16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Arbeitsklima im Kollegium
Interne Kommunikation ist manchmal eher schleppend, dennoch schneller und direkter als in anderen Firmen
Das Gehalt wurde immerhin pünktlich gezahlt welches prinzipiell selbstverständlich ist.
Die negativen und positiven Bewertungen auf dieser Plattform argumentativ und mit Fakten widerlegen.
Die Vorgesetzten möchten für das minimalste Gehalt das größtmögliche vom Arbeitnehmer herausquetschen. Man erhält plötzlich Abmahnungen, welche an der Anzahl für eine vorbereitende Kündigung dienen sollen wenn man deren Spiel nicht mitspielt, wenn man entfristet wurde.
Endlich verstehen, dass Menschen dort arbeiten.
Meine 1. Bewertung aus dem Jahr 2018 wurde gelöscht. Die Arbeitsatmosphäre ist stressgeladen, da viele Aufgaben parallel zum Telefon, welche die Hauptaufgabe ist hinzukommen. Wird man dem nicht gerecht, so gibt es direkt Gespräche mit dem Vorgesetzten des gesamten Betriebes, da zwar eine Teamleitung existiert, aber dieser zu wenig Vertrauen übertragen wird.
Zu meiner Entlastung macht euch ein eigenes Bild über die Bewertungen im Internet. Den Begriff Kulanz hat dieses Unternehmen bewusst im Duden überlesen.
Gleitzeit existiert lediglich für die Verwaltungsangestellten.
Überstunden waren häufig durch Unterbesetzung der Fall und konnten dadurch selten abgebaut werden. Bei Samstagsschichten wurden Überstunden gezwungenermaßen abgebaut, wenn die Schicht früher geendet hat, da keine Arbeit mehr vorhanden war. Rechtlich ist das ein unternehmerisches Risiko. Man sagt lieber nichts, da man sonst befürchten muss, dass der Arbeitsvertrag nicht entfristet wird.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen.
Das Gehalt war minimal über dem Mindestlohn. Hauptsache auf dem Papier darüber.
Man wird letztendlich für einen marginal höheren Mindestlohn mit Lob bei Laune gehalten. Dies ist das Verständnis des Arbeitgebers von sozial. Mehr muss man nicht sagen.
Es wird hinter dem Rücken geredet dabei lachen die alle ins Gesicht. Manche Kollegen arbeiten weniger, weil erkannt wurde, das andere mehr Leistung erbringen. Man entwickelt dadurch eine gute Miene zum bösen Spiel.
Ältere Kollgen gibt es kaum, da die Fluktuation sehr hoch ist und viele jüngere z.B. als Minijobber tätig sind.
Nach außen hin sind die Vorgesetzten nett, aber verfolgen nur die reine Arbeitsleistung für ein Minumum an Gehalt, dabei bleibt der Faktor Mensch total auf der Strecke. Ist man wegen dem Stress krank, wird man zu einem Gespräch gerufen.
Es finden Jahresgespräche statt, wo man in den höchsten Tönen gelobt wird nur bei Ausscheidung fällt das qualifizierte Arbeitszeugnis mit der Note 3 also den gesetzlichen Bestimmungen aus, obwohl man beserre Leistung erbracht hat. Auch für solche Fälle gibt es Fachanwälte, welche dieses Problem für mich gelöst haben.
Die Vorgesetzten spielen ein falsches Spiel. Sie loben aber erhöhen das Gehalt so minimal, dass dies beleidigend ist. Sobald man deren Spiel durchschaut hat ubd nicht nach deren utopischen Vorstellungen arbeitet ignorieren Sie einen und geüßen plötzlich nicht mehr.
Nicht genügend Parkplätze und das Auto ist bei gutem Wetter vollgeschissen von den Möwen. Kein Wort vom Arbeitgeber für einen Zuschuss für die Reinigung.
Es wird gespart wo es nur möglich ist. In der heruntergekommenen Kantine existiert 1 Mikrowelle, sodass man mindestens 5 min. warten muss. Es gibt kein kostenloses Wasser oder Kaffee, Getränke z.B. Wasser bekomnt man bei einem Automaten gegen Geld, welcher nicht immer fefüllt ist bei ca. 100 Mitarbeitern.
Es ist keine interne Kommunikation vorhanden. Wichtige Informationen erfährt man durch Zufall aus der bestimmten Abteilung, wenn man ein anderes Anliegen hat und läuft quasi in ein offenes Messer.
Gleitzeit existiert nur für die Verwaltungsangestellten.
Man ist nur solange gut, solange man das Spiel mitspielt. Andernfalls wird man nicht mehr gegrüßt bzw. beachtet.
Die telefonische Kundenbetreuung ist sehr stressig, da man zu viele Dinge parallel machen muss u.A. Großhandelstetouren bearbeiten, wenn die Retourenabteilung unterbesetzt ist oder zu viel Arbeit hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Vor Corona gab es regelmäßige Teamessen sowie Fußballveranstaltungen u. Grillen
Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf besondere Situationen (Notfälle etc.). Überstundenabbau ist meistens kein Problem.
Fortbildung u. Seminare werden jedem ermöglicht.
Der Arbeitgeber motiviert auch diese wahrzunehmen.
Das Einstiegsgehalt liegt über Mindestlohn. Erhöhungen kommen jährlich dazu. Bei guter Leistung sind die Vorgesetzten auch offen für Verhandlungen.
Mir wurde bisher bei Problemen immer herzlich geholfen. Man begegnet sich gegenüber respektvoll
Die Vorgesetzten begegnen einen auf Augenhöhe. Bei nichterfüllten Zielen werden gemeinsam Lösungen erarbeitet.
Das Arbeitsmaterial entspricht neuster Standards. Kaputte Geräte werden schnell auf Anfrage ausgetauscht.
Es gibt regelmäßig bereichsübergreifende Meetings, dort werden Auftragslage sowie aktuelle Entwicklungen den Mitarbeitern mitgeteilt.
Das Team der Führungskräfte ist so divers wie das ganze Unternehmen. Menschen verschiedenster Herkunft/Religion haben ihre Führungsaufgaben.
Bei starkem Arbeitsaufkommen darf man gerne in anderen Abteilungen aushelfen, bei guter Leistung dort bleibt es oft auch nicht bei etwas einmaligem. Jedoch nur auf freiwilliger Basis.
Es ist wie eine kleine Familie
Meinen Langen Weg zu der Arbeit
Die Vorgesetzten können auch gerne Mal etwas strenger sein.
Es herrscht eine sehr nette Arbeitsatmosphäre
Super
Das Unternehmen und die Vorgesetzten versuchen alles mögliche, damit man einen Ausgleich bekommt.
Habe selten ein Nein gehört.
Viele meiner Kollegen haben nach einer gewissen Zeit mehr Verantwortung bekommen oder wenn man fragt, dann kann man auch mehr Verantwortung bekommen
Gehalt ist höher als bei meinem letzte Job.
Man bekomtm schnelle eine Gehaltserhöhung, wenn man sich gut anstellt.
Man versucht Nachhaltigkeit den Kollegen einzuprägen
Die meisten Kollegen unterstützen oder sind immer sehr nett, wenn man Fragen hat.
Alle Kollegen sind repektvoll untereinander
Nett, hilfsbereit, unterstützend und immer mit einer respektvollen Art unterwegs.
Ist eine sehr leichter Job, wenn man alles verstanden hat.
Die Kommunikation ist mit Vorgesetzten auf Augenhöhe.
Einige Kollegen sind etwas schwierig, aber das gehört dazu.
Super
Man darf wirklich wenn man fragt, auch in anderen Bereichen Mal arbeiten und man wir danach seinen stärken eingesetzt.
Ich bin bereits einige Jahre bei eruapon beschäftigt und habe mich beruflich weiter entwickeln können. Es wird einem vor allem viel Vertrauen entgegen gebracht und man setzt viel Potenzial.
"Wunsch"-Fortbildungen wurden mir bisher immer ermöglicht.
Der Zusammenhalt der Kollegen vor allem in der Führungsebene ist sehr motivierend und färbt auch auf die Kollegen ab. Alle verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Alter, Geschlecht oder ähnliches war nie ein Thema
Fair!
Leider muss man immer auf druck arbeiten. Wenn man nicht so viel schafft, wie erwartet gibt es sofort ein Gespräch.
Work-Life Balance ist hier leider ganz schlecht. Bei täglichen Überstunden die zu leisten sind und somit 10 Stunden Arbeit pro Tag bleibt kaum Zeit am Tag für private Erledigungen nach der Arbeit... Termin beim Optiker am Abend zur Reparatur o.ä. kann man dann also knicken!!
Leider werden Grundsätze oder Regeln aufgestellt. Und wenn man sich daran hält, fliegt man raus. Sowas ist einfach nur unfair und unmenschlich.
Bekommt dann sogar noch mangelnde Kommunikationsfähigkeit vorgeworfen. Obwohl man sich so abgemeldet hat, wie es beim Einstellungsgespräch gewünscht wurde. Sehr hinterhältig und echt unmöglich sowas!
In meiner Abteilung waren nette Kollegen, man wurde freundlich aufgenommen.
Naja.... Schon nach 3 Wochen wird vom Vorgesetzten erwartet, dass man soviel schafft, wie Leute die schon seit Jahren dabei sind. Vorgesetzte grüßen nur dann wenn sie es für nötig halten. Einfach nur unmöglich sowas.
Zu schlechtes Internet, stürzt fast täglich mindestens für 20 bis 30 Minuten ab. Dann wird sich gewundert, weshalb man wenig schafft.
Gehalt kam immer pünktlich.
Meine Aufgabe in dem Unternehmen hat mir gut gefallen. Hätte gerne noch in andere Tätigkeitsfelder reingeschaut! Kam dann leider alles anders!
Was nicht tötet härtet ab. Man lernt die nächsten Arbeitgeber wert zu schätzen.
Vetternwirtschaft - Aufstiegsmöglichkeiten sind in allen Abteilungen unmöglich.
- Work-Life-Balance beachten, es gibt auch Tage an denen man nicht 10 stunden arbeiten kann.
- Dankschätzung für alle Mitarbeiter wäre mit Prämien absolut fair.
Von Arbeitsatmosphäre ist nicht zu sprechen. Du darfst und musst nur funktionieren - ein "nein" wird nicht akzeptiert. Druck von oben in allen Situationen! Vertrauen ist hier nicht gegeben.
in allen Belangen verbesserungswürdig.
nicht vorhanden. Der Lohn ist so schlecht, dass man einen Nebenjob unbedingt annehmen muss. Auch sonst wird in Engpässen alles von dem Mitarbeiter abverlangt. Arbeitstage von mehr als 10h ist oft ein MUSS. Wer nicht mitzieht bekommt die Konsequenzen.
Sie bieten die Chance auf Seminare und Schulungen. Aber diese sind immer mit weiteren Anforderungen gekoppelt.
Mindestlohn und keine weiteren Sozialleistungen.
Nicht vorhanden.
Da man im selben Boot sitzt ist der Kollegenzusammenhalt akzeptabel. Ansonsten ist Mobbing und Lästern an der Tagesanordnung. Um sich selber besser zu zeigen werden auch Lügen an obere Positionen weitergetragen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Mit viel Glück ist der direkte Vorgesetzte noch menschlich. Personalabteilung lacht einem ins Gesicht und beredet vertrauliches mit anderen Personen. Je höher man die Hierarchie hochgeht zählen nur noch die Zahlen.
Arbeitsgeräte sind je nach Anforderung ausgelegt. Reicht im PRinzip aus. Im Sommer kann man die Verwaltung aber auch direkt als Sauna ausschreiben.
Nur bei den Cheflieblingen. Andere dürfen sich über ein höfliches "Hallo" freuen.
Ein Familienunternehmen mit Vetternwirtschaft. Als Aussenstehender existiert keine Gleichberechtigung.
Anfangs kann es interessant sein, da man sich nicht auskennt. Danach ist es stupides abarbeiten.
Mehr Geld, Personalabteilung auswechseln.
Solange jeder immer 200% gibt und Überstunden ohne Ende schiebt, ist die Welt in Ordnung.
Solltest du nur mal deine im Arbeitsvertrag verhandelten Wochenstunden arbeiten KÖNNEN musst du persönlich beim Betriebsleiter vorsprechen wieso du nicht mehr arbeiten kannst.
Katastrophal. Einfach mal nach Bewertungen googlen.
Gleitzeit und HO gibt es für die "guten" Abteilungen. Alle anderen haben eben pech.
Du kannst als Hausmeister im Marketing arbeiten und der Beste sein. Bekommen tust du aber nur das Gehalt eines Hausmeisters, weil du Hausmeister bist und hier trotz
allem nie als was anderes gesehen wirst.
Ein Zweitjob ist notwendig um zu überleben.
Google: Eurapon Möwenbabys
Eine Ellenbogen-Gesellschaft ohne Ende. Unter den einzelnen Kollegen, schlimmer noch unter den verschiedenen Abteilungen. Das arrogante Marketingteam, die "ist-nicht-meine-Aufgabe-Buchhaltung" usw.
Es sei denn, man ist mit den Vorgesetzen verwandt, denen steht die Welt offen.
Kommt drauf an, wo du arbeitest. Ideen niemals vor dem Vorgesetzen sagen, der gibt sie als seine eigenen aus.
Kommunikation = null.
Jeder will wichtig sein und gibt neues Wissen nicht weiter, wenn du darauf etwas falsch machst, dann gibts eben Konsequenzen für dich.
Als Frau, deutsch, geht es hier echt gar nicht! Man wird nicht ernst genommen, es wird einem ständig ins Wort gefallen. Nur Männer haben hier Chancen
Immer sehr freundlich in der Chefetage.
kein Kommentar
Unbedingt die Vorgesetzten überprüfen. Außerdem würde ich mich dringend mit der Personalabteilung beschäftigen . Es kann doch nicht sein, dass Personen aus dieser Abteilung mit anderen Mitarbeitern aus anderen Bereichen über Krankmeldung etc. der Kollegen sprechen
Kalte, unangenehme Arbeitsatmosphäre
Wird gerne schön geredet
Nicht vorhanden, Zwangsüberstunden sind normal!
Ist mir nichts von bekannt
Grade mal Mindestlohn mit dem Versprechen "auf mehr"
-
Intrigen, gegeneinander ausspielen, ausschließen neuer Mitarbeiter
Es wurde mit den Augen gerollt wenn nicht gleich etwas verstanden wurde...
Ganz, ganz schlecht. Teamleiter ist nicht Kritikfähig, setzt sich nicht ein, Null Führungsqualität
Trostlos
Kommunikation besteht nur unter den Arbeitnehmern, die schon länger in der Firma tätig sind
Neue Kollegen wurden klar benachteiligt
Wurden bei der Einstellung versprochen, Erwies sich allerdings als Trugschluss
Nah gelegen an Restaurants. Mitarbeiter-Rabatt.
- Verhalten des Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
- Kommunikation unter den Abteilungen.
- Teambesprechungen finden nicht statt
- Aufgaben sind langweilig.
- keine Gleitzeit obwohl Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht optimal ist.
- als gelernte Kraft ist der Lohn schlichtweg einfach zu wenig.
Verhalten der Vorgesetzten muss dringend verbessert werden. So wird man diese nie ernst nehmen können.
Vernünftige Bezahlung ! Das man von dem Geld auch leben kann. Egal in welcher Position man nun auch angestellt ist.
Gleitzeit einführen.
Aufgabenbereiche erweitern.
öfter Teambesprechungen durchführen.
Kommunikation unter den Abteilungen müssen besser stattfinden.
generelle Arbeitsabläufe überarbeiten da diese einfach nicht funktionieren und nicht kundenorientiert sind.
Sehr kalte Arbeitsatmosphäre.
man muss sich nur die Rezension bei Google anschauen dann hat man einen guten Einblick in das Image.
Ist ok
Ich glaube da will man gar nicht ^^ jedenfalls nicht bei diesem Unternehmen.
gerade so Mindestlohn. Wer diesen bekommen hat der weiß, dass dies nie und nimmer reicht zum leben
der Papierverbrauch bei Faxbestellungen ist nicht mehr normal. Auf die Idee Nachrichten per Fax als Mail umzuleiten stieß auf Schulterzucken weil keiner wusste wie es geht.
Ellbogengesellschaft.
normal würde ich sagen.
Lächerliche Argumentationen bei Kritik auf Arbeitsabläufe und Planlosigkeit.
Die PCs sind alle viel zu langsam. Das ganze System ist komplett durcheinander und selbst die IT weiß nicht mal warum und weswegen das ein oder andere so ist.
"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" -Gesellschaft. Jede Abteilung macht das was gerade sie für richtig hält aber die Konsequenzen die eine andere Abteilung hat oder sonst wer hat wird prompt ignoriert.
ist glaube ich gegeben
stumpfe Abarbeitung von E-Mails und telefonische Bestellaufnahme. Wenn nix mehr zu tun ist muss man einen mit seinen Stunden ins Minus gehen und wird nach Hause geschickt.
So verdient kununu Geld.