72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts..wirklich nichts!!! Leider
Keine Moral, keine Ethik, Menschen werden nicht als "Gut" angesehen, und der aktuelle Flyer ist ein absoluter Witz. Ich würde es sogar unter EId bezeugen, das nichts was darinsteht der Wahrheit entspricht, aber gut geschrieben ist es.
Den Laden dicht machen. Der GF kann mit seinen Immobilien spielen oder sich zur Ruhe setzen. Oder mal ein "Anger Management" Seminar besuchen.
Siehe Kollegenzusammenhalt!!
Image = Im Matsch
nicht mangelhaft..sondern ungenügend
..und Arbeitssicherheit... Obwohl man im Besitz einer eigenen Arbeitssicherheitsfirma ist, wird das Thema teilweise nicht beachtet. Ich sag nur Dortmunder PCB Skandal. Hier wurden Mitarbeiter arbeiten geschickt...ohne einen vernünftigen Schutz!!!
gibt es nicht!!!
in Dortmund geht das gar nicht. Ich glaube das jeder dort ne braune Zunge hat, zumindest die, die schon länger dort sind.
Also mangelhaft ist hier noch übertrieben. Ich habe so eine GF noch nie erlebt..unfassbar!!!
Kommunikation sieht so aus..Man schreit von der ersten Etage runter ins Erdgeschoss..natürlich ist noch ein Flur..Lager und Büro dazwischen..Katastrophe!!!
teilweise lächerlich
Regel Nr. 1. Der Chef hat immer Recht...
Regel Nr. 2 Trifft dieses mal nicht zu, greift automatisch Regel Nr.1.
Meinungsfreiheit..unerwünscht, Kritik...unerwünscht
Frauen (bis auf die Prokuristin) werden definitiv schlechter behandelt...
Nein...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...Telefonaqkuise...hatte ich schon Telefonaqkuise...erwähnt
Ein durchaus Interessantes und vielversprechendes Geschäftsfeld was allerdings in diesem Unternehmen nicht durchgesetzt werden kann.
Was macht es besonders für die Euromont zu arbeiten? Besonders ist es das regelmäßig Mitarbeiter unter den besten Vorraussetzungen eingestellt werden und schon nach ein paar Wochen wieder das Handtuch werfen weil Sie von der Geschäftsführung angeschrien, niedergemacht oder gemobbt werden. Kollegen die dieses bereits länger über sich ergehen lassen halten den Mund und machen mit um nicht selbst wieder ins Schussfeld zu geraten. Soziales Denken ist in dieser Firma gleich Null ebenso der Kollegen zusammenhalt. Sollte man sich jedoch gegen jede Regel mit einem/einer Kollege/Kollegin doch gut verstehen wird direkt von der Geschäftsführung dazwischen gegangen. Ethik? Es wundert mich das dieses Unternehmen diese Begrifflichkeit überhaupt kennt. Ich kann jedem gesunden Menschen nur empfehlen diese Firma zu meiden, denn Sie macht krank!
Die Geschäftsführung austauschen oder einen guten Betriebspsychologen einstellen.
Die Geschäftsleitung hat die absolute Kontrolle über alle Vorgänge und jede E-Mail!
Kollegenzusammenhalt fördern und statt des ausgeklügelten Prämiensystems für einzelne Mitarbeiter mehr auf das Gesamtwohl aller Kollegen und vor allem deren Gesundheit zu achten.
Interne Kollegen versuchen immer, den Firmeninternen Stress von der "Ware" des Unternehmens, nämlich den Leiharbeitern, fernzuhalten. So bekommen die Leiharbeiter nicht mit, unter welchem Druck Disponenten und andere interne Angestellte stehen.
So sind neue Leiharbeiter zuerst über den neuen Job glücklich, werden aber, weil nur für eine Woche Arbeit da war, nach dieser Woche wieder gekündigt oder müssen sich bei längerer Beschäftigung zusätzlich zum Lohn ergänzende Hartz4-Leistungen dazuholen, können also vom selbst erarbeiteten Lohn nicht leben.
Dabei sollte bekannt sein, dass die Geschäftsleitung im Vorstand diverser Leiharbeitertarif-Vereinigungen ist und so auch an Tarifverträgen für Leiharbeiter mitarbeitet, was nicht immer vorteilhaft für Leiharbeiter ist.
Das Image des Unternehmens ist nach außen "Hui", nach innen aber "Pfui".
Nach mehreren Wochen Firmenzugehörigkeit beginnt bereits die Suche nach neuen Jobs in anderen Unternehmen, findet man nichts anderes ist man stolz darauf, eine Kündigung zu bekommen und wieder zum Heer der Arbeitslosen zu gehören, da dieser Status dann die Chance auf einen neuen Arbeitgeber erhöht, weil dann Zeit für Teilnahme an Vorstellungsgesprächen vorhanden ist
Das Verhalten des Unternehmens trifft Mitarbeiter und deren Familien bis ins Mark: Es ist eine Frechheit des Unternehmens, seine Mitarbeiter zuerst krank zu machen, erkrankte Mitarbeiter sofort unter Druck zu setzen trotz Krankheit weiter zur Arbeit zu kommen und tatsächlich schwer erkrankte Mitarbeiter unter schriftlicher Bezugnahme auf die Erkrankung dann zu kündigen.
Eine noch größere Frechheit ist es aber, in die Kündigung Schlusssätze aufzunehmen wie "...da wir mit Ihrer Arbeit sehr zufrieden waren, können Sie nach Ihrer Genesung sofort wieder bei uns anfangen..."
Es wäre besser, das Unternehmen würde dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter das Unternehmen zum Feierabend so gesund verlassen, wie sie zum Schichtbeginn im Unternehmen erschienen sind.
Die Tatsache, dass Mitarbeiter auch Angehörige haben, scheint der Unternehmensleitung entweder fremd zu sein, oder es ist egal.
Urlaub? Ja, wenn Firmenbelange nicht dagegen sprechen. Richtiger Urlaub erfordert aber eine Abschaltung des privaten Telefons, damit man nicht täglich vom Unternehmen angerufen wird
Weiterbildung Ja, aber firmeninterne Lehrgänge finden unbezahlt am Wochenende statt - damit der Mitarbeiter so wenig Zeit mit seiner Familie verbringt wie möglich.
Derartige Ausnutzung der Mitarbeiter-Freizeit durch ein Unternehmen ist recht unverständlich.
Einige Kollegen versuchen, gut miteinander umzugehen - das wird jedoch von der Verwaltung sehr oft ausgebremst und durch eine völlig unsinnige Bürokratie behindert.
Doch es gibt auch Ellenbogenverhalten, das in Mobbing ausartet, in der internen Verwaltung. Leiharbeiter bekommen davon meistens nichts mit.
Das Vorgesetzenverhalten macht Arbeitnehmer krank - so krank, dass der vom Unternehmen selbst eingeschaltete medizinische Dienst der Krankenkasse sehr lange Arbeitsunfähigkeit mit mehrwöchiger REHA-Maßnahme empfiehlt.
Befriedigender Stand der Technik muss weiter erklärt werden: Die Firma ist technisch sehr gut vernetzt und nutzt alle in der EDV möglichen Techniken zur Kontrolle der Mitarbeiter.
Beispielsweise ist eine Gruß-Mail zum Geburtstag an Kollegen möglich, jedoch liest diese Mail die Geschäftsleitung mit.
Es gibt Kommunikation, aber nur über die internen Wege, was oft für Verzögerungen sorgt, wenn wichtige, jedoch einfache Entscheidungen im Netzwerk steckenbleiben und daher erst nach Tagen getroffen werden können.
Das liegt aber an dem Wasserkopf des Unternehmens sowie dem Betonkopf der Verwaltungsleitung.
Das Gehalt könnte - im Hinblick auf Arbeitsbelastung und Gesundheitsgefährdung - für interne Mitarbeiter erheblich besser sein. Für Leiharbeiter gilt: Stellen Sie sich trotz Arbeit auf ergänzenden Hartz4-Bezug ein, das erspart Ihnen die Enttäuschung. Rechnen Sie immer damit, bereits nach ein bis zwei Wochen wieder gekündigt zu werden. Gehen Sie wegen Ihrem neuen Job bei DER Firma keine neuen finanziellen Risiken ein.
Das Unternehmen ist Männerlastig, wobei einige der internen Herren meinen, ihre Arbeitsaufgaben zusätzlich auf die internen Damen abwälzen zu müssen.
Gerechte Arbeitsverteilung ist immer dann ein Fremdwort, wenn interne Toastbrote meinen, die bekannten "AAA..." anwenden zu müssen:
"Alle anfallenden Arbeiten auf andere abwälzen, anschließend ... !"
Ein fairer Partner, der immer ein offenes Wort für seine internen und externen Mitarbeiter hat.
zuviel Verwaltung, Reglements, jeder Arbeitsablauf ist dokumentiert und muss
eingehalten werden. Kurzfristige Entscheidungen sind nicht möglich.
weniger Verwaltung. Arbeitsabläufe (insbesondere dokumentarisch ) straffen und mehr Augenmerk auf Vertriebsaktivitäten.
Ideen zur Mitarbeiterbindung entwickeln.
Ich spreche für mein Team...und deshalb, ja
unterschiedlich, wie bei jeder anderen ZAF auch.
Ja.
Stolz? sagen wir gut zufrieden.
im Rahmen der Aufgabenstellung ok.
absolut, wer denn will und den Mund aufmacht.
Gehalt ok. Sozialleistungen gering. Provisionen bei Erfolg
absolut top.
im Rahmen der Möglichkeiten
Ein internes Prämiensystem mit unterschiedlichen Aufgaben ( Personal - Vertrieb ) behindern einen Teamgedanken und ein gemeinschaftliches Ziel. Dies ist dem Kollegenzusammenhalt nicht förderlich.
sehr kompetent in der Rechtslage
in Ordnung, nur im Einzelfall verbesserungswürdig.
jede Menge
Männerlastig im Rahmen der Dienstleistung normal.
Wo sieht man schon Frauen auf Baustellen, in Kraftwerken, in Metallverarbeitenden Betrieben.
Nach Zielvorgaben und dessen Einhaltung, ja
immer ein sehr guten verhältnis gehabt man wird gut bezahlt und wenn man mal probleme hat sei es nicht zur arbeit zu kommen wurde immer geholfen also daumen hoch
Sehr guter Vorarbeiter
Ich wurde nach bedarf immer nur arbeit gefahren
Man wird sehr gut behandelt
Kranken Arbeitnehmern mit der Filialschliessung zu drohen, damit sie trotz ernster Erkrankung arbeiten kommen, ist doch recht frech.
Kräfte einstellen, die fachlich auch das leisten können, was die Position verlangt. Denn Mitarbeiter, die nur Mist bauen, ihre Arbeit auf andere abwälzen und gegenüber den Vorgesetzten ständig Lügen verbreiten, die andere Mitarbeiter in ein schlechtes Licht setzen, sind kein Trost und dumm wie Brot.
Man geht nur ungern zur Arbeit, da man das Vorgesetztenverhalten immer wieder zu spüren bekommt und allein gelassen wird.
Dieses Unternehmen Freunden weiterzuempfehlen ist unmöglich - es sei denn, man will auf seine Freunde dauerhaft verzichten.
Auf Arbeitnehmerinteressen wird keine Rücksicht genommen - es zählt nur die Firma.
Es gibt Kollegen, und es gibt Schleimer - wie in jedem Unternehmen.
Erkrankte interne Arbeitnehmer werden durch Vorgesetzte telefonisch unter Druck gesetzt, wieder arbeiten zu kommen.
Für interne Arbeitnehmer wie auch Leiharbeiter gilt, diese bei Erkrankungen umgehend zum medizinischen Dienst zu zitieren. Dieser wird vom Unternehmen bereits mit Abgabe der Krankmeldung informiert.
Arbeitsbedingungen interner Mitarbeiter sind so katastrophal, dass Mitarbeiter am Arbeitsplatz zusammenbrechen, was erst die Putzfrau zufällig bemerkt.
Da die Firma Probleme hat, Mitarbeiter zu finden, wird jeder eingestellt. Die Mitarbeiter gehen jedoch wieder, sobald sich die Gesundheitsprobleme wegen des Mobbings einstellen oder sich eine vernünftige Stelle in anderem Unternehmen findet.
Die Idee ist gut - Personal billig einkaufen und teuer verkaufen. nur das "wie" ist verbesserungswürdig
Zu viele Mitarbeiter, die nur mit dem "Munde" alles können, in der Praxis aber am jeweiligen Arbeitsplatz eine Niete sind.
Durch bessere Teamarbeit auch ausserhalb der einzelnen Filialen bzw. untereinander das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und so mobbing vermeiden.
Betriebsklima? Das gibt es nur per Telefon, da Arbeitnehmer über mehrere Niederlassungen verteilt sind
Bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen? Ja.
Kannst Du jederzeit den Urlaub konsumieren und auch längere Zeit am Stück? Nein.
Wird auf die Familie Rücksicht genommen? Nein.
Interne MA: Aufstieg kommt oft, um Verantwortung weiterzudelegieren. Der Abstieg folgt, wenn man seine eigene Kündigung datiert bekommt. Da ist die Geschäftsleitung dann sehr kreativ in Datierung und Begründung . Externe MA werden geheuert und gefeuert je nach Marktanforderungen im AÜG-Gewerbe
Die Firma zahlt Gehalt - nicht mehr und nicht weniger. Dieses ist sehr oft pünktlich auf dem Konto.
was neue Mitarbeiter falsch machen wird nicht richtig erklärt, sondern zum "Auflaufenlassen" genutzt; was Neue Mitarbeiter als falsch erkennen, wird mit "das haben wir immer schon so gemacht" abgetan und nicht verbessert
Nicht immer nachvollziehbar, manchmal auch laut und rüpelhaft. Bei Bewerbergesprächen weiss die Geschäftsleitung das Unternehmen gut zu verkaufen.
Die Arbeitsplätze sind in jeder Hinsicht auf dem Stand der Technik. Nicht nur bei krank/urlaubs-abwesenheit der Mitarbeiter kann die Geschäftsleitung alle internen/externen Mails mitlesen und so Verzögerungen bei der Bearbeitung ausschliessen.
Kommunikation findet meistens so statt, dass die Geschäftsleitung zu Wochenendseminaren einlädt (natürlich unbezahlt). Da redet dann die Geschäftsleitung, und die Mitarbeiter müssen zuhören und klatschen!
Egal welchen Geschlechts, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung: Hier bekommt jeder irgendwann seinen persönlichen Anschiß und somit Frust.
Man kann sich die Arbeit gut einteilen, solange man auf dem Laufenden bleibt.
Es ist eine Herrausforderung für jeden und man lernt viel. Vorallem die Menschenkenntnis wird dort sehr ausgeprägt.
Das Betriebsklima, den Umgangston miteinander, die fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten, die mittelmässigen Verdienstmöglichkeiten
Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls, Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, einen besseren Umgang miteinander und ein Gehalt nach Qualifikation
Könnte natürlich immer besser sein - aber man hat selber Möglichkeiten dies mitzugestalten
anspruchsvoll, nicht immer einfach aber fair und nachvollziehbar
hier werden keine Unterschiede gemacht
So verdient kununu Geld.