58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist interessant, innovativ und einfach hochwertig, wo hat man das schon. Urlaub und Überstundenabbau wird immer so möglich gemacht wie man es gern hat. Der lockere Umgang miteinander sorgt dafür, dass ich gerne zur Arbeit gehe. Ich hab das Gefühl ich kann mich frei entwickeln.
Der Auto-Pool nervt.
Die allgemeinen Verhaltensregeln könnten mal etwas gelockert werden, so was Getränke am Arbeitsplatz angeht usw. und eine Snack-Box und ein Kaffee-Vollautomat wären auch mal cool.
Als Servicetechniker bin ich meist im Team zu zweit unterwegs bei unseren Kunden. Die Arbeitsatmosphäre ist super, wenn ich mal im Büro oder in der Produktion bin, sind da auch alle sehr hilfsbereit. Ansonsten machen wir draußen total eigenständig unseren Job mal in Ruhe, mal im Stress, je nachdem was gerade anliegt.
Viele reden einfach zu viel über die Vergangenheit, ich bin da kein Fan von. Hat sich einiges verändert und die Bereitschaft für Veränderungen wird auch immer größer, also ich finde jetzt nicht, dass das Image z.B. auf dieser Seite noch zur Realität passt. Im Markt stehen wir auf jeden Fall für unsere Qualität zu recht.
Ich kann mir meine Zeit draußen selbst einteilen, muss das natürlich mit dem Kunden absprechen. Jede Minute, die ich arbeite geht auf mein Zeitkonto, egal ob ich gerade im Flugzeug sitze, weil ich anreise oder an der Maschine beim Kunden arbeite oder Bürosachen mache. Wenn ich Überstunden habe, kann ich die abbummeln, so habe ich dann meistens die ein oder andere Woche mehr "Urlaub" im Jahr. Ich hab mir den Job mit Reisetätigkeit ausgesucht, weil´s mir Spaß macht, also meine Freizeit in der Woche hab ich meist an neuen Orten, manchmal wär man natürlich auch gern mehr zuhause. Aber so kommt man auch mal an Orte, an die man sonst nie gereist wär und ist auch immer möglich länger zu bleiben, Urlaub zu kombinieren und sowas.
Ich hab noch nie was angefragt, aber ich hab schon bei einigen gesehen, dass sie gefördert wurden. Und was die Karriere angeht, endlich geht es mal nicht nur nach Zeugnissen, sondern nach Leistung, finde ich nur fair.
Geld kann man nie genug haben. Vermögenswirksame Leistungen und sowas wird auch angeboten und ich bekomme Spesen. Ich muss auch nie etwas auslegen oder so, läuft alles über Firmenkreditkarte.
Ich denke was die Umwelt angeht gibts in der Industrie immer Potenzial, aber es wird auf jeden Fall drüber nachgedacht. Jetzt wurde zum Beispiel gerade eine Trinkwasseranlage installiert.
Egal ob ich mit 7 Stunden Zeitunterschied am anderen Ende der Welt bin oder in Europa bin, die Kollegen gehen immer ran und helfen, WhatsApp, Video, TeamViewer, irgendjemand weiß immer weiter. Ich hab mich nie hängengelassen gefühlt und was ich am entspanntesten finde... Lästereien oder hintenrum-Aktionen hab ich bei uns im Team noch nie erlebt. Wenn uns was nicht passt, gibts gegenseitig nen kurzen sarkastischen Spruch und dann ist gut.
Hierzu auch nich
Hab eine gute Beziehung zu meinem Vorgesetzten, kann über alles reden und werde als Person gesehen, nicht als Nummer. Wenn ich ne Glanzleistung hatte oder besonders viel Einsatzbereitschaft gefragt war, dann wird das auch wertgeschätzt und nicht als selbstverständlich angesehen. Andersrum wird mir auch gesagt, wenn ich was anders machen sollte, wär auch schlimm wenn nicht ehrlich gesagt. Man setzt sich an einen Tisch und redet vernünftig drüber, so wie Erwachsende das halt machen.
Ist bei mir extrem unterschiedlich, kommt immer drauf an bei welchem Kunden ich bin, aber meistens total in Ordnung, manchmal auch super cool. Gibt echt viele moderne Unternehmen, die einen Laser haben, das auch manchmal spannend.
Obwohl ich meistens weit weg von der Firma bin, hab ich das Gefühl, dass ich die wichtigsten Dinge gesagt bekomme, die in der Firma passieren. Ich kriege regelmäßig E-Mails mit Infos über technische Änderungen, Neuigkeiten im Team und sowas alles. Eine WhatsApp Gruppe gibt es auch, wo dann mal weniger offizielle Themen kommuniziert werden. Wenn ich was bestimmtes wissen will, kann ich auch einfach meine Teamleitung anrufen und bekomme eine Antwort. Ich selbst hab echt nur Kommunikation auf Augenhöhe erlebt, offen und direkt aber immer höflich. Manchmal würd ich mir regelmäßigeres Feedback wünschen.
Noch nie was schlechtes gehört oder gesehen
Die Aufgaben sind echt abwechslungsreich als Techniker. Mal Wartung, mal Neuinstallation, mal Fehlersuche, mal Schulung für Kunden. Das Produkt ist so vielseitig... also langweilig war mir noch nie.
Kleines mittelständiges Unternehmen welches viel Potential hat.
... das Micromanagement der Geschäftsleitung mit den daraus resultierenden Folgen. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation geht laufend Wissen verloren bzw. kann schwer aufgebaut werden.
Das Einhalten und dem vertrauensvollen Leben von Führungsstrukturen ohne ständige Kontrollen und dem direkten Durchgreifen von Oben würde zu einer deutlich besseren Atmosphäre und einem Abmildern des ewigen Mitarbeiterwechsels führen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter der Willkür und den Micromanagementmethoden der Geschäftsleitung. Der Kutscher hält alle Zügel in der Hand. Viel zu schnell werden Unternehmensstrukturen beiseite gekehrt und der Kutscher greift bis in die kleinste Instanz durch. Ahnung hat nur er!
Diese Situation führt zum Ducken und dessen Auswirkungen sind im gesamten Unternehmen spürbar. Es fehlt an Vertrauen der Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber.
Das Image im Markt und von den Produkten ist berechtigterweise gut doch es bröckelt durch fehlende, zeitgemäße Weiterentwicklungen.
Geregelte Arbeitszeiten, Feierabendbierchen, Gleit- und Kernarbeitszeitmodell. Hier war ich zufrieden. Luft nach oben ist dennoch vorhanden.
Beides ist ausbaufähig. Zu einem guten Sozialbewusstsein gehört für mich auch eine gute Kommunikation zu den Mitarbeitern und die liegt leider nicht vor.
Sehr unterschiedlich. Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit. Andere wiederum schauen genau, ob ihre Handlungen zum jeweiligen Stimmungsbild der Geschäftsleitung passen.
Alles ok soweit ich das beurteilen kann.
Es gibt Vorgesetzte, die sich vor ihre Mitarbeiter stellen. Es gibt aber auch jene, die zur Seite treten, wenn der (scharfe und nicht gewaltfreie) Wind aus Richtung des Kutschers weht.
Einige Großraumbüros, großer Widerstand bei Beschaffungsprozessen, Vorschläge für Optimierungen werden schwer angenommen, wenn sie auch nur wenig Geld kosten.
Innerhalb den Abteilungen ganz ok, zwischen der Geschäftsleitung und der Führungskraft / dem Mitarbeiter absolut unzureichend. Man erfährt zu wenig über aktuelle Stati, der Flurfunk ist oft die einzige Informationsquelle. Die Ziele der Geschäftsleitung werden unzureichend kommuniziert, es herrscht Willkür. Vorbildlich und regelmäßig durchgeführte Mitarbeitergespräche werden durch die Geschäftsleitung willkürlich anders bewertet ohne dass man als Mitarbeiter davon erfährt.
Ich war zufrieden, wenngleich der konsequentere Ausbau der Sozialleistungen möglich wäre.
Alles ok soweit ich das beurteilen kann.
... gibt es wahrlich, auch an den Produkten. Doch die Sicht auf die Dinge kann sehr unterschiedlich sein. Notwendigkeiten für Handlungen werden durch Verantwortliche unterschätzt, wenn die fachliche Kompetenz dafür nicht vorhanden ist. Auch hier ist es eine Sache von fehlendem Vertrauen.
Spannendes Produkt in einer zukunftsorientierten Branche; klare Strukturen, Zuständigkeiten und Prozesse schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Locker, auf Augenhöhe
eurolaser bietet ein Gleitzeitmodell an. Durch diesen Gestaltungsfreiraum der eigenen Arbeitszeit ist eine Vereinbarung von Beruf und Freizeit sehr gut möglich.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert in allen mir bekannten Abteilungen wunderbar, jeder hilft jedem.
Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche statt, in denen auf die Wünsche/ Sorgen und Ziele der Mitarbeiter eingegangen wird. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr und sind für jeden Mitarbeiter erreichbar.
Regelmäßige Meetings auf verschiedenen Ebenen sorgen für einen guten Informationsaustasch
eurolaser bietet an vielen Stellen die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten und über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Wo soll ich anfangen? Ich lass es lieber... nur eins noch: in der Ausbildung habe ich einige Teamleiter/innen aufgrund sehr spontanen Kündigungen weinend gesehen. Mir ist eurolaser nie entgegengekommen und dennoch fürs Leben geprägt. Sucht euch wirklich einen anderen Betrieb und das Leben ist leichter und schöner. Diese Erfahrung muss echt niemand machen!
Wertschätzung der Kollegen und ihrer Leistungen
Täglich mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Arbeitszeiten waren okay
Ein Witz!
Von Respekt kann man nicht sprechen. Noch nie in meinem Leben so schlecht behandelt. Demütigungen und Schreien an der Tagesordnung. Kritik wurde jedes Mal sehr persönlich und die eigene Persönlichkeit angegriffen.
Das Gehalt ist sehr gut und wurde immer pünktlich bezahlt. Die Räumlichkeiten.
unfähige, inkompetente und respeklose Führungskräfte
Wird in meinem Buch "Das Märchen vom Fachkräftemangel" ein Kapitel füllen
Pünktliches Gehalt, freie, viele Parkplätze und die Nähe zu den Einkaufsmöglichkeiten, sowohl nach der Arbeit - als auch in der Mittagspause.
...das in dem Unternehmen leider nur Einer das Sagen hat, das Kreativität gänzlich unerwüscht ist und völlig ohne Bauchschmerzen akzeptiert wird, dass Mitarbeiter nach z.B. 5 Jahren Zugehörigkeit einfach kündigen, weil sie in den Jahren nur "ausgebremst" wurden.
Ich würde hier über die Geschäftsführung einmal gründlicher nachdenken. Das Unternehmen (ein Unternehmen) lebt nicht nur aus, bzw. von einer Person heraus. Vielfältigkeit - und die Möglichkeit auch Fehler machen zu können, und zu dürfen, dann auch zu diesen zu stehen, zeichnen jedes moderne Unternehmen aus. Mißgunst, ständige Kontrollen und wie sich ein Unternehmen entwickelt (oder entwickeln kann), sind selbst anerzogene Eignenschaften, die jeder Mitarbeiter nicht schon aus eigenem Antrieb in das Unternehmen mitbringt, sondern die immer erst im Kollektiv mühsam antrainiert werden. "Kommt ein neuer Affe in einen Käfig zu alten Affen, wird er sich an dem Verhalten der alten Affen orientieren und deren Verhalten schließlich übernehmen, wenn er mit anderen Ideen ständig aneckt und immer wieder zurechtgewiesen wird". Ändern kann sich so nichts. Auch dann nicht, wenn der Umgangston meist rauh und oft auch respektlos ist.
Unter Kollegen läßt sich gut arbeiten. Leider nicht mit allen Kollegen. Teils verfolgen die ihre eigenen Interessen oder Ziele. Der angesprochene Kontrollwahn beginnt schon hinter der Eingangstür, setzt sich dann leider auch im Dienstbetrieb fort. Wer nicht pünktluch zu Meetings erscheint, wird nach 30 Sekunden (ich überzeichne hier) persönlich angerufen. Das Thema "Meetings" ist auch eine heiße Angelegenheit. Tatsächlich. Wie ein Meeting fast immer abläuft, kann ich hier leider nicht schildern.
Es gilt Protzen und Klotzen, aber nur in Hinsicht auf mögliche Kunden. Sind Kunden im Haus, dürfen oder besser sollten sich die Mitarbeiter nur in gewissen Bereichen aufhalten, bzw. sollen (sollten) nur gewisse Wege gehen.
Ich konnte immer pünktlich Feierabend machen.
Das ist ein wichtiges Thema! "Offiziell" wird Weiterbildung unterstützt. Bilden sich die Leute dann weiter, z.B. im Fernstudium und erreichen sie dann auch gewisse Bildungsstände (das sind dann meist "Techniker" oder vergleichbare Abschlüsse in Studiengängen) finden die Vorgesetzten das "toll", aber bitte dann nicht die Hand ausstrecken oder gar mehr Gehalt fordern. Das geht nicht gut. Wer das dann trotzdem versucht wird mit einem Spruch abgestraft und kann ja "kündigen". Tja, leider wird das dann auch genauso gemacht, bzw. das wurde auch genauso gemacht. Die Mitarbeiter sind dann einfach gegangen.
Das Gehalt war OK. Bei eurolaser ist das für gewisse Positionen auch kein Problem, das ist auch bei den HR-Leuten zwischenzeitlich angekommen. In den Berufsschulen, bzw. für Auszubildende ist das aber gänzlich anders. Der Lohn ist (im Klassenverbund Berufsschule betrachtet) bei eurolaser am Geringsten. Meint man, es wird unter den Azubis nicht auch über Geld geredet?
Leider wird mit diversen Lieferanten auch nicht fair umgegangen. Ständig wird an der Preisschraube (nach unten) gedreht. Der TV-Spruch "Geiz ist geil" gilt leider auch hier. Alles wird optimiert. Ständig. Die ständigen Optimierungen drücken das Klima.
Kommt auf die Kollegen an, teils gut, teils schlecht. Es gibt einige Mitarbeiter mit Köpfchen und mit Verstand! Hier funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Der Umgang war OK. Hier kann ich nichts negatives berichten!
Hierzu möchte ich micht lieber nicht im Detail äußern. Es ist hier (auf dieser Plattform) nicht alles erlaubt. Aber, auch hier gibt es 2-3 Ausnahmen, die sich echt täglich immer wieder erneut bemühen (also sich den A. aufreißen) und auch ein sehr gutes Verhältnis zu den MA aufbauen können (Respekt)! Bei den Anderen ist das Verhältnis eher unterirdisch.
Als "Neuer" bekommt man alte, gebrauchte Sachen, benutzt, beklebt. Es wird viel "wiederverwendet", sogar erstellte Arbeitsmappen werden wieder eingesammelt, wenn die Person das Unternehmen verläßt. Beleuchtung ist (war) schlecht, Klima auch, einen (geringeren) Lärmpegel musste immer wieder eingefordert werden. Das ist in Großraumbüros aber immer ein generelles Problem (also nicht nur bei eurolaser)...
Von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen gibt es wenig Ahnung in dem Unternehmen. Wie auch, wenn Teams oder Mitarbeiter alle Monate kündigen und folglich einfach ausgetauscht werden und immer erst wieder neu aufgebaut werden müssen. Know-How aufzubauen ist hier und so (fast) unmöglich. Achja, "Ahnung" hat hier übrigens nur EINER! Immer.
... das (kann) konnte ich nicht beurteilen. Mir ist nichts positiv (oder negativ) aufgefallen.
...die konnte ich leider nicht erkennen. Auch hier kann ich keine Details angeben.
Gleichberechtigung
Man kann sehr schnell, sehr vielseitige und spannende Aufgaben erhalten.
Produkt- und Geschäftsmodell
Kostenlose Nutzung eines angrenzenden Fitnessstudios
Die interne Kommunikation ist hin und wieder suboptimal und kann auch mal an die Grenzen gehen
z. T. immernoch viel Papier
Mehr Einbindung der Mitarbeiter bei Entscheidungen
Verbesserung der Kommunikation ( tlw. bitte mehr Achtung vor den Mitarbeitern )
Prinzipiell gut.
Durch eine überdurchschnittliche Fluktuation herrscht in einige Abteilungen eine Art "Galgenhumor"
Das Image im Markt und von den Produkten ist (berechtigterweise) hervorragend
Bei (Ex-) Mitarbeitern sehr vielseitig - Von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei, deswegen "nur" 3 Sterne
Arbeitszeit ist üblich
Gleitzeit-Modell wird angeboten und nach individuelle Absprache soll auch Home Office möglich sein
Urlaub wird flexibel genehmigt, hier gibt es leider eine Art Pflichturlaub im Sommer. Dieses sehe ich skeptisch
Es kommt auch immer mal wieder vor, dass Kollegen für ein Sabbatical o. ä. längere Zeit abwesend sind und anschließend nahtlos wieder aufgenommen werden.
Es hat prinzipiell jeder die Chance innerhalb dieses Unternehmens Karriere zu machen.
Weiterbildungen muss man sich jedoch aktiv und mit Nachdruck "holen"
Bei Aufstieg zum Teamleiter werden Trainings angeboten
In meiner Position akzeptabel
Es wurde groß energetisch saniert und die Produkte sind enorm langlebig
Darüber hinaus werden einige soziale Aktionen unterstützt, ist noch ausbaufähig
Sehr anständig, oft Events zur Stärkung des Zusammenhaltes
Interne Reibereien kommen im üblichen Rahmen vor.
Mal gut, mal schlecht
Hängt stark von der Abteilung ab und der aktuellen Stimmung ab.
Hier vermisse ich manchmal eine professionellere Kommunikation
In meiner Position akzeptabel
Bei der technischen Ausstattung wird leider etwas gespart
Das Firmengebäude ist nicht überall Barrierefrei
Es gibt Vorgaben, die Dinge einfach zu halten, klappt leider nicht immer.
Hier werden häufig aus der Managementebene Entscheidungen vorgegeben, ich würde mir eher Mitbestimmung wünschen.
Es gibt mehrmals im Jahr eine Mitarbeiterversammlung bei denen über aktuelle Themen etc. informiert wird und langjährige Mitarbeiter geehrt werden.
Es wird nicht nach Herkunft, Hautfarbe, Alter, Geschlecht oder sonstigen Punkten unterschieden.
Es zählt einzig und allein die Leistung und das Einbringen und akzeptieren der bestehenden Strukturen/Hierarchie
Sehr spannendes Produkt / Geschäftsmodell
Hieraus folgt, dass die Firma in vielen spannenden Projekten eingebunden ist
Der Speed-Dater unter den Arbeitgebern. Hier kriegt jeder schnell ein Dach über den Kopf und 'ne Tastatur unter die Finger...
...doch die Wahrscheinlichkeit, zum Ende der Probezeit spontan aussortiert zu werden, ist hier enorm hoch. Je nach Lebenssituation war das für manch Hoffnungsvollen schon fatal.
Die gesamte Litanei an Vorschlägen für die Firma eurolaser steht bereits auf diesem Portal geschrieben. Hätte es was gebracht, wäre diese Bewertung hier nicht entstanden.
Beklemmend, auch wenn Witzeleien zunächst die ganz große Lockerheit vortäuschen. Es gibt drei Phasen, die jeder Mitarbeiter zwangsläufig durchlebt:
1. Optimistische Hoffnung
2. Frustrierte Ernüchterung
3. Resignation und Selbstaufgabe
Diskrepant: auf Auszeichnungen und gute Presse ist man offenkundig stolz, wenngleich im Netz geshoppt.
Gleit- und Kernarbeitszeitmodell ist modern, jedoch im Kontrast zu überdurchschnittlich hoher Wochenarbeitszeit. Und dabei beachten: jeder Kaffee, den man während der Arbeitszeit zu sich nimmt, jedes kurze Telefonat, wird vom Zeitkonto abgezogen. Dazu gibt es übrigens einen bunten Blumenstrauß an Vorgaben und jede Menge Diskussionen - dadurch fängt dann die wahre (Arbeits)zeitverschwendung an.
Über Mindestlohn, aber deutlich unter Branchendurchschnitt. Tipp: Nicht auf Nachverhandlungen bauen.
Positiv. Gehalt stets rechtzeitig auf dem Konto.
Da alle Mitarbeiter im selben Boot sitzen, gibt es eine gewisse Grundsolidarität mit jeder Menge Galgenhumor. Aber Achtung: Auch wenn alle Tiere gleich sind, sind manche noch ein wenig gleicher. Frei nach Orwell.
Als reifer Mensch mit Profil in Neuanstellung bei eurolaser - bereit, gebrochen zu werden? Falls nicht, wird es schnell ungemütlich. Wo junge Schulabgänger noch formbar sind, stoßen Erfahrene auf Widerstand.
Ich finde einfach keine brauchbaren Leute. Wirklich, die sind alle schlecht! Obwohl die ja beim Vorstellungsgespräch immer so einen guten Eindruck machen. Und außerdem waren heute auf der Autobahn schon wieder nur Geisterfahrer unterwegs.
Unternehmen hinkt dem technischen Standard hinterher. Anschaffungen/Geräte mit Vorliebe aus dem günstigen Consumer-Bereich statt Profi-Equipment.
Die Art der "Kommunikation", die gesamte Rhetorik, gleicht jener aus bestimmten und allseits bekanntermaßen gescheiterten Staatsformen. Ohne Vertrauen ist Kommunikation gar nicht möglich. Und da hat sich auch definitiv nie etwas verbessert.
Wer bereit ist, unter Selbstaufgabe dem willkürlichen Duktus Folge zu leisten, kann schnell an Verantwortung und eine dekorative Position gelangen. Mit mehr Gehalt ist dabei allerdings nicht unbedingt zu rechnen.
Es wird weder nach Geschlecht, noch nach kulturellem Hintergrund unterschieden. Die Gleichberechtigung in der Firma ist gut.
Vertrag ist schnell unterschrieben. Interessante Aufgaben gibt es dann reichlich. Einarbeitung jedoch schwierig, da aufgrund der knappen Verheizzeit kaum jemand zu finden ist, der mehr weiß als ein frisch Angestellter.
Teilweise guter Kollegenzusammenhalt (durch distanzierte Geschäftsführung);
Gleit- und Kernzeitmodell
Umgang mit Natur und menschlicher Gesundheit am Arbeitsplatz; Führungsstil fragwürdig
Bedürfnisse und Kompetenzen von Mitarbeitern erkennen und bedienen, steigert die Produktivität;
Wertschätzung, Transparente Entscheidungen, Respekt gegenüber Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.