31 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke und Obst inklusive Feierabendbier. Zusammenhalt unter/mit manchen Kollegen. Das Produkt.
Hohe Fluktuationsrate, man kann sich kaum einen neuen Namen merken. Alles wird nach Laune und Nase bewertet und beurteilt.
Mehr Vertrauen und weniger Misstrauen! Offene Fehlerkultur leben und konstruktive Kritik annehmen!
In der Produktion angespannt im Service eher angenehm trotz hohen Arbeitsaufkommen.
Ist bei Eurolaser alles! Nach außen wird alles perfekt dargestellt und gepflegt (auch das die GF aktiv an den Bewertungen feilt).
Gleitzeit und Urlaubsplanung ist leicht zu planen.
Gibt wenig Chancen sich großartig weiterzuentwickeln. Teure Weiterbildungen/Schulungen nur mit Knebelverträgen.
Fair aber es gibt noch Luft nach oben!
Keine Einschätzung
Auf Abteilungsebene in Ordnung.
Unter den Kollegen in Ordnung von der Geschäftsebene eher schlecht.
Sehr schwierig! Nicht kritikfähig, mit Kontrollwahn und ohne Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Produktionshalle im Winter knapp 15 Grad. Das Werkzeug im Außendienst ist Baumarktramsch. Der Fuhrpark ist Holzklasse mit 0 Komfort, hauptsache billig und am besten gebraucht. Es wird nicht aktiv auf das Arbeitszeitschutzgesetz geachtet 11-13h sind normal. Laptop und Smartphone sind ausgemusterte Stücke aus dem Vertrieb und teilweise uralt. Was soll das????
Horizontal in Ordnung vertikal eher schlechter.
Top!
Ist nach wie vor abwechslungsreiche Arbeit.
Homeoffice jeder Zeit möglich und Nutzung des Dienstwagen für Privatfahrten (obwohl das in dem Tätigkeitsfeld standard ist).
Sachen wir Obstkorb und kostenloses Wasser ist sicherlich nett, aber auch nichts mehr, was einen vom Hocker reißt.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, sowie Teile der Infrastruktur des Gebäudes.
Man sollte den Fokus auf die Mitarbeiter legen und diese wertschätzen.
Und eben nicht über seine eigenen Mitarbeiter schlecht reden und diese beleidigen und fertig machen. (Was im
übrigen auch schon vor Kunden passiert ist)
Einfach mal Kopf einschalten und sich in die Lage der Mitarbeiter versetzen.
Selbstverständlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich denken, aber andere bekommen es auch hin ohne seine Mitarbeiter zu vergraulen.
Grundsätzlich schwebt bei eurolaser immer das Gefühl mit, dass man schnell austauschbar ist. Das spiegelt sich im übrigen auch in der enorm hohen Fluktuation wieder.
Im engeren Kollegenkreis ist man stets darauf bedacht sich gegenseitig zu helfen. Im Großen und Ganzen aber eher schwierig. Punkte offen anzusprechen wird durch die ablehnende Haltung der Führung nicht gefördert. Die Atmosphäre ist dauerhaft angespannt, man hat nicht das Gefühl seine Gedanken und Gefühle frei äußern zu können. Es schwebt ständig die Angst mit, eine auf den Deckel zu bekommen. Das trifft insbesondere bei sensiblen Themen zu, die eigentlich eine offene Kommunikation erfordern würden.
Zweischneidiges Schwert, Homeoffice war immer möglich und das auch sehr kurzfristig (wirklich positiv). Auf der anderen Seite werden durch die Führung Überstunden verlangt, welche am Ende nicht abgegolten werden.
Das wird auch so mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Festgelegte Stunden im Vertrag wurden damit nicht eingehalten.
Überstunden wurden in meinem Bereich zwar erfasst, verfallen allerdings nach einem Monat (obwohl dies im Arbeitsvertrag ganz klar anders geregelt ist, hier heißt es sinngemäß, dass Überstunden durch Freizeitausgleich oder Auszahlung abgegolten werden, eine etwaige Klausel über den Verfall gibt es dabei gar nicht).
Hier macht man es sich sich also sehr einfach, auf Kosten des Mitarbeiters.
Man achtet sicherlich auf die Umwelt (Stichwort PV-Analge), aber ich habe das Gefühl, dass es hier dann eher um den Nutzen des Einsparens geht und eher weniger um das Umweltbewusstsein.
Befördert wird man hier nur nach Dauer der Zugehörigkeit in der Firma. Ob jemand überhaupt charakterlich geeignet ist, wird nicht bewertet. Das unterstreicht auch den Teil Vorgesetztenverhalten. Wenn nach Schulungen oder Weiterbildung gefragt wird, kommen wieder diese: "müssen wir schauen" Aussagen. Welche am Ende aber immer verpuffen.
Innerhalb der Abteilungen und zwischen einzelnen Kollegen ist die Zusammenarbeit echt gut, Abteilungsübergreifend eher suboptimal. Da jeder der Meinung ist, es wäre nicht sein Aufgabengebiet und versucht Aufgaben von sich weg zu schieben. Ich habe mich in meiner Abteilung aber (auf die Kollegen bezogen) wohl gefühlt. Ein Austausch unter Kollegen ist dabei nicht gewünscht, soll heißen wenn man sich auf dem Flur trifft und sich kurz unterhält, wird man direkt kritisch beobachtet. Dabei ist es grundsätzlich egal ob es um private oder dienstliche Themen geht. Gefühlt wird erwartet, dass man sich den ganzen Tag auf den Platz setzt und nur zum kommen und gehen, sowie zur Pause den Platz verlassen sollte. Also mal eben in die andere Abteilung zu gehen um etwas persönlich zu klären ist meiner Auffassung nach nicht gewünscht. Man könnte sich ja dann auch noch 1-2 Minuten über das vergangene Wochenende unterhalten. Schade, so fördert man keinen Zusammenhalt innerhalb der Firma.
Hier gibt es aus meiner Sicht keine Unterschiede in den Altersgruppen.
Grundsätzlich ist der Altersschnitt aber eher jung, was meiner Auffassung nach eine gute Sache ist. Jedoch nimmt auch keine Rücksicht auf den Umgang mit Kollegen, welche schon gefühlt ewig da sind.
Absolut katastrophal, verbale und !BELEIDIGENDE! Auseinandersetzungen durch die Führung sind an der Tagesordnung. Führungskräfte sind teilweise überhaupt nicht greifbar und nicht Entscheidungsfreudig, oft fallen Aussagen wie: "müssen wir mal schauen". Am Ende gibt es aber keine konkreten Aussagen, viel Wischi Waschi. Das macht das Arbeiten unnötig schwierig und legt einem viele Steine in den Weg. Vorgesetze unterhalten sich zudem abschätzig über Kollegen. Oft habe ich gemerkt, wie Kollegen durch Vorgesetzte schlecht geredet wurden oder sogar gelästert wird (gegenüber anderen Mitarbeitern). Das ist als Führungskraft ein absolutes NoGo und drückt die Stimmung und das Verhältnis enorm. Man muss also stark aufpassen, was man wem erzählt. Entscheidung sind oft nicht nachvollziehbar und undurchsichtig. Zudem lagern die Vorgesetzten viel Verantwortung auf die Mitarbeiter ab, wenn es also nicht gut läuft, weil eine klare Linie fehlt ist nicht die Führung dafür verantwortlich, sondern der Mitarbeiter.
In Jahresgespräch hatte ich zudem oft das Gefühl, dass man konkrete Punkte sucht um etwas negatives sagen zu können. Ganz allgemein finde ich, dass hier viel nach Nasenfaktor entschieden wird.
Teilweise neue, teilweise sehr alte runtergekommene Büroausstattung. Viele Großraumbüros, was in heißen Phasen eine hohe Geräuschkulisse mit sich bringt und arbeiten/telefonieren erschwert. Büroräume sind im Sommer sehr heiß im Winter ist es hingegen oft sehr kalt.
Arbeitsmittel sind durch die Bank weg alt und gebraucht. Neuanschaffung sind die absolute Ausnahme und treffen auch dann nur die Leute die sich gut mit der Führung stellen. Laptops wurden mal
neu beschafft, genau wie Handys. Restliche Computerperipherie ist aber leider totaler Schrott, abgegriffene, dreckige Tastauren und Mäuse. Bildschirme die aus Zeiten stammen, als man sich Computer noch im
Aldi gekauft hat.
Auch hier innerhalb des engen Kollegiums ohne Probleme, sobald jedoch Entscheidungen von oben benötigt werden sind die Reaktionszeiten so unverhältnismäßig, dass es die Arbeit enorm erschwert. Neuheiten werden auf Betriebsversammlungen kundgetan, abseits davon bekommt man (je nach Position) nicht viel mit.
Für meinen Teil war das Gehalt sehr gut, in anderen Bereichen aber eher unterdurchschnittlich. So hat sich zumindest oft in Gesprächen mit Kollegen herausgestellt. Ansonsten gibt es ein Jobradangebot.
Ich hatte immer das Gefühl das Mitarbeitern, welche aus der Familie der Führung kommen, bevorzugt werden. Das spiegelt sich meiner Meinung nach in Arbeitszeiten und auch im Gehalt wieder. Auf der anderen Seite wird man selber dazu aufgefordert alles für die Firma zu opfern (siehe Work-Life Balance).
Arbeitsbelastung ist je nach Abteilung sehr hoch, Aufgaben werden ständig hin und her geschoben. Mitarbeiter sind meiner Auffassung nach dauerüberlastet (Führungsebene sowie Untergebene). Das Aufgabenfeld ist aber je nach Bereich abwechslungsreich. Es gibt grundsätzliche vorgegebene Prozessketten, diese werden aber oft von vielen Mitarbeitern nicht eingehalten und somit kommt man mit den Standardabläufen nicht weit und ist auch dazu gezwungen diese zu Umgehen. Außerdem ist es häufig heute ein hü und morgen ein hott. Man kann sich nicht auf Entscheidungen verlassen. In meinem Bereich hatte ich jedoch grundlegend ein sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
Schwer zu sagen..........
Absolut schlechte Vorgesetzte.
Keine Sozialräume.Keine Duschen.Wenig Anerkennung auch nach langer Betriebszugehörigkeit.
Angespannt, Erniedrigend.
Nach außen wird die heile Welt vorgezeigt.Kunden werden im Haus top umworben......auch im Internet wird versucht die Probleme zu vertuschen.
Kaum Möglichkeiten
Wenig .....Keine Boni.Kein Urlaubsgeld.
Sollte verbessert werden
In der Not finden sich gute Kollegen,die einen unterstützen und helfen.
Selbst kleine Gesten den Arbeitnehmer gegenüber fallen schwer .
Mitarbeiter werden vor Kunden vom Chef erniedrigt.
Sind schlecht. Der Chef hat im ganzen Haus die Heizung gedrosselt.In der Produktion ca 18 Grad ,Im Lager nur noch ca.10 GradKeine Planung, viele Mitarbeiter haben wieder das weite gesucht.
Jeden Tag Sitzung in der Führung.aber beim kleinen Mitarbeiter kommt kaum etwas an.
Jeder Tag ist anders.Neue Materialien testen und der Besuch von potenzielle Kunden lassen das schlechte vergessen.........
Nur meine Kollegen
Ich musste viele traurige Kündigungen miterleben und habe mich innerlich mit jeder Kündigung eines lieben Mitarbeiters ein Stück weit mehr verabschiedet. Es wird nicht fair mit den Mitarbeitern umgegangen und der Umgangston ist inakzeptabel. Ich würde dort nie wieder arbeiten, egal für welches Gehalt.
Schulungen für die Führungskräfte in Bezug auf Mitarbeiterführung
Lob und Anerkennung lernen und leben
Gehalt der Mitarbeiter aufbessern
Wertschätzung der Mitarbeiter
Ein Stern nur wegen einiger netter Kollegen, sonst wären es 0. Ich hätte teilweise Angst zur Arbeit zu gehen und habe Erwachsene stark eingeschüchtert erlebt von den dort herrschenden Bedingungen.
Luft nach oben aber das war zuletzt recht ok.
Richtig schlecht, ich verdiene nun das Doppelte
Mehr Schein als sein
Der war immer recht gut, ich habe einige sehr liebe Mitarbeiter gehabt, an die ich noch oft denke.
Keine Benachteiligung
Das wurde hier ja schon oft ausgeführt.. keine klare Kommunikation und schreien ist an der Tagesordnung, stark abhängig von der Laune.
Richtig schlecht, ich hatte oft Angst zur Arbeit zu gehen und Bauchschmerzen. Ich werde die Zeit hier nie vergessen, sie hat mich auch nachträglich negativ geprägt. Es gab viel ungerechte Behandlung und auch unrationale Kündigungen.
Sollte von der Führungs-Etage mal stark überdacht werden. Schreien ist jedenfalls keine Lösung.. für nichts und niemanden.
Das war immer recht fair
Nicht so richtig
Schneller Einstieg war möglich.
Statt ehrlich zu sein werden Mitarbeiter lieber an der Nase herum geführt.
Fang bitte endlich an die Mitarbeiter zu schätzen und vernünftig zu behandeln.
Arbeiten unter Druck. Missverständliche Anweisungen. Unsozialer Führungsstil. Man merkt die ausbleibenden Fachkräfte. Aufgaben werden auf weniger fachkundige Anfänger verteilt und die Abläufe haken dadurch extrem.
Ich habe vor meinem Einstieg viel gehört und es als übertreibenes Gerücht abgetan. Tja, da lag ich wohl falsch :(
Stressige Phasen wechseln sich mit Langeweile ab. Vieles davon kommt vom unkoordinierten Führungsstil.
Die Arbeitsbelastung in der Verwaltung ist enorm. Daher empfinde ich mich sehr ungerecht bezahlt.
Leider wird hier viel getrickst. Stichwort "Bewertungen".
Durch das junge Team findet man schnell Anschluss. Leider erschweren dauernde Personalwechsel das Teamgefühl aufrecht zu halten.
Junges Team, kaum ältere Kollegen gesehen.
Absolute KATASTROPHE!
Launen der Leitungsetage haben permanent Vorrang.
Alles wird bis zuletzt verheimlicht.
Viel Verwaltung, großer Wasserkopf. Ist heutzutage aber fast schon Normalität.
Genug Parkplätze, Gleitzeit
Unehrlichkeit, Respektlosigkeit, Undankbarkeit
Mehr Respekt, Vertrauen, Dankbarkeit und Ehrlichkeit wären ein Anfang und würden dazu beitragen, dieses Unternehmen nicht gleich wieder verlassen zu wollen.
Leider sehr schlecht, beeinflusst von Kontrollwahn und sporadischen Wutausbrüchen der Geschäftsleitung, die durch Beleidigungen und respektlose verbale Angriffe an den Mitarbeitern ausgelassen werden.
Außen hui…..
Normal
Normal
War früher unglaublich gut, ist jetzt aufgrund des fliegenden Mitarbeiterwechsels sehr schlecht geworden.
Mit einigen älteren treuen Mitarbeitern wurde leider sehr unfair umgegangen, dazu gibt es keinen weiteren Kommentar.
Respektlosigkeit und Misstrauen sind an der Tagesordnung. Dankbarkeit ist ein Fremdwort, egal, wie sehr man sich den A….. aufreißt
Sehr lobend zu erwähnen wäre hier der Sparfuchs.
Abteilungsübergreifend ziemlich schlecht.
Kann nichts Negatives darüber sagen.
Wären da, aber man kann sich nicht entfalten, da man 1:1 so zu arbeiten hat, wie es die Führung vorschreibt.
Das Produkt ist interessant, innovativ und einfach hochwertig, wo hat man das schon. Urlaub und Überstundenabbau wird immer so möglich gemacht wie man es gern hat. Der lockere Umgang miteinander sorgt dafür, dass ich gerne zur Arbeit gehe. Ich hab das Gefühl ich kann mich frei entwickeln.
Der Auto-Pool nervt.
Die allgemeinen Verhaltensregeln könnten mal etwas gelockert werden, so was Getränke am Arbeitsplatz angeht usw. und eine Snack-Box und ein Kaffee-Vollautomat wären auch mal cool.
Als Servicetechniker bin ich meist im Team zu zweit unterwegs bei unseren Kunden. Die Arbeitsatmosphäre ist super, wenn ich mal im Büro oder in der Produktion bin, sind da auch alle sehr hilfsbereit. Ansonsten machen wir draußen total eigenständig unseren Job mal in Ruhe, mal im Stress, je nachdem was gerade anliegt.
Viele reden einfach zu viel über die Vergangenheit, ich bin da kein Fan von. Hat sich einiges verändert und die Bereitschaft für Veränderungen wird auch immer größer, also ich finde jetzt nicht, dass das Image z.B. auf dieser Seite noch zur Realität passt. Im Markt stehen wir auf jeden Fall für unsere Qualität zu recht.
Ich kann mir meine Zeit draußen selbst einteilen, muss das natürlich mit dem Kunden absprechen. Jede Minute, die ich arbeite geht auf mein Zeitkonto, egal ob ich gerade im Flugzeug sitze, weil ich anreise oder an der Maschine beim Kunden arbeite oder Bürosachen mache. Wenn ich Überstunden habe, kann ich die abbummeln, so habe ich dann meistens die ein oder andere Woche mehr "Urlaub" im Jahr. Ich hab mir den Job mit Reisetätigkeit ausgesucht, weil´s mir Spaß macht, also meine Freizeit in der Woche hab ich meist an neuen Orten, manchmal wär man natürlich auch gern mehr zuhause. Aber so kommt man auch mal an Orte, an die man sonst nie gereist wär und ist auch immer möglich länger zu bleiben, Urlaub zu kombinieren und sowas.
Ich hab noch nie was angefragt, aber ich hab schon bei einigen gesehen, dass sie gefördert wurden. Und was die Karriere angeht, endlich geht es mal nicht nur nach Zeugnissen, sondern nach Leistung, finde ich nur fair.
Geld kann man nie genug haben. Vermögenswirksame Leistungen und sowas wird auch angeboten und ich bekomme Spesen. Ich muss auch nie etwas auslegen oder so, läuft alles über Firmenkreditkarte.
Ich denke was die Umwelt angeht gibts in der Industrie immer Potenzial, aber es wird auf jeden Fall drüber nachgedacht. Jetzt wurde zum Beispiel gerade eine Trinkwasseranlage installiert.
Egal ob ich mit 7 Stunden Zeitunterschied am anderen Ende der Welt bin oder in Europa bin, die Kollegen gehen immer ran und helfen, WhatsApp, Video, TeamViewer, irgendjemand weiß immer weiter. Ich hab mich nie hängengelassen gefühlt und was ich am entspanntesten finde... Lästereien oder hintenrum-Aktionen hab ich bei uns im Team noch nie erlebt. Wenn uns was nicht passt, gibts gegenseitig nen kurzen sarkastischen Spruch und dann ist gut.
Hierzu auch nich
Hab eine gute Beziehung zu meinem Vorgesetzten, kann über alles reden und werde als Person gesehen, nicht als Nummer. Wenn ich ne Glanzleistung hatte oder besonders viel Einsatzbereitschaft gefragt war, dann wird das auch wertgeschätzt und nicht als selbstverständlich angesehen. Andersrum wird mir auch gesagt, wenn ich was anders machen sollte, wär auch schlimm wenn nicht ehrlich gesagt. Man setzt sich an einen Tisch und redet vernünftig drüber, so wie Erwachsende das halt machen.
Ist bei mir extrem unterschiedlich, kommt immer drauf an bei welchem Kunden ich bin, aber meistens total in Ordnung, manchmal auch super cool. Gibt echt viele moderne Unternehmen, die einen Laser haben, das auch manchmal spannend.
Obwohl ich meistens weit weg von der Firma bin, hab ich das Gefühl, dass ich die wichtigsten Dinge gesagt bekomme, die in der Firma passieren. Ich kriege regelmäßig E-Mails mit Infos über technische Änderungen, Neuigkeiten im Team und sowas alles. Eine WhatsApp Gruppe gibt es auch, wo dann mal weniger offizielle Themen kommuniziert werden. Wenn ich was bestimmtes wissen will, kann ich auch einfach meine Teamleitung anrufen und bekomme eine Antwort. Ich selbst hab echt nur Kommunikation auf Augenhöhe erlebt, offen und direkt aber immer höflich. Manchmal würd ich mir regelmäßigeres Feedback wünschen.
Noch nie was schlechtes gehört oder gesehen
Die Aufgaben sind echt abwechslungsreich als Techniker. Mal Wartung, mal Neuinstallation, mal Fehlersuche, mal Schulung für Kunden. Das Produkt ist so vielseitig... also langweilig war mir noch nie.
Kleines mittelständiges Unternehmen welches viel Potential hat.
... das Micromanagement der Geschäftsleitung mit den daraus resultierenden Folgen. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation geht laufend Wissen verloren bzw. kann schwer aufgebaut werden.
Das Einhalten und dem vertrauensvollen Leben von Führungsstrukturen ohne ständige Kontrollen und dem direkten Durchgreifen von Oben würde zu einer deutlich besseren Atmosphäre und einem Abmildern des ewigen Mitarbeiterwechsels führen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter der Willkür und den Micromanagementmethoden der Geschäftsleitung. Der Kutscher hält alle Zügel in der Hand. Viel zu schnell werden Unternehmensstrukturen beiseite gekehrt und der Kutscher greift bis in die kleinste Instanz durch. Ahnung hat nur er!
Diese Situation führt zum Ducken und dessen Auswirkungen sind im gesamten Unternehmen spürbar. Es fehlt an Vertrauen der Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber.
Das Image im Markt und von den Produkten ist berechtigterweise gut doch es bröckelt durch fehlende, zeitgemäße Weiterentwicklungen.
Geregelte Arbeitszeiten, Feierabendbierchen, Gleit- und Kernarbeitszeitmodell. Hier war ich zufrieden. Luft nach oben ist dennoch vorhanden.
Beides ist ausbaufähig. Zu einem guten Sozialbewusstsein gehört für mich auch eine gute Kommunikation zu den Mitarbeitern und die liegt leider nicht vor.
Sehr unterschiedlich. Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit. Andere wiederum schauen genau, ob ihre Handlungen zum jeweiligen Stimmungsbild der Geschäftsleitung passen.
Alles ok soweit ich das beurteilen kann.
Es gibt Vorgesetzte, die sich vor ihre Mitarbeiter stellen. Es gibt aber auch jene, die zur Seite treten, wenn der (scharfe und nicht gewaltfreie) Wind aus Richtung des Kutschers weht.
Einige Großraumbüros, großer Widerstand bei Beschaffungsprozessen, Vorschläge für Optimierungen werden schwer angenommen, wenn sie auch nur wenig Geld kosten.
Innerhalb den Abteilungen ganz ok, zwischen der Geschäftsleitung und der Führungskraft / dem Mitarbeiter absolut unzureichend. Man erfährt zu wenig über aktuelle Stati, der Flurfunk ist oft die einzige Informationsquelle. Die Ziele der Geschäftsleitung werden unzureichend kommuniziert, es herrscht Willkür. Vorbildlich und regelmäßig durchgeführte Mitarbeitergespräche werden durch die Geschäftsleitung willkürlich anders bewertet ohne dass man als Mitarbeiter davon erfährt.
Ich war zufrieden, wenngleich der konsequentere Ausbau der Sozialleistungen möglich wäre.
Alles ok soweit ich das beurteilen kann.
... gibt es wahrlich, auch an den Produkten. Doch die Sicht auf die Dinge kann sehr unterschiedlich sein. Notwendigkeiten für Handlungen werden durch Verantwortliche unterschätzt, wenn die fachliche Kompetenz dafür nicht vorhanden ist. Auch hier ist es eine Sache von fehlendem Vertrauen.
Spannendes Produkt in einer zukunftsorientierten Branche; klare Strukturen, Zuständigkeiten und Prozesse schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Locker, auf Augenhöhe
eurolaser bietet ein Gleitzeitmodell an. Durch diesen Gestaltungsfreiraum der eigenen Arbeitszeit ist eine Vereinbarung von Beruf und Freizeit sehr gut möglich.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert in allen mir bekannten Abteilungen wunderbar, jeder hilft jedem.
Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche statt, in denen auf die Wünsche/ Sorgen und Ziele der Mitarbeiter eingegangen wird. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr und sind für jeden Mitarbeiter erreichbar.
Regelmäßige Meetings auf verschiedenen Ebenen sorgen für einen guten Informationsaustasch
eurolaser bietet an vielen Stellen die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten und über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Pünktliches Gehalt, freie, viele Parkplätze und die Nähe zu den Einkaufsmöglichkeiten, sowohl nach der Arbeit - als auch in der Mittagspause.
...das in dem Unternehmen leider nur Einer das Sagen hat, das Kreativität gänzlich unerwüscht ist und völlig ohne Bauchschmerzen akzeptiert wird, dass Mitarbeiter nach z.B. 5 Jahren Zugehörigkeit einfach kündigen, weil sie in den Jahren nur "ausgebremst" wurden.
Ich würde hier über die Geschäftsführung einmal gründlicher nachdenken. Das Unternehmen (ein Unternehmen) lebt nicht nur aus, bzw. von einer Person heraus. Vielfältigkeit - und die Möglichkeit auch Fehler machen zu können, und zu dürfen, dann auch zu diesen zu stehen, zeichnen jedes moderne Unternehmen aus. Mißgunst, ständige Kontrollen und wie sich ein Unternehmen entwickelt (oder entwickeln kann), sind selbst anerzogene Eignenschaften, die jeder Mitarbeiter nicht schon aus eigenem Antrieb in das Unternehmen mitbringt, sondern die immer erst im Kollektiv mühsam antrainiert werden. "Kommt ein neuer Affe in einen Käfig zu alten Affen, wird er sich an dem Verhalten der alten Affen orientieren und deren Verhalten schließlich übernehmen, wenn er mit anderen Ideen ständig aneckt und immer wieder zurechtgewiesen wird". Ändern kann sich so nichts. Auch dann nicht, wenn der Umgangston meist rauh und oft auch respektlos ist.
Unter Kollegen läßt sich gut arbeiten. Leider nicht mit allen Kollegen. Teils verfolgen die ihre eigenen Interessen oder Ziele. Der angesprochene Kontrollwahn beginnt schon hinter der Eingangstür, setzt sich dann leider auch im Dienstbetrieb fort. Wer nicht pünktluch zu Meetings erscheint, wird nach 30 Sekunden (ich überzeichne hier) persönlich angerufen. Das Thema "Meetings" ist auch eine heiße Angelegenheit. Tatsächlich. Wie ein Meeting fast immer abläuft, kann ich hier leider nicht schildern.
Es gilt Protzen und Klotzen, aber nur in Hinsicht auf mögliche Kunden. Sind Kunden im Haus, dürfen oder besser sollten sich die Mitarbeiter nur in gewissen Bereichen aufhalten, bzw. sollen (sollten) nur gewisse Wege gehen.
Ich konnte immer pünktlich Feierabend machen.
Das ist ein wichtiges Thema! "Offiziell" wird Weiterbildung unterstützt. Bilden sich die Leute dann weiter, z.B. im Fernstudium und erreichen sie dann auch gewisse Bildungsstände (das sind dann meist "Techniker" oder vergleichbare Abschlüsse in Studiengängen) finden die Vorgesetzten das "toll", aber bitte dann nicht die Hand ausstrecken oder gar mehr Gehalt fordern. Das geht nicht gut. Wer das dann trotzdem versucht wird mit einem Spruch abgestraft und kann ja "kündigen". Tja, leider wird das dann auch genauso gemacht, bzw. das wurde auch genauso gemacht. Die Mitarbeiter sind dann einfach gegangen.
Das Gehalt war OK. Bei eurolaser ist das für gewisse Positionen auch kein Problem, das ist auch bei den HR-Leuten zwischenzeitlich angekommen. In den Berufsschulen, bzw. für Auszubildende ist das aber gänzlich anders. Der Lohn ist (im Klassenverbund Berufsschule betrachtet) bei eurolaser am Geringsten. Meint man, es wird unter den Azubis nicht auch über Geld geredet?
Leider wird mit diversen Lieferanten auch nicht fair umgegangen. Ständig wird an der Preisschraube (nach unten) gedreht. Der TV-Spruch "Geiz ist geil" gilt leider auch hier. Alles wird optimiert. Ständig. Die ständigen Optimierungen drücken das Klima.
Kommt auf die Kollegen an, teils gut, teils schlecht. Es gibt einige Mitarbeiter mit Köpfchen und mit Verstand! Hier funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Der Umgang war OK. Hier kann ich nichts negatives berichten!
Hierzu möchte ich micht lieber nicht im Detail äußern. Es ist hier (auf dieser Plattform) nicht alles erlaubt. Aber, auch hier gibt es 2-3 Ausnahmen, die sich echt täglich immer wieder erneut bemühen (also sich den A. aufreißen) und auch ein sehr gutes Verhältnis zu den MA aufbauen können (Respekt)! Bei den Anderen ist das Verhältnis eher unterirdisch.
Als "Neuer" bekommt man alte, gebrauchte Sachen, benutzt, beklebt. Es wird viel "wiederverwendet", sogar erstellte Arbeitsmappen werden wieder eingesammelt, wenn die Person das Unternehmen verläßt. Beleuchtung ist (war) schlecht, Klima auch, einen (geringeren) Lärmpegel musste immer wieder eingefordert werden. Das ist in Großraumbüros aber immer ein generelles Problem (also nicht nur bei eurolaser)...
Von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen gibt es wenig Ahnung in dem Unternehmen. Wie auch, wenn Teams oder Mitarbeiter alle Monate kündigen und folglich einfach ausgetauscht werden und immer erst wieder neu aufgebaut werden müssen. Know-How aufzubauen ist hier und so (fast) unmöglich. Achja, "Ahnung" hat hier übrigens nur EINER! Immer.
... das (kann) konnte ich nicht beurteilen. Mir ist nichts positiv (oder negativ) aufgefallen.
...die konnte ich leider nicht erkennen. Auch hier kann ich keine Details angeben.
So verdient kununu Geld.