5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsplätze
Da wären wir wieder bei den Verbesserungsvorschlägen, menschlicher Umgang, außer bei 2 Promille+ auf der Weihnachtsfeier, fehlanzeige
Da man Verbesserungsvorschläge nicht ernst nimmt, wenn sie nicht aus der Riege der Führungskräfte hört, ist es auch zwecklos hier einen Roman zu schreiben
von außen betrachtet wirkt alles toll. Schöne Büros, moderne Arbeitsplätze, Fitneßraum, Parkplätze vor der Tür. Aber wenn man mal rein schaut ist es so daß bei der Fluktuation drauf warten daß es als nächstes einen selbst erwischt.
Sieht jeder anders, ich auch
Firmenwagen Diesel und Benziner wer einen bekommt, mehr sage ich nicht
Führungskräfte werden in der Regel von außen geholt, bleiben ne Zeit und gehen wieder. Von intern werden die wenigsten Positionen besetzt. Weiterbildung Fehlanzeige, wobei einige eine Schulung gebrauchen könnten, vor allem Führungskräfte
Hier lästert jeder über jeden
Glaube ich ganz gut, da ist mir nichts anderes bekannt
Nach Schulnoten würde ich der Geschäftsführung eine 5 -weil sie einfach mangelhaft im Umgang mit Menschen ist- geben, der Vertriebsleitung eine 6 -ungenügend, weil die Kompetenz der Mitarbeiterführung, Kommunikation und strategische Entscheidungsfähigkeit unzureichend ist, dazu kommt die Angst Entscheidungen zu treffen-
Moderne Arbeitsplätze und das Gebäude ist Top, Getränke gratis
Anweisungen ja, Druck ja, positives so gut wie nie
Das muß jeder für sich selbst bewerten und verhandeln. Es soll ja eine Bewertung sein die Bewerbern hilft!
Zumindest bei der gleichschlecht Behandlung gibt es keine Unterschiede, mir ein Rätsel wie man hier auf eine so positive Bewertung kommt
Fehlanzeige, Angebote erstellen, Aufträge eingeben, eventuell Terminüberprüfung, seine eigenen Ideen einbringen ist zwecklos, Kritik will man garnicht hören. Wer an den Worten des Vorgesetzten zweifelt fliegt
Nichts
Alles vor allem die GF
Mangelhaft
Ich wurde dabei unterstützt die Ausbildung zu verkürzen. Ein gutes Zeugnis wurde gelobt und gerne gesehen. Außerdem lernt man die verschiedenen Bereiche einer Supply-Chain kennen, was ich als sehr positiv empfunden habe.
Besonders problematisch war die Angst vor dem Chef. Sein Führungsstil war autoritär und sehr einschüchternd, was dazu führte, dass sich die Mitarbeiter, vor allem Azubis, oft nicht trauten, Fragen zu stellen oder eigene Ideen einzubringen. Fehler wurden selten als Lernmöglichkeiten gesehen, sondern meist hart kritisiert, was die Motivation und das Selbstvertrauen stark beeinträchtigte.
Natürlich ist es immer wichtig den Kontext zu kennen und zu verstehen um etwas als gerecht oder ungerechtfertigt einzustufen, dennoch kam es mehrfach vor, dass gegenüber den Auszubildenden anmaßende Bemerkungen gemacht wurden, die stark ins Persönliche gingen, sei es vom Chef oder der Personalabteilung.
Eine Ausbildung startet man oft mit dem Ziel, seine eigene Persönlichkeit zu ins positive zu entfalten und Selbstbewusstsein zu erlangen. Leider wurde das Selbstbewusstsein in diesem Betrieb eher unterdrückt. Es gab keinen offenen Austausch sowie keine emotionale Intelligenz im Bezug auf den Führungsstil und den Umgang mit Auszubildenden.
Ich würde mir wünschen, dass sich der Führungsstil verbessert und die Ellenbogenmentalität nicht noch weiter geschürt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war leider sehr angespannt. Viele Mitarbeiter hatten Angst, Fehler zu machen, da diese oft sehr negativ aufgenommen wurden. Zwischen den Kollegen gab es selten eine offene Kommunikation, es wurde sich eher gefreut, wenn jemandem ein Fehler unterlaufen war. Nichts desto trotz gab es auch ein Momente des "Zusammenhalts".
Außerdem war die Fluktuation sehr hoch. Es gab ungefähr zwischen 15-17 Mitarbeiterwechsel bei 40 Mitarbeitern in der Zeit.
Ein paar Mitarbeiter wurden gefördert und konnten Aufsteigen, Karrierechancen waren im Großen und Ganzen, aus meiner Wahrnehmung, vorhanden. Man muss Bedenken, dass es ein kleinerer Betrieb ist und nicht jeder aufsteigen kann.
Übernahmen nach der Ausbildung sind üblich und gerne gesehen.
Die ersten 1-2 Jahre gab es kein Gleitzeitmodell, dies wurde später gelockert. Vollzeit-Mitarbeiter die "pünktlich" gingen (aber dafür sogar früher kamen), wurden kritisiert.
Man hatte eine Stunde Pause und war von 8 - 17 Uhr im Betrieb.
Die Vergütung war in Ordnung dafür, dass der Betrieb nicht tariflich gebunden ist. Im Vergleich zu meinen Kollegen in der Berufsschule habe ich am wenigsten verdient.
Meistens konnte man auf die Ausbilder zukommen und mit ihnen sprechen. Sie nahmen sich dann Zeit und konnten teilweise Unterstützung bieten.
Allerdings hatte man das Gefühl, dass es selbst für die Ausbilder schwierig war, mit dem Chef in ein offenes Gespräch zu gehen.
Man konnte oft mit Kollegen Spaß haben und Lachen.
Freitagabends gab es die Möglichkeit, den Feierabend gemeinsam ausklingen zu lassen.
Nichts destotrotz war der Spaßfaktor, aufgrund der anderen Themen, nur in Maßen vorhanden.
Zu den alltäglichen Aufgaben gehörte es 2x am Tag die Küche zu putzen (wischen, Spülmaschine, Reste entsorgen). Die Küche wurde als "dein Baby" bezeichnet. Anfangs kam es ein paar mal vor, dass man die Essensreste von den Außendienstlern aufräumen musste, wenn sie ihr monatliches Meeting hatten. Auch waren Aufgaben wie, die Wände mit einem Schmutzradierer zu putzen, nicht unüblich.
Körperliche Arbeit ist in der Ausbildung natürlich bis zu einem gewissen Grad normal, dennoch möchte ich deutlich machen, dass man in diesem Betrieb in der Hierarchie ganz unten steht und dies deutlich zu spüren bekommt.
Die kaufmännischen Aufgaben waren von Abteilung zu Abteilung verschiedenen und haben oft Spaß gemacht, man konnte im Großen und Ganzen sehr viel mitnehmen und lernen für die Zukunft. Außerdem hat man viel Kundenkontakt, was ich auch als sehr lehrreich empfunden habe.
Positiv: Man durchläuft in seiner Ausbildung jede Abteilung.
Neutral/Negativ: Viele Aufgaben ziehen sich durch die komplette Ausbildung, wie z. B. die Fahrten zur Post oder die Telefonzentrale.
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Das soziale Engagement und es wird enorm viel Wert darauf gelegt das der Mensch ins Team passt
Ehrlich gesagt gibt es nicht was ich zu kritisieren habe
Ich denke eher das vereinzelt die Mitarbeiter ihre Sichtweise ändern sollten, denn seitens der Firma sind alle Tor offen
Top moderne Arbeitsplätze, neues Firmengebäude und ein super Spirit
Es gibt immer jemand der was zu nörgeln hat aber das ist bei der Eures auf sehr hohem Niveau
Klar kommunizierte Regeln wobei die Flexibilität nicht leidet.
Stetige Unterstützung und wer etwas verändern möchte erhält die Chance. Auch bei Weiterbildung wird Unterstützt gewährt wenn dies die Firma voran bringt.
Wer bereit ist Leistung zu bringen bekommt die Chance sich weiter zu entwickeln und erhält dementsprechend eine gerechte Entlohnung
Es wird stets auf jeden eingegangen und Menschlichkeit steht an oberster Stelle
Wenn man Hilfe benötigt ist immer jemand da der Unterstützung bietet und die Kollegen gehen wie beim Fussball nach dem Motto - 11 Freunde müsst ihr sein.
Alter spielt keine Rolle - hier zählt der Mensch
Es werden realistisch Ziele gesetzt ohne zu ambitioniert zu sein und bis in die GL haben alle ein offenes Ohr und ein gemeinsames Ziel
Alles auf dem neues Stand - neues Gebäude, top moderne Arbeitsplätze, eigenes Fitnessstudio, Dachterrasse wird gebaut, kostenlose Getränke, jeden Freitag Afterwork .... was wünscht man sich mehr.
Regelmäßig werden Informationen werden in Meetings geteilt und man hat auch bei der GL stets ein offenes Ohr
Jeder hat die gleichen Chancen und auch junge Mitarbeiter werden gefördert und bekommen Verantwortung übertragen wenn diese dazu bereit sind
Gute Aufteilung der Aufgabengebiete mit klaren Strukturen
- flache Hierarchien
- Mitarbeiterveranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Volksfest, After-Works)
- soziales Miteinander
- hochwertige Ausstattung und ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen
- Ungleiche Behandlung von Mitarbeitern
- Fehlende Mitarbeiterwertschätzung und Mitarbeitermotivation
- Einführung von zeitgemäßem Gleitzeitmodell. Hier sollte nicht erst nach der Eskalation drauf reagiert werden.
- Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Personalgespräche/Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit führen und Verbesserungsvorschläge/Ideen ernst nehmen und ausarbeiten
- Einführung von Homeoffice
Die EURES besteht aus zwei Firmen, Import und Export. Kein wirkliches Miteinander oder Interesse in zwischen den beiden Bereichen. Innerhalb des Bereichs eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitermotivation hatte hierbei keinerlei Bedeutung. Individuelle Anliegen waren nebensächlich.
Fluktuation spricht für sich
Altmodisches Arbeitszeitmodell, kein Gleitzeit/Überstundenkonto wie es heutzutage bei den meisten Firmen üblich ist. Wer pünktlich geht, zeigt laut GF kein Engagement. Flexibler Arbeitsbeginn zwischen 07:30 - 09:00 Uhr.
Homeoffice ist nur den Lieblingen gestattet.
Karriere in dieser Firma nicht möglich. Weiterbildung nach Ansprache
Für die Branche und Stelle keineswegs marktgerecht. Kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Sozialleistungen werden angeboten
Leider sehr viel Müll und ein sehr hoher Papierverbrauch. Gibt enormes Verbesserungspotential.
Super freundliches und familiäres Miteinander im Team. Innerhalb der Firma ausbaufähig.
Toller Ausgleich zwischen jungen und alten Kollegen. Neue Ältere haben es leider meistens jedoch schwieriger sich zu integrieren
Manche Abteilungsleiter sind wirklich super. Andere sind für solch eine Position ungeeignet, obwohl alle Exitgespräche und die Fluktuation für sich sprechen. Was man nicht sehen will, existiert auch nicht.
Was Wertschätzung generell angeht: Nicht geschimpft ist Lob genug.
Im Oktober 2023 Umzug in ein neues Firmengebäude, modernes Firmeninterieur und angenehme Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Jedoch Großraumbüros, in denen man kaum seine Ruhe findet, da der Geräuschpegel durch unterschiedliche Abteilungen sehr hoch sein kann.
Innerhalb eines Teams sehr gut, abteilungsübergreifend aber eher wenig Informationsfluss. Hinter dem eigenen Rücken läuft sie dafür umso besser.
Vitamin B ist hier nicht mehr wegzudenken. Viele erlauben sich, still und leise, ihre eigenen Regeln. Wer mitzieht, dem steht alles offen.
Die Aufgaben gingen nicht über das Tagesgeschäft hinaus