7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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SEHR SEHR SEHR VIELES
schwierig... das einzig positive kam nunmal über einen oder 2 Kollegene, die es ertragbar gemacht haben.
(Weil der Kasten mit Respekt leider schon voll war noch hier eine tolle Geschichte.) Ich habe danach beim Abi nachgeholt, studiert und arbeite jetzt einen guten Job. Dr Marktleiter meinte damals zu mir, dass ich damit die besten Jahre meines Lebens verschwende... Tolle Ansicht. Schön kleinhalten... Ich habe zum Abi 2 Monate in Vollzeit überbrückt. Habe im Letzten Monat doppeltes gehalt erhalten und direkt bescheid gegeben. Long story short. Ich werde am Telefon angemault, dass ich das zurücküberweisen soll, weil es sonst gerichtlich geklärt wird. HALLO??? ICH HABE DOCH SELBST BESCHEID GEGEBEN. Lächerlich. Mein Arbeitszeugnis habe ich auch lange fordern müssen und es letztlich nur mit einem Einschreiben auch erhalten... Es war das copy and paste Zeugnis eines ehemaligen Azubis, da sein Nachname unten stand... Es wurde mir korrigiert dann nochmal gegeben. Wirklich unmöglichere Menschen...
In meinen 3 Jahren dort habe ich nicht einmal mitbekommen, wie irgendwer aufgestiegen ist...
Lächerlich. Samstags frei haben ist ein No-Go. Der größte Schrott war aber, dass es laut Führungsebene ganz normal ist, dass die 2 Stunden differenz zwischen Berufsschulbeginn um 08:00 Uhr und Ladenöffnung um 10:00 Uhr nicht zur Arbeitszeit zählt, weshalb man nach der Schule dann bitte noch unbedingt in den Betrieb sollte. (Wo oft TOTENSTILLE war) In der Weihnachtszeit wollte der Marktleiter mir so richtig eins reindrücken und hat dann jedem zumindest 1 Tag frei gegeben in der Weihnachtszeit aus 6 Arbeitstagen... Mir nicht. Ich fragte dann, ob das im Plan so stimmt und er meinte eiskalt: "Ja, das stimmt so". Später durfte ich dann mit meinem Abteilungsleiter ein Gespräch führen, warum ich ihn denn übergehe. Like was zum? Der Chef hat den Plan gemacht und ich habe ihn lediglich gefragt.
Puhh... nicht viel... Man sollte aktiv versicherungen abschließen um aufzustocken im Prinzip.
Der größte Running-gag war aber das Weihnachtsgeld... Während Abteilungsleiter ca. 300€ Gutscheine bekamen... gab es im Jahr 1 der Ausbildung : 10€, im 2. Jahr: 15€ und im dritten waren es glaube ich 20 oder 25... es war ein Joke... Immerhin gab es Urlaubsgeld im Sommer... die Summe weiß ich allerdings nichts... Aber mal ehrlich... was kauft man mit 10 € im Elektro Markt... ich konnte mir eine DVD kaufen damals....
Auch wenn es nicht immer leicht war gibt es hier zumindest noch einen extra Stern, weil ich klar sagen muss, dass sich der Ausbilder zum netteren entwickelt hat zum Ende der Ausbildung.
Ich habe es ab Monat 1 gehasst und aus irgendeinem Grund trotzdem durchgezogen... Am Ende bin ich heute da wo ich bin, weil mein Weg genau so verlief... also... naja.
Leider hat es keinen Spaß gemacht und dazu haben auch die Führungspositionen beigetragen... Man hatte immer Augen im Nacken sitzen.
In der Konzer Filiale war es so, dass größtenteils wenig, bis gar nichts los war. (Ausnahmen gab es natürlich)
Kundengespräche führen war auf jeden Fall das Highlight. Ansonsten gab es oft auch einfach Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Kartons von A nach B räumen, nur damit man dann 1-2 Wochen später doch wieder alles stellt wie vorher... naja.
Zumindest kann ich sagen, dass ich im Service und auch anderen Abteilung mal helfen konnte, aber das passierte weniger, weil man dachte es wäre gut mich überall auszubilden, sondern weil Not am Mann war.
Das ist wohl mit einer der schlimmsten Bereiche der Firma.
Der Respekt unter kollegen war teilweise echt hinterhältig um es mal richtig auszudrücken. Die Garantien, für die es provision gibt waren auch immer ein guter Auslöser für Neid und "Kundenwegschnappen"... genau das ist auch zu hauf passiert. Am schlimmsten jedoch war der damalige Marktleiter, der ein absolutes Problem damit hatte, wenn ein 16 jähriger das Jugendarbeitsschutzgesetzt kennt. Am allerschlimmsten war jedoch 1 Person in der höchsten Ebene. So gab es z.b. den Fall, dass jemand mein Handy damals nutzte(Firmenhandy/Telefon) und dieses nicht zurück in die Station gestellt hat. Ich wurde von diesem "Hohen Rang" dann angerufen und da es leer war, konnte ich unter der Nummer nicht erreicht werden (Ich habe aber ein anderes Handy in der Zeit genutzt für die paar Stunden zum aufladen) Dann bekomme ich plötzlich einen Anruf weitergeleitet und der "hohe Rang" ist Stinksauer, warum ich sie denn einfach wegdrücken würde und das es ihr reicht, das sei meine erste mündliche Abmahnung. Darauf hin habe ich dann den aktuellen Marktleiter dort angerufen, welcher mir zumindest gesagt hat, ich brauche mir keine Sorgen machen... okay.
Man sollte sich als Chef mal hinterfragen warum die Stimmung immer schlechter wird und die Mitarbeiter kündigen.
War mal gut und dann kam die neue Geschäftsführung
Gibt es nur für die Geschäftsführung. Mitarbeiter müssen damit klar kommen das Samstags frei nicht geht. In der Blackweek und Weihnachtszeit einfach keine Freientage existieren. Begründung man hat ja die Feiertage
Papier sparen ganz wichtig
Wird immer schlechter
Der Chef fühlt sich als was besseres und ist komplett unfähig die probleme in seinem Unternehmen zu sehen.
Es gibt den Flurfunk das muss reichen
Ja man macht einfach alles egal aus welcher Abteilung man ist. Im Blindflug einfach mal machen.
Sehr stimmungsvolle Atmosphäre man kann mit denn Kollegen immer lachen
Sehr transparentes unternehmen, ausserdem kann man mit der Geschäftsleitung immer sprechen falls man das möchte
Das einzige was ich verbessern würde wäre das die Azubis öfter gefragt werden wie es geht und wie es läuft
Sehr coole Atmosphäre immer ein gutes Gefühl bei der arbeit
Ja gut so wie es halt in dem Beruf ist
Ist in Ordnung wenn mann sich anstrengt gibt es mehr
Sehr kompetent und nett
Immer was zu lachen mit den Kollegen
Sehr viel zu tun man ist immer beschäftigt
Viele verschiedene Abteilungen kennenzulernen
Nur respektvoll Umgang untereinander sehr korrekte und nette Leute dort
Was ist das?
Es gab zwischen und mit einzelnen Kollegen ein gutes Auskommen.
Man musste mit seiner Unterschrift Regeln und Richtlinien unterschreiben. Diese waren aber nichts wert wenn dem Chef oder dem Marktleiter danach waren. Wurden bei gewissen Kunden gerne verworfen und man stand als Angestellte, welche eben die Arbeitsrichtlinien beachtet hatte, vor den Kunden als unfähig dar.
Es gab mindestens einmal pro Woche vor Schichtbeginn ein kurzes Meeting zwischen Chef, Marktleiter und den Abgestellten
Gab es keine.
Wobei... man musste damals Leerkartons aus dem Kellerlager holen um es in das Lager der weissen Ware zu schaffen.
Etliche und unnötige Kartons, stellenweise von Waren deren Aussteller nicht mehr vorhanden waren.