt, hauptsache die Lieferung ist am nächsten Tag hier.
Von Umweltbewusstsein kann nicht die Rede sein.
Im ersten Anschein ja...
Meist keine Zeit für die Mitarbeiter. Zu viel Druck.
Mitarbeitergespräche finden zu selten oder gar nicht statt. Konflikte innerhalb eines Teams oder zwischen Abteilungen werden toleriert und nicht/ nicht nachhaltig angegangen.
Respekt wird hier auch nicht groß geschrieben.
Arbeitssicherheit und vernünftige Arbeitsplätze mit ausreichend Licht und anständigen Bürostühlen ist hier nicht gegeben.
Das Großraumbüro ist sehr laut, kein Sichtschutz, kein Lärmschutz.
Die meisten Besprechungsräume (bis auf ein BeZi) sind ohne Lüftung, ohne Fenster. Das ist absolut nicht in Ordnung. Hier wurde definitiv an der falschen Stelle gespart... vorallem wenn man mal bedenkt, wie viele Meetings stattfinden. Auch hier definitiv zu viele.
Es gibt keinen anständigen Pausenraum, Wasser kann man am Wasserhahn in der Toilette oder Küche auffülen.
Von oben herab wird sehr wenig Kommunikation geboten. Aber vieles bekommt man über den sogenannten Flurfunk mit.
Es gibt Kommunikationsregeln, die aber in keinster Weise eingehalten werden.
Keine Führungsposition ist von einer weiblichen Person besetzt.
Kann man allgmein nicht beantworten. E-Mobility für viele sicherlich sehr interessant. Fehlende Prozesse, veraltete Software und eine schlechte Organisation dürften diese interessanten Aufgabe aber nicht zunichte machen.
Ja. Kurzarbeit und Home Office rettet Jobs.
Kommunikation ist nicht ausreichend
Große Unsicherheit durch die Corona Krise
Firmas wird von den OEMs nicht ernst genommen
In der Regel schwierig. Jetzt im Home Office und Kurzarbeit kann man es sich einteilen und einen Gang heruntschalten. Diese Pause tut einem gut.
Guter Kollegenzusammenhalt. Alle sind im gleichen Boot und helfen meits so gut es geht.
Unterschiedlich. Lässt zu wünschen übrig.
Zu wenig Kommunikation im derKrise
Interessante Produkte im E-Mobility Bereich, Hochvolt und immer auf der Suche nach neuen Innovationen
Die letzten Jahre wurde zu oft an der flaschen Stelle gespart, somit sind neue Probleme entsanden. Aber diese kennt man nun und mit dem neuen GF wird bereits dagegen gesteuert. Weiter so dann geht es in die richtige Richtung!
Bessere Kommunikation zwischen den BU's, Vorgesetzten und auch den Mitarbeitern
Das es ihn gibt und somit zumindest ein Brötchengeber vorhanden ist.
So gut wie alles.
Verbesserungen sollten in allen Bereichen vorgenommen werden.
In meiner gesamten beruflichen Laufbahn ist mir noch keine schlechtere Arbeitsatmosphäre begegnet.
Wie in vielen Medien zu lesen ist...
Ist (nach meiner Meinung) in keinster weise gegeben, machbar, oder in aussicht das es sowas in naher Zukunft mal geben wird.
Ich denke, Wer freude in diesem Unternehmen hat kann auch die Karriereleiter eine Sprosse nach oben klettern.
Zu meiner Zeit gab es insgesamt 1 Weiterbildungsmaßnahme.
In meinem Fall war das Einstiegsgrundgehalt beim Unternehmen Forschner geringer als das Gehalt was ich erhalten habe vom Dienstleister-Unternehmen (über das ich vorher beim Unternehmen Forschner eingesetzt war).
Ein Sozialbewusstsein konnte ich beim Unternehmen Forschner nicht erkennen.
In dem Team wo ich gearbeitet habe gab es (nach meiner Meinung) ein arbeiten gegeneinander anstatt miteinander.
In diesem Unternehmen ist nach meiner Einschätzung der Umgang mit älteren Kollegen respektlos und zeigt keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern mit viel Erfahrung.
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das Verhalten von Vorgesetzten Respektlos, Inkompetent bzg. Wertschätzung von erfahrenen Mitarbeitern und Durchsetzungsschwach gegenüber der Geschäftsleitung.
Die Arbeitbedingungen beurteile ich als mangelhaft da es oft an grundsätzlich benötigten Dingen mangelt die zur Durchführung von Aufgaben unabkömmlich sind.
Leider ist in der F&E (meiner Meinung nach) das Kommunikations-Niveau auf unterster Ebene angesiedelt.
Die Gleichberechtigung beurteile ich als nicht gegeben.
Meine Aufgaben wurden von Vorgesetzten ständig neu definiert so das eine Lösung unmöglich war.
Einzelne Punkte zu benennen fällt mir recht schwer. Für mich hat das Gesamtbild einige Jahre gepasst.
Auch hier ist es schwer eindeutige Punkte zu benennen. Ich glaube, dass die obigen Ausführungen mein Gesamtbild recht gut darstellen.
Es sollte eine gewisse Konstanz geschaffen werden. Man sollte mit einer Produktstrategie einen klaren Weg verfolgen und nicht wie das Fähnchen im Winde jedes Projekt annehmen. So können klare Ziele zur Unternehmensentwicklung verfolgt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht durchwachsen. Dies spiegelt sich sowohl in den einzelnen Bereichen, den Abteilungen und den Projekten wieder. Es hängt immer stark davon ab, in welcher Phase sich ein Projekt befindet und in welchem Bereich mal wieder eine Katastrophe passiert ist oder sich zumindest androht. Generell wird leider immer sehr schnell eine Weltuntergangsstimmung verbreitet.
Dies ist leider jedem selbst überlassen. Vorgesetzte unternehmen in den seltensten Fällen etwas, wenn die 10h überschritten werden. Da leider Ressourcen erst aufgebaut werden, wenn die Projekte bei den Kunden bereits eskaliert sind, ist die Arbeitslast entsprechend hoch. Wer sich hier also zu sehr mit seinem Job identifiziert und das Projekt nach vorne bringen möchte opfert sein Privatleben.
Für junge Kollegen kann die Firma ein Sprungbrett sein. Dazu ist aber auch eine ordentliche Portion Ehrgeiz und Durchhaltevermögen notwendig. Ältere Kollegen verharren meist auf den Positionen auf denen sie eingestellt wurden. Fortbildungen sind eigentlich eher die Ausnahme. Dies liegt zum einen an der hohen Arbeitslast, so dass eigentlich keine Zeit für Fortbildungen ist und auf der anderen Seite an dem nicht vorhanden Verständnis, dass Stillstand Rückschritt bedeutet.
Leider gibt es keine Tarifverträge, so dass eine breite Spanne an Gehältern für ähnliche Tätigkeiten vorhanden ist. Wer ein gutes Verhandlungsgeschick mitbringt kann auch für die Region gut bezahlt werden.
Dem Trend der Automobilindustrie nachkommend wird auch hier die Produktion immer weiter in den Osten Europas verlagert. Das kann ich jedoch auch nachvollziehen, da das Unternehmen sonst keine Chance hat seine Produkte preislich attraktiv am Markt zu platzieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, zumindest in den Bereichen in denen ich mich vorwiegend bewegt habe.
Da das Kollegium im Durchschnitt recht jung ist und entsprechend einfach eine andere Generation darstellt, fällt manch einem älteren Kollegen der private Anschluss schwerer (sofern überhaupt erwünscht). Auf Arbeitsebene gibt es jedoch keine Beeinträchtigungen und mein Eindruck ist, dass Erfahrungen gerne mitgenommen werden.
Ich möchte hier nur die Kollegen aus der Entwicklung bewerten, da ich das Vorgesetztenverhalten der Verwaltungskollegen nicht einschätzen kann.
In den meisten Teilen der Entwicklung wird mit modernem Equipment gearbeitet. Leider gleichen die Büros und Schreibtischanordnungen jedoch eher einem Hühnerstall als einer grünen Wiese auf der man seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Wodran es tatsächlich mangelt ist die Bereitschaft das Geld für die notwendige Software auszugeben und Lizenzpakete in ausreichender Größe zu beschaffen.
Leider bekommt selbst das mittlere Management bei der vorliegenden flachen Hierarchiestruktur nur bedingt Informationen über die Unternehmensstrategie. Es liegt dann an jedem Vorgesetzten selber, ob und wie er diese Informationen weiterträgt. Wenn die Information einmal in den Flurfunk eingesteuert wurde ist die Informationsübertragungsgeschwindigkeit recht hoch.
Einen Stern Abzug gibt es, da weibliche Kollegen in der Entwicklung zwar geschätzt werden jedoch noch keine Führungsposition von einer Frau bekleidet wird.
Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass Task-Force Arbeit durchaus interessant ist, jedoch nach dem X-mal auch recht mürbe machen kann.
Gehalt, Produkte und Aufgaben
Alles andere!
Sich neu aufstellen!
Einen echten Plan machen!
Neu bauen!
Keine Alibiveranstaltungen mehr!
Die Atmosphäre ist durchsetzt von "Druck durch Angstmache"
Wenn sich kein Kunde beschwert, ist alles gut
Image? Welches Image?
In der Branche schlechter Ruf, in der Umgebung als "hire and fire"-Betrieb bekannt usw. Was soll man da sagen?
Balance?? Unbezahlte Pauschal-Überstunden ohne Ende! Mantraartig heißt es: "Wir müssen sparen, ihr müsst mehr arbeiten, ihr strengt euch halt nicht genug an, euer Engagement für das Familieneigentum ist nicht gut" usw.
Es gibt ein Fortbildungsprogramm. Hierfür muss sich der eigene Chef aber immer von ganz oben eine Freigabe holen! Aus Interesse an der Technik geht gar nichts!
Gehalt ist ok. Anders könnte Forschner seine Mitarbeiter nicht halten! Andererseits wenn man die beinhalteten Überstunden bedenkt!?
Was?
Ohne wäre ich längst weg!
Zwangsläufig wird mit denen umgegangen, sonst nicht.
Manche sind echt ok - aber die kehren der Firma innerhalb kurzer Zeit wieder den Rücken. Die wissen schon, warum ;)
Im Sommer 30Grad im Büro. Umbaulärm. Keine Kantine. Beleuchtung? IT-Umgebung ist vorsintflutlich (nicht die PCs eher das "Intranet" auf dem technischen Stand der 90er Jahre)
Mitarbeiter sind völlig abgehängt. Was die Chefs vorhaben, weiß keiner, meistens auch die "mittlere Führungsetage" nicht.
Was ist denn das?
Ohne Ende - tolle Produkte. Wenn man nur wirklich mal dran arbeiten dürfte!
Gesellschafter spricht mit einzelnen Mitarbeitern persönlich um die Stimmung in der Belegschaft herauszubekommen. Leider fehlt danach die entsprechende Maßnahme zur Verbesserung der Situation.
Fingerpointing und Suche nach Schuldigen, obwohl klar ist, daß die Organisations- und Projektstrukturen verbessert werden müssen. Kein Homeoffice, Arbeitszeit-Flexibilität stark eingeschränkt, keine Essenszulage, keine Kantine.
Es werden immer die gleichen Fehler gemacht: Versprechungen gegenüber Kunde ohne den Entwicklungsstand zu berücksichtigen. Aufhören mit Fingerpointing auf einzelne Personen wenn etwas nicht läuft. Weniger Berater und Interimsmanager, weil hier einfach die Kontinuität fehlt.
Hohe Fluktuation sorgt für Unsicherheit in der Belegschaft. Auch Führungskräfte verlassen die Firma nach kurzer Zeit.
Image der Firma ist miserabel. Es wird aber auch nichts dagegen getan.
Schlecht. Permanente Eskalationen durch die Kunden zermürben auf Dauer. Die vertragliche 40h Woche reicht in der Regel nicht aus.
Kaum Zeit für Weiterbildung. Nächste Abgabe steht im Fokus. Kein Karriereplan für junge Leistungsträger.
Welche Sozialleistungen? Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Strategie nicht bekannt
Passt. Ist einer der positivsten Punkte.
Ältere Leute hauptsächlich im Management. Auch hier hohe Fluktuation...
Entscheidungen werden durch Vorgesetzte nicht ausreichend kommuniziert und begründet. Vorgesetzte stehen unter hohem Erfolgsdruck und geben den Druck teilweise weiter. Manche Vorgesetzte halten dem Druck nicht stand, werden krank und kündigen. Daraus resultieren wieder Lücken in Sachen Führung, Kommunikation und Strategie...
Hohe Fluktuation: Weggang von Know-How, Projekte laufen nicht mehr, andere haben dafür Mehrarbeit. Notwendige Investitionen in Tools und Infrastruktur werden von der GL verschleppt um Geld zu sparen.
Anstehende Veränderungen fast nur über Flurfunk. Bereichsleiter und GL sollte pro-aktiver kommunizieren. Zukunftsstrategie unklar: Auf welche Produkte setzt man in Zukunft?
Keine weiblichen Führungskräfte in der F&E.
Teilweise interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.