58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nicht besser
Wird nicht gefördert
Kein Kommentar
Nur auf dem Flur
Könnte besser sein.
Einfache und faire Balance.
Alle nett und freundlich, man hilft wo man kann.
Soweit gut.
Tja. Wie mit der Kommunikation.
Wahr mal besser, jetzt mehr ich Kontrolle,bzw schleppend oder gar keine Kommunikation.
Gibt viel zutun. Und keine Aufgabe ist gleich.
Den Obstkorb
Leider sehr schlecht, man fährt mit Bauchschmerzen zur Arbeit, alibi Firmenevents machen es dann auch nicht besser.
Nicht ohne Grund wechselt das Personal alle zwei Jahre durch ^^
Wird kollektiv durch einen "gelben Schein" geregelt
Es werden haufenweise interne Schulungen abgehalten, die kann man sich aber auch schenken.
Eine richtige, substanzielle Weiterbildung gibt es nicht.
Ein sinkendes Schiff schweißt zusammen
Es fehlt der Rückhalt der Vorgesetzten
eine richtige Kommunikation findet nicht statt
Kommt sicherlich auf die Abteilung an....
Bloß nicht stehen bleiben
Ist leider Unbekannt in der Firma
Kann ich hier leider nicht schreiben aber zu einigen Kollegen besteht immer noch Kontakt
0 Punke müssten es sein
Schrecklich wie in .... Zeiten
Kommunikation wäre schön aber wenn sie stattfindet wird es laut
Man hat alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann. Damit kann nur nicht jeder um. Leute, die sich selbst organisieren können, leben hier wie die Made im Speck!
Die Mühlen mahlen langsam.
Entscheidungen schnell treffen und umsetzen. Einfach Mal machen.
Ruhig, es gibt Kollegen, die man lieber meidet...
War mal besser. Momentan ist fast jeder nur am jammern. Das ändert aber nichts an der Situation, obwohl man so viel gemeinsam erreichen könnte. Jeder muss an seiner grundlegenden Arbeitseinstellung arbeiten.
EDV und Schreibtische könnten mal ein Upgrade gebrauchen...
Es könnte immer mehr sein. Hat man einen Plan, wie es weiter gehen soll?
Wirklich nichts.....Größte Enttäuschung !
Schon erwähnt, möchte nicht noch mehr Energie in die größte Fehlentscheidung stecken.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter geben und sie respektvoll behandeln. Wenn man Durst hat, sollte es auch außerhalb der Pausen gestattet sein, sich etwas zu trinken zu holen ! Ohne einen Rüffel zu bekommen. Es steht sogar in den Betriebsvorschriften, dass dies nicht erwünscht ist....Ich habe diesen Punkt leider zu spät gesehen, sonst hätte ich alleine deswegen nie unterschrieben.
Eher eine Atmosphäre der Angst.
Das Image nach außen hat definitiv nichts mit dem Image zu tun, was in der Belegschaft herrscht.
Feste Zeiten und 40 Std. Woche. 28 Tage Urlaub. Keine Flexibilität.
Ist okay, könnte wesentlich schlimmer sein.
Man tauscht sich aus und ziemlich schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt.
Cholerisch, beleidigend und man hat das Gefühl überwacht zu werden.
Altes Equipment und Großraumatmosphäre.
Habe rechtzeitig die Reißleine gezogen. Selbstänig arbeiten ist nicht wirklich gefragt....
Man steht die ganze Zeit unter Beobachtung. 5 Minuten Schnack mit den Kollegen gehalten und sofort wird man angesprochen, warum nicht gearbeitet wird.
Sehr schlecht. In der Berufsschule hatten man im vergleich mit den Anderen das geringste Gehalt. Einige andere hatten zum Teil das doppelte.
Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es gab keinen richtigen Ausbilder. Jemand im Büro hatte ein Ausbilderschein und war damit auf den Papier die Ausbilderin.
Die Azubis werden als billige Arbeitskräfte genutzt. Am Anfang der Ausbildung müssen oft eintönige und stumpfe Arbeiten erledigt werden, für die normale Angestellte zu teuer sind.
Im weiteren Verlauf der Ausbildung darf dann auch eigenständig an den Maschinen gearbeitet werden. Dieses sind aber auch immer wieder die gleichen Arbeiten.
Es wurden nur sehr wenig Lerninhalte vermittelt. Es gibt keine Ausbildungswerkstatt. Ein bisschen wird durch Schulungen in anderen Firmen ausgeglichen. Aus dem Ausbildungsrahmenplan werden weniger als 50 % der erforderlichen Qualifikationen vermittelt.
Es müssen auch oft Tätigkeiten Ausgeführt werden, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben.
Unter den Auszubildenden und einigen Mitarbeiten war ein guter Umgang. Gegenüber den Vorgesetzten eher angespanntes Verhältnis.
Den Chef, Verhalten der Mitarbeiter gegenüber
Komplette Führungsebene austauschen.
Meine Kollegen waren nett. Mittlerweile ist aber kaum einer mehr davon da. Der Chef ist nett, wenn man seiner Meinung ist sonst wird er laut und sehr unangenehm.
Der Chef versaut alles und anderen Vorgesetzten übernehmen das Verhalten, statt es neu und besser zu machen.
Hier gibt es nur Work. Alle paar Jahre gibt es eine Reise mit dem Unternehmen. Hört sich toll an aber lässt die letzten Jahre nicht vergessen.
Im Team soweit es ging gut. Manche haben lieber versucht sich zu retten und hintern dem Rücken schlecht geredet um beim Chef besser dazustehen.
Lieber wurde ich 0 Sterne vergeben.
Alles veraltet. Selbst getragen Klamotten müssen nach Ausscheiden abgegeben werden und müssen von den nächsten getragen werden.
Der Buschfunk funktioniert aber keiner traut sich mehr Ideen oder Meinungen einzubringen, da man dann damit rechnen muss, gekündigt zu werden.
Bekomme jetzt doppelt soviel, im gleichen Ort.
Siehe oben.
Immer das gleiche. Total veraltet.
werdet 'Ihn‘ endlich los
Ich kann nur Tipps geben…
Das wisst ihr selber, was das Problem ist….
Familie und Freunde der Familie werden offensichtlich bevorzugt behandelt. Entscheidungen werden nicht sachlich und aufgrund von Leistungen getroffen sondern nur nach Nase. Veränderungen sind nicht gewünscht, es sei denn sie kommen vom Geschäftsführer.
Sich anschreien und beleidigen lassen gehört zum guten Ton.
Kontrolle steht an der Tagesordnung und 24/7 wird kontrolliert, was man bei LinkedIn postet und liked. Wenn es nichts mit der Firma zutun hat, darf man sich wieder seine Standpauke abholen.
Mitarbeiter werden von dem Kunden beleidigt und angeschrien, sodass die Kunden selbst schon das Wort ergreifen und den Mitarbeiter in Schutz nehmen.
Der Chef hat 2-3 Lieblinge, die Narrenfreiheit haben. Alle anderen müssen Angst um ihren Arbeitsplatz haben.
Die Bewertungen passen gut zum Image, aber nur die echten Bewertungen und nicht die gefakten! Habe selber oft genug miterlebt das die GF selber Bewertungen schreiben und zu gut darstellen.
bei alles über 3 Sterne sollten sich die Leser Gedanken machen.
Lange konnte Eurolaser das Image von den Kunden verbergen. Das fliegt jetzt aber so langsam auch auf. Die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr alles gefallen und fangen an zu singen.
Der Geschäftsführer hat es einmal ganz gut auf den Punkt gebracht als er sagte: bei Eurolaser gibt es nur eine work-work-Balance.
Überstunden gehören zur Tagesordnung und Erreichbarkeit im Urlaub wird vorausgesetzt. Das wird einem aber auch durch Beleidigungen und anbrüllen gedankt.
Wenn du die Firma nicht als dein Leben siehst, bist du hier falsch.
Weiterbildung gerne, aber in der Freizeit auf eigene Kosten.
Du gehörst zur Familie, zum engen Freundeskreis oder hast hier deine Ausbildung gemacht und noch nichts anderes gesehen?, dann stehen dir hier alle Türen offen.
Wenn du von extern kommst, kannst du vielleicht Teamleiter werden, aber nur wenn du keine Fragen stellst und alles so machst, wie es schon immer gemacht wurde.
Er gibt einen „Coach“, der aber von Eurolaser seit Jahrzehnten gestellt wird, sodass man ja nicht jemand von extern einholt mit einem anderen Blick.
Gehalt ist in Ordnung für das was man auf dem Blatt Papier macht. Mitarbeiter die sich deutlich mehr rein hängen, brauchen aber nicht mehr erwarten.
Den obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch. Neuerdings gibt es auch das jobrad.
Alle paar Jahren lädt der GF die gesamte Firma zu einem Ausflug ein. Damit wird versucht das schlechte der letzten Jahre zu überblenden.
Größtes Argument ist die PV Anlage auf dem Dach. Sonst eher mau.
Es wird aber an Engere gespart indem man die Heizung im Winter auf ein Minimum hält. (Temperatur im Lager knapp über null grad)
Dieses Unternehmen lebt leider nur noch von dem Zusammenhalt, der in den letzten Jahren aber auch stark am bröckeln ist. Liegt vielleicht auch daran, dass die Mitarbeiter nicht mehr lang genug da sind, damit sich ein guter Zusammenhalt bilden kann.
Oft wird nur an sich selbst gedacht und die Kollegen hinterrücks gegeneinander beim Vorgesetzten ausgespielt.
Über denjenigen der gerade nicht im Raum ist, wird hergezogen.
Das wird letztendlich aber von den Vorgesetzten so vorgelebt. Die GF zieht gegenseitig über sich her von der Mitarbeitern.
Das Unternehmen hat ein recht junges Team, was durchaus Vorteile hat, im Bezug auf neue Ideen. Diese werden nur leider nicht angenommen getreu dem Motto: „das haben wir schon immer so gemacht und werden es auch weiterhin so machen“.
Ältere Kollegen (+10 Jahre Betriebszugehörigkeit) haben in der Regel Bestandsschutz.
Ältere Mitarbeiter die frisch ins Unternehmen kommen, bleiben meist nicht lange. Da sind wir wieder beim Thema, neue Ideen einbringen aus anderen Unternehmen ist nicht gewünscht.
Am Ende des Tages gibt es nur einen Vorgesetzten. Alle anderen sind nur Fahrgäste in seinem Bus. Ein paar wenigen wird die Illusion gegeben, sie seien Vorgesetzte, aber auch diese dürfen am Ende keine Entscheidungen treffen.
Hier gebe ich gerne ein Stern mehr, weil es doch 1-2 Vorgesetzte gibt, die sich für einen einsetzen und versuchen die Launen der Geschäftsführers abzufangen.
„Werkzeug kostet nicht“, war mal die Aussage von Geschäftsführer.
Ja das stimmt, wenn man kein Geld für vernünftiger Werkzeug ausgibt und nur das Discounter Werkzeug benutzt, kostet Werkzeug nichts.
Die Büros bestehen teilweise aus zusammengewürfelten Möbeln und bei Anschaffung neuer Geräte wird geschaut, dass maximal die Mindestanforderungen erfüllt sind.
Das zwischenmenschliche unter den Kollegen kann gerne gepflegt werden, aber es wird einem nahe gelegt sich dafür in der Zeiterfassung auszustempeln.
Wenn es eines in Hülle und Fülle gibt, dann Meetings, nur das Ergebnis ist fraglich.
Kommunikation ist generell ein heikles Thema. Wenn man nicht alle Absprachen schriftlich hat, wird einem ein Strick draus gedreht und die Vorgesetzten wollen nie was davon gehört haben.
Es werden Meetings einberufen und bestimmte Mitarbeiter gezielt von der versammelten Mannschaft nieder zu machen.
Frauen sind gerne gesehen in der Führungsebene. Sogar eher als Männer, aber man sollte sich mal fragen warum das so ist. Es soll ja Männer geben die sich Frauen gegenüber überlegen fühlen, mag ich aber nicht zu beurteilen….
Interessant ja, aber wage es bloß nicht mal nach links und rechts zu gucken. Aber wehe du guckst nicht nach links und rechts…..
Es wird von einem verlangt Veränderungen einzubringen, aber leider werden Veränderungen nicht als neue Möglichkeit gesehen, sondern so aufgenommen, dass man das aktuelle schlecht machen will.
Es sei denn es kommt wieder von dem GF oder seinen Söhnen.
So verdient kununu Geld.