31 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte besser sein.
Einfache und faire Balance.
Alle nett und freundlich, man hilft wo man kann.
Soweit gut.
Tja. Wie mit der Kommunikation.
Wahr mal besser, jetzt mehr ich Kontrolle,bzw schleppend oder gar keine Kommunikation.
Gibt viel zutun. Und keine Aufgabe ist gleich.
Den Obstkorb
Leider sehr schlecht, man fährt mit Bauchschmerzen zur Arbeit, alibi Firmenevents machen es dann auch nicht besser.
Nicht ohne Grund wechselt das Personal alle zwei Jahre durch ^^
Wird kollektiv durch einen "gelben Schein" geregelt
Es werden haufenweise interne Schulungen abgehalten, die kann man sich aber auch schenken.
Eine richtige, substanzielle Weiterbildung gibt es nicht.
Ein sinkendes Schiff schweißt zusammen
Es fehlt der Rückhalt der Vorgesetzten
eine richtige Kommunikation findet nicht statt
Kommt sicherlich auf die Abteilung an....
Bloß nicht stehen bleiben
Ist leider Unbekannt in der Firma
Kann ich hier leider nicht schreiben aber zu einigen Kollegen besteht immer noch Kontakt
0 Punke müssten es sein
Schrecklich wie in .... Zeiten
Kommunikation wäre schön aber wenn sie stattfindet wird es laut
Nichts
Alles.
Ein Neustart,ohne die alten Köpfe.Austausch der Führungskräfte.
Sehr angespannt,
Wird immer schlechter,selbst Kunden merken was hier läuft.
Nur nach aussen und bei den Kunden wird alles rosarot Präsentiert.
Sehr schneller wechsel der Mitarbeiter.
Viele gehen in der Probezeit von selbst.
Könnte besser sein
Habe so schlechte Vorgesetzten noch nie gehabt.Gespräche werden nur bei Fehlern geführt.Es ist nicht außergewöhnlich das Mitarbeiter angeschrien werden.
Alles alt und es wird nicht investiert um einen die Arbeit zu erleichtern.Positive Beurteilungen bei Kununu werden von den Vorgesetzten geschrieben.
Nur im ausgesuchten Team
Man hat alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann. Damit kann nur nicht jeder um. Leute, die sich selbst organisieren können, leben hier wie die Made im Speck!
Die Mühlen mahlen langsam.
Entscheidungen schnell treffen und umsetzen. Einfach Mal machen.
Ruhig, es gibt Kollegen, die man lieber meidet...
War mal besser. Momentan ist fast jeder nur am jammern. Das ändert aber nichts an der Situation, obwohl man so viel gemeinsam erreichen könnte. Jeder muss an seiner grundlegenden Arbeitseinstellung arbeiten.
EDV und Schreibtische könnten mal ein Upgrade gebrauchen...
Es könnte immer mehr sein. Hat man einen Plan, wie es weiter gehen soll?
Wirklich nichts.....Größte Enttäuschung !
Schon erwähnt, möchte nicht noch mehr Energie in die größte Fehlentscheidung stecken.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter geben und sie respektvoll behandeln. Wenn man Durst hat, sollte es auch außerhalb der Pausen gestattet sein, sich etwas zu trinken zu holen ! Ohne einen Rüffel zu bekommen. Es steht sogar in den Betriebsvorschriften, dass dies nicht erwünscht ist....Ich habe diesen Punkt leider zu spät gesehen, sonst hätte ich alleine deswegen nie unterschrieben.
Eher eine Atmosphäre der Angst.
Das Image nach außen hat definitiv nichts mit dem Image zu tun, was in der Belegschaft herrscht.
Feste Zeiten und 40 Std. Woche. 28 Tage Urlaub. Keine Flexibilität.
Ist okay, könnte wesentlich schlimmer sein.
Man tauscht sich aus und ziemlich schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt.
Cholerisch, beleidigend und man hat das Gefühl überwacht zu werden.
Altes Equipment und Großraumatmosphäre.
Habe rechtzeitig die Reißleine gezogen. Selbstänig arbeiten ist nicht wirklich gefragt....
Den Chef, Verhalten der Mitarbeiter gegenüber
Komplette Führungsebene austauschen.
Meine Kollegen waren nett. Mittlerweile ist aber kaum einer mehr davon da. Der Chef ist nett, wenn man seiner Meinung ist sonst wird er laut und sehr unangenehm.
Der Chef versaut alles und anderen Vorgesetzten übernehmen das Verhalten, statt es neu und besser zu machen.
Hier gibt es nur Work. Alle paar Jahre gibt es eine Reise mit dem Unternehmen. Hört sich toll an aber lässt die letzten Jahre nicht vergessen.
Im Team soweit es ging gut. Manche haben lieber versucht sich zu retten und hintern dem Rücken schlecht geredet um beim Chef besser dazustehen.
Lieber wurde ich 0 Sterne vergeben.
Alles veraltet. Selbst getragen Klamotten müssen nach Ausscheiden abgegeben werden und müssen von den nächsten getragen werden.
Der Buschfunk funktioniert aber keiner traut sich mehr Ideen oder Meinungen einzubringen, da man dann damit rechnen muss, gekündigt zu werden.
Bekomme jetzt doppelt soviel, im gleichen Ort.
Siehe oben.
Immer das gleiche. Total veraltet.
inzwischen gar nichts mehr. Der obligatorische obstkorb, ja selbst eine ganze obstplantage
und bike leasing reißen es dann auch nicht mehr raus.
auch hier gibt es nichts weiter mehr zu sagen
kann man sich an dieser stelle sparen, da es nicht gewollt ist. Ich denke, hier sollte jeder seine eigenen schlüsse ziehen
Wo soll man anfangen- am besten nicht in dieser firma!
Wenn es gehen würde, würde ich null sterne vergeben…
Regelmäßiges und völlig unvermitteltes anbrüllen durch den sogenannten developer, designer und inventor (selbstbezeichnung des GF), fragen, gerne auch mal im beisein der kunden oder den kollegen 'ob man zu behindert oder zu du.. sei für den job', gelächter und geläster über die eigenen mitarbeiter und den kunden seitens des GF und auch seiner sog. führungskräfte, gezieltes mitarbeiterbashing/- ghosting sind hier an der tagesordnung
Das image stimmt definitiv nicht mit der realität überein. Die guten bewertungen hier auf kununu sind seitens der führungskräfte gefakt.
hier stimmt die aussage des GF trefflich, der mal sagte, dass es bei eurolaser nur eine work/ work balance gibt. Natürlich alles mit einem hämischen grinsen im gesicht
gibt es nicht, außer man gehört zur familie
Gehalt ist nicht verhandelbar. Wie auch, wenn kein geld mehr da ist.
nach außen wird alles versucht, diesen eindruck zu verkaufen, innerhalb des unternehmens absolute katastrophe
war mal wirklich gut, aber dadurch, dass so viele kollegen gehen hat auch dieser deutlichst nachgelassen. Jeder versucht sich selbst zu retten um bloß nicht aufzufallen. Ansonsten kassiert man wieder eine klatsche vom 'ich weiß alles, ihr wisst gar nichts‘ GF
kann ich keine aussage zu treffen
dazu muss man wohl nichts weiter mehr sagen. Ich hab es noch nie, wirklich noch nie schlimmer erlebt. MMn aber auch gezielt so gewollt, um die firma selbstständig zu verschlanken.
alles ist alt, abgegriffen und hat eine schöne, ranzige patina. Büros sind zusammengewürfelt und je nach lust und laune werden die sperrmüllmöbel neu angeordnet. Dies natürlich dann auch wieder auf kommando von oben und völlig willkürlich. Hier hat nur einer das sagen und auch nur einer hat recht!
der Flurfunk funktioniert, aber wie sehr es mit dieser Firma bergab geht erfährt man nicht, kollegen werden von heut auf morgen unvermittelt nach hause geschickt
gleichberechtigung ja, man(n) umgibt sich halt gerne mit frauen, damit er der hahn im korb bleibt
wenn der GF jmd. für fähig hält, kann es schon interessant sein
Interessante Produkte, Firmenevents
Kein Moderner Arbeitsplatz, schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern, wenig bis keine Wertschätzung, schlechte Mitarbeiterführung gerade von der Geschäftsführung
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Vertrauen zu den Mitarbeitern haben und eine offene Kommunikation im Unternehmen
Angst und Unbehagen dominieren den Arbeitsalltag.
Jeder versucht nur unter dem Radar zu laufen und unauffällig seine Arbeit zu erledigen und bloß nicht aufzufallen oder Vorschläge zu äußern.
Wenn man mal auffällt, wird man häufig vor anderen bloßgestellt oder angeschrien!
Das Image wird immer schlechter!
Viele Kunden merken das inzwischen, und gehen zum Wettbewerb.
Auch spricht sich der Umgangston und die hohe Mitarbeiterfluktuation in der näheren Umgebung herum. Viele Stellen bleiben sehr lange unbesetzt.
Eine Work-Life-Balance ist nur möglich, wenn die Arbeit als Hobby gilt.
Wie der GF mal sagte, ist die Arbeit für Ihn wie ein Hobby und das erwartet er auch von seinen Mitarbeitern. Wer diese Einstellung nicht teilt, soll gerne gehen ...
Rücksicht auf private Ereignisse wird teilweise genommen.
Überstunden werden als selbstverständlich genommen, können aber durch die Zeiterfassung wieder abgebaut werden (halbe Tage arbeiten oder mal einen Tag frei nehmen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten.
Diese dürfen nur in der Freizeit und dem eigenen Geld gemacht werden.
Beförderungen finden oft intern statt, auch ein Wechsel innerhalb der Abteilungen war teilweise möglich
Das Gehalt ist in Ordnung, gibt aber noch Luft nach oben.
Teilweise gibt es sehr große Differenzen bei identischen Positionen.
Es gibt eine Photovoltaik-Anlage und E-Säulen.
Jedoch wird intern nicht Ressourcenschonend gearbeitet, Vorschläge in diese Richtung werden nicht beachtet
Diese war immer sehr gut! Gerade innerhalb der Abteilungen gibt es einen tollen Zusammenhang. Aufgrund der sehr hohen Fluktuation ist es jedoch schwierig, ein eingespieltes Team zu bilden. Der Zusammenhalt und die Unterstützung innerhalb der Abteilungen und zu anderen Abteilungen und Personen ist von der GF ausdrücklich nicht gewünscht und wird offen kritisiert und unterbunden.
Auch Mitglieder der GF lästern mit anderen Kollegen übereinander.
Hier gibt es nichts auszusetzen, aber es wird auch keine besondere Rücksicht genommen
Das Verhalten vieler Vorgesetzten, gerade aus der Geschäftsführung und Betriebsleitung, ist absolut desaströß!
Egal wie viele Vorgesetzte und Hierachien es gibt, dass letzte Wort hat immer der GF, egal um was es geht und was vorher schon vereinbart wurde.
Entscheidungen werden oft nach Lust, Laune etc. getroffen, häufig ohne nachvollziehbare Gründe oder Rücksicht auf Andere.
Vorgesetze lästern untereinander oder mit anderen Vorgesetzten über die Mitarbeiter, der Chef schreit regelmäßig Leute an, auch vor Kunden!
Es gab schon fälle, in denen Kunden eingreifen mussten!!!
Die Büroräume sind nicht sehr modern, es gibt keine höhenverstellbaren Tische o.ä.
Im Sommer wird es in einigen Räumen über 30 Grad heiß, im Winter friert man, da die Heizung manchmal nicht angeschaltet wird. Im Lager sind es im Winter teilweise unter 10 Grad.
EInige Räume haben Probleme mit Feuchtigkeit.
Die Software und Geräte (PCs, Laptops, etc.) sind teilweise schon sehr alt.
Homeoffice dürfen nur sehr wenige und ausgewählte Leute machen.
Eine Kommunikation zu den Mitarbeitern ist kaum vorhanden.
Dafür funktioniert der Buschfunk und das Geläster hervorragend.
Auslöser sind dafür häufig die GF, da sie auch mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter lästern und persönliche Informationen verbreiten.
Wenn man zur direkten Familie des Geschäftsführers oder zur Betriebs- oder Geschäftsleitung gehört, ja.
Alle anderen Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. Hier geht es nur nach Sympathie der Vorgesetzten. Wenn man kein Liebling ist, erhält man viele Möglichkeiten nicht. Leistung ist dabei nicht relevant!
Positiv ist, dass es viele Frauen in Führungspositionen gibt.
Interessantes Produkt.
Die Aufgaben wechseln ab und zu mal, jedoch sind eigene Ideen und Vorschläge absolut nicht gewünscht. Einige Arbeitsstrukturen sind sehr eingefahren und uneffektiv, sollen aber nicht optimiert werden.
Ich kann nur Tipps geben…
Das wisst ihr selber, was das Problem ist….
Familie und Freunde der Familie werden offensichtlich bevorzugt behandelt. Entscheidungen werden nicht sachlich und aufgrund von Leistungen getroffen sondern nur nach Nase. Veränderungen sind nicht gewünscht, es sei denn sie kommen vom Geschäftsführer.
Sich anschreien und beleidigen lassen gehört zum guten Ton.
Kontrolle steht an der Tagesordnung und 24/7 wird kontrolliert, was man bei LinkedIn postet und liked. Wenn es nichts mit der Firma zutun hat, darf man sich wieder seine Standpauke abholen.
Mitarbeiter werden von dem Kunden beleidigt und angeschrien, sodass die Kunden selbst schon das Wort ergreifen und den Mitarbeiter in Schutz nehmen.
Der Chef hat 2-3 Lieblinge, die Narrenfreiheit haben. Alle anderen müssen Angst um ihren Arbeitsplatz haben.
Die Bewertungen passen gut zum Image, aber nur die echten Bewertungen und nicht die gefakten! Habe selber oft genug miterlebt das die GF selber Bewertungen schreiben und zu gut darstellen.
bei alles über 3 Sterne sollten sich die Leser Gedanken machen.
Lange konnte Eurolaser das Image von den Kunden verbergen. Das fliegt jetzt aber so langsam auch auf. Die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr alles gefallen und fangen an zu singen.
Der Geschäftsführer hat es einmal ganz gut auf den Punkt gebracht als er sagte: bei Eurolaser gibt es nur eine work-work-Balance.
Überstunden gehören zur Tagesordnung und Erreichbarkeit im Urlaub wird vorausgesetzt. Das wird einem aber auch durch Beleidigungen und anbrüllen gedankt.
Wenn du die Firma nicht als dein Leben siehst, bist du hier falsch.
Weiterbildung gerne, aber in der Freizeit auf eigene Kosten.
Du gehörst zur Familie, zum engen Freundeskreis oder hast hier deine Ausbildung gemacht und noch nichts anderes gesehen?, dann stehen dir hier alle Türen offen.
Wenn du von extern kommst, kannst du vielleicht Teamleiter werden, aber nur wenn du keine Fragen stellst und alles so machst, wie es schon immer gemacht wurde.
Er gibt einen „Coach“, der aber von Eurolaser seit Jahrzehnten gestellt wird, sodass man ja nicht jemand von extern einholt mit einem anderen Blick.
Gehalt ist in Ordnung für das was man auf dem Blatt Papier macht. Mitarbeiter die sich deutlich mehr rein hängen, brauchen aber nicht mehr erwarten.
Den obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch. Neuerdings gibt es auch das jobrad.
Alle paar Jahren lädt der GF die gesamte Firma zu einem Ausflug ein. Damit wird versucht das schlechte der letzten Jahre zu überblenden.
Größtes Argument ist die PV Anlage auf dem Dach. Sonst eher mau.
Es wird aber an Engere gespart indem man die Heizung im Winter auf ein Minimum hält. (Temperatur im Lager knapp über null grad)
Dieses Unternehmen lebt leider nur noch von dem Zusammenhalt, der in den letzten Jahren aber auch stark am bröckeln ist. Liegt vielleicht auch daran, dass die Mitarbeiter nicht mehr lang genug da sind, damit sich ein guter Zusammenhalt bilden kann.
Oft wird nur an sich selbst gedacht und die Kollegen hinterrücks gegeneinander beim Vorgesetzten ausgespielt.
Über denjenigen der gerade nicht im Raum ist, wird hergezogen.
Das wird letztendlich aber von den Vorgesetzten so vorgelebt. Die GF zieht gegenseitig über sich her von der Mitarbeitern.
Das Unternehmen hat ein recht junges Team, was durchaus Vorteile hat, im Bezug auf neue Ideen. Diese werden nur leider nicht angenommen getreu dem Motto: „das haben wir schon immer so gemacht und werden es auch weiterhin so machen“.
Ältere Kollegen (+10 Jahre Betriebszugehörigkeit) haben in der Regel Bestandsschutz.
Ältere Mitarbeiter die frisch ins Unternehmen kommen, bleiben meist nicht lange. Da sind wir wieder beim Thema, neue Ideen einbringen aus anderen Unternehmen ist nicht gewünscht.
Am Ende des Tages gibt es nur einen Vorgesetzten. Alle anderen sind nur Fahrgäste in seinem Bus. Ein paar wenigen wird die Illusion gegeben, sie seien Vorgesetzte, aber auch diese dürfen am Ende keine Entscheidungen treffen.
Hier gebe ich gerne ein Stern mehr, weil es doch 1-2 Vorgesetzte gibt, die sich für einen einsetzen und versuchen die Launen der Geschäftsführers abzufangen.
„Werkzeug kostet nicht“, war mal die Aussage von Geschäftsführer.
Ja das stimmt, wenn man kein Geld für vernünftiger Werkzeug ausgibt und nur das Discounter Werkzeug benutzt, kostet Werkzeug nichts.
Die Büros bestehen teilweise aus zusammengewürfelten Möbeln und bei Anschaffung neuer Geräte wird geschaut, dass maximal die Mindestanforderungen erfüllt sind.
Das zwischenmenschliche unter den Kollegen kann gerne gepflegt werden, aber es wird einem nahe gelegt sich dafür in der Zeiterfassung auszustempeln.
Wenn es eines in Hülle und Fülle gibt, dann Meetings, nur das Ergebnis ist fraglich.
Kommunikation ist generell ein heikles Thema. Wenn man nicht alle Absprachen schriftlich hat, wird einem ein Strick draus gedreht und die Vorgesetzten wollen nie was davon gehört haben.
Es werden Meetings einberufen und bestimmte Mitarbeiter gezielt von der versammelten Mannschaft nieder zu machen.
Frauen sind gerne gesehen in der Führungsebene. Sogar eher als Männer, aber man sollte sich mal fragen warum das so ist. Es soll ja Männer geben die sich Frauen gegenüber überlegen fühlen, mag ich aber nicht zu beurteilen….
Interessant ja, aber wage es bloß nicht mal nach links und rechts zu gucken. Aber wehe du guckst nicht nach links und rechts…..
Es wird von einem verlangt Veränderungen einzubringen, aber leider werden Veränderungen nicht als neue Möglichkeit gesehen, sondern so aufgenommen, dass man das aktuelle schlecht machen will.
Es sei denn es kommt wieder von dem GF oder seinen Söhnen.
So verdient kununu Geld.