50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie wussten wo von sie reden
Die unfreundlichkeit
Mehr freundlichkeit
Ja war ganz ok
Relativ gute
Ging auch voll klar
Bafög war nicht gerade hoch
Ganz ok wen sie netter wären
Durch die Mitschüler wahr es schon lustig
Ich war schüler
Ja schon
Ging so
Tolle Atmosphäre, die Führung der Mitarbeiter ist immer auf Augenhöhe. Toll!
Das Image ist aus meiner Sicht sehr gut.
Sehr gut! Man kann höchst flexibel arbeiten, mobiles Arbeiten ist möglich.
Viele eigene Angebote, aber auch Extern möglich, sofern sinnvoll.
Im Team wirklich toll!
Das Know-How der älteren Kollegen wird absolut geschätzt.
Top - kann man nicht anders sagen.
alles prima :)
Hier ist ja immer und überall Luft nach oben :)
absolut gegeben.
Wer hier keine interessanten Aufgaben findet, der findet sie auch nirgendwo anders.
Wenige Benefits. Kein Coaching. Keine Mitarbeiter-Events. Keine Kantine. Keine Mitarbeiterbeteiligung o.ä. Nicht mehr zeitgemäß. - Kein Interesse an Aufbau von Strukturen seriöser Bildung. Keine engagierte pädagogische Leitung. Habe von ehemaliger Leitung für pädagogische Angelegenheiten "Tipps" erhalten, z.B. dass ich die Kursteilnehmer für gute Leistungen nicht loben solle. Über diesen Hinweis werde ich wohl noch lange nachdenken müssen... - Keine Absprachen mit Mitarbeitern über geplante außerordentliche Einsätze. Ich wurde von meiner Vorgesetzten in einen Unterrichtseinsatz geschickt, ohne dass diese meine Berechtigung dafür geprüft hätte. Ich musste sie auf die gesetzlichen Vorschriften hinweisen, die für diesen Einsatz notwendig waren und um korrekte Vorgehensweise bitten. Ich habe noch nie so ein Chaos und Desinteresse an der eigenen Arbeit erlebt.
Sich den Spruch "Der Fisch stinkt vom Kopf her" zu Gemüte führen und sich den Bedürfnissen und Ressourcen der "Problemlöser" ihres Unternehmens widmen. Diese führen die eigentliche Arbeit aus. Was brauchen die "Problemlöser"? Wie kann ich sie für ihre Aufgaben stärken, begleiten und unterstützen? Lösungsvorschlag dazu: Führungskräftetraining gegen herrschende Führungskräfteschwäche. Oder: Lektüreempfehlung des Klassikers der Managerliteratur "Das Peter-Prinzip". - Inklusionswilligkeit dieser Einrichtung sollte überprüft werden. - Ich habe noch nie erlebt, dass Dateien mit persönlichen Daten von Teilnehmern seitens eines Arbeitgebers an meine private E-Mail-Adresse gesandt wurden, außer in diesem Unternehmen. Es sollte strikt auf die Vorschriften der DSGVO geachtet und danach gehandelt werden.
Durch die Leitung herrscht kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Kein Bildungsauftrag erkennbar. Ich empfand die Atmosphäre von Angst und Misstrauen geprägt. Hohe Fluktuation. Mangel an Kommunikation und Wertschätzung, unklare Führung, Respektlosigkeit und mangelnde Transparenz.
Image der Firma stimmt mit der Realität nicht überein. Den Firmen-Slogan "Persönlichkeit durch Bildung" finde ich im Zusammenhang mit dieser Einrichtung eher peinlich. Wertekanon, der von der Firma verkörpert wird, blieb mir unklar. Leitbild des Unternehmens ebenfalls.
Arbeitszeiten ergaben sich durch die Unterrichtszeiten. Wer das Unterrichten und die Vorbereitungen ernst genommen hat, musste die vereinbarte Arbeitszeit überschreiten. - Ich habe meinen Urlaub auf Wunsch meiner Vorgesetzten verschoben und erhielt dann während des Urlaubs E-Mails von dieser mit der Behauptung, dass ich massive "Minusstunden" hätte. Dieses Vorgehen zeigt die fehlende Organisationsstruktur sowie Überblick und dadurch ausgeübter Druck seitens der Leitung. Meine Urlaubsfreude und die Erholung waren dahin. Die o.g. Behauptung wurde dann nach (!) meinem Urlaub revidiert.
Möglichkeiten der Weiterbildung wurden theoretisch gegeben. Ich fand das Prozedere nicht sehr vertrauenswürdig bzw. zielorientiert. Habe das nicht in Anspruch genommen, sondern mich erfolgreich extern gekümmert. Strukturierte und positive Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, die die persönlichen Potenziale einbeziehen, habe ich nicht erlebt. - Jährliche Onlinetrainings zu Datenschutz und Arbeitssicherheit waren verpflichtend.
Stundenlohn nähert sich dem Mindestlohn an. Für die Verantwortung und die Komplexität der Aufgaben empfand ich den Verdienst als zu gering. Gehalt wurde regelmäßig ausgezahlt. - Ich habe zusätzlich zu meinen arbeitsvertraglich vereinbarten Stunden regelmäßig einen weiteren Kurs gegeben. Dazu wurde mir schriftlich eine Arbeitsvertragsergänzung zugesagt. Diese habe ich trotz mehrfacher Nachfrage nie erhalten. Den Kurs habe ich aus Pflichtbewusstsein (da der Kurs beim staatlichen Auftraggeber bereits angemeldet war) ohne Bezahlung mehrere Monate weitergeführt. In einem folgenden Krankenstand (!) erhielt ich eine Kündigung. Erst unter Zuhilfenahme juristischer Mittel erhielt ich einen finanziellen Ausgleich. - Ich habe mir glücklicherweise alle Vorgänge schriftlich dokumentiert, um mich vor mögliche Unsachlichkeiten und Abwertungen zu schützen. Das war auch notwendig, hilfreich und ist sehr empfehlenswert.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein konnte ich nicht feststellen. Ich habe erlebt, dass Einweggeschirr gekauft wurde. Stifte für die Tafeln wurden nach einmaligen Gebrauch weggeworfen, anstatt sie aufzufüllen. Aus Mangel an guter medientechnischer Ausstattung musste viel zu viel kopiert werden. - Sozialbewusstsein war für mich nicht erkennbar. Trotz mehrfacher Anfrage, nach einem Sozialarbeiter für die Belange der Teilnehmer, gab es keine Veränderungen in dieser Hinsicht. Nicht durchdacht und vorausschauend. -Ich habe die Unternehmenskultur weit entfernt von Inklusionsbemühungen erlebt. Das Mitarbeiterwohl hatte nach meinem Erleben keine Priorität.
Die Mehrzahl der Kollegen war sehr angenehm und verhielt sich kollegial. Mit Materialien und Ideen wurde sich gegenseitig ausgeholfen. Die Kollegen haben Vieles bezüglich des Mangels an Material bzw. an pädagogischer Leitung mit Humor und Lebensklugheit genommen, wie z.B. das Lehrerzimmer selbst einzurichten oder eine Feier zum Jahresende auszurichten. Veranstaltungen für die Mitarbeiter, wie Ausflüge oder Feiern gab es leider nicht. Zu meinem Geburtstag wurde mir nicht gratuliert.
Wenig wertschätzend. Erfahrungen und vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen werden permanent ignoriert.
Wenig ressourcenorientiert, wenig weitsichtig, wenig kommunikationsbereit und von Dilettantismus geprägt. Empathielos, ideenlos, freudlos. Unmotiviert, unsicher, uninteressiert. Dienst nach Vorschrift ohne Potenziale der MA zu erkennen, einzubeziehen und zu fördern. Ich sah für mich keine Vorbildwirkung sowie kein Interesse an (Personal-)Entwicklung der MA. Vorgesetzte schaute weg, wenn sie mich auf dem Flur sah und betonte bei jeder Gelegenheit, wie überlastet sie sei. - Auf Anfragen per E-Mail zu dienstlichen (!) Angelegenheiten erhielt ich fast nie eine Antwort. - Vorgesetzte "duzt" einen Teil der Kollegen, während sie die anderen "siezt". Aus meiner Sicht unprofessionelles Verhalten, da das eine ungünstige Atmosphäre unter den Mitarbeitern schafft. - Im persönlichen Mitarbeitergespräch sollte es zwischen der vorgesetzten Person und dem jeweiligen Mitarbeiter einen Dialog über den Mitarbeiter geben und nicht über Dritte (Kollegen oder Vorgänger) gesprochen bzw. deren Arbeit bewertet werden. - Während Krankenhausaufenthaltes erhielt ich mehrere Abmahnungen, die wegen haltloser Behauptungen von meiner Vorgesetzten zurückgenommen werden mussten.
Die Ausstattung von Technik zur Nutzung für den Unterricht war äußerst mangelhaft. Elektronische Tafeln waren kaum vorhanden. Der Laptop entsprach nicht dem neuesten Standard bzw. den Anforderungen für meinen Unterricht. Beamer waren nicht ausreichend vorhanden. Aus diesem Grund musste ich im Unterricht mit privaten Geräten (Laptop/Tablet, Lautsprecher, Beamer und Akkus) arbeiten. Arbeits- und Anschauungsmaterialien brachte ich von zu Hause mit. Bei einem Träger, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Unterrichten von Sprache beschäftigt hätte ich eine wenigstens Grundausstattung an Materialien für den Unterricht erwartet. Kein Bildungsauftrag im Unternehmen erkennbar. Unseriös. Zu große Klassen. Keine sozialpädagogische Unterstützung der Lehrenden für die Lernenden vorhanden. Wer nicht gemäß der "Morgens-Buch-auf, Nachmittags-Buch-zu-Mentalität" unterrichten wollte, sondern sich - wie ich - als Lehrkraft regelmäßig vorbereitet hat, hat dafür keine Wertschätzung erfahren. - Qualitätsmanagement/-sicherung hinsichtlich des Unterrichts und der Unterrichtsgestaltung und Reflexion mit Lehrkräften hätte ich erwartet. Habe keine Feedback-Kultur erlebt. Kein Betriebsrat.
Unklare Kommunikationsstrukturen und fragwürdige Methoden. Mitarbeiter wurden nicht regelmäßig über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert, sondern eher über Wünsche und Vorstellungen. - Dilettantisch bezüglich Personalführung und Leitung. Vorgesetzte fuhr in Urlaub ohne vorher wichtige terminliche Angelegenheiten mit MA zu besprechen. Folgen von Planungschaos trugen die MA! - Notwendige Informationen über Arbeit habe ich nicht regelmäßig erhalten, sondern meist selbst recherchieren müssen. - Keine Einarbeitung bzw. kein Onboarding bei meiner Einstellung! - Ich habe ein Gespräch in einem einschüchternden Setting erlebt, in dem es - laut Ankündigung - um die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Verwaltung sowie Kursplanung gehen sollte. Während des Gesprächs saß ich mit fünf weiteren Kolleginnen aus Verwaltung und Leitung (1:5) in einem von innen abgeschlossenen (!) Raum, denen ich als Lehrkraft mein "Fehlverhalten" hinsichtlich der Kursplanung erklären sollte. Meine Aufgabe war das Unterrichten, nicht die Kursplanung.
Keine Erfahrung damit gemacht.
Ich empfand die Arbeitsbelastungen als nicht gerecht aufgeteilt. Die Anzahl der Teilnehmenden in den Kursen variierte von Lehrkraft zu Lehrkraft stark und blieb nicht konstant. Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes konnte ich durch Eigeninitiative, Improvisation und Kreativität nehmen. Arbeitgeber war nicht daran interessiert. - Eine Reflexionsrunde für Lehrkräfte zur Besprechung von Leistungsständen und Entwicklungen einzelner Lernenden, wie ich es aus seriös arbeitenden Bildungseinrichtungen kenne, gab es nicht.
Das alle immer sowohl respektvoll als auch nett sind und einem in problemfällen immer weiterhelfen
Das sie die betriebe nicht sehr sorgfältig auswählen
Besser die betriebe auswählen
Keine Chance
Ausbeutung
nichts
Führungsstil
Dem Mitarbeiter mal zuhören und nicht jedes Gespräch abwürgen.
Führung in Magdeburg betreibt Mikromanagement, Umgangston von oben herab. Keine Wertschätzung für geleistete Arbeit oder konstruktive Kritik. Es wird erwartet, dass man seine Aufgaben erledigt, aber Unterstützung oder Feedback blieben aus.
Offenheit und Transparenz
Den Wert von Verwaltungsangestellten höher einstufen
Es gab einen Parkplatz. Flexible Arbeitszeiten, die der persönlichen Situation angepasst werden konnten, daher gute Work-Life-Balance.
Im Unternehmen ist keine Kommunikations- und Fehlerkultur etabliert.
Strukturen bleiben unklar, ein Onboarding existiert nicht.
Führungskräftetraining. Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Was brauchen meine Mitarbeiter? In den Austausch gehen, Konflikt bzw. Kritikfähigkeit verbessern. Auf Mitarbeiter eingehen lernen: sie dort abholen wo sie stehen, anstatt sie zu ignorieren.
Personal kontinuierlich sehr hoch ausgelastet. Nicht alle Teammitglieder brachten sich / ihre Kapazitäten ein, daher Überlastung bei Einzelpersonen. Teambuilding Maßnahmen zur Entlastung gab es keine.
Über das nach Außen präsentierte Image könnte man kontrovers diskutieren.
Ich habe keins bemerken können.
Keine Karriere- / Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.
Arbeitspensum überschreitet oftmals die vorhandenen Personalkapazitäten.
Gehalt unter dem Tarif.
Aufgrund der Vielzahl der zu erledigenden Aufgaben kam nie Langeweile auf.
Mir fällt nichts ein, was besonders wäre.
Kein Jobticket, kein Jobrad, keine Zusatzkrankenversicherung, null Benefits. Nicht mehr zeitgemäß.
Organisationsstrukturen komplett überdenken. Für Projekte und Maßnahmen unbedingt eine Teamleitung einrichten. Zigarettenpausen elektronisch ein- und ausbuchen. Manche Kolleg. gehen am Tag mindestens Stunde rauchen und beklagen sich, dass sie ihre Arbeit nicht schaffen... Teambesprechungen werden simuliert, d. h., es wird ein Protokoll geschrieben, die Teambesprechung fand aber gar nicht statt.
Keine wöchentliche Teamberatung, um aktuelle Themen zeitnah zu lösen. Keine Rückmeldung, kein Lob, keine Anerkennung durch die Vorgesetzte. Als sei man nicht existent. Probleme werden verdrängt aus Feigheit vor Konfliken.
Nach außen gibt man sich als Bildungsträger mit einem ungeheuer vielfältigen, zeitgemäßen Angebot.
Ist möglich.
Könnte besser sein.
Die Vorgesetzte hat mich tatsächlich nach fast einem halben Jahr zum Mitarbeitergespräch eingeladen. Vorher gab es praktisch keine Kommunikation. Dafür aber die Kündigung meinerseits, da ich nicht länger in diesem Unternehmen arbeiten mochte.
Ein Gebäude ohne behindertengerechten Zugang, die Büros mit allen möglichen Möbeln bestückt, uralter Teppich, PC, zwei Bildschirme, Maus, Wandkalender. Kein Sonnenschutz von außen, im Sommer ist es heiß wie im Backofen. Im Winter fällt tagelang die Heizung aus.
Alles wird mündlich abgesprochen. Kolleg. werden von wichtigen Infos ausgeschlossen. Teamberatungen werden nicht kommuniziert. Eine Teamleitung gibt es an dem Standort nicht.
Eher unterdurchschnittlich. Immerhin pünktlich zum Monatsende.
Kaum. Wer hier arbeitet, ist unterqualifiziert. Teilweise ganze Tage ohne nennenswerte Auslastung.
Individuelle Arbeitszeit
Keine Einarbeitung in bestimmte Projekte
Mehr Kommunikation
So verdient kununu Geld.