24 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat flexible Arbeitszeiten und kann sich je nach möglichkeit die arbeiten frei einteilen und somit seinen Tag selbst gestalten.
Mehrarbeit und Überstunden werden nicht extra vergütet und können nur als ausgleich genommen werden.
Zusätzliche benefits wie Dienstrad oder eine Altersvorsorge wären toll
Es könnte mehr für Weiterbildungen der Mitarbeiter gesorgt werden
Freie Einteilung der Arbeit
Wenn Termine (auch Privat) anstehen, einfach im Kalender eintragen, damit jeder weiß man ist unterwegs.
Den Umgang und die Anerkennung verdienter Kollegen.
Dem Mitarbeiter keine zukunft in der Firma geben zu wollen
Teamevents wurden aufgrund von Budgeteinsparungen gestrichen, was sehr schade ist. Lediglich die Weinachtsfeier ist geblieben.
Nicht geschimpft ist genug gelobt.
Realitätsfernes denken über Arbeitsaufwände von Führungspositionen (Arbeit kleiner machen, als sie ist)
Hört auf eure Mitarbeiter, versteht wo in der Belegschaft der Schuh drückt.
Gebt den Mitarbeitern eine 1-,3- oder 5 Jahresperspektive, einen Plan an dem man festhalten kann, damit auch der Angestellte das Gefühl hat auf etwas hin zu arbeiten und nicht nur das Leadershipteam anhand der Zahlen zufrieden zu stellen.
Die Arbeitsgestaltung ist zumeist flexibel, jedoch wird schon einiges abverlangt.
Die Büroflächen sind gut gewählt und bieten genug Platz.
Manchmal hat man das Gefühl, dass ein kurzes privateres Gespräch mit Kollegen von ein paar Leuten kritisch beäugt wird.
Ist okay
Solange keine Arbeitstermine anstehen darf man seine Arbeit zumeist flexibel verrichten.
Zeitausgleich ist sehr einfach möglich.
Man konnte oder wollte mir 1,5 Jahre keine Perspektive geben. Lieber wurde gesagt, dass man keine Zukunft sehe, da keine höheren/anderen Positionen vorhanden sind.
Vereinzelt gab es Weiterbildungen in Frankfurt, jedoch maximal 1x pro Jahr 2 Tage.
Für den Einstieg in jüngeren Jahren solide, wenn man sieht, dass man zu einem solchen Zeitpunkt die Branche evtl auch noch erst kennenlernen muss.
Das Gehalt und die Kommunikation über Entwicklung ist ein regelrechtes Geheimnis, dir möchte niemand mehr Geld geben, aber zeitgleich auch keine Perspektive, egal wie hart man Arbeitet oder wie oft man Themen zusätzlich übernimmt.
Der Wille ist da, das Geld ist am Ende aber doch wichtiger
Das direkte Kollegium war das Beste, das ich bisher in meiner Laufbahn hatte.
Ein paar Kollegen aus anderen Abteilungen sind ebenfalls wundervoll.
Der Großteil ist jedoch sehr für sich.
Prädikat: Gut
Es wird wenig Wert darauf gelegt, mit den Mitarbeitern zu reden und zu verstehen wo der Schuh drückt.
Eine hohe Arbeitsleistung ist nicht hoch genug, ein Danke bekommt man nur von vereinzelten Personen, jedoch ist auch dies sehr rar.
Mein direkter Vorgesetzter war menschlich, wissens & Arbeitstechnisch top.
Zum Ende war die Arbeitslast viel zu hoch.
Auf Hinweis neue Stellen zu kreiren wurde bis zur Kündigung nicht nachgegangen.
Als letzeres der Fall war, konnten plötzlich sofort neue Stellen geschaffen werden.
Selbst mit guter Arbeitsleistung wird sich gescheut die Gehälter aufzuhübschen.
Den meisten Themen muss man hinterherlaufen
Entweder bist du ein Chef-Liebling oder eben nicht
Man hat die Möglichkeit tolle Projekte zu leiten, jedoch es der Rahmen nach ein paar Jahren auch immer recht ähnlich.
Außer man übernimmt Aufgaben außerhalb seines Tätigkeitsbereichs, jedoch wird das nicht vom Management anerkannt.
Intern in der Abteilung sehr gut, zu allen anderen Abteilungen teilweise schlecht! Überlastung und Druck durch Vorgesetze belasten den Alltag.
Unbezahlte Überstunden werden erwartet.
Längerer, zusammenhängender Urlaub wurde wiederholt wegen hoher Arbeitslast verweigert.
Unterschiedliche, in manchen Abteilungen üblich, viele Mitarbeiter erhalten keine Fortbildung.
Gehälter unter Durchschnitt der Branche.
Keine zusätzlichen Leistungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgehalt etc.
Bonus ist Gehaltsbestandteil, desseen Höhe natürlich schwankend. Und er der Bonus kann auch ausfallen.
lol
Innerhalb der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend mies. Es ist Unternehmenskultur, bei Problemen und Verzögerungen reflexartige andere Abteilungen verantwortlich zu machen.
So etwas hinterlässt auf Dauer Spuren.
Ältere Mitarbeiter sind wegen der hohen Fluktuation die Ausnahme. Und eingestellt werden nur Jüngere.
die Grenzen sind klar gezogen, zwei Mannschaften stehen sich gegenüber.
Gute Kantine im Haus, Strassenbahnhaltestelle vor der Tür.
Wasserspender werden vom Arbeitgeber gestellt.
Kommunikation exisitiert nur in Richtung Führungsebene, umgekehrt herrscht Stille.
Unternehmen kommuniziert bewusst, Queere und Diverse zu unterstützen.
An der mangelnden Wertschätzungen für Mitabeiter ändert das aber auch nichts.
Die Flexibilität der Arbeit.
Die Unterstützung unter Kollegen.
Das Kollegium selbst.
Keiner arbeitet nach dem Fahrradfahrer-Prinzip: nach oben positiv und nach unten treten.
Schulung oder Team-Events möglich
Mangelhafte offene Kommunikation bei Gehaltsverhandlungen.
Es könnte mehr für die Altersvorsorge gemacht werden, genauso wie für die Gesundheit der Mitarbeiter, im Sinne eines Zuschuss für Sportstätten etc.
Direkte Kollegen & Vorgesetzte sind eine 10/10.
Zusammenhalt & Hilfeleistung bei Problemen sind gegeben.
Es wird Lösungsorientiert gearbeitet und niemand soll "verheizt" werden.
Kollegen sind sehr überzeugt von anderen.
Positiv gegenüber LGBTQ+, setzt sich auch dafür ein.
Gegenüber Kunden wir nach Lösungen gesucht.
Unbezahlte Überstunden können via Zeitausgleich genommen werden.
Vorgesetzte wollen nicht, dass die Mitarbeiter unnötig verbraucht werden.
Bei Bereitschaft gibt es ein Back-Up, mit welchem man sich jederzeit austauschen kann, falls man Abends auch etwas vor hat, niemand weißt einen ab, es wird immer angehört.
Wie überall abhängig von der Zeitpunkt und den Stellen die frei sind.
Aufstieg auf eine Managerposition möglich.
Salär besser als bei anderen Telekommuniaktionsunternehmen.
Standart
Jeder hilft bei Fragen oder Problemen
Manager versuchen Ziel- & Lösungsorientert auftretende Probleme mit anderen Abteilungen zu besprechen & zu verbessern.
Ob Jung, ob alt, hauptsache das Klima im Team passt.
TOP!
Lösungsorientert, Pflichtbewusst, schauen auf ein positives (Arbeits-)Klima
Spaß ist auch ein wichtiger Punkt.
Büro oder Home Office
Arbeit sehr flexibel zu erledigen.
Peripherie wird bereitgestellt.
Persönliche Erfahrung aus dem eigenen Team:
Das A und O.
Wöchentlich regelmäßige Meetings für die Besprechung der Aufgaben & ggf. werden Lösungsvorschläge oder mögliche Maßnahmen genannt.
Einzelnen Kollegen fällt das Thema Kommunikation etwas schwerer.
Niemand wird über den anderen gestellt.
Der Aufgabenbereich ist breit gefächert.
Ob Kundenkontakt, alleine oder im Team arbeiten, Dokumentationen pflegen, Projektplanungen erstellen.
die direkten Kollegen
Management Verhalten & Vergütung
Viel zu viele Optionen um diese hier ausführlich zu listen und ohnehin sinnlos, wenn es HR und Management nicht tangiert.
Viel Druck, viel zu tun und keine Anerkennung.
Engagierte Mitarbeiter
Wie bereits gesagt: unbezahlte Überstunden und immer nur viel Druck von oben sind einem Gleichgewicht nicht dienlich. Privatleben leidet einfach darunter.
Null.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Standard
Super Kollegen / Mitarbeiter im allgemeinen, die alle enormes Engagement an den Tag legen. Das imponiert und motiviert. Leider ist es ein Trugschluß, da Einsatz vom Management nicht wirklich belohnt wird. Von nem Schulterklopfen kann man sich halt nix kaufen..
In Ordnung
Sehr individuell. Persönlich: eine Katastrophe
Unbezahlte Überstunden werden vorausgesetzt. Kein Freizeitausgleich.
Durchweg stark verbesserungswürdig. Z.B. setzen Manager Mitarbeiter unter Druck, wenn es nicht nach ihrer Nase geht. In der Form von "Ich sorge dafür das man dir kündigt"
Männer und Frauen werden gleich gut/schlecht behandelt.
Interessante Aufgaben, aber kaum/keine Unterstützung.
Not much really
Management demotivates employees by for example unrealistic revenue targets and accordingly very low income.
Secondly, due to cost savings measurements you have to do 3 roles at once. Sales, Business development, Inside sales incl. order admin which takes at least 50% of your time.
See all the terrible reviews since my review which was crafted 9 years ago, i.e. 2011. Although eunetworks by now have tried 2x times to stop the publication I just want to warn you and read carefully and make your own mind about real and fake reviews.
Again: B E W A R E
see other comments, like "Tretmühle" which ultimately has consequences for the working atmosphere within euNetworks. My point of view about this is strongly influenced by day to day battles among middle management --
**update JAN 11th 2013. Since my first input end October = 5x sales people incl. me (out of former 12) " have " ("were") left the company... I believe that shows clearly what to think about euNetworks and it´s german sales management.
well........especially after 6 employee leavings in 2012 (all were hired within 2012) - see above additional comment on top about it- you will make your own picture.....
Facts: 2x companies were acquired 2011 with the respective higher revenue. Though, 90% of the former workforce were fired. Consequnetly: More work with less people by -at the same time- much higher investore expectations due to unrealistic local management forecasts.
Usually, owned to the fact that all work (see following comment on 3x roles) is hardly manageble in 10 hours you need to work 2-shift
Only little training time but expectation to run revenue bringing from day 1. In light of unrealistic market expectations in a new market segment this is another example for investor pressure in the big picture and consequently middle management confusion
In light of working hours/ income= not sufficent
Due to the fact that the integration of acquired companies and a small number of left employees is still under "construction" there are a few fractions within the company which consequently includes some difficulties
quite good
As to political cleanliness supervisor avoid any invlovement of conflicts, neither internally nor externally towards customer
It is simple- right?
One say it is on you to ask for information (like within euNetworks)
Others -and btw. very successful, modern thinking companies- say it on the information stakeholder to share information.
Information within euN is a limited currency
Main objective for me was to set up a new sales segment.
There was a huge difference between market expectations and challenges in this new verticle. The fascinating factor was not only to devellop a new go-to-market strategy but the naive and unprofesional expectation of the company, as to revenue and time to market
Auf der einen Seite habe ich die Freiheit, selbstständig zu arbeiten, ohne dass der Vorgesetzte die ganze Zeit über die Schulter schaut und/oder über Alles die Kontrolle haben möchte. Auf der anderen Seite kann ich mich immer mit Fragen oder Anliegen an diesen Wenden. Auch abteilungsübergreifend habe ich das gefühl, jeden kontaktieren zu können.
Das Image könnte besser sein. Die nicht so gute Gesamtbewertung von euNetworks stimmt mit meiner Sicht über den Arbeitgeber nicht überein.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass der Arbeitgeber darauf Wert legt.
Karrieremöglichkeiten: Kommt auf die Abteilung an.
Weiterbildung: Es gibt interne Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Für mein subjektives Empfinden bezahlt der Arbeitgeber sehr gut. Auch gibt es gewisse Zusatzleistungen
Leider gibt es im Büro Kapsel-Kaffeemaschinen, die viel Plastikmüll produzieren
In meiner Abteilung definitiv vorhanden
Kann ich nix negatives sagen
Realistische Ziele, Einbindung in Prozesse, Kommunikation vorhanden, Gewillt Etwas beizubringen, Unterstützung bei schwierigen Situationen
Ich wurde, als ich eingestiegen bin, voll fürs Home-Office ausgestattet (Laptop, Tastatur, Maus, Bildschirm, etc.). Auch im Büro ist Alles vorhanden, was man benötigt.
Aufgrund von Corona läuft derzeit alles über Videokommunikation, Chats oder Emails. Es finden regelmäßige geschäftliche Meetings aber auch Calls für den Zusammenhalt/Austausch/Mental Health statt. In stressigen Zeiten, ändert sich manchmal die Art und Weise von manchen Kollegen in der Kommunikation
Nach meinem Empfinden vorhanden
Kein Tag ist wie der andere. Es gibt immer Etwas zu tun und neue Herausforderungen. Dadurch, dass es sich nicht um einen Großkonzern handelt, hat man die Möglichkeiten Ideen und Verbesserungen anzubringen, welche auch umgesetzt werden können.
Home Office
Die Arbeitsbedingungen und Vorgesetztenumgang
Bei der Einstellung auf die Kompetenz und auf die Softskills der Kandidaten achten. Manchmal stellt sich im Nachhinein heraus, dass zwischen Theorie und Praxis Lichtjahre liegen.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen, stressige Arbeitsatmosphäre, wenig geschultes Personal, durch Krankheiten werden teilweise Schichten minimal besetzt, teilweise werden Kollegen nach relativ kurzer Zeit ins kalte Wasser gepusht,
Pausen werden kaum genutzt, weil man aus Stress nicht dazu kommt
Nicht gegeben, teileweise nach einem Schichtblock nur 1-1/2 Tage frei, danach gleich wieder ran, weil die Schichten durch Krankheiten oder Urlaub nicht besetzt werden können
Ja, man bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, für einen selbst am besten direkt in einer anderen Abteilung
Für den Frankfurter Raum ist es wenig,
Allgemein schlechter als im Schnitt
Früher mehr als heute
Hohe Mitarbeiterfluktuation daher auch nicht praktikabel
Respektvoller Umgang
Schlechte bis keine Personalführung,
Vorgesetzte übernehmen keine Verantwortung, sondern geben diese sofern möglich weiter,
Wertschätzung sucht man am besten woanders
Schlechter Umgang untereinander,
kein Teamplay
Es wird erwartet, dass man sich in der Freizeit ausbildet, dafür gibt es keinen Ausgleich.
Manche sind gleich, anderere sind gleicher.
Minimal bis gar nicht
Ja, Frauen und Männer werden gleich gut/schlecht behandelt
Wenige
man fühlt sich wohl
Managment achtet vor allem in der Pandemie darauf das Mitarbeiter Auszeiten (auch während des Tages) nehmen
Interne Weiterbildungsprogramme sowie die Möglichkeit innerhalb des Unternehmens sich weiterzuentwickeln
sehr nette und hilfbereite Kollegen, gutes Teamwork
Gute Bezahlung inklusive Bonussystem und Zusatzversicherungen
immer wieder neue Projekte, Unternehmen entwickelt sich ständig weiter
- pünktliche Lohnzahlung
Bereits unter den anderen Punkten erwähnt.
- mehr Wert auf die Mitarbeiter legen
- bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
- Work Life Balance
Leider nur im direkten Team gut. Abteilungen untereinander of in Konkurrenz. Jede Abteilung hat für sich ihren Druck. Es zählen nur Wachstum und die Investoren.
Subjektiv eher schlecht, mit Tendenz nach unten. Moderne MA-Bindung sieht anders aus. Wahrnehmung am Markt kann ich nicht beurteilen.
Work was? Überstunden fallen nicht an;-)
Für Berufsanfänger ok. Entwicklung innerhalb der Firma nur begrenzt gegeben.
Wer länger bleibt, sollte ein dickes Fell besitzen.
Sozialleistung- eine Art Lebensversicherung.
Gehalt - ok und pünktlich. Stark verhandlungsabhängig.
Leider keine VWL
Mir nicht bekannt dass darauf Wert gelegt wird.
Du kannst hier Freundschaften fürs Leben schließen, bei dem was man hier gemeinsam durch steht.
fair
Leider die ganze Bandbreite erlebt. Von sehr guten Vorgesetzten bis sehr schlechten.
Office Frankfurt is gut gelegen. Anbindung per Straßenbahn und Autobahn. Es gibt Kaffee und Wasser. MAs erhalten eigene Laptops / Diensthandys
- 1x Monat Pizza oder Sandwiches
- Kantine wird nicht gestützt- voller Preis
- Officeausstattung ist ok / klimatisiert
Die Calls der englischen Führungsebene erreichen, im übetragenen Sinne, eher kaum das Fußvolk in Deutschland. Es scheinen eher zwei Firmen zu exestieren.
fair
Ja. Man wird gefordert und bekommt auch die Chance zu lernen und Verantwortung zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.