9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Tarifgehalt
Alles andere
Offener Kommunikation mit den Mitarbeitern und nicjt nur untereinander, weniger ICH mehr WIR
Als schichtmitarneiter wird einem immer wieder unterstellt nicht zu arbeiten oder nicjt arbeiten zu wollen, vom Betriebsmeister
Die Aktie sagt alles
Großes Fremdwort
Absolut nicht vorhanden, wenn es ginge würde ich 0 Sterne vergeben
Tarifvertrag
Gesetzlich vorgeschrieben
Untereinander top, von den führungsebenen flop
Unfair, toxisch
Arbeitsmittel werden bereitgestellt aber nur woederwillig und auf mehrfache Anfrage
Ich wurde zu meinem austritt nicht einmal verabschiedet, das sagt alles
Die Herstellung verschiedener Produkte ist super interessant nur hapert es bei der Umsetzung
nix
das Managment ist volle Katastrophe, man sollte sich mal die Aktien anschauen... das spricht Bände
bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, nicht ständig alles auf den kleinen MA austragen
volle Katastrophe, ständig wechselnd ohne jeglichen Plan
sehr schlecht nach außen
gibt es kaum in diesem Unternehmen
kaum noch
noch im Tarifvertrag
Gesetzlich leider Vorgeschrieben
untereinander sehr schwierig
untereinander sehr schwierig
sehr schlecht, jeder denkt nur noch zu gehen
sehr schlecht, immer weniger Personal, immer mehr Verteilung auf andere
schlechte Kommunikation des Managments
naja, die gibt es vielleicht noch
gibt es kaum
Gehalt, Kollegen, wissenschaftliche Expertise, Pharma Know-How, Lage, Kantine.
Gibt gute Einblicke in ehemalige Big Pharma strukture, sehr guter Berufseinstieg um Erfahrung zu sammeln oder Prozesse neuzudefinieren.
Paris muss eine Strategie für nach 2027 finden. Schlechte Kommunikation und das globale Team in Paris abbauen. Viele werden dahin "abgeschoben" und liegen der Firma auf der Tasche und entscheiden und können gar nichts.
Aktuell viel Umstrukturierung und saftiger Stellenabbau. Würde es mir gut überlegen, ob ich da arbeiten wollen würde.
Gilt als Angeschlagen, viele Anlagen Veraltet.
Home Office fester Bestandteil fast aller Berifsgruppen, teilweise auch bis zu 80%. Attraktiv auch für entfernt wohnende Personen. Als Zeitmodelle existieren sowohl Gleitzeit, vertrauensarbeitszeit (für ATler, wenn auch so nicht mehr Gesetzeskonform) und Zeiterfassumg mit Überstundenregelung. Generell ist Arbeitszeit 37.5h
Führungspositionen werden abgebaut obwohl sie dennoch gebraucht werden.
Tarif oder Außertariflich gehalt steigt jedes Jahr um ein festgelegten Prozentsatz zusätzlich kann ein 10%iger Bonus erreicht werden. Pensionskasse II und Zulagen zur betrieblichen Altersvorsorgen. Sabbatical möglich, 14 Wochen bezahlte Elternzeit. Gehalt und Leistungen finde ich für eine Firma dieser Art echt enorm.
Mit gehangen Mitgefangen. Innerhalb eines Bereichs teilweise sehr gut, man merkt allerdings dass einige Betriebe teilweise ihr eigenes Süppchen kochen.
Erfahrung von älteren wird geschätzt. Man hofft aber doch schon die teureren Altlasten schnell in den Ruhestand abschieben zu können.
Auf Grund von gestiegenem Druck wesentlich mehr Micromanagement.
Es wird viel gespart um die hohen Betriebskosten und Gehälter in Höchst zu kompensieren. Allgemein ist die Firma nicht in einem besonders ders guten Finanziellen zustand, siehe Börsenkurs. Viele Betriebe geschlossen, es geht aktuell echt ums Überleben, Zukunft sehr ungewiss.
Wurde in letzter Zeit viel versucht zu verbessern durch interne Newsletter oder regelmäßige Video Formate. Finde ich in dieser Art wirklich sehr vorbildlich. Glaube allerdings das wesentlich größere Problem sitzt in Paris (und das nicht nur was die Kommunikation angeht).
Je nachdem was man arbeitet, finde es bei mir interessant, verschiedene internationale Kunden und spannende Projekte.
The office I worked in was adequate.
Euroapi Germany GmbH decided to terminate my contract after just one month, citing alleged insufficient potential. However, the feedback from my manager was entirely inadequate. My manager was frequently absent—either working from home excessively or on vacations—which I feel may have even been demonstrative. I still was asked to be present in the office most of the time, where I was the only person sometimes.
Consistent with the lack of feedback, onboarding was severely deficient, bordering on non-existent. On my first day, I wasn’t granted access to the campus as previously outlined in writing. I was never shown or asked to sign a job description (which is a legal requirement - "Nachweisgesetz"). Furthermore, I was not given access to essential team resources such as user accounts, tools, software licenses, mailing groups, SharePoints, and so on—some of which were only partially granted after more than a month, and some not at all.
I was also excluded from relevant project meetings, except for a few superficial recurring sessions. Despite these obstacles, I made reasonable efforts and delivered tangible results, which unfortunately went unnoticed or were ignored and dismissed.
The way the termination was communicated completed what I consider an irreversible breach of trust. Presumably due to overlaying vacations and coordinative issues, I was being told I would be given the chance for further probation in order to maximise my working efforts, which I have written evidence for that it was most likely an audacious lie. Personally, I have rarely—if ever—encountered such negligent, arbitrary, and condescending behavior in a professional setting. I would rather flip burgers than ever enter into any form of relationship, be it directly or indirectly, with this company again.
To make matters worse, I was issued two versions of a basic reference letter, both containing multiple obvious spelling errors in my manager's task description and other issues. When I requested corrections alongside a comprehensive version of the reference letter, the company eventually agreed but chose to ommit the standard expressions of appreciation.
The recruitment process shouldn't be rushed. The team should have been involved.
Homeworking has mostly been a theory for me as a new joiner
Convoluted and conditional
The senior colleagues seem stuck to their bubble. The workplaces are spread across multiple office buildings and production plants, so the only frequent opportunity to see colleagues outside of one’s own team is in the canteen (which is average at best).
Disrespectful and deceitful
A lot of desk work
sehr gut!
würde nicht von Zusammenhalt reden
selten sowas unprofessionelles erlebt
keine direkte Kommunikation
Abwechslungsreich, Gehalt okay und Arbeitszeit auch
Gute Stelle, aber zu viel Arbeit, zu viel Druck, keine Einarbeitung, Stellen einsparen, kaum einstellen, Wertschätzung schwierig und kein modernes innovatives Denken, eher "haben wir schon immer so gemacht"
Bei Führungskräften mehr Fachkenntnisse aufbauen und mehr Leute einstellen, wenn man Projekt Hersteller sein will, muss man für die vielen verschiedenen Projekte auch Leute einstellen und nicht nur alles einsparen und auf bestehende Stellen bis zur Überlastung aufteilen
Streitereien, auch durch Kosten und Arbeitsdruck, sind an der Tagesordnung
Die Firma kennt kaum jemand, bei anderen Standorten besser
Viel zu tun, aber im Rahmen, gleitzeit, Früh Besprechung gibt Arbeitszeit etwas vor
Nicht vorhanden, außer internes Schulungsportal mit Standard Geschichten...
Sehr gut, Tarif, Boni, Sonderzahlungen, Benefit ABER man wird viel zu niedrig eingestuft, gerade für die viele Arbeit oft zu wenig und unverhältnismäßig im Vergleich zu Kollegen
Keine E Autos, alte Lampen die an bleiben, alte Anlagen, im Ideen Management an Entscheidungspositionen alt eingessene Mitarbeiter mit der Einstellung, warum neues, haben wir immer so gemacht.. eher schlecht also
Mit manchen besser, mit manchen schlechter, aber allgemein sehr gut.
Gewertschätzt und gern gefragt
Bei der gepredigten Ehrlichkeit und Offenheit; sagt man, man hat zu viele Projekte, ist nicht richtig eingearbeitet, wird direkt mit Konsequenzen gedroht, arbeitstechnische Maßnahmen, eingenordet. Von wegen Offenheit. Führungskräfte machen Druck, daher Einarbeitung kaum möglich. An mancher Stelle mangelnde Fachkenntnisse oder Probleme bei der Struktur.
Büro okay, Betriebsmittel auch, auch wenn man dich das etwas erkämpfen muss. Klima/Heizung funktioniert mangelhaft.
Man macht das was einem gesagt wurde oder muss mit den Konsequenzen leben, tolle Kommunikation....
Bspw. Ähnliche Positionen, unterschiedlichste Gehälter
Definitiv viel Abwechslung
Die Kollegen und dass sich die Führungsebenen den Problemen stellen und Lösungen für alle suchen.
Den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen, meint Aktionär, Patient und Mitarbeiter
Bei dem stressigen Arbeitsalltag immer noch erstaunlich gut. Ist kein Verdienst der Leitungsebenen
Zuviele einsame Wölfe
Solange Geräte wichtiger sind als Menschen, nein
Mehr Gehalt für die Arbeit und eine bessere Führungsetage, sprich bessere sozialere Meister und oder Schichtführer.
Gute Mitarbeiter und Arbeitskollegen, jedoch werden Arbeitszeiten und Ruhezeiten gekonnt weginoriert
Gibts nicht
Gute theoretische Ansätze an die sich keiner hält.
Nicht gerne gesehen und nicht gefördert.
Die Hälfte der Belegschaft top
Respektlos, man lässt über 55 Jahre alte Mitarbeiter schuften als wären sie 20.
Absolut nicht in Ordnung, an Abmachungen wird sich nicht gehalten, es kommt nur ein "daran kann ich mich nicht erinnern"
In 12 Stunden Schichten werden 11 Stunden gearbeitet, das reicht schon aus.
Nicht vorhanden.
Tarifentgeltgruppe E6 für den einfachen Mann.
Nicht vorhanden in höheren Positionen ist nur eine Nationalität vertreten.
Akkordarbeit
eigentlich ist alles egal
eigentlich ist alles egal
Beim Einstellen der Führungskräfte auf Kompetenz achten
Microkosmos ok, Unternehmensatmosphäre mangelhaft
Beschreibung: Das Unternehmensbild der Mitarbeiter ist sehr kritisch, nach Außen versucht man eine schöne Welt darzustellen - Meinung: alles nicht ehrlich gemeint.
nur pro forma
die Vorgesetzten wollen, aber nix Geld - nix Weiterbildung
eigentlich gar nicht so schlecht, wird aber so miserabel dargestellt... dass Unzufriedenheit entsteht.
billig ist wichtiger
super, alle sitzen in einem Boot, das mit dem gemeinsamen Rudern ist auch schon ganz gut
Irgendwie scheint es so zu sein, dass in der Managementebene eine andere, bessere Welt existiert.
wer ein Stuhl braucht hat auch einen, wenn die Arbeitsabläufe nur auch funktionieren würden.
nicht transparent, "Paris hat entschieden"
echt gelebte Toleranz, muss man sagen.
zu tun gibt es genug