23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die war top. Man hat sich nicht beobachtet gefühlt. Man hatte vertrauen an den anderen, dass die Aufgaben auch eigenständig erledigt werden und somit auch kein unnötigen Druck ausübte.
Wenn man die Aufgabe erledigt hatte, kamen dann plötzlich Beispiele wie die Arbeit aussehen könnte.
Die Firma beschäftigt Fachexperten, was sie zu einem großartigen Ort macht, um "durch Osmose zu lernen" und Ihre Karriere zu starten. Praktikanten und Trainees werden sehr wohlwollend behandelt. Die Mitarbeiter in Ihrer Senioritätsstufe sind sehr zugänglich. Das Unternehmen legt Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Es wird nicht von Ihnen erwartet, dass Sie länger als die vertraglich vereinbarten Stunden arbeiten.
Das Unternehmen hat einen großen Altersunterschied. Es gibt leitende Angestellte mit einer Karriere von 20 oder mehr Jahren und Angestellte mit nur wenigen Jahren Erfahrung. Das bedeutet nicht, dass die meisten dieser älteren Mitarbeiter ihre gesamte Karriere in der Firma verbracht haben. Diese leitenden Angestellten werden in der Regel von anderen Unternehmen eingestellt. Entgegen der Vermutung gibt es keinen nennenswerten Wissenstransfer. Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie Ihr eigenes Verständnis der Dinge entwickeln. Aus diesem Grund gibt es in der Firma eine eindeutig hierarchische Kultur. Außerdem führt dieser Altersunterschied zu einem Gehaltsunterschied. Junior-Mitarbeiter werden weit unter dem Marktniveau bezahlt. Externe Neueinsteiger mit Erfahrung werden belohnt. Das Unternehmen weigert sich nachdrücklich, den Marktpreis zu zahlen oder Nachwuchskräfte zu befördern.
Außerdem gibt es in der Firma nicht viel von einer Kultur der Zusammenarbeit. Die Teams sind weitgehend auf ihren eigenen Erfolg konzentriert. Die Teams erledigen lieber ihre eigene Arbeit, als mit anderen Teams zusammenzuarbeiten, selbst wenn beide Teams die gleiche Arbeit machen.
Die meisten Probleme sind in jedem großen Unternehmen anzutreffen und können nicht einfach gelöst werden. Außerdem wäre es verfehlt, hier Vorschläge zu machen. Viele andere haben diese Punkte bereits angesprochen, es handelt sich also nicht um Probleme. Diese Nachteile sind einfach die Kompromisse der Managementstrategie, für die sich das Unternehmen entschieden hat.
Ältere Arbeitnehmer werden beschäftigt, aber langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt und befördert. Einige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen für ein paar Jahre, weil sie wissen, dass sie zu einem höheren Gehalt wieder eingestellt werden können.
Manager beziehen oft nur die ranghöchsten Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung ein. Es werden nicht immer realistische Erwartungen gestellt.
Informationsquellen sind schwer zu finden. Oft sind Sie darauf angewiesen, jemanden zu kennen, der Zugang hat und Ihnen die benötigten Informationen schicken kann.
Junior-Mitarbeiter haben keinen Einfluss auf die Arbeit, die ihnen zugewiesen wird. Die Organisation wird sehr schlank geführt und es gibt nicht immer genug Mitarbeiter, um die Arbeit zu erledigen. Daher wird von einigen Nachwuchskräften erwartet, dass sie Aufgaben außerhalb ihres Bereichs erledigen. Einige Mitarbeiter sind dann dafür verantwortlich, die Arbeit anderer Teams zu erledigen.
Es wird leider stark zwischen einem Freiwilligen- und einem Pflichtpraktikum unterschieden, d.h. in der Bezahlung aber auch bzgl. der Urlaubstage. Als Absolvent eines Pflichtpraktikums, welches z.B. 5 Monate andauert, stehen mir 0(!) Urlaubstage zur Verfügung. Ein weiterer Praktikant, der ein freiwilliges Praktikum macht, jedoch die gleiche Arbeit (bezogen auf die Arbeitsstunden) leistet, erhält pro Monat 1-2 Tage Urlaub. Dies empfinde ich als sehr unfair und wird meines Wissens nach auch von vielen anderen großen Unternehmen nicht in dieser Art gehandhabt.
Die Atmosphäre unter den Kollegen und auch mit den Vorgesetzten ist wirklich sehr entspannt und bleibt dennoch professionell. Die Deutsche Börse bietet auch viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung an, wie z.B. monatliche Seminare/virtuelle Meetings zur aktuellen Situation auf dem Markt/in der Wirtschaft und andere Themen, sowie auch zusätzliche Events speziell für Studenten. Prinzipiell werden die Studenten gut in das Unternehmen integriert und man kann als solcher viel für später lernen, wenn man daran Interesse hat und zeigt.
Alles was ich vorher bei den Vorschlägen bemängelt habe,
Prinzipiell wurde viel miteinander kommuniziert, jedoch sind auch ständige Änderung vom Management vorgenommen worden, die den Prozess um Monate zurückgeworfen haben. Ich hätte mir definitiv mehr strukturierte Arbeit und klar definierte Prozesse gewünscht und nicht Änderungsvorschläge vom Management nachdem schon alles gelaufen ist und man dadurch wieder von vorne anfangen darf. Das ist einfach ineffizient und frustrierend.
Es ist schade, dass Werkstudenten mit einem kleinen Tablets abgespeist werden. Gerade in Zeiten vom Home Office mindert das nicht nur die Produktivität und Effizienz, aber sorgt vor allem für viele Kopfschmerzen
Da kann ich nicht aus eigener Erfahrung sprechen, sondern nur aus Beobachtungen, die ich während meiner Zeit dort gemacht habe. Tendenziell gibt es durchaus einige Frauen in Führungspositionen bei der DBG, allerdings wie in den meisten Firmen immer weniger je höher man in die Besetzung des Managements schaut.
Ich denke hier kommt es vor allem auf das Team und die Abteilung an in der man arbeitet. Meine Hauptaufgabe für ein Jahr war theoretisch ein kompletter audit, was für mich persönlich nicht sehr spannend war. Das Projekt sollte eigentlich noch vor meiner Einstellung fertiggestellt worden sein und zog sich anschließend noch ein ganzes weiteres Jahr. So hatte ich mir meinen Job dort nicht vorgestellt. Es hieß ich würde maximal bis zu drei Monate daran arbeiten, aber das erwies sich als absolute Fehlkalkulation.
Offene Kommunikation, Feedback Instrumente für Vorgesetzte, Teamorientierung wird gefördert. Umgangston respektvoll.
Finanzielle Anpassungen des Gehalts sind sehr limitiert.
Die finanziellen Rahmenbedingungen könnten besser sein für die geforderten Skills.
Sehr gut. Aufgabengebiet stellt immer wieder neue Herausforderungen in einer teamorientierten Arbeitsatmosphäre.
Flache hierarchien
Eschborn, mangelne flexibilität bei Gehalt und Bonus
Eschborn ist als Arbeitsort für kreative nicht Konkurrenzfähig
Internationales Team, sehr kompetent und sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Es gibt ausreichend Freiheit für Leute, die Verantwortung übernehmen oder Themen lösen können.
Es wird zu oft Verantwortungslosigkeit geduldet. Nichtwissen der eigentlich verantwortlichen geht zu oft als Entschuldigung durch.
Bei Wachstum auch den rechtzeitigen Aufbau der geeigneten Ressourcen planen.
Gehalt.
Strukturen verhindern Fortschritt.
Gute Zusammenarbeit, das Arbeitsumfeld ist angenehm
Die Abteilungen untereinander sind nicht wirklich vernetzt, sowohl kommunikativ, also auch prozessual.
Werksstudenten mehr in die Arbeitsprozesse einbeziehen, nicht nur für spezielle Aufgabenbereiche.
Mitarbeit macht wirklich Spaß, alle sind zuvorkommend und freundlich.
So verdient kununu Geld.