47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv sind für mich der starke Kollegenzusammenhalt und die insgesamt wertschätzende Unternehmenskultur. Die direkten Vorgesetzten überzeugen durch ein gelebtes Open-Door-Prinzip, ein offenes Ohr und einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe; auch Human Resources trägt wesentlich zu diesem positiven Arbeitsumfeld bei. Gute Leistungen und Eigeninitiative werden wahrgenommen und eröffnen entsprechende Entwicklungs- und Karriereperspektiven. Trotz kleinerer Optimierungsmöglichkeiten, etwa bei der IT oder einzelnen organisatorischen Strukturen, überwiegen für mich die positiven Aspekte deutlich. Insgesamt bietet das Unternehmen ein modernes, faires und angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich auch langfristig gut aufgehoben fühlen kann.
Verbesserungspotenzial besteht bei der weiteren Modernisierung der teilweise etwas älteren IT-Infrastruktur sowie bei einer noch klareren und transparenteren Gestaltung interner Prozesse und Zuständigkeiten. Gerade bei kurzfristigen Veränderungen von Arbeitsabläufen könnten eine frühzeitigere Kommunikation und die stärkere Einbindung der praktischen Erfahrungen der Mitarbeitenden dazu beitragen, unnötigen Mehraufwand und Zeitdruck zu reduzieren. Auch eine noch transparentere Darstellung von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wäre eine sinnvolle Ergänzung. Insgesamt handelt es sich um überschaubare Defizite die den durchweg positiven Gesamteindruck nicht beeinträchtigen.
Als Verbesserungspotenzial bietet sich insbesondere eine weitere Modernisierung der teilweise etwas in die Jahre gekommenen IT-Infrastruktur an, um die bereits guten Arbeitsabläufe künftig noch effizienter zu unterstützen. Auch könnten einzelne organisatorische Strukturen und Zuständigkeiten noch klarer und transparenter gestaltet werden, insbesondere bei Veränderungen von Prozessen oder Verantwortungsbereichen. Insgesamt handelt es sich dabei jedoch eher um punktuelle Optimierungsmöglichkeiten als um grundlegende Kritikpunkte. Die sehr positiven Rahmenbedingungen, das wertschätzende Miteinander und die grundsätzlich professionelle Organisation überwiegen deutlich und bieten eine hervorragende Basis, um diese Bereiche konsequent weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund des ausgeprägten Deadline-Charakters der Branche und regelmäßig angepasster Arbeitsprozesse durchaus dynamisch und anspruchsvoll. Veränderungen werden teilweise zentral durch das obere Management angestoßen und verfolgen insbesondere das Ziel, Abläufe zu beschleunigen und effizienter zu gestalten. Dabei treffen ambitionierte zeitliche Vorgaben mitunter auf Arbeitsprozesse, die zugleich einen hohen Qualitätsanspruch erfordern. Der zunehmend zielgerichtete Einsatz von KI und anderen unterstützenden Werkzeugen trägt bereits zur Optimierung einzelner Abläufe bei, auch wenn sich deren entlastende Wirkung derzeit noch schrittweise entwickelt.
Die EUPD vermittelt insgesamt ein professionelles und modernes Image und ist ein verlässlicher Arbeitgeber. Besonders die offene Unternehmenskultur, das kollegiale Miteinander und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung prägen meinen positiven Gesamteindruck. In einzelnen Bereichen besteht noch Potenzial, die vorhandenen Stärken auch nach außen deutlicher sichtbar zu machen, insgesamt ist das Unternehmensimage jedoch klar positiv zu bewerten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr positiv zu bewerten. Nach einer angemessenen Einarbeitungsphase lassen sich die vorhandenen Strukturen und Abläufe gut erfassen, sodass ein zunehmend routinierter und effizienter Arbeitsalltag möglich ist. Dabei zeichnet sich die Tätigkeit weniger durch eine hohe Anzahl an Überstunden als vielmehr durch ein dynamisches Arbeitsumfeld aus, in dem insbesondere ein gutes Zeitmanagement und die Fähigkeit zur Priorisierung gefragt sind. Die Möglichkeit mobil zu arbeiten steht außerhalb von Terminlagen jederzeit zur Verfügung.
Bei guten Leistungen und persönliches Engagement wird dies wahrgenommen und eröffnet langfristig gute Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens. Wer Verantwortung übernimmt und kontinuierlich gute Arbeit leistet, kann mit entsprechenden Karrierechancen rechnen. Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten stehen hier bei Bedarf zur Verfügung.
Die Vergütung bewegt sich insgesamt auf einem guten und angemessenen Niveau. Mit Blick auf die steigenden Anforderungen und die zunehmende Verantwortung besteht jedoch noch Potenzial für eine attraktivere Gehaltsentwicklung. Eine stärkere leistungs- und erfahrungsbezogene Differenzierung wäre hier angemessen.
Dieses ist im Unternehmen erkennbar verankert und wird zunehmend in den Arbeitsalltag integriert. Der verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie ein respektvolles und soziales Miteinander haben dabei hier einen hohen Stellenwert.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der großen Stärken des Unternehmens und zeichnet sich durch gegenseitige Unterstützung, Verlässlichkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander aus. Besonders auch in arbeitsintensiven Phasen zeigt sich, dass Herausforderungen gemeinsam getragen und Lösungen im Team gefunden werden. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei meines Erachtens dem HR-Bereich zu, der nicht nur als Ansprechpartner zur Verfügung steht, sondern aktiv zu einer offenen, respektvollen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur beiträgt.
Das Alter spielt in diesem Unternehmen keine Rolle. Unterschiedliche Erfahrungsstufen und Perspektiven wirken hier super zusammen.
Das Vorgesetztenverhalten ist durchweg vorbildlich und von Wertschätzung, Verlässlichkeit und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe geprägt. Für Fragen, Anliegen oder neue Ideen besteht jederzeit ein offenes Ohr, wobei eine unkomplizierte und direkte Kommunikation ausdrücklich gelebt wird. Das Open-Door-Prinzip ist dabei nicht nur ein formaler Anspruch, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich spürbar und schafft eine gute Atmosphäre. Auch in anspruchsvollen Situationen agieren die Führungsebenen souverän und lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut bis sehr gut und bieten ein angenehmes sowie professionelles Arbeitsumfeld. Die vorhandene Ausstattung ermöglicht ein effizientes Arbeiten und wird durch moderne digitale Arbeitsmittel sinnvoll ergänzt. Jedoch könnte die IT-Ausstattung etwas moderner sein. Arbeitsabläufe sind grundsätzlich gut organisiert, können aufgrund der Dynamik des Tätigkeitsfeldes jedoch gelegentlich ein hohes Maß an Flexibilität und eigenständiger Priorisierung erfordern. Positiv hervorzuheben ist, dass auf veränderte Anforderungen reagiert und kontinuierlich an der Weiterentwicklung bestehender Prozesse gearbeitet wird. Insgesamt bestehen damit sehr gute Rahmenbedingungen, die sowohl konzentriertes Arbeiten als auch eine zeitgemäße und zunehmend moderne Arbeitsweise ermöglichen.
Eine besondere Bedeutung kommt dabei einer offenen und transparenten Kommunikation zu. Werden Prozessänderungen nachvollziehbar vermittelt und praktische Rückmeldungen aus dem Arbeitsalltag berücksichtigt, können Arbeitsabläufe zielgerichtet gestaltet und unnötiger Mehraufwand vermieden werden. Insgesamt bietet das Arbeitsumfeld damit recht gute Voraussetzungen, wenn man eigenständiges Arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben und eine gewisse Dynamik im Arbeitsalltag schätzt.
Gleichberechtigung und gegenseitige Wertschätzung werden hier konsequent gelebt und sind im täglichen Miteinander selbstverständlich. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder persönlichem Hintergrund begegnen sich alle auf Augenhöhe. Insgesamt besteht hier eine offene und respektvolle Unternehmenskultur.
Neue Projekte und die kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Prozesse sorgen für Abwechslung und bieten zugleich die Möglichkeit, die eigene Arbeitsweise stetig weiterzuentwickeln. Veränderungen in den Abläufen erfordern gelegentlich eine kurzfristige Anpassung bereits begonnener Arbeitsschritte. Mit wachsender Erfahrung fällt es jedoch zunehmend leichter, solche Veränderungen frühzeitig einzuordnen und flexibel darauf zu reagieren.
S.o.
S.o.
S.o.
Diese ist durch den Deadline-Charakter der Branche und die wiederkehrenden Top-Down-Umstrukturierungen im Arbeitsprozess durch das obere Management, welches -mutmaßlich mangels eigener Erfahrung in diesem Arbeitsbereich und teilweise aufgrund einem ungesunden Maß an Geschwindigkeitsanforderungen - nicht ausrechend auf die Zeit- und Qualitätsansprüche der Arbeitsprozesse Rücksicht nimmt, eher angespannt (auch der durchaus zielorientierte Einsatz von KI in den Arbeitsprozessen verbessert dies nur minimal).
Ausgleichen tut dies der Zusammenhalt unter Kolleg:innen, für den sich langjährig dort beschäftigte Arbeitskräfte aktiv einsetzen.
In denentsprechenden Sektoren durchaus positiv. Sollte ein Ausbau politikberatender Dienstleistungen geplant sein, siehe der Hinweis zum Umweltbewusstsein.
Sofern man es schafft, sich in die Arbeitsprozesse einzufinden und anzupassen sehr gut. Es ist weniger mit vielen Überstunden denn mit hohem Zeitdruck zu rechnen. Bei neuen Projekten und auch bei bekannten Projekten, bei denen sich aber oft zu häufig der Arbeitsprozess ändert, besteht die Gefahr, dass ein Arbeitsschritt den gesamten Fortschritt eines Arbeitstages zunichte macht. Durch längere Tätigkeit in dem Bereich und eine klare Kommunikation um veränderte Arbeitsschritte (transparentes Feedback ob [gut] umsetzbar) wird dies vermeidbar (s.o.).
Für Berufseinsteiger:innen mehr als ausreichend; KI und andere prozessoptimierende Tools werden mit einem wachen Auge sukzessive integriert.
Für meine Erfahrungsstufe (Berufsanfänger:in) völlig in Ordnung.
Durchaus vorhanden. Allerdings, auch auf Ebene der Produkte, ausbaufähig. Es ist wichtig, in den ESG- und allen sonstigen Bewertungsformaten mit der Zeit zu gehen; auch Unternehmen profitieren dann umso mehr von einer zeitaktuellen, authentischen Auszeichnung in diesem Bereich. Die Produkte und Bewertungsprozesse selbst sind in sich schlüssig und der Zielsetzung entsprechend mehr als adäquat ausgestaltet, würden aber von weniger Zeitdruck profitieren (s.o.).
S.o.; sehr gut. Jede:r wird mitgenommen, die zwischenmenschliche Ebene stimmt per se auch bis in die obersten Etagen.
Ebenfalls ohne mir bekannte Probleme.
Meine direkten Vorgesetzten haben sich ausnahmslos vorbildlich, umsichtig und empathisch verhalten. Ich denke, auch mit einem Minderheitenhintergrund fühlt man sich hier als Arbeitnehmer:in sehr gut aufgehoben; alle im Büro sprechen auch Englisch.
S.o.; auf die Büroumgebung und Grundverpflegung (Obstkorb, Tee, Kaffee) wird sehr geachtet, ebenso wie auf (in meiner Abteilung) die Einhaltung von Mittagspausen.
S.o.; über viele Arbeitsprozesse und teilweise mit diesen spontan zusätzlich anfallenden Arbeitsprozessen hat das obere Management kein gutes Gefühl. Als junge Nachwuchskraft fühlt man sich dadurch schnell im Verzug, obwohl es nicht so sein müsste. Hierauf müsste mehr eingegangen werden (das wird durch meine ehemalige direkte Vorgesetze schon versucht; das obere Management müsste aber mitziehen).
Umgekehrt bin ich aus dem Arbeitsbereich ausgestiegen, da ich im Zweifel gerne unabhängiger - also ohne die Notwendigkeit zur ständigen Überprüfung und Anpassung meiner Umsetzung dieser Arbeitsschritte - vorgehe. Als Berufsanfänger:in und in wettbewerbsintensiven bzw. profitgetragenen Branchen wie dieser ist dies oft nicht zu vermeiden, kann aber auf Dauer die Suppe versalzen.
Ja! S.o.
Als Berufsanfänger:in hat mir die aufgabenbezogene Aneignung von Excel, SPSS und weiteren technischen Programmen sehr gut gefallen; realistischerweise ist es in diesem Bereich optimaler, schon eine gewisse Erfahrung (und damit Geschwindigkeit im Umgang) mit diesen Programmen mitzubringen. Auch die sukzessive Aneignung durch die Tätigkeiten eines gewissen, etwa in die Politikberatung übertragbaren Branchenwissens ist hervorzuheben.
Flexibilität der Arbeitsorte, HomeOffice-Möglichkeit, Teamzusammenhalt, junge Führungskräfte (generell junges Team), Macher-Kultur.
Arbeitsatmosphäre, viel Aktionismus, kein klarer Fahrplan.
Eine angemessene, freundliche, offene und herzliche Kommunikation mit weniger Druck. Mehr Transparenz in die Unternehmensstrategie und Unternehmenszahlen, weniger Klüngelwirtschaft, mehr Professionalität.
Der Kollegenzusammenhalt ist zwar gut, aber man wird von der Führung viel unter Druck gesetzt. Aufgabenziele sind unklar. Gefühl von Verunsicherung und Unklarheit im Team.
Kommt auf den Bereich und die Projekte an, aber es kann durchaus vorkommen, dass man Überstunden macht bei nicht angemessener Vergütung.
Man möchte sich unter den Gegebenheiten nicht weiter entwickeln und verlässt das Unternehmen besser.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen geringer und den Aufgaben nicht angemessen.
Generell ist das Team sehr jung. Es gibt ein paar "alte Hasen", die schon jahrelang dabei sind?!?!
Unternehmensweit kann man sagen, dass die Beziehung zur Führungsebene angenehm, locker und kollegial ist, wenn es gut läuft. Wenn es nicht nach den Vorstellungen läuft, kann das Verhalten der Führungsebene sehr negativ ausarten: von (emotionalen) druckbetankten Arbeitsanweisungen bis hin zu ausfallender verbaler "Kritik", die sehr persönlich werden kann.
eher schlecht als recht
Keine klare Aufgabenkommunikation, alle Aufgaben sind wichtig/dringend. Kommunikation untereinander mit KollegInnen und in Team-Chats ist herzlich und humorvoll.
Inklusives Unternehmen, sehr divers und international
Mehr Schein als Sein
Gestaltungsspielraum, Portfolio, Vorausschau, Teams, Selbstverantwortung,
Anspruchsvolle Haltung, top Kollegen
Zeitweise Mehrarbeit, aber überschaubar und vorallem flexibel einteilbar
Schnelle Aufstiegschancen bei Verantwortungsübernahme
In Ordnung
Sehr gut
Eher junges Kollegium aber auch ältere Kollegen an Bord und genauso integriert
Gut, teilweise stark leistungsorientiert
Teilweise neu beschaffte Infrastruktur
Teilweise kommunikative Umwege
Sehr diverses Kollegium
Spannende Themen, nie langweilig, Immer in Bewegung
Managementebene sollte sich definitiv mehr reflektieren und hinterfragen sowie Konsequenzen aus der hohen Fluktuation ziehen. Reiseabrechnungen zahlen, transparente Gehaltsverhandlungen führen - alles Dinge die selbstverständlich sein sollten
ALle beschriebenen Punkte von oben.
Hört einfach auf eure Mitarbeitenden. Setzt nicht die Dinge um, die man denkt umsetzen zu müssen. Hört auf die Menschen, den MArkt und passt euch etwas an.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt, und ich hätte mir mehr Wertschätzung und Unterstützung gewünscht, um effektiv arbeiten zu können.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung waren leider stark eingeschränkt. Weiterbildung war größtenteils nur möglich, wenn man selbst Zeit und Geld investiert hat.
Das Gehalt war leider sehr niedrig, und Gespräche über Gehaltserhöhungen gestalteten sich oft schwierig und unangenehm. Selbst ein Ausblick auf mögliche Verbesserungen wurde nur ungern thematisiert.
Das Unternehmen vermittelt nach außen den Eindruck, nachhaltig und gesundheitsbewusst zu handeln. Intern fehlten jedoch entsprechende Strukturen und Maßnahmen, um diesen Anspruch tatsächlich umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt war ausgezeichnet. Mein Team hat sich gemeinsam allen Herausforderungen gestellt und sich stets gegenseitig unterstützt. Auch auf menschlicher Ebene herrschte ein sehr gutes Miteinander.
Es gab erhebliche Herausforderungen in der Führung, da die Bedürfnisse der Mitarbeiter oft nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Die Unternehmenskultur war stark hierarchisch geprägt, auch wenn dies offiziell nicht so kommuniziert wurde. Besonders negativ fielen Meetings auf, in denen lautstark Kritik geäußert und einzelne Personen öffentlich bloßgestellt wurden. Solches Verhalten ist aus meiner Sicht ein absolutes No-Go.
Der einzige positive Aspekt war die Möglichkeit, remote arbeiten zu können.
Das Arbeitsklima. Wenn ich auf das Miteinander und die Kollegen schaue, wünsche ich mir nichts anderes.
Mehr Benefis und Weiterbildungen anbieten.
Hier ist man wirklich ein Team. Die Kolleg:innen in meinem Bereich (Social) sind einfach tolle Menschen.
Kann zu intensiven Projektzeiten sehe an der Work Life Balance reiben.
Es ist aufeinander verlass. Wenn man zu viel um die Ohren hat, erkennen das auch Teamkolleg:innen und bieten Hilfe an.
Ok, aber noch auszubauen. Ergonomische Ausstattungen sollen wohl folgen.
In meinem Bereich wird viel und offen kommuniziert. Sowohl über Dinge, sie nicht gut liefen als auch über Dinge, die gut liefen.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, so dass es nie langweilig wird. Jeden Tag gibt es neue spannende Projekte an denen man arbeiten kann.
Die Atmosphäre im Team; meine Tätigkeiten; das Vertrauen, welches mir entgegengebracht wird, der Umgang, die Vielfalt an Aufgabenfeldern
Ein kollegiales, freundliches Team mit sehr angenehmer Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum Home Office.
So verdient kununu Geld.