32 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles.
Ein Neustart,ohne die alten Köpfe.Austausch der Führungskräfte.
Sehr angespannt,
Wird immer schlechter,selbst Kunden merken was hier läuft.
Nur nach aussen und bei den Kunden wird alles rosarot Präsentiert.
Sehr schneller wechsel der Mitarbeiter.
Viele gehen in der Probezeit von selbst.
Könnte besser sein
Habe so schlechte Vorgesetzten noch nie gehabt.Gespräche werden nur bei Fehlern geführt.Es ist nicht außergewöhnlich das Mitarbeiter angeschrien werden.
Alles alt und es wird nicht investiert um einen die Arbeit zu erleichtern.Positive Beurteilungen bei Kununu werden von den Vorgesetzten geschrieben.
Nur im ausgesuchten Team
Man hat alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann. Damit kann nur nicht jeder um. Leute, die sich selbst organisieren können, leben hier wie die Made im Speck!
Die Mühlen mahlen langsam.
Entscheidungen schnell treffen und umsetzen. Einfach Mal machen.
Ruhig, es gibt Kollegen, die man lieber meidet...
War mal besser. Momentan ist fast jeder nur am jammern. Das ändert aber nichts an der Situation, obwohl man so viel gemeinsam erreichen könnte. Jeder muss an seiner grundlegenden Arbeitseinstellung arbeiten.
EDV und Schreibtische könnten mal ein Upgrade gebrauchen...
Es könnte immer mehr sein. Hat man einen Plan, wie es weiter gehen soll?
Wirklich nichts.....Größte Enttäuschung !
Schon erwähnt, möchte nicht noch mehr Energie in die größte Fehlentscheidung stecken.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter geben und sie respektvoll behandeln. Wenn man Durst hat, sollte es auch außerhalb der Pausen gestattet sein, sich etwas zu trinken zu holen ! Ohne einen Rüffel zu bekommen. Es steht sogar in den Betriebsvorschriften, dass dies nicht erwünscht ist....Ich habe diesen Punkt leider zu spät gesehen, sonst hätte ich alleine deswegen nie unterschrieben.
Eher eine Atmosphäre der Angst.
Das Image nach außen hat definitiv nichts mit dem Image zu tun, was in der Belegschaft herrscht.
Feste Zeiten und 40 Std. Woche. 28 Tage Urlaub. Keine Flexibilität.
Ist okay, könnte wesentlich schlimmer sein.
Man tauscht sich aus und ziemlich schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt.
Cholerisch, beleidigend und man hat das Gefühl überwacht zu werden.
Altes Equipment und Großraumatmosphäre.
Habe rechtzeitig die Reißleine gezogen. Selbstänig arbeiten ist nicht wirklich gefragt....
Den Chef, Verhalten der Mitarbeiter gegenüber
Komplette Führungsebene austauschen.
Meine Kollegen waren nett. Mittlerweile ist aber kaum einer mehr davon da. Der Chef ist nett, wenn man seiner Meinung ist sonst wird er laut und sehr unangenehm.
Der Chef versaut alles und anderen Vorgesetzten übernehmen das Verhalten, statt es neu und besser zu machen.
Hier gibt es nur Work. Alle paar Jahre gibt es eine Reise mit dem Unternehmen. Hört sich toll an aber lässt die letzten Jahre nicht vergessen.
Im Team soweit es ging gut. Manche haben lieber versucht sich zu retten und hintern dem Rücken schlecht geredet um beim Chef besser dazustehen.
Lieber wurde ich 0 Sterne vergeben.
Alles veraltet. Selbst getragen Klamotten müssen nach Ausscheiden abgegeben werden und müssen von den nächsten getragen werden.
Der Buschfunk funktioniert aber keiner traut sich mehr Ideen oder Meinungen einzubringen, da man dann damit rechnen muss, gekündigt zu werden.
Bekomme jetzt doppelt soviel, im gleichen Ort.
Siehe oben.
Immer das gleiche. Total veraltet.
inzwischen gar nichts mehr. Der obligatorische obstkorb, ja selbst eine ganze obstplantage
und bike leasing reißen es dann auch nicht mehr raus.
auch hier gibt es nichts weiter mehr zu sagen
kann man sich an dieser stelle sparen, da es nicht gewollt ist. Ich denke, hier sollte jeder seine eigenen schlüsse ziehen
Wo soll man anfangen- am besten nicht in dieser firma!
Wenn es gehen würde, würde ich null sterne vergeben…
Regelmäßiges und völlig unvermitteltes anbrüllen durch den sogenannten developer, designer und inventor (selbstbezeichnung des GF), fragen, gerne auch mal im beisein der kunden oder den kollegen 'ob man zu behindert oder zu du.. sei für den job', gelächter und geläster über die eigenen mitarbeiter und den kunden seitens des GF und auch seiner sog. führungskräfte, gezieltes mitarbeiterbashing/- ghosting sind hier an der tagesordnung
Das image stimmt definitiv nicht mit der realität überein. Die guten bewertungen hier auf kununu sind seitens der führungskräfte gefakt.
hier stimmt die aussage des GF trefflich, der mal sagte, dass es bei eurolaser nur eine work/ work balance gibt. Natürlich alles mit einem hämischen grinsen im gesicht
gibt es nicht, außer man gehört zur familie
Gehalt ist nicht verhandelbar. Wie auch, wenn kein geld mehr da ist.
nach außen wird alles versucht, diesen eindruck zu verkaufen, innerhalb des unternehmens absolute katastrophe
war mal wirklich gut, aber dadurch, dass so viele kollegen gehen hat auch dieser deutlichst nachgelassen. Jeder versucht sich selbst zu retten um bloß nicht aufzufallen. Ansonsten kassiert man wieder eine klatsche vom 'ich weiß alles, ihr wisst gar nichts‘ GF
kann ich keine aussage zu treffen
dazu muss man wohl nichts weiter mehr sagen. Ich hab es noch nie, wirklich noch nie schlimmer erlebt. MMn aber auch gezielt so gewollt, um die firma selbstständig zu verschlanken.
alles ist alt, abgegriffen und hat eine schöne, ranzige patina. Büros sind zusammengewürfelt und je nach lust und laune werden die sperrmüllmöbel neu angeordnet. Dies natürlich dann auch wieder auf kommando von oben und völlig willkürlich. Hier hat nur einer das sagen und auch nur einer hat recht!
der Flurfunk funktioniert, aber wie sehr es mit dieser Firma bergab geht erfährt man nicht, kollegen werden von heut auf morgen unvermittelt nach hause geschickt
gleichberechtigung ja, man(n) umgibt sich halt gerne mit frauen, damit er der hahn im korb bleibt
wenn der GF jmd. für fähig hält, kann es schon interessant sein
Interessante Produkte, Firmenevents
Kein Moderner Arbeitsplatz, schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern, wenig bis keine Wertschätzung, schlechte Mitarbeiterführung gerade von der Geschäftsführung
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Vertrauen zu den Mitarbeitern haben und eine offene Kommunikation im Unternehmen
Angst und Unbehagen dominieren den Arbeitsalltag.
Jeder versucht nur unter dem Radar zu laufen und unauffällig seine Arbeit zu erledigen und bloß nicht aufzufallen oder Vorschläge zu äußern.
Wenn man mal auffällt, wird man häufig vor anderen bloßgestellt oder angeschrien!
Das Image wird immer schlechter!
Viele Kunden merken das inzwischen, und gehen zum Wettbewerb.
Auch spricht sich der Umgangston und die hohe Mitarbeiterfluktuation in der näheren Umgebung herum. Viele Stellen bleiben sehr lange unbesetzt.
Eine Work-Life-Balance ist nur möglich, wenn die Arbeit als Hobby gilt.
Wie der GF mal sagte, ist die Arbeit für Ihn wie ein Hobby und das erwartet er auch von seinen Mitarbeitern. Wer diese Einstellung nicht teilt, soll gerne gehen ...
Rücksicht auf private Ereignisse wird teilweise genommen.
Überstunden werden als selbstverständlich genommen, können aber durch die Zeiterfassung wieder abgebaut werden (halbe Tage arbeiten oder mal einen Tag frei nehmen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten.
Diese dürfen nur in der Freizeit und dem eigenen Geld gemacht werden.
Beförderungen finden oft intern statt, auch ein Wechsel innerhalb der Abteilungen war teilweise möglich
Das Gehalt ist in Ordnung, gibt aber noch Luft nach oben.
Teilweise gibt es sehr große Differenzen bei identischen Positionen.
Es gibt eine Photovoltaik-Anlage und E-Säulen.
Jedoch wird intern nicht Ressourcenschonend gearbeitet, Vorschläge in diese Richtung werden nicht beachtet
Diese war immer sehr gut! Gerade innerhalb der Abteilungen gibt es einen tollen Zusammenhang. Aufgrund der sehr hohen Fluktuation ist es jedoch schwierig, ein eingespieltes Team zu bilden. Der Zusammenhalt und die Unterstützung innerhalb der Abteilungen und zu anderen Abteilungen und Personen ist von der GF ausdrücklich nicht gewünscht und wird offen kritisiert und unterbunden.
Auch Mitglieder der GF lästern mit anderen Kollegen übereinander.
Hier gibt es nichts auszusetzen, aber es wird auch keine besondere Rücksicht genommen
Das Verhalten vieler Vorgesetzten, gerade aus der Geschäftsführung und Betriebsleitung, ist absolut desaströß!
Egal wie viele Vorgesetzte und Hierachien es gibt, dass letzte Wort hat immer der GF, egal um was es geht und was vorher schon vereinbart wurde.
Entscheidungen werden oft nach Lust, Laune etc. getroffen, häufig ohne nachvollziehbare Gründe oder Rücksicht auf Andere.
Vorgesetze lästern untereinander oder mit anderen Vorgesetzten über die Mitarbeiter, der Chef schreit regelmäßig Leute an, auch vor Kunden!
Es gab schon fälle, in denen Kunden eingreifen mussten!!!
Die Büroräume sind nicht sehr modern, es gibt keine höhenverstellbaren Tische o.ä.
Im Sommer wird es in einigen Räumen über 30 Grad heiß, im Winter friert man, da die Heizung manchmal nicht angeschaltet wird. Im Lager sind es im Winter teilweise unter 10 Grad.
EInige Räume haben Probleme mit Feuchtigkeit.
Die Software und Geräte (PCs, Laptops, etc.) sind teilweise schon sehr alt.
Homeoffice dürfen nur sehr wenige und ausgewählte Leute machen.
Eine Kommunikation zu den Mitarbeitern ist kaum vorhanden.
Dafür funktioniert der Buschfunk und das Geläster hervorragend.
Auslöser sind dafür häufig die GF, da sie auch mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter lästern und persönliche Informationen verbreiten.
Wenn man zur direkten Familie des Geschäftsführers oder zur Betriebs- oder Geschäftsleitung gehört, ja.
Alle anderen Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. Hier geht es nur nach Sympathie der Vorgesetzten. Wenn man kein Liebling ist, erhält man viele Möglichkeiten nicht. Leistung ist dabei nicht relevant!
Positiv ist, dass es viele Frauen in Führungspositionen gibt.
Interessantes Produkt.
Die Aufgaben wechseln ab und zu mal, jedoch sind eigene Ideen und Vorschläge absolut nicht gewünscht. Einige Arbeitsstrukturen sind sehr eingefahren und uneffektiv, sollen aber nicht optimiert werden.
Kostenlose Getränke und Obst inklusive Feierabendbier. Zusammenhalt unter/mit manchen Kollegen. Das Produkt.
Hohe Fluktuationsrate, man kann sich kaum einen neuen Namen merken. Alles wird nach Laune und Nase bewertet und beurteilt.
Mehr Vertrauen und weniger Misstrauen! Offene Fehlerkultur leben und konstruktive Kritik annehmen!
In der Produktion angespannt im Service eher angenehm trotz hohen Arbeitsaufkommen.
Ist bei Eurolaser alles! Nach außen wird alles perfekt dargestellt und gepflegt (auch das die GF aktiv an den Bewertungen feilt).
Gleitzeit und Urlaubsplanung ist leicht zu planen.
Gibt wenig Chancen sich großartig weiterzuentwickeln. Teure Weiterbildungen/Schulungen nur mit Knebelverträgen.
Fair aber es gibt noch Luft nach oben!
Keine Einschätzung
Auf Abteilungsebene in Ordnung.
Unter den Kollegen in Ordnung von der Geschäftsebene eher schlecht.
Sehr schwierig! Nicht kritikfähig, mit Kontrollwahn und ohne Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Produktionshalle im Winter knapp 15 Grad. Das Werkzeug im Außendienst ist Baumarktramsch. Der Fuhrpark ist Holzklasse mit 0 Komfort, hauptsache billig und am besten gebraucht. Es wird nicht aktiv auf das Arbeitszeitschutzgesetz geachtet 11-13h sind normal. Laptop und Smartphone sind ausgemusterte Stücke aus dem Vertrieb und teilweise uralt. Was soll das????
Horizontal in Ordnung vertikal eher schlechter.
Top!
Ist nach wie vor abwechslungsreiche Arbeit.
Homeoffice jeder Zeit möglich und Nutzung des Dienstwagen für Privatfahrten (obwohl das in dem Tätigkeitsfeld standard ist).
Sachen wir Obstkorb und kostenloses Wasser ist sicherlich nett, aber auch nichts mehr, was einen vom Hocker reißt.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, sowie Teile der Infrastruktur des Gebäudes.
Man sollte den Fokus auf die Mitarbeiter legen und diese wertschätzen.
Und eben nicht über seine eigenen Mitarbeiter schlecht reden und diese beleidigen und fertig machen. (Was im
übrigen auch schon vor Kunden passiert ist)
Einfach mal Kopf einschalten und sich in die Lage der Mitarbeiter versetzen.
Selbstverständlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich denken, aber andere bekommen es auch hin ohne seine Mitarbeiter zu vergraulen.
Grundsätzlich schwebt bei eurolaser immer das Gefühl mit, dass man schnell austauschbar ist. Das spiegelt sich im übrigen auch in der enorm hohen Fluktuation wieder.
Im engeren Kollegenkreis ist man stets darauf bedacht sich gegenseitig zu helfen. Im Großen und Ganzen aber eher schwierig. Punkte offen anzusprechen wird durch die ablehnende Haltung der Führung nicht gefördert. Die Atmosphäre ist dauerhaft angespannt, man hat nicht das Gefühl seine Gedanken und Gefühle frei äußern zu können. Es schwebt ständig die Angst mit, eine auf den Deckel zu bekommen. Das trifft insbesondere bei sensiblen Themen zu, die eigentlich eine offene Kommunikation erfordern würden.
Zweischneidiges Schwert, Homeoffice war immer möglich und das auch sehr kurzfristig (wirklich positiv). Auf der anderen Seite werden durch die Führung Überstunden verlangt, welche am Ende nicht abgegolten werden.
Das wird auch so mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Festgelegte Stunden im Vertrag wurden damit nicht eingehalten.
Überstunden wurden in meinem Bereich zwar erfasst, verfallen allerdings nach einem Monat (obwohl dies im Arbeitsvertrag ganz klar anders geregelt ist, hier heißt es sinngemäß, dass Überstunden durch Freizeitausgleich oder Auszahlung abgegolten werden, eine etwaige Klausel über den Verfall gibt es dabei gar nicht).
Hier macht man es sich sich also sehr einfach, auf Kosten des Mitarbeiters.
Man achtet sicherlich auf die Umwelt (Stichwort PV-Analge), aber ich habe das Gefühl, dass es hier dann eher um den Nutzen des Einsparens geht und eher weniger um das Umweltbewusstsein.
Befördert wird man hier nur nach Dauer der Zugehörigkeit in der Firma. Ob jemand überhaupt charakterlich geeignet ist, wird nicht bewertet. Das unterstreicht auch den Teil Vorgesetztenverhalten. Wenn nach Schulungen oder Weiterbildung gefragt wird, kommen wieder diese: "müssen wir schauen" Aussagen. Welche am Ende aber immer verpuffen.
Innerhalb der Abteilungen und zwischen einzelnen Kollegen ist die Zusammenarbeit echt gut, Abteilungsübergreifend eher suboptimal. Da jeder der Meinung ist, es wäre nicht sein Aufgabengebiet und versucht Aufgaben von sich weg zu schieben. Ich habe mich in meiner Abteilung aber (auf die Kollegen bezogen) wohl gefühlt. Ein Austausch unter Kollegen ist dabei nicht gewünscht, soll heißen wenn man sich auf dem Flur trifft und sich kurz unterhält, wird man direkt kritisch beobachtet. Dabei ist es grundsätzlich egal ob es um private oder dienstliche Themen geht. Gefühlt wird erwartet, dass man sich den ganzen Tag auf den Platz setzt und nur zum kommen und gehen, sowie zur Pause den Platz verlassen sollte. Also mal eben in die andere Abteilung zu gehen um etwas persönlich zu klären ist meiner Auffassung nach nicht gewünscht. Man könnte sich ja dann auch noch 1-2 Minuten über das vergangene Wochenende unterhalten. Schade, so fördert man keinen Zusammenhalt innerhalb der Firma.
Hier gibt es aus meiner Sicht keine Unterschiede in den Altersgruppen.
Grundsätzlich ist der Altersschnitt aber eher jung, was meiner Auffassung nach eine gute Sache ist. Jedoch nimmt auch keine Rücksicht auf den Umgang mit Kollegen, welche schon gefühlt ewig da sind.
Absolut katastrophal, verbale und !BELEIDIGENDE! Auseinandersetzungen durch die Führung sind an der Tagesordnung. Führungskräfte sind teilweise überhaupt nicht greifbar und nicht Entscheidungsfreudig, oft fallen Aussagen wie: "müssen wir mal schauen". Am Ende gibt es aber keine konkreten Aussagen, viel Wischi Waschi. Das macht das Arbeiten unnötig schwierig und legt einem viele Steine in den Weg. Vorgesetze unterhalten sich zudem abschätzig über Kollegen. Oft habe ich gemerkt, wie Kollegen durch Vorgesetzte schlecht geredet wurden oder sogar gelästert wird (gegenüber anderen Mitarbeitern). Das ist als Führungskraft ein absolutes NoGo und drückt die Stimmung und das Verhältnis enorm. Man muss also stark aufpassen, was man wem erzählt. Entscheidung sind oft nicht nachvollziehbar und undurchsichtig. Zudem lagern die Vorgesetzten viel Verantwortung auf die Mitarbeiter ab, wenn es also nicht gut läuft, weil eine klare Linie fehlt ist nicht die Führung dafür verantwortlich, sondern der Mitarbeiter.
In Jahresgespräch hatte ich zudem oft das Gefühl, dass man konkrete Punkte sucht um etwas negatives sagen zu können. Ganz allgemein finde ich, dass hier viel nach Nasenfaktor entschieden wird.
Teilweise neue, teilweise sehr alte runtergekommene Büroausstattung. Viele Großraumbüros, was in heißen Phasen eine hohe Geräuschkulisse mit sich bringt und arbeiten/telefonieren erschwert. Büroräume sind im Sommer sehr heiß im Winter ist es hingegen oft sehr kalt.
Arbeitsmittel sind durch die Bank weg alt und gebraucht. Neuanschaffung sind die absolute Ausnahme und treffen auch dann nur die Leute die sich gut mit der Führung stellen. Laptops wurden mal
neu beschafft, genau wie Handys. Restliche Computerperipherie ist aber leider totaler Schrott, abgegriffene, dreckige Tastauren und Mäuse. Bildschirme die aus Zeiten stammen, als man sich Computer noch im
Aldi gekauft hat.
Auch hier innerhalb des engen Kollegiums ohne Probleme, sobald jedoch Entscheidungen von oben benötigt werden sind die Reaktionszeiten so unverhältnismäßig, dass es die Arbeit enorm erschwert. Neuheiten werden auf Betriebsversammlungen kundgetan, abseits davon bekommt man (je nach Position) nicht viel mit.
Für meinen Teil war das Gehalt sehr gut, in anderen Bereichen aber eher unterdurchschnittlich. So hat sich zumindest oft in Gesprächen mit Kollegen herausgestellt. Ansonsten gibt es ein Jobradangebot.
Ich hatte immer das Gefühl das Mitarbeitern, welche aus der Familie der Führung kommen, bevorzugt werden. Das spiegelt sich meiner Meinung nach in Arbeitszeiten und auch im Gehalt wieder. Auf der anderen Seite wird man selber dazu aufgefordert alles für die Firma zu opfern (siehe Work-Life Balance).
Arbeitsbelastung ist je nach Abteilung sehr hoch, Aufgaben werden ständig hin und her geschoben. Mitarbeiter sind meiner Auffassung nach dauerüberlastet (Führungsebene sowie Untergebene). Das Aufgabenfeld ist aber je nach Bereich abwechslungsreich. Es gibt grundsätzliche vorgegebene Prozessketten, diese werden aber oft von vielen Mitarbeitern nicht eingehalten und somit kommt man mit den Standardabläufen nicht weit und ist auch dazu gezwungen diese zu Umgehen. Außerdem ist es häufig heute ein hü und morgen ein hott. Man kann sich nicht auf Entscheidungen verlassen. In meinem Bereich hatte ich jedoch grundlegend ein sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
Schwer zu sagen..........
Absolut schlechte Vorgesetzte.
Keine Sozialräume.Keine Duschen.Wenig Anerkennung auch nach langer Betriebszugehörigkeit.
Angespannt, Erniedrigend.
Nach außen wird die heile Welt vorgezeigt.Kunden werden im Haus top umworben......auch im Internet wird versucht die Probleme zu vertuschen.
Kaum Möglichkeiten
Wenig .....Keine Boni.Kein Urlaubsgeld.
Sollte verbessert werden
In der Not finden sich gute Kollegen,die einen unterstützen und helfen.
Selbst kleine Gesten den Arbeitnehmer gegenüber fallen schwer .
Mitarbeiter werden vor Kunden vom Chef erniedrigt.
Sind schlecht. Der Chef hat im ganzen Haus die Heizung gedrosselt.In der Produktion ca 18 Grad ,Im Lager nur noch ca.10 GradKeine Planung, viele Mitarbeiter haben wieder das weite gesucht.
Jeden Tag Sitzung in der Führung.aber beim kleinen Mitarbeiter kommt kaum etwas an.
Jeder Tag ist anders.Neue Materialien testen und der Besuch von potenzielle Kunden lassen das schlechte vergessen.........
Nur meine Kollegen
Ich musste viele traurige Kündigungen miterleben und habe mich innerlich mit jeder Kündigung eines lieben Mitarbeiters ein Stück weit mehr verabschiedet. Es wird nicht fair mit den Mitarbeitern umgegangen und der Umgangston ist inakzeptabel. Ich würde dort nie wieder arbeiten, egal für welches Gehalt.
Schulungen für die Führungskräfte in Bezug auf Mitarbeiterführung
Lob und Anerkennung lernen und leben
Gehalt der Mitarbeiter aufbessern
Wertschätzung der Mitarbeiter
Ein Stern nur wegen einiger netter Kollegen, sonst wären es 0. Ich hätte teilweise Angst zur Arbeit zu gehen und habe Erwachsene stark eingeschüchtert erlebt von den dort herrschenden Bedingungen.
Luft nach oben aber das war zuletzt recht ok.
Richtig schlecht, ich verdiene nun das Doppelte
Mehr Schein als sein
Der war immer recht gut, ich habe einige sehr liebe Mitarbeiter gehabt, an die ich noch oft denke.
Keine Benachteiligung
Das wurde hier ja schon oft ausgeführt.. keine klare Kommunikation und schreien ist an der Tagesordnung, stark abhängig von der Laune.
Richtig schlecht, ich hatte oft Angst zur Arbeit zu gehen und Bauchschmerzen. Ich werde die Zeit hier nie vergessen, sie hat mich auch nachträglich negativ geprägt. Es gab viel ungerechte Behandlung und auch unrationale Kündigungen.
Sollte von der Führungs-Etage mal stark überdacht werden. Schreien ist jedenfalls keine Lösung.. für nichts und niemanden.
Das war immer recht fair
Nicht so richtig
So verdient kununu Geld.